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	<title>Gastautor &#8211; tagestexte.de</title>
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		<title>Mit Tippgemeinschaften den Lotto-Jackpot knacken?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 09:55:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Und schon wieder wurde der Jackpot im Lotto nicht geknackt. Bereits seit fünf Ziehungen blieb der Jackpot unberührt und konnte daher auf um die 16 Millionen Euro &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-9745" alt="Lotto Tippgemeinschaft" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Pixabay-1-225x300.jpg" width="225" height="300" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Pixabay-1-225x300.jpg 225w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Pixabay-1-768x1024.jpg 768w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Pixabay-1.jpg 960w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" />Und schon wieder wurde der Jackpot im Lotto nicht geknackt. Bereits seit fünf Ziehungen blieb der Jackpot unberührt und konnte daher auf um die 16 Millionen Euro ansteigen. Der Jackpot lag bisher bei rund 14 Millionen Euro. Bei der letzten Ziehung konnten sich dennoch drei Spieler freuen, denn sie wurden dank sechs Richtigen zu Millionären. Doch da die Zusatzzahl bei jedem von ihnen fehlte, blieb der große Gewinn aus, welches den Jackpot zum nächsten Mittwoch um zwei Millionen erhöhte. In der Zusatzlotterie Spiel 77 hatte kein Lottospieler Glück, so dass dieser Gewinn auf rund 3 Millionen Euro anstieg.</p>
<p style="text-align: left;">Aber wie können die Gewinnchancen optimiert werden, damit es vielleicht bei der nächsten Ziehung mit dem 16 Millionen Euro Jackpot klappt? Viele Personen schwören auf Tippgemeinschaften. Tippgemeinschaften gibt es für fast jede Lotterie. So können zum Beispiel bei <a href="https://www.lottoland.com/teams">der Lottorie Lottoland</a> Teams gebildet und die Gewinnchancen erhöht werden. Doch was bringt die Bildung von Spielgruppen wirklich und erhöht sie die Gewinnchancen tatsächlich?</p>
<h2 style="text-align: left;">Kleinere Gewinne durch Tippgemeinschaften unvermeidlich</h2>
<p style="text-align: left;">Natürlich bieten Gruppen in Lotterien auch Nachteile. Ein Nachteil bei Lottospielen in Teams ist die Aufteilung des Gewinnes, welche den Gewinn oft deutlich verkleinert. Da viele Personen sich einen Tippschein teilen, möchten auch alle am Gewinn beteiligt werden. Hier ist eine vorherige schriftliche Abmachung sinnvoll, damit von vornherein klar ist, wie die Aufteilung von Statten geht und kein Streit entsteht. Weiterhin ist es für einige Personen wichtig, selbst die Kontrolle zu haben, welche Zahlen sie für die jeweilige Ziehung wählen. Dies ist, je nach Tippgemeinschaft und der jeweiligen Verantwortung die übernommen werden muss, nicht immer möglich.</p>
<h3 style="text-align: left;">Viele Tippscheine steigern die Gewinnchance erheblich</h3>
<p style="text-align: left;">Eine Tippgemeinschaft bringt jedoch auch einige Vorteile. So werden zunächst einmal die Kosten für die einzelnen Spieler wesentlich geringer, da alle Mitglieder die Kosten unter sich aufteilen. Da die Kosten geringer sind, können daher mehr Tippscheine erworben werden. So steigt die Gewinnchance erheblich. Je größer die Tippgemeinschaften sind, desto günstiger werden die Tippscheine, so dass eine große Menge für die Gruppe gekauft werden kann. Professionelle Tippgemeinschaften bieten auch die Teilnahme an Systemspielen an, die für Einzelspieler unerschwinglich sind. Durch solche Zusatzchancen steigen die Chancen auf einen Gewinn weiter an.</p>
<h3 style="text-align: left;">Verschiedene Größen bieten unterschiedliche Vorteile beim Tippen</h3>
<p style="text-align: left;">Tippgemeinschaften können zwischen und mehreren 100 Personen bestehen. Ob zwischen Freunden, Familien oder Kollegen, kleinere Tippgemeinschaften lassen sich schnell bilden und verwalten. Jedoch kann es im Gewinnfalle und ohne vorherige Vereinbarung zu Streit bei der Austeilung kommen. Auch muss immer einer die Verantwortung übernehmen und beispielsweise den Tippschein rechtzeitig abgeben oder die Aufteilung im Falle eines Gewinns vornehmen. Um Streitereien im Bekanntenkreis zu vermeiden und keine Verantwortung zu tragen treten immer mehr Lottospieler großen Tippgemeinschaften bei. Diese werden von Organisationen geleitet, so dass keinerlei Verantwortung besteht. Außerdem kümmert sich die Organisation um eine gerechte Verteilung an die Mitspieler, basierend auf den prozentualen Einsatz der gezahlt wurde. So verläuft die Aufteilung des Geldes immer gerecht und stressfrei. Es gibt bereits viele seriöse Tippgemeinschaften. Einen Hinweis auf die Seriosität finden Sie in der Regel in den Geschäftsbedingungen, die Sie vor Beitritt unbedingt lesen sollten. Durch den Beitritt in seriöse Tippgemeinschaften können Gewinnchancen erheblich erhöht werden.</p>
<p>(Grafik: pixabay, <a href="http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de" target="_blank">Lizenz</a>)</p>
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		<title>Ein Oldenburger in Emden &#8211; Persönliches Resümee der Emder Business Plus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2013 13:03:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Business Plus 2013]]></category>
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		<category><![CDATA[Business Plus Messe Emden]]></category>
		<category><![CDATA[Emden 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg Emden]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>
