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	<title>Aufreger der Woche &#8211; tagestexte.de</title>
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		<title>Hope oder Timmy – warum heißt der Wal, wie er heißt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufreger der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Hope]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Songs]]></category>
		<category><![CDATA[rettungsaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Timmendorfer Strand]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Buckelwal vor der deutschen Küste beschäftigt seit Wochen nicht nur Meeresbiologen, sondern auch Politik, Social Media und inzwischen sogar die KI-Musikszene. Kaum ein Tier &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Buckelwal vor der deutschen Küste beschäftigt seit Wochen nicht nur Meeresbiologen, sondern auch Politik, Social Media und inzwischen sogar die KI-Musikszene. Kaum ein Tier der letzten Jahre hat so viele Namen, Deutungen und digitale Reaktionen ausgelöst wie dieses einzelne Exemplar, das zwischen Ostsee und Nordsee unterwegs ist und immer wieder strandet.</p>



<span id="more-12858"></span>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie „Timmy“ entstanden ist</strong></h2>



<p>Der Name <strong>Timmy</strong> hat einen vergleichsweise einfachen Ursprung: Die erste bekannte Strandung des Wales ereignete sich am Timmendorfer Strand. Aus diesem geografischen Bezug entwickelte sich schnell ein mediales Etikett. Der Name war kurz, einprägsam und funktionierte gut in Schlagzeilen und Beiträgen.</p>



<p>In der Folge tauchte „Timmy“ in Presseberichten, TV-Formaten und Kommentaren auf. Auch humorvolle Popkultur-Anklänge trugen dazu bei, dass sich der Name festsetzte. Für viele Medien wurde er zum praktischen Arbeitsnamen – weniger emotional, mehr beschreibend.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum der Wal in sozialen Netzwerken „Hope“ heißt</strong></h2>



<p>Parallel dazu entwickelte sich in sozialen Netzwerken eine eigene Erzählung. Dort wurde der Wal früh <strong>„Hope“</strong> genannt – als Ausdruck der Hoffnung, dass das Tier überlebt und wieder in offene Gewässer zurückfindet.</p>



<p>Im Gegensatz zu „Timmy“ hat dieser Name keinen geografischen Ursprung, sondern eine emotionale Funktion. In TikTok-Clips, Instagram-Posts und Diskussionen wurde „Hope“ schnell zum dominierenden Begriff. Der Name passte zur Stimmung vieler Nutzerinnen und Nutzer, die das Tier nicht nur beobachten, sondern emotional begleiten.</p>



<p>Dass ein einzelnes Tier zwei etablierte Namen trägt, ist ein typisches Medienphänomen: Klassische Berichterstattung bevorzugt klare, strukturierte Bezeichnungen, während digitale Communities symbolische Namen schaffen, die Gefühle transportieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>KI-Songs über einen Wal</strong></h2>



<p>Ein ungewöhnlicher Aspekt dieses Falls ist die Vielzahl an KI-generierten Songs, die im Netz kursieren. Innerhalb kurzer Zeit entstanden Musikstücke in unterschiedlichsten Stilen – von ruhigen Balladen bis zu elektronischen Tracks, die den Wal zum „Star“ einer absurden Meeresgeschichte machen.</p>



<p>In manchen Songs wird er als verlorener Reisender beschrieben, in anderen als mythischer Held oder sogar als „Wanderer durch digitale Ozeane“. Die Qualität reicht dabei von überraschend atmosphärisch bis vollständig überdreht.</p>



<p>Das zeigt, wie stark KI-Tools inzwischen Teil der Internetkultur geworden sind: Ein reales Ereignis wird sofort musikalisch verarbeitet, verfremdet und in neue Erzählformen übersetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie es dem Wal tatsächlich geht</strong></h2>



<p>Bei aller digitalen Aufmerksamkeit bleibt die biologische Lage ernst.</p>



<p>Buckelwale gehören nicht in die Ostsee. Das Wasser ist zu salzarm, die Küsten sind zu flach und die Orientierungsmöglichkeiten eingeschränkt. Tiere, die sich in solche Regionen verirren, geraten schnell in Stress, verlieren Energie und können sich verletzen.</p>



<p>Der aktuelle Wal ist mehrfach gestrandet, wirkt geschwächt und trägt teilweise Netzreste am Körper. Fachleute bewerten seine Überlebenschancen als kritisch. Nahrungsmangel und wiederholte Strandungen verschärfen die Situation zusätzlich.</p>



