Kleine Veränderungen, die das Leben etwas umweltfreundlicher gestalten

UmweltschutzHaben Sie schon einen guten Vorsatz für das neue Jahr gefasst? Zugegebenermaßen ist dieses ja schon gar nicht mehr allzu neu, doch für gute Vorsätze ist es eigentlich nie zu spät. Wie wäre es also damit, in diesem Jahr mal besonders darauf zu achten, wie umweltfreundlich und energiesparend man denn das eigene Leben so gestaltet? Es wird einem relativ schnell auffallen, welche Gewohnheiten und Bedürfnisse sich so eingeschlichen haben, die man in jedem Fall ändern sollte. Nun sollte man nicht von sich verlangen, gleich das ganze Leben auf den Kopf zu stellen, aber schon kleine Veränderungen können dafür sorgen, dass wir etwas für unsere Umwelt tun.

Das beginnt schon bei den Haushaltsgeräten, denn zum Teil benutzen wir immer noch die Standardmodelle, die bereits in den 90er Jahren oder noch früher angesagt waren. Dass diese aber inzwischen relativ überholt sind, kann man sich locker denken. Es bringt beispielsweise schon einiges, wenn man sich für einen Staubsauger ohne Beutel entscheidet. Zwar muss man so nach jedem Mal Saugen den Inhalt in den Mülleimer leeren, dafür macht man aber auf lange Sicht doch weniger Müll, denn der Beutel muss so nicht mehr recycelt werden. Insgesamt lohnt es sich, bei Haushaltsgeräten darauf zu achten, dass diese immer den neuesten Richtlinien im Bereich der Energieeffizienz entsprechen. Wenn Ihr Staubsauger, den Sie schon zehn Jahre haben, noch gut funktioniert, wäre es vielleicht trotzdem an der Zeit, über die Anschaffung eines zeitgemäßen Modells nachzudenken.

Was für kleine Elektrogeräte im Haushalt gilt, kann man auch direkt auf größere übertragen, dann schafft man sogar eine recht große Veränderung in Bezug aufs Energiesparen. Uralte Kühltruhen, Kühlschränke oder Waschmaschinen gehören einfach nicht in einen energieeffizienten Haushalt, selbst wenn diese noch funktionieren. Da sollte man wirklich irgendwann über den eigenen Schatten springen, ein neuwertiges Gerät ins Haus holen und das alte entsorgen. Natürlich ist so ein Kauf erst einmal mit nicht allzu niedrigen Kosten verbunden, doch letztendlich schlägt es sich ja auch positiv auf die eigene Stromrechnung nieder, wenn man keine alte Stromschleuder mehr im Haus stehen hat.

Im Grunde sind es ganz banale Dinge, die man verändern kann, um energiesparender und umweltfreundlicher zu leben. Meist handelt es sich um ganz klassische Gewohnheiten, mit deren Ablegen wir Probleme haben. Wenn man sie erwähnt, wird meist mit den Worten abgewunken „Weiß ich doch, ist ja auch logisch.“ Doch es ist die konsequente Umsetzung, an der wir arbeiten müssen. Das beginnt schon beim Ausschalten des Lichts, wenn wir einen Raum gerade nicht benutzen. Es sieht natürlich schön aus, wenn ein Haus ganz hell erleuchtet ist und überall Licht brennt, doch wenn man sich den ganzen Abend nur in einem Zimmer aufhält, muss doch nicht in jedem anderen Raum das Licht angeschaltet sein. Abgesehen davon sollte man von der Nostalgie abrücken, noch alte Glühbirnen zu horten und diese zu verwenden. Die Herstellung und der Vertrieb der Glühlampe wurden nicht umsonst eingestellt und es gibt neben der herkömmlichen Energiesparlampe noch viele andere Alternativen, die man sich ins Haus holen kann.

(Foto: flickr.com)

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