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					<description><![CDATA[Dies ist ein Gastbeitrag. Informationen zum Autoren finden sich am Ende des Artikels. Freitag, 25. Oktober 2013. Morgens 6:30 Uhr und der Tag ist voll &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag. Informationen zum Autoren finden sich am Ende des Artikels.</em></p>
<hr />
<p>Freitag, 25. Oktober 2013. Morgens 6:30 Uhr und der Tag ist voll am laufen. Heute geht es zur <a href="http://www.centers-of-competence-ev.info/Business-Plus/Startseite/" target="_blank">Business Plus</a> nach Emden. Die Kontaktmesse ist im Nordwesten die Größte und wird von namenhaften Unternehmen unterstützt. Der Veranstaltungsort wechselt zwischen Emden, Oldenburg und Lingen und das ganze wird vom Centers of Competence e.V. organisiert. Seit meinem letzten Besuch sind drei Jahre vergangen. 2010 war die Messe in Oldenburg und wir hatten einen XING Kooperationsstand organisiert.</p>
<p>Dieses mal bin ich als XING-Ambassador vor Ort und informiere mich, wie sich die Unternehmen mit den Themen Social Media auseinander gesetzt haben.</p>
<p>Um 8:30 Uhr bin ich dann gestartet. Ein herzlichen Dank an das <a href="http://www.call-teleteam.de/" target="_blank">Teleteam</a>, die mich mitgenommen haben. Das Oldenburger <b>Dienstleistungsunternehmen engagiert sich zusammen mit der Firma ecco und der EWE mit einem</b> <strong>Business Speed Dating</strong>. Wie ich feststellen musste: Das innovativste Konzept auf der gesamten Messe.</p>
<figure id="attachment_9590" aria-describedby="caption-attachment-9590" style="width: 3264px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9590" alt="Foto: Sven Recker" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2013-10-25-12.24.56.jpg" width="3264" height="2448" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2013-10-25-12.24.56.jpg 3264w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2013-10-25-12.24.56-300x225.jpg 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2013-10-25-12.24.56-1024x768.jpg 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2013-10-25-12.24.56-268x200.jpg 268w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2013-10-25-12.24.56-700x525.jpg 700w" sizes="(max-width: 3264px) 100vw, 3264px" /><figcaption id="caption-attachment-9590" class="wp-caption-text">Business Plus 2013 in Emden &#8211; Foto: Sven Recker</figcaption></figure>
<p>Zum Konzept gehörte außerdem eine Bühne mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen sowie Fachvorträge im Nebenzimmer und natürliche mehrere Messestände. Alles in allem ein gutes Konzept. Allerdings ist ein Plan immer besser als die Ausführung.</p>
<p>Als erstes habe ich geschaut, wer alles vor Ort ist und welcher Stand sich wie präsentiert. Dabei fiel mir auf, dass im Vergleich zu 2010 die Stände kleiner und einfacher gestaltet waren. Selbst die großen Unternehmen wie Volkswagen, die Meyer Werft oder die Agentur für Arbeit waren da eher bescheiden. Schön war es, dass kleine Unternehmen aus der Region vor Ort waren. Dadurch haben gerade die kleinen neuen Unternehmer eine Chance sich zu zeigen.</p>
<p>Interessante Ideen habe ich allerdings bei den Rundgängen nicht erwischt, sondern erst beim Business Speed Dating. Vielleicht lag es auch daran, dass die meisten Firmen die Kontaktmesse eher für Mitarbeiteraquise genutzt haben, als zur Verbesserung der eigenen Firmenprozesse. Dabei ist gerade dort der Kerngedanke der Veranstalter.</p>
<p>Siehe Internetseite des Veranstalters:</p>
<blockquote><p>Ziel ist es Sachbearbeitern, Führungskräften und Managern der Region zu ermöglichen Nachbarunternehmen kennenzulernen.</p></blockquote>
<p>Leider konnte man davon recht wenig spüren. Nur wenige Unternehmen waren präsent mit Produkten, die speziell für den B2B Kunden gedacht waren. Das Motto: <strong>&#8222;<i>Kontakte knüpfen &#8211; Erfolgreich sein</i>&#8222;</strong> wurde nach meiner Ansicht, durch das Business Speed Dating am besten realisiert. <b>Die Firmen ecco, das Teleteam und die EWE haben auf dem Stand der EWE den</b> Kernpunkt genau getroffen. <b>Dort hatte man die Chance innerhalb von 90 Minuten neun Kontakte kurz kennen zu lernen und sich selbst für fünf Minuten den Anderen vorzustellen.</b></p>
<p><b></b>Firmen wie Mittmann, die mit tollen Konzepten die Mitarbeiterbindung und das sogenannte Employer Branding fördern, waren eher die Ausnahme. Bei den Leiharbeitsfirmen und der Agentur für Arbeit war spürbar der zukünftige Mangel an qualifizierten Mitarbeiter im Fokus. Leider!</p>
<h2>Kundenbindung und Integration der Neuen Medien</h2>
<p>Basierend meines Ursprungsgedankens habe ich auf den Ständen das Thema Kundenbindung und Integration der Neuen Medien angesprochen. Natürlich habe ich als XING-Ambassador auch die Vorteile von XING zum Aufbau und der Pflege von Kontakten erwähnt. Interessant war dabei, dass alle wissen wollten, wann ich Ihnen denn nun etwas verkaufen möchte. Einige fragten danach, wovon ich denn leben würde. Genau diese Gesprächsführung zeigt doch die Herausforderung der nächsten Jahre.</p>
<p>Viele Unternehmen haben noch nicht die Relevants guter Netzwerke für den täglichen Überlebenskampf erkannt. Es gab auf der Messe genügend positive Denkanstöße in Form von Vorträgen und Diskussionen. Ein Vortrag gefiel mir auch recht gut. Nicht weil der Speaker so schöne Youtube Filme hatte, sondern weil er klar erkannte, dass die Kommunikation vom typischen Callcenter zu weit gefächerten Contact Centern wechseln wird. Grund ist die Multipräsens auf allen Kanälen, die aktuell von den Kunden genutzt wird.</p>
<p>Viele Lösungen, die ich in meinen Gesprächen gehört habe, berücksichtigen ein Konzept fürs Netz, nur ohne den Kunden. Frontalwerbung nenne ich das, wenn der Kunde immer mit Content gefüttert wird, damit er ja nichts sagen kann. Daher wunderte es mich auch nicht, dass Kundenfeedback sogar bei durchdachten Konzepten zu großen Fragezeichen geführt hat. Bei genauer Nachfrage haben die Werbeagenturen auf die Produktpalette verwiesen und die Verantwortung zum Kunden geschoben. Die Firmen wiederum sehen aktuell kein Bedarf, da sie gar nicht mit einem großartigen Feedback rechnen. <strong>&#8222;Wir sind bei Facebook und da meldet sich noch keiner!&#8220;</strong> Ein schlüssiges Konzept fehlte mir.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Für mich ergabt sich daher folgendes Resümee:</span></p>
<p>Die Business Plus als Kontaktmesse beklagt zu recht die geringen Besucherzahlen. Der Mehrwert eines gesunden Netzwerkes von B2B und gerade von B2C wird noch nicht erkannt. Das Konzept der Messe ist ihrer Zeit voraus. Die nächsten 5 Jahre werden spannend.</p>
<hr />
<p><strong>Der Autor:</strong></p>
<address>Der Autor, Sven Recker, beschäftigt sich seit über 5 Jahren mit der Entwicklung von Social Media in Unternehmen. Seit 2 Jahren ist er Ambassador bei Xing und organisiert regelmäßige Unternehmertreffen Er wohnt in Wahnbek bei Oldenurg und hat zwei Kinder. <a href="https://www.xing.com/profiles/Sven_Recker" target="_blank">Sven Recker bei XING</a>.</address>
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		<title>36 Stunden in Istanbul</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2013 11:29:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Istanbul]]></category>
		<category><![CDATA[Istanbul erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Istanbul Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten in Istanbul]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub Istanbul]]></category>
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					<description><![CDATA[Istanbul ist mit fast 14 Millionen Einwohnern eine Metropole am Bosporus, der den asiatischen Teil der Stadt von dem europäischen trennt. Die Stadt mit ihrer &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Istanbul ist mit fast 14 Millionen Einwohnern eine Metropole am Bosporus, der den asiatischen Teil der Stadt von dem europäischen trennt. Die Stadt mit ihrer Jahrhunderte alten Geschichte bietet so viele Sehenswürdigkeiten, dass der Besucher für einen Kurztrip eine kluge Auswahl treffen muss. Bis heute sind noch die antiken Ursprünge Istanbuls zu sehen, so kann man restaurierte Teile der Theodosianischen Mauer, die im 5. Jahrhundert gebaut worden ist, um Konstantinopel vor Angriffen zu schützen, besichtigen. Die ursprüngliche Befestigungsanlage war rund 20 Kilometer lang. Vom Großen Kaiserpalast, dem Sitz der byzantinischen Kaiser seit dem 5. Jahrhundert, sind nur noch wenige Reste zu sehen, etwa die Zisternen. Das Valensaquädukt, das die Stadt mit Wasser versorgt hat, ist immerhin noch auf einer Länge von 800 Metern zu sehen und hat sich seit der Antike kaum verändert.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-9217"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/567286_web_R_K_by_Michael-Brüggemann_pixelio.de_.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-9218" alt="Moschee in Istanbul" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/567286_web_R_K_by_Michael-Brüggemann_pixelio.de_.jpg" width="400" height="300" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/567286_web_R_K_by_Michael-Brüggemann_pixelio.de_.jpg 400w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/567286_web_R_K_by_Michael-Brüggemann_pixelio.de_-300x225.jpg 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/567286_web_R_K_by_Michael-Brüggemann_pixelio.de_-268x200.jpg 268w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<h2><b>Hagia Sophia und der große Basar</b></h2>
<p>Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten ist die Hagia Sophia, eine ehemalige byzantinische Kirche, die im osmanische Reich Moschee wurde und heute ein Museum ist. In dem Bauwerk wurden die byzantinischen Kaiser gekrönt und für orthodoxe Christen ist sie bis heute noch ein wichtiges Heiligtum. Das Herz der Stadt ist der große Basar im Stadtteil Eminönü, er bietet auf 31000 Quadratmetern Platz für 4000 Geschäfte und wurde im 15. Jahrhundert unter Sultan Mehmet Fatih gebaut. In der Tuchhalle findet der Besucher heute noch die Gold- und Silberhändler und in anderen Bereichen, Teppich- und Antiquitätenhändler und zahllose Handwerker. Wer einen Kurztrip nach Istanbul unternimmt, sollte unbedingt auf dem Bosporus mit einer der alten Fähren, einem &#8222;Vapur&#8220; fahren. Die Stimmung der Stadt zwischen Europa und Asien ist wohl kaum auf eine andere Weise besser zu erfahren als vom Meer aus, am besten im Frühjahr, wenn die Judasbäume blühen und die Hänge am Wasser rosa leuchten.</p>
<h3>Beyoglu, das westlich geprägte Viertel</h3>
<p>Das Viertel Beyoglu steht für das westlich geprägte Istanbul, davon zeugen viele Gebäude, die am Ende des 19. Jahrhunderts und am Anfang des 20. Jahrhunderts im Jugendstil und im Stil des Historismus gebaut worden sind. Vom Taksim-Viertel für eine moderne Einkaufsstraße mit vielen Geschäften, Restaurants und Imbissen, die Istiklal Caddesi nach Beyoglu. Seitdem die Straße für den Autoverkehr gesperrt ist, fährt dort wieder eine historische Straßenbahn. Das Pera Palace Hotel ist ein renommiertes Haus, in dem bereits Berühmtheiten wie Agatha Christie, Greta Garbo, Mata Hari und Sarah Bernhardt übernachtet haben. Beyoglu ist heute ein Viertel, in dem die jungen Istanbuler ausgehen. Neben der Hagia Sophia ist die Sultan-Ahmed-Moschee ein weiterer Höhepunkt in der Stadt am Bosporus. Sie ist die Hauptmoschee von Istanbul und mit ihren sechs hohen Minaretten unübersehbar. Sie wurde im 17. Jahrhundert im Stil der osmanischen Architektur gebaut, in Europa ist sie wegen ihrer blau-weißen Fliesen in der Kuppel und an den Mauern als Blaue Moschee bekannt.</p>
<h4><b>Einkaufen und Ausgehen in Istanbul</b></h4>
<p>Wer zum Shopping in die Stadt kommt, findet dort viele Möglichkeiten. Auf den Wochenmärkten wird Kleidung viel günstiger angeboten als in der Europäischen Union, die Verkäufer verkaufen oft Exportüberschüsse zu sehr niedrigen Preisen. Weil Gold in der Türkei günstiger ist als in EU-Ländern kaufen viele Touristen Schmuck in Istanbul. Die Armreifen sind oft aus 22 Karat Gold gefertigt, Schmuck hat häufig auch 18 bis 16 Karat. Weißgold wird nur selten angeboten. Auf der europäischen Seite der Stadt gibt es moderne Einkaufszentren in Tesvikiye, Nisantası, Sisli und Etiler und auf der asiatischen in Bagdat Caddesi. Hochmoderne Einkaufszentren mit einem großen Angebot und vielen Marken- und Designershops sind Akmerkez in Etiler oder Kanyon in Levent.<br />
Wer das Nachtleben in Istanbul genießen will, sollte das Viertel Beyoglu besuchen oder Cihangir mit seinem Nachtclub Roxy. Das KV Café in der Nähe der Einkaufsstraße Istiklal Caddesim ist eine gemütliche Bar genauso wie das Aslanim im lebhaften Nevizade Sokak und das griechische Weinhaus Pano Saraphanesi. Moderne Nachtclubs finden Besucher auch im Viertel Ortaköy.</p>
<p>Vergleichen Sie die günstigsten Flüge, und finden Sie Informationen zu Hotels und Sehenswürdigkeiten auf <a href="http://www.momondo.de/fl%C3%BCge/ist/flug-istanbul.html">Momondo</a>.</p>
<p><small>(Foto: Michael Brüggemann  / pixelio.de)</small></p>
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		<title>App der Woche: Gutschein-Alarm Add-On</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 20:05:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[App der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Add-On]]></category>
		<category><![CDATA[Alarm]]></category>
		<category><![CDATA[gutscheine]]></category>
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					<description><![CDATA[Gutscheinportale gibt es viele im Internet. Entscheidend ist für mich die Aktualität und die Häufigkeit der Gutscheine, die dort vorgestellt werden. Zudem müssen die Informationen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gutscheinportale gibt es viele im Internet. Entscheidend ist für mich die Aktualität und die Häufigkeit der Gutscheine, die dort vorgestellt werden. Zudem müssen die Informationen auch tatsächlich zu einem Rabatt führen und die notwendigen Schritte klar und deutlich erklärt werden. Zu oft ist mir schon passiert, dass ein Gutschein angepriesen wurde, ich diesen aber nicht verwenden konnte, da der Anbieter den Einlöseprozess so kompliziert gemacht hatte, dass es einfach nicht ging.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-8688"></span></p>
<p>Ich habe einige Portale ausgetestet in den letzten Jahren. Da man nicht mehrere Seiten gleichzeitig immer im Auge behalten kann, kristalliert sich eines am Ende heraus. Dieses stelle ich nun in der Rubrik &#8222;App der Woche&#8220; vor, obwohl es sich beim <a href="http://www.sparwelt.de/" target="_blank">Gutschein-Alarm von sparwelt.de</a> um ein Add-On handelt.</p>
<p>Normalerweise habe ich die Rabattangebote dieses Gutscheinportals als RSS-Feed abonniert. In einer separaten Leiste ist der Feed neben anderen aufgeführt. Von Zeit zu Zeit fahre ich mit der Maus über diese Leiste und schaue mir die Überschriften im Feed an. Diese sind auf diesem Portal so gewählt, dass man gleich weiß, worum es sich bei dem Angebot handelt.</p>
<p><strong>Beispiel: 3 Tage Prag für 2 Personen für 69 Euro.</strong></p>
<p>Gerade für einen wie mich, der ungern in der Hektik viel liest, ist dies ein Segen. Vor einigen Wochen gab es ein Angebot einer Apotheke, bei der es einen 15 Euro Gutschein gab. Gut finde ich, dass stets auch Informationen darüber geliefert werden, ob eine Mindestbestellmenge notwendig ist und wie hoch die Versandkosten sind. Das tun einige Portale nicht, so dass am Ende nur nocht steht: Gutschein gültig, Mindestbestellmenge jedoch nicht erreicht. Das Redaktionsteam bei diesem Portal testet also den Gutschein bis zum Kaufprozess. Ein weiterer positiver Faktor, der für dieses Portal spricht. Ich habe mir dank des Gutscheins zwei Wärmesalben besorgt, die mich praktisch nichts gekostet haben.</p>
<p>Nun ist es aber so, dass man nicht immer jede Aktion im Auge hat und schon einmal eine verpasst, die einem gut hätte nutzen können. Hier kommt das <strong>Gutschein-Alarm Add-On</strong> ins Spiel, das es seit Neuestem gibt. Dieses gibt es für die Browser Mozilla Firefox, Google Chrome, Internet Explorer, Apple Safari und Opera. Es soll während der Shopping-Tour in einem kleinen Zusatzfenster anzeigen, ob es Gutscheine zum Shop gibt. Bei meinem kleinen Test ist mir die Zusatzleiste nicht aufgefallen, aber ich habe auch diverse Blocker im Einsatz.</p>
<p>Wenn das Gutschein-Alarm Add-On tatsächlich funktioniert, bietet es einen richtigen Mehrwert.</p>
<p><strong>Wie steht Ihr zu dem Thema Gutscheine? Seid Ihr eher Gutschein-Jäger, Gelegenheitsnutzer oder sind Euch Gutscheine völlig egal?</strong></p>
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		<title>App der Woche: Piktochart für eigene Infografiken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 12:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[App der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[content]]></category>
		<category><![CDATA[infografik]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[piktochart]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist wieder soweit. Ich stelle ein &#8211; zumindest für mich &#8211; neues und cooles Tool vor. Dieses Mal geht es um Piktochart, eine Online-Plattform &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit. Ich stelle ein &#8211; zumindest für mich &#8211; neues und cooles Tool vor. Dieses Mal geht es um Piktochart, eine Online-Plattform zum Erstellen einer Infografik.</p>
<h3>Was ist eine Infografik?</h3>
<p>Eine Infografik ist Content. Viele mögen unter Content in der Regel reinen Text verstehen. Doch der Content-Begriff geht weiter. Er umfasst Podcasts, Videos, Bilder und auch Infografiken. Eben allles, was kreativ ist und Menschen anzieht. Eine Infografik ist die visuelle Aufbereitung von sonst eher langweiligen Informationen. Ab und zu veröffentlichen wir hier auch Infografiken. Zum Beispiel <a href="http://www.tagestexte.de/infografik-die-geschichte-der-kondome/" target="_blank">in diesem Beitrag</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-8618"></span></p>
<h3>Was ist Piktochart?</h3>
<p>Piktochart ist eine Online-Anwendung, die im Browser gestartet und genutzt wird. Mit Hilfe von Piktochart können selbst Nicht-Designer relativ einfach eigene Infografiken erstellen und veröffentlichen. Je interessanter die Informationen und je schöner das Design, desto mehr Besucher zieht so eine Infografik auf die Seite.</p>
<p>Jeder, der Powerpoint oder ein Grafikprogramm bedienen kann, kann auch m.E. Piktochart benutzen. Nun ist nicht jeder gleich auch kreativ. Braucht er aber auch nicht sein. Piktochart bietet einem Templates, die man ändern kann. So als würde wir Euch Powerpoint-Folien geben und Ihr würdet Farben, Text und Bilder nach Eurem Geschmack anpassen.</p>
<h3>Was kostet Piktochart?</h3>
<p>Piktochart gibt es in einer kostenlosen Version. Hierbei stehen einem drei Templates und fünf Bilder-Uploads zur Verfügung. Bei dieser Version ist jedoch auch ein Piktochart-Wasserzeichen auf den Infografiken.</p>
<p>Wer regelmäßig Infografiken erstellen will, der kann auf die Pro-Version zurückgreifen. Sie kostet 29 Dollar im Monat und stellt einem 100 Templates, unendliche Bilder-Uploads zur Verfügung.</p>
<h3>Beispiel und Gegenbeispiel</h3>
<p>Ich habe einmal so eine Infografik auf Piktochart erstellt. Ich hatte zuvor eine Präsentation für Lehrer erstellt und habe den Inhalt mehr oder weniger in einer Infografik wiedergegeben. Das Ergebnis findet Ihr <a title="Selbst erstellte Infografik" href="http://www.cobocards.com/blog/webinar-fur-daf-lehrer-zum/2012/12" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Weil ich ein wenig ungeübt und ungelenk bin, hat mich das Ganze vielleicht eine Stunde gekostet. Andere wären da sicherlich schneller.</p>
<p>Zum Vergleich dazu eine Infografik, die von einem Designer erstellt wurde. Ich habe ihm Umfrageergebnisse und ein paar Grafiken zur Verfügung gestellt. Den Rest hat er selbst gemacht. Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden. Das Ergebnis findet Ihr als <a href="http://www.cobocards.com/blog/die-grose-cobocards-schummel-umfrage-2012/2012/11" target="_blank">Große Schummelumfrage</a> in unserem Corporate Blog. Bezahlt habe ich dafür 99 €.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Piktochart ist ein cooles Tool. Wer mit dem Wasserzeichen leben kann, sollte es einmal ausprobieren. Dank Piktochart können auch eher weniger kreative Menschen kreativen Content erstellen.</p>
<p><strong>Hat Euch mein Tipp gefallen? Soll ich mehr solche App-Tipps geben?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Umzug im Winter &#8211; Meine persönlichen Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 14:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[umzug]]></category>
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					<description><![CDATA[Seid Ihr schon einmal im Winter umgezogen? Ich kann mir echt Schöneres vorstellen. Wenn es nicht unbedingt sein muss, würde ich einen Umzug im Sommer &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seid Ihr schon einmal im Winter umgezogen? Ich kann mir echt Schöneres vorstellen. Wenn es nicht unbedingt sein muss, würde ich einen Umzug im Sommer eher empfehlen. Manchmal geht es aber nicht ander. Der Vermieter hat einem drei Monate vorher im Herbst gekündigt oder es hat berufliche Gründe. Dann kann man entweder ein Umzugsunternehmen engagieren oder den Umzug auf eigene Faust organisieren. Hier also ein paar Tipps, was Ihr so vor und während des Umzugs alles machen bzw. bedenken solltet.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-8483"></span></p>
<h3>Vor dem Umzug</h3>
<p>Ich empfehle, ein bis zwei Wochen vor dem Umzug so allmählich mit dem Abbau und dem Packen zu beginnen. Es befinden sich immer Gegenstände im Haus, die man nicht so häufig benutzt. Die kann man abbauen, alle Schrauben und losen Zubehörteile in eine Tüte packen und an des Möbelstück selbst drankleben. So geht später nichts verloren.</p>
<p>Auch Bücher und andere Utensilien, die man in den nächsten zwei Wochen nicht brauchen wird, kann man langsam einpacken. Dabei sollte man darauf achten, dass die Kartons nicht zu schwer werden. Es empfiehlt sich, schwere Gegenstände mit leichteren zu kombinieren (z.B. Bücher und Kissen).</p>
<p>Ein paar Tage vorher solltet Ihr Euren Kühlschrank abschalten und diesen abtauen lassen. Zudem empfiehlt sich aus Höflichkeitsgründen die Nachbarn über den bevorstehenden Umzug zu informieren. Schließlich könnte es etwas lauter werden. Darüber hinaus solltet Ihr &#8211; falls Ihr Kinder oder Haustiere besitzt &#8211; rechtzeitig nach Baby- bzw. Petsittern Ausschau halten. Diese Aufgabe kann man aber achon viel früher in Angriff nehmen.</p>
<h3>Am Umzugstag selbst</h3>
<p>An einer Ecke der Wohnung sollte ein Notfall-/Versorgungplatz sein, an dem alles Notwendige platziert ist. Dazu gehört ein Erste-Hilfe-Kasten mit Verbandszeug, eine Kanne Kaffee oder Tee, Reinigungsmittel und etwas gegen den kleinen Hunger zwischendurch.</p>
<p>Wenn Ihr Pflanzen habt, bedenkt, dass auch diese vor der Kälte geschützt werden müssen. Sie sollten ausreichend Wasser haben und und am besten mit Tüchern umwickelt werden. Sichert Euch am neuen Ort rechtzeitig einen Partplatz. Ohne behindert Ihr den Verkehr oder müsst lange Wege laufen. Auch hier sollte es wieder eine kleine Notfall-/Verpflegungecke geben.</p>
<p>Kurz vor dem endgültigen Verlassen der alten Wohnung am besten noch Zählerstände ablesen.</p>
<p><strong>Welche Ratschläge habt Ihr noch so? Was sollte man noch beachten?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>App der Woche: Zoho Invoice für Rechnungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 12:27:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[App der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnungen]]></category>
		<category><![CDATA[webapp]]></category>
		<category><![CDATA[zoho invoice]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin ein Mensch, der recht sparsam mit App-Empfehlungen ist. Ich bewerte auch keine Apps in den Stores in der Regel. Ich weiß nicht, warum. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein Mensch, der recht sparsam mit App-Empfehlungen ist. Ich bewerte auch keine Apps in den Stores in der Regel. Ich weiß nicht, warum. Vielleicht bin ich einfach nur zu faul dafür. Dabei sollte gerade ich als jemand, der selbst eine App im Store hat, als gutes Beispiel vorangehen. Schließlich ist es mir auch sehr lieb, wenn meine App bewertet wird. Wir haben hier die schöne Rubrik &#8222;App der Woche&#8220;. Die versuche ich einmal regelmäßiger mit Inhalt zu befüllen.</p>
<p>Los geht&#8217;s. Meine App dieser Woche heißt Zoho Invoice und steht sowohl als Web-, IOS- und Android App zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-8472"></span></p>
<h3>Wozu ist die App gut?</h3>
<p><center><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/unnamed.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8494" alt="App der Woche" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/unnamed.png" width="288" height="512" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/unnamed.png 288w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/unnamed-168x300.png 168w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></center>Mit der App kann sehr einfach und übersichtlich Kunden anlegen, Kostenvoranschläge schreiben und Rechnungen verschicken. Wer nur fünf Kunden besitzt, für den ist das Ganze sogar völlig kostenlos.</p>
<p>Ich habe zunächst fünf Kunden angelegt und die App 1-2 Wochen getestet. Schnell war ich überzeugt, so dass ich mir das Standardpaket für 15 Dollar mit unendlichen Kunden bestellte.</p>
<h3>Der Start mit der App?</h3>
<p>Die Webapp ist relativ übersichtlich. Man hat eine Leiste mit den Bereichen</p>
<ul>
<li>Dashboard</li>
<li>Kostenvoranschläge</li>
<li>Rechnungen</li>
<li>Kunden</li>
<li>Berichte usw.</li>
</ul>
<p>Alles auf Deutsch, auch wenn hier und da einmal ein Übersetzungsfehler ist. Diese melde ich, und der Anbieter ist auch recht dankbar dafür.</p>
<h4>Schritt 1: Kunden anlagen</h4>
<p>Nachdem ich mich angemeldet habe, legte ich zunächst ein paar Kunden an. Zoho Invoice ist recht intuitiv zu nutzen: Kunden Tab &#8211;&gt; Neuer Kunde &#8211;&gt; Formular ausfüllen, fertig! Bei einer Sache solltet ihr jedoch aufpassen: Im Ausland (z.B. in den USA oder England) schreibt man gerne Postleitzahl und Ort wie folgt:</p>
<blockquote><p>Arkansas 74578</p></blockquote>
<p>In Deutschland schreiben wir es genau umgekehrt. Damit es auf der Rechnung gleich richtig erscheint, trage ich ein:</p>
<ul>
<li>PLZ: Arkansas</li>
<li>Ort: 74578</li>
</ul>
<p>Natürlich hätte man das auch im Rechnungs-Template ändern können, aber darauf kommt man erst, wenn man fast alle Kunden manuell eingepflegt hat. Natürlich können Kundenlisten auch per CSV hochgeladen werden. Dafür muss die CSV-Datei natürlich ein bestimmtes Format enthalten.</p>
<h4>Schritt 2: Artikel anlegen</h4>
<p>Im nächsten Schritt legte ich unsere Produkte/Artikel mit ihren Preisen an. Geht auch alles recht fix, da sich die App wirklich nur auf wesentliche Dinge beschränkt.</p>
<h4>Schritt 3: Rechnungs-Template anpassen</h4>
<p>Kunden sind angelegt, Artikel auch. Theoretisch könnten nun Kostenvoranschläge oder gleich Rechnunen erstellt werden. Wäre da nicht das Rechnungsdokument an sich. Hierfür stellt einem Zoho Invoice netterweise Templates zur Verfügung, die man mehr oder weniger gut anpassen kann.</p>
<h3>Ablauf eines Auftrages und Abwicklung in Zoho Invoice</h3>
<p>Konkreter Anwendungsfall in meinem Projekt:</p>
<ul>
<li>Kunde bestellt ein Produkt/eine Dienstleistung</li>
<li>In Zoho Invoice gehe ich auf Kostenvoranschlag &#8211;&gt; Neuer KVA</li>
<li>Ich wöhle aus meiner Artikelliste einen Artikel und aus der Kundenliste den Kunden aus. Preis wird automatisch eingefügt. &#8211;&gt; Speichern</li>
<li>Ich liefere das Produkt/die Dienstleistung</li>
<li>In Zoho Invoice gehe ich auf das Tab &#8222;Kostenvoranschläge&#8220;. Dort liegt mein KVA für diesen Kunden mit Status &#8222;Entwurf&#8220;. Ich wähle diesen aus und klicke auf &#8222;Konvertiere in Rechnung&#8220;.</li>
<li>In der Rechnung gibt es soweit nichts zu ändern oder anzupassen für mich. Ich klicke auf &#8222;Rechnung per E-Mail senden&#8220;.</li>
</ul>
<p>Damit ist erst einmal getan. Der Kunde erhält die Rechnung und hat 15 Tage Zeit, diese zu begleichen. Wird die Zeit überschritten, sehe ich das im Dashboard.</p>
<p>Dem Kunden bitte ich zwei Möglichkeiten der Zahlung:</p>
<ol>
<li>PayPal</li>
<li>Banküberweisung</li>
</ol>
<p>Nimmt er Variante 1 in Anspruch, erkennt Zoho Invoice dies (vorher Paypal-Daten eintragen) und markiert die Rechnung automatisch als &#8222;geschlossen&#8220;. Im zweiten Fall muss ich manuell in die Tab &#8222;Rechnungen&#8220;, die Rechnung raussuchen und auf &#8222;Record Payment&#8220; klicken.</p>
<h3>Was mir an Zoho Invoice gefällt</h3>
<p>Ich mag einfach gestrickte und designerisch ansprechende Apps. Zoho Invoice ist genau so eine App. Ich muss nicht lange suchen, Funktionen mühselig lernen. Alles ist recht intuititv.</p>
<p>Außerdem bietet es eine kostenlose Android-App. So kann ich Rechnungen auch einmal auf dem Tablet erstellen und versenden.</p>
<p>Darüber hinaus lässt sich die App mit anderen Produkten aus dem Hause Zoho verknüpfen (z.B. Zoho CRM).</p>
<h3>Was mir an Zoho Invoice nicht gefällt</h3>
<p>Eigentlich nicht viel. Außer, dass ich die Bearbeitung des Templates, insbesondere die Tabellenbearbeitung kompliziert fand.</p>
<p>Kritisieren würden einige sicherlich auch den Preis von 15 Dollar pro Monat. Ich würde es nicht tun. Man muss so langsam von der Schiene &#8222;Software im Netz muss immer kostenlos&#8220; sein, herunterkommen. Qualität muss auch seinen Preis haben. Gerade dann, wenn es mir so viel Zeit spart.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich kann somit die App ruhigen Gewissens empfehlen. Probiert die kostenlose Version aus und entscheidet selbst.</p>
<p><strong>Welche Apps könnt Ihr empfehlen, die insbesondere die Effizienz erhöhen?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Apps und neue Dienste verändern Kaufverhalten im Netz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 16:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
		<category><![CDATA[kaufverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[videothek]]></category>
		<category><![CDATA[Vidoes]]></category>
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					<description><![CDATA[Ertappt Ihr Euch immer häufiger dabei, dass Ihr Apps oder andere im Netz einfach mal so kauft? Ich persönlich merke das immer öfter. Dabei gehöre &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ertappt Ihr Euch immer häufiger dabei, dass Ihr Apps oder andere im Netz einfach mal so kauft? Ich persönlich merke das immer öfter. Dabei gehöre ich eigentlich zu einer Generation, die eher &#8211; gerade bei Software im Netz &#8211; weniger in die Hosentasche greift. Wir sind nämlich zu einer Zeit aufgewachsen, in der man immer nach einer Alternativlösung suchte. Die musste nicht unbedingt an das Original heranreichen, erfüllte aber den Zweck. Die heutige Jugend ist da nicht so knauserig, und das finde ich gut. Wenn die etwas entdecken, evaluieren sie kurz, ob sie es benötigen und kaufen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-8455"></span></p>
<p>Meine Cousine zum Beispiel. Setzt sich bei mir hin und lädt sich legal Filme mit dem iPad herunter. Auf meine Frage, warum sie denn nicht in die Videothek ginge, antwortete sie frech: &#8222;Wer geht denn noch in die Videothek?&#8220;. Diesen Satz habe ich zuletzt von Studenten im Wohnheimen gehört. Die haben damals gut gesaugt. (Bitte nicht nachmachen, da illegal!).</p>
<p>Wie gut, dachte ich, dass man nicht einmal zur Videothek laufen muss. Auch in Google Play habe ich erstmalig Filme entdeckt, als ich nach einem Puzzle für meine Nichte sucht (The Mercury Puzzle). Das Angebot scheint dort aber nicht so groß wie im AppStore zu sein.</p>
<p>Aber kein Problem, es gibt auch eine <a href="http://www.realeyz.tv/de/online-videothek.htm" target="_blank">Online Videothek</a>, in der es gute Filme für wenig Geld gibt. Diese kann man entweder direkt online streamen (kostet weniger) oder gleich downloaden. Der Testfilm, den ich mir anschaute, kostete beispielsweise 4,99 € als Download.</p>
<p>Ich finde die App-Kultur hat einiges verändert in Geschäftsfeld. Ok, Micro Payment gibt es schon länger, aber erst mit den Apps hat es seinen richtigen Durchbruch erlangt.</p>
<p>Auch bei mir ist es mittlerweile so, dass ich nicht mehr den Euro dreimal umdrehe. Habe ich das Gefühl, dass ich etwas brauche, wird es direkt gekauft. Zeit ist mir mittlerweil sehr viel wichtiger als die paar Euro Ersparnis. Denn die lässt sich nicht zurückholen, mehr ausgegebene Euro durch Überstunden schon.</p>
<p><strong>Wie sieht es bei Euch aus? Seid Ihr auch mittlerweile eher bereit, schnell einmal etwas per Klick zu kaufen?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ungewöhnliches Hobby: Garnelen züchten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 17:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Aquarienfreunde]]></category>
		<category><![CDATA[aquarium]]></category>
		<category><![CDATA[Armanogarnele]]></category>
		<category><![CDATA[garnelen]]></category>
		<category><![CDATA[Garnelenzucht]]></category>
		<category><![CDATA[Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[zucht]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern wurde in den Nachrichten über die größte Zuchtfarm für Aquariumfische berichtet. Da hat ein Mann, der ein Stück Acker besaß, einfach ein riesiges Becken &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde in den Nachrichten über die größte Zuchtfarm für Aquariumfische berichtet. Da hat ein Mann, der ein Stück Acker besaß, einfach ein riesiges Becken draufgestellt und sein Hobby zum Beruf gemacht. Kosten: ca. 270.000 € Aber nun ist er der größte Aquariumfischzüchter seines Landes. Ich finde es immer bewundernswert, wenn Menschen mit solcher Entschlossenheit ein Ziel verfolgen. Zu viele andere gibt es in meiner Umgebung, die immer etwas machen wollen und es nicht tun. Im Bereich Entrepreneurship (Unternehmertum) gibt es sogar einen neuen Begriff aus den Staaten dafür: Wantrepreneur.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-8433"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/491637_web_R_K_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8436" alt="Garnelenzucht" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/491637_web_R_K_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg" width="400" height="266" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/491637_web_R_K_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg 400w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/491637_web_R_K_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p>Neulich habe ich von einem anderen interessanten Hobby aus der Aquaristik gehört: Garnelen züchten. Gut, dass Menschen ein Aquarium als Hobby haben ist nicht neu. Dass sie im heimischen Wohnzimmer aber Garnelen züchten, halte ich für etwas Außergewöhnliches und Berichtenswertes.</p>
<p>Garnelen werden in der Regel in einem Artaquarium gehalten, habe ich mir erzählen lassen. Artaquarium bedeutet, dass außer Garnelen keine andere Lebewesen in diesem Vorkommen, da Garnelenbabies auch von nicht-räuberischen Fischen gerne vertilgt werden.</p>
<p>Die Zucht von Garnelen soll recht einfach sein, wenn Garnelen vom spezialisierte Fortpflanzungstyp vewendet werden. Männchen und Weibchen zusammenbringen und fertig. Einige Zeit später erscheinen dann die jungen Garnelenbabies. Diese sind bei der Geburt oft so klein, dass sie von der Filteranlage gerne aufgesogen werden. Abhilfe schafft da ein Damenstrumpf, der über den die Anlage drübergestülpt wird. Wofür so ein Strumpf nicht alles gut ist.</p>
<p>Zudem soll man für ausreichende Versteckmöglichkeiten bieten, da sich gerade trächtige Garnelenweibchen zurückziehen müssen. <a title="Welche Pflanzen eignen sich am besten? " href="http://www.garnelenresidenz.de" target="_blank">Wasserpflanzen und Moose</a> eignen sich hierfür sehr gut. Letztere werden außerdem von Garnelen abgegrast und bilden so eine wichtige Nahrungsquelle.</p>
<p>Das Coole an Garnelen ist, dass man sie nicht extra füttern muss. Neben dem Abgrasen von Moosen ernähren sich Garnelen hauptsächlich von <a title="Was ist Mulm? Frag' Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mulm" target="_blank">Mulm</a>. Am Anfang eines neu aufgesetzten Aquariums kann es aber durchaus Sinn machen, mit Flockenfutter nachzufüttern.</p>
<p><strong>Ich finde das Garnelen züchten ein interessantes und vor allem ein außergewöhnliches Hobby ist. Habt Ihr auch ein ungewöhnliches Hobby?</strong></p>
<p><small>(Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 11:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[oma]]></category>
		<category><![CDATA[pflege]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tagestexte.de/?p=8309</guid>

					<description><![CDATA[Ok, ganz so schlimm ist es nicht. Obwohl meine Oma schon einen Hühnerstall besitzt. Sie kommt zwar in die Jahre, ist aber dennoch fitter als ich. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, ganz so schlimm ist es nicht. Obwohl meine Oma schon einen Hühnerstall besitzt. Sie kommt zwar in die Jahre, ist aber dennoch fitter als ich.</p>
<p>Als junger Mensch macht sich wenig Gedanken über die Zukunft. Vor allem über Renteeintritt und Lebensstandard. Das kommende Jahr bringt einige Erneuerungen Pflege- und Rentenbereich. Zum Beispiel tritt ab Januar 2013 tritt das neue <a title="Informationen zum Gesetz bei der AOK" href="http://www.aok-gesundheitspartner.de/plus/pflege/gesetze/index_08017.html" target="_blank" rel="nofollow">Pflege-Neuausrichtungsgesetz</a> in Kraft. Für Demenz-Patienten werden Leistungen angehoben. Das zumindest sagt die Pflegeberatung meiner Stadt. Auswirkungen hätte dies auf meine Oma (82). Bei ihr scheint es sich so langsam etwas in der Richtung zu ergeben. Sie behauptete doch tatsächlich, dass meine Mutter über zwei Wochen nicht mehr bei ihr angerufen hätte. Dabei haben die beiden erst vor drei Tagen telefoniert. Auch werden Beiträge für Männer und Frauen gleich hoch angesetzt. Das war bisher nicht der Fall. Nähere Informationen dazu findet an zum Beispiel <a href="https://ergodirekt.de/de/services/unisex.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><span id="more-8309"></span></p>
<p>Ansonsten ist meine Oma eine echt coole Frau. 2009 sagten ihr Ärtze schon einmal, dass sie Alzheimer hätte. Quatsch, wenn ihr mich fragt. Will Euch sagen warum.</p>
<p>In einem Test wurden ihr hintereinander 10 Begriffe genannt, die sie danach wiederholen musste. Drei hat sie sich behalten können.</p>
<p>In einem nächsten Test wurde sie nach dem amtierenden Bundespräsidenten gefragt (damals Horst Köhler). Sie antwortete: Roman Herzog (dazu muss ich sagen, dass meine Oma absolut begeister von Roman Herzog ist). Hier hat sie wohl mehr ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht.</p>
<p>Hiernach wurde meine Oma nach der Anzahl ihrer Kinder gefragt und nach deren Namen. Die Frage wurde korrekt beantwortet.</p>
<p>Im nächsten Schritt wurde sie nach der Anzahl ihrer Enkel gefragt. Meiner Oma wurde das langsam zu bunt. Da sie keine Lust hatte, von allen 9 auch noch die Namen aufzuzählen, antwortete sie 2 und nannte die Namen der jüngsten Enkel.</p>
<p>Aus diesem Test schloss man dann, dass meine Oma an Demenz leidet. Ich sehe das ein wenig anders.</p>
<ol>
<li>ist meine Oma Analphabetin. Sie hat ihr Gehirn all die Jahre nicht so genutzt wie z.B. eine Ingenieurin.</li>
<li>habe ich jüngere Menschen adhoc nach dem Namen des Bundespräsidenten gefragt und sie wussten ihn nicht (dann leiden 50% der Menschen unter Demenz)</li>
<li>zeigt das obere Vorgehen, wie schlau eigentlich meine Oma ist.</li>
</ol>
<p>Nichtsdestotrotz kann es natürlich sein, dass man sich gerade an Sachen aus der jüngeren Vergangenheit nicht so gut erinnert. Tatsächlich ist das auch bei meiner Omo der Fall. Aus Sachen aus ihrer Jugend erinnert sie sich noch hervorragend.</p>
<p><strong>Machen Eure Großgeltern auch einmal außergewöhnliche Sachen?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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