<p>Trotzdem gibt es vereinzelt Fälle, in denen Wale nach Irrwegen wieder in offene Meeresgebiete zurückfinden. Eine verlässliche Prognose ist jedoch kaum möglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Digitale Begleitmusik eines realen Dramas</strong></h2>



<p>Während früher Seefahrer Geschichten über Seeungeheuer erzählten, entstehen heute Reddit-Threads, TikTok-Videos und KI-Songs. Manche Nutzer scherzen bereits, der Wal habe „mehr PR als ein Bundesligaverein“. Andere schlagen vor, ihn offiziell zum „Botschafter der Meere“ zu ernennen.</p>



<p>Der Wal selbst weiß davon vermutlich nichts. Er versucht schlicht, aus einer für ihn ungeeigneten Region wieder herauszufinden. Der Mensch aber macht daraus eine Geschichte – mit Namen, Musik und Bedeutung.</p>



<p>Ob <strong>Timmy</strong> oder <strong>Hope</strong> – beide Namen erzählen weniger über den Wal als über die Menschen, die ihn beobachten. Der eine ist praktisch und geografisch geprägt, der andere emotional und symbolisch aufgeladen.</p>



<p>Am Ende bleibt die Frage, wie viel Projektion ein einzelnes Tier tragen kann – und ob es irgendwann wieder einfach nur ein Wal sein darf.</p>
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		<title>KiKa droht Abschaltung – doch stimmt das wirklich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 08:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufreger der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Gerüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Kika]]></category>
		<category><![CDATA[Kika Abschaltung]]></category>
		<category><![CDATA[kinderkanal]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkanal Ende]]></category>
		<category><![CDATA[SD-Fernsehen]]></category>
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					<description><![CDATA[In den sozialen Netzwerken macht seit Wochen das Gerücht die Runde, der Kinderkanal KiKa werde „ab dem 1. Dezember 2025“ abgeschaltet. Viele Familien reagieren verunsichert, &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den sozialen Netzwerken macht seit Wochen das Gerücht die Runde, der Kinderkanal KiKa werde „ab dem 1. Dezember 2025“ abgeschaltet. Viele Familien reagieren verunsichert, denn das Datum taucht immer wieder in Zusammenhang mit der großen Rundfunkreform auf. Doch eine genaue Prüfung zeigt: Die Behauptung ist falsch – sie beruht auf einer Mischung aus technischer Umstellung, unpräzisen Schlagzeilen und Fehlinterpretationen.</p>



<span id="more-12832"></span>



<h2 class="wp-block-heading">SD-Abschaltung und Reformstart: Zwei Ereignisse, die das Gerücht befeuern</h2>



<p>Ein echter Auslöser der Verwirrung ist die Einstellung der SD-Satellitenübertragung. Seit dem <strong>18. November 2025</strong> wird KiKa über Satellit ausschließlich in HD ausgestrahlt. Wer bislang nur ein älteres Gerät oder einen nicht HD-fähigen Receiver genutzt hat, sieht den Sender seitdem nicht mehr. Diese technische Umstellung ist real und für viele spürbar.</p>



<p>Parallel dazu tritt am <strong>1. Dezember 2025</strong> der neue Reformstaatsvertrag in Kraft. Die Rundfunkreform soll öffentlich-rechtliche Angebote langfristig verschlanken und stärker digital ausrichten. Manche Berichte sprechen in diesem Zusammenhang von Umstrukturierungen bei Spartenangeboten – daraus ist in sozialen Netzwerken schnell das Gerücht eines kompletten Sender-Endes geworden.</p>



<p>Um die Lage klar einzuordnen, hier die wichtigsten, gesicherten Fakten auf einen Blick:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wichtige Daten &amp; Fakten</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>18. November 2025:</strong> Ende der SD-Satellitenverbreitung von KiKa (nur noch HD-Empfang).</li>



<li><strong>1. Dezember 2025:</strong> Start des Reformstaatsvertrags – strukturelle Reform, aber <strong>keine</strong> KiKa-Abschaltung.</li>



<li><strong>Offizielle Angaben:</strong> KiKa bleibt bestehen, Inhalte werden langfristig stärker digital ergänzt.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum das Abschalt-Gerücht falsch ist</h2>



<p>Das virale Narrativ, KiKa werde zum 1. Dezember abgeschaltet, hält einer Überprüfung nicht stand. Weder KiKa selbst noch ARD oder ZDF haben ein Ende des Programms angekündigt. Stattdessen produzieren die Redaktionen weiterhin aktiv Inhalte für Fernsehen und digitale Angebote.</p>



<p>Die Reform bedeutet vor allem: Die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Sendern wird enger, Doppelstrukturen sollen abgebaut und digitale Plattformen gestärkt werden. Für KiKa heißt das, dass das Programm künftig noch stärker online präsent sein wird. Eine Abschaltung des linearen Senders ist jedoch <strong>nicht Bestandteil</strong> der Reform zum Starttermin.</p>



<p>Das Gerücht entsteht vor allem dadurch, dass das Reformdatum in einigen Überschriften reißerisch dargestellt und teils ungenau wiedergegeben wird. Kombiniert mit der zeitgleichen SD-Abschaltung ergibt sich für viele der Eindruck eines radikalen Schnitts – den es aber nicht gibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was Zuschauer jetzt wissen sollten</h2>



<p>Für Familien ist vor allem wichtig: KiKa bleibt weiterhin empfangbar. Wer den Sender plötzlich nicht mehr sieht, sollte prüfen, ob die eigene Hardware HD-fähig ist und gegebenenfalls einen Sendersuchlauf durchführen. Änderungen der Programmlandschaft werden zwar langfristig diskutiert, betreffen aber nicht den 1. Dezember 2025 und führen auch nicht zu einem abrupten Aus des KiKa.</p>



<p>Die Meldung vom angeblichen KiKa-Ende ist ein klassisches Beispiel für die Dynamik von Gerüchten in sozialen Netzwerken: ein echtes Datum, eine technische Umstellung – und plötzlich steht ein kompletter Sender „vor dem Aus“. Tatsächlich bleibt KiKa bestehen. Die Inhalte werden künftig stärker digital ergänzt, doch der Sender verschwindet weder 2025 noch kurzfristig danach.</p>
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		<title>Urheberrecht oder Scam? Mail der Citi Legal Services</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 07:52:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufreger der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Citi Legal Services]]></category>
		<category><![CDATA[Citi Legal Services Scam]]></category>
		<category><![CDATA[DCMA]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern Abend um 21.43 Uhr erreichte mich eine E-Mail von Anna Brown von Citi Legal Services. Der Grund? Man habe ein Bild auf meinem Blog &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gestern Abend um 21.43 Uhr erreichte mich eine E-Mail von Anna Brown von Citi Legal Services. Der Grund? Man habe ein Bild auf meinem Blog gefunden, für das einer der Kunden von Citi Legal Services die Rechte habe. Konkret geht es um ein Foto eines Spielautomaten, das ich in einem Artikel von 2023 genutzt habe. Aufgrund einer <a href="https://www.tagestexte.de/abmahnung-wegen-urheberrechtsverletzung-so-eine-sch/" data-type="post" data-id="10245">Abmahnung vor einigen Jahren</a>, habe ich also ein wenig recherchiert – das ist mein Ergebnis.</p>



<span id="more-12809"></span>



<p>Citi Legal Services schickte mir als Beleg einen Imgur-Link, hinter dem das von mir genutzte Bild zu finden war. Allerdings gehe ich aufgrund meiner Recherchen davon aus, dass es sich um keine korrekte Urheberrechtsinformation handelt. So <a href="https://ekiwi.de/index.php/5667/dmca-copyright-infringement-notice-von-citilegal-site/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">berichtete nicht nur ekiwi.de</a> über das Unternehmen aus Boston, USA, sondern auch andere <a href="https://geekmamas.com/2025/09/07/citi-legal-dmca-copyright-infringement-notice-scam/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blogs wie geekmamas.com</a> oder <a href="https://hooshmand.net/dmca-copyright-infringement-scams/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hooshmand.net</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Scam von Citi Legal Services – DMCA Copyright Infringement Notice</h2>



<p>In meinem Fall soll ich innerhalb von fünf Tagen einen korrekten Copyright-Hinweis setzen. Und zwar zu einer Gambling-Webseite. Dass aber diese Gambling-Webseite der rechtmäßige Urheber des Bildes ist, ist ganz und gar nicht auszumachen. Ganz im Gegenteil: Auf pixabay.com – dort habe ich das Foto her – ist der Urheber genannt und scheint mit der betreffenden Gambling-Webseite rein gar nichts zu tun zu haben.</p>



<p>Somit handelt es sich bei den E-Mails von Citi Legal Services mit allergrößter Wahrscheinlichkeit um Scam, die einzig und allein Backlinks aufzubauen – und zwar für den Gambling-Sektor beziehungsweise für ein Online-Casino. SEO auf andere Weise sozusagen – und auf eine Weise, die mindestens im Graubereich einzuordnen ist. Vor allem mit der angekündigten Frist von fünf Tagen.</p>



<p>Wer also eine DMCA Copyright Infringement Notice E-Mail von Citi Legal Services erhält, kann diese also – aus meiner Laiensicht – getrost ignorieren und braucht nicht aktiv zu werden. Es kann aber durchaus ratsam sein, zumindest einmal den korrekten Urheber des Fotos zu checken.</p>
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		<title>Ekelig: Jeder Zweite wäscht sich nach der Toilette nicht die Hände</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 10:56:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufreger der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Handhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Keime]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
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					<description><![CDATA[Es klingt absurd, ist aber Realität: Selbst in einem Krankenhaus verzichten viele Menschen nach dem Toilettengang auf das Händewaschen. Eine aktuelle Untersuchung an einer dänischen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es klingt absurd, ist aber Realität: Selbst in einem Krankenhaus verzichten viele Menschen nach dem Toilettengang auf das Händewaschen. Eine aktuelle Untersuchung an einer dänischen Klinik zeigt: Fast die Hälfte der Besucherinnen und Besucher öffentlicher Toiletten verlässt diese mit ungewaschenen Händen. Ein beunruhigender Befund – gerade an einem Ort, an dem Hygiene eine entscheidende Rolle spielt. <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/toilette-haendewaschen-hygiene-bakterien-100.html">Das berichtet unter anderem der WDR.</a></p>



<span id="more-12799"></span>



<p>Für die Untersuchung wurden über einen Zeitraum von fünf Monaten Sensoren an Toiletten und Waschbecken installiert. Die Forscher analysierten, ob die Wasserhähne kurz vor oder nach dem Spülen benutzt wurden. In rund 44 Prozent der Fälle war das nicht der Fall – ein deutlicher Hinweis darauf, dass viele Personen die Handhygiene schlicht ignorieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Waschbecken werden ignoriert</h2>



<p>Besonders kritisch ist das in Umgebungen wie Kliniken, wo viele Menschen mit geschwächtem Immunsystem unterwegs sind. Wer sich nach dem Toilettengang nicht die Hände wäscht, trägt Keime weiter – über Türklinken, Haltegriffe, Handläufe oder das eigene Handy. Gerade in sensiblen Bereichen kann das schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen.</p>



<p>Das Problem ist jedoch keineswegs auf Krankenhäuser beschränkt. Auch in Deutschland beobachten Reinigungskräfte und Betreiber öffentlicher Toiletten ähnliche Muster. Der Griff zum Wasserhahn wird oft ausgelassen – sei es aus Bequemlichkeit, Zeitdruck oder schlicht aus Nachlässigkeit. Besonders beunruhigend: Dieses Verhalten wurde auch nach der Corona-Pandemie nicht grundlegend verändert, obwohl die Bedeutung der Handhygiene in dieser Zeit immer wieder betont wurde.</p>



<p>Dabei wäre der Schutz so einfach: Wer sich 20 bis 30 Sekunden lang die Hände wäscht – mit Wasser und Seife, inklusive Fingerzwischenräume und Handrücken – senkt das Infektionsrisiko erheblich. Anschließend sollten die Hände gründlich abgetrocknet werden. Denn feuchte Haut überträgt deutlich mehr Keime als trockene. In öffentlichen Waschräumen empfiehlt es sich zudem, Einweghandtücher oder den Ellenbogen zum Schließen des Wasserhahns zu nutzen, um neue Kontakte mit Keimen zu vermeiden.</p>



<p>Die Botschaft ist eindeutig: Händewaschen ist eine grundlegende Hygieneregel – und wird doch viel zu oft ignoriert. Gerade an Orten, an denen besonders viele Menschen zusammentreffen, sollte es zur Selbstverständlichkeit gehören. Wer sich selbst und andere schützen will, braucht dafür nicht mehr als eine halbe Minute – und etwas Gewohnheit.</p>
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		<title>Piraterie auf den Weltmeeren nimmt zu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 10:24:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufreger der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[meer]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Piraterie]]></category>
		<category><![CDATA[Überfall]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeere]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zahl piratischer Übergriffe auf Handelsschiffe ist in den ersten Monaten des Jahres deutlich gestiegen. Zwischen Januar und März registrierte das Internationale Schifffahrtsbüro (IMB) mit &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Zahl piratischer Übergriffe auf Handelsschiffe ist in den ersten Monaten des Jahres deutlich gestiegen. Zwischen Januar und März registrierte das Internationale Schