Solitaire: Single-Spielspaß seit 1765

Das Kartenspiel Solitaire ist ein Spiel, welches von einer Person alleine gespielt werden kann. Zwar gibt es auch Varianten für zwei Spieler, die Einzelspiel-Version hat sich allerdings durchgesetzt. Bereits 1765 wurde das Spiel erfunden. Bereits 1783 wurde es in einer deutschen Spielesammlung erwähnt. Spätestens seit diesem Zeitpunkt hat sich Solitaire über den ganzen Globus verbreitet. In den USA ist das Spiel als Patience bekannt.

(Foto: uschi dreiucker  / pixelio.de)

Inzwischen haben sich für das Spiel zahlreiche Spielweisen entwickelt. Solitaire sollte man übrigens nicht mit dem Brettspiel Solitär verwechseln. Dies hat eine gänzlich andere Geschichte und hat mit dem Kartenspiel nichts gemein. Allgemein ist Solitaire nicht nur als Zeitvertreib, sondern auch als ideales Gedächtnistraining bekannt. Hat man das Spiel einmal durchschaut, ist es meist nicht schwer, es erfolgreich zu beenden.

Dennoch haben auch Profis ab und an Partien, in denen es kein Vor und Zurück mehr gibt. Dies ist meist bei den Spielvarianten mit 52 oder mehr Karten der Fall. Ansich besteht allerdings die Theorie, dass jede Partie zu gewinnen ist. Ich selbst spiele Solitaire selten und wenn dann eben online – nicht mit echten Karten. Während ich die Ursprungsversion noch ganz interessant finde, ist Spider Solitaire hingegen nichts für mich. Das Prinzip ist mir persönlich zu wirr und unübersichtlich.

Bei mir wurde Solitaire übrigens häufiger am Windows-Rechner gespielt. Jetzt am Mac ehrlich gesagt gar nicht mehr.

Wie siehts bei euch aus? Spielt ihr Solitaire? Habt ihr eine richtige Strategie oder spielt ihr einfach drauf los?

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