Blockchain, Bitcoin und Co.: Langfristig positive Auswirkungen beinahe unvermeidbar

Seit Mitte 2017 befinden sich Kryptowährungen in aller Munde. Der Höhenflug vom Trendsetter Bitcoin hielt die Finanzwelt in Atem und sorgte für viel Interesse rund um die digitalen Gelder. Nach dem Absturz vieler Kurse waren die Kritiker nicht weit und prophezeiten bereits das Ende des Kryptogeldes. Doch war das möglicherweise etwas vorschnell, denn die Revolution durch die Blockchain-Technologie steht noch in den Startlöchern.

Revolution durch moderne Technologie hat gerade erst begonnen

Blockchain
Quelle: Blockchain Bullion via Twitter

Unter Blockchain können sich erst einmal nicht alle etwas vorstellen. Es handelt sich grundsätzlich um eine Liste an Datensätzen, die fortlaufend erweitert werden kann. Diese Blocks werden dann mithilfe von kryptografischen Verfahren verkettet. Daher kommt dann letztlich auch der Name Kryptowährung, unter dem sich Bitcoin, Ethereum und Co. versammeln. Die Basis des Systems liegt in einem dezentralen Buchführungssystem, das eine Manipulation durch die stetige Fortführung ausschließen soll. Die älteste bekannte auf diesem System aufbauende Währung ist bekanntlich Bitcoin, das erstmals 2009 auf den Markt kam. Nachdem der Kurs Ende 2017 in nie erreichte Höhen stieg, fiel er im Anschluss auch schnell wieder ab, sodass sich gleich Weltuntergangsszenarien um die digitalen Gelder rankten.

Die meisten Insider der Branche sind sich jedoch einig, dass es sich keineswegs um ein vorübergehendes Phänomen handelt, das früher oder später wieder vom Markt verschwindet. Vielmehr habe die Revolution durch die moderne Blockchain-Technologie, die laut einigen Experten gar vergleichbar mit künstlicher Intelligenz sei, gerade erst begonnen. Trotz eines Kursverfalls von rund 65% innerhalb des letzten halben Jahres. Das allgemeine Interesse an der Thematik ist jedoch keinesfalls gestört. Die Besucherzahlen auf den Fachmessen sind stark, die Cebit und andere große Messen nehmen den Trend entsprechend der gesellschaftlichen Bedeutung ebenfalls auf. Und nicht nur das grundsätzliche Interesse ist vorhanden. Vielmehr sprießen auch immer mehr Unternehmen und Start-ups aus dem Boden, die in welcher Weise auch immer auf der Blockchain-Technologie aufbauen.

Nutzbarkeit für Bürger in Zukunft von großer Bedeutung

Smartphone
Quelle: BitcoinAgile via Twitter

Besonders wichtig bleibt bei all den Überlegungen von Start-ups und anderen Verantwortlichen die Nutzbarkeit der Technologie im Alltag eines normalen Bürgers. Jeder muss bei Bedarf einen leichteren Zugang zur Thematik erhalten. Zum Beispiel wartet eine Website wie bitcoinMag mit sämtlichen Erklärungen zu Kryptowährungen und den dazugehörigen Analysen und Kursen auf. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf Bitcoin – vielmehr werden auch kleinere Kryptogelder und sämtliche Neuigkeiten attraktiv aufbereitet. Neben der Anwendung der Technologie als Geldtransfer an sich besteht mittlerweile unter anderem ein Messenger, der sich die Blockchain-Technologie zunutze macht. Des Weiteren lässt sich bequem von überall auf persönliche Dokumente zugreifen, die dennoch gut geschützt sind. Die Prognose angesichts dieser vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten sieht hinsichtlich der Alltagswährung Kryptogeld positiv aus. Verschiedene Szenarien gehen von einem fünf- bis zehnjährigen Zeitraum aus, bis die Technologie auch bei denjenigen ankommt, die sich jetzt noch nicht um die Problematik kümmern. Vor allem alle technologisch begeisterten Menschen können sich deshalb auf die Zukunft freuen, in der die große Revolution noch bevorsteht.

Insbesondere die Nationen, die bereits jetzt fortschrittliche Zahlungsweisen nutzen – wie Japan, China oder Südkorea – haben keine allzu großen Sprünge mehr vor sich, um den letzten Schritt zu den Kryptowährungen im Alltag zu gehen. Die EU ist auf einem längerem Weg, plant aber für verschiedene Sektoren von Finanzen bis Bildung bereits den Einbau in verschiedene Konzepte.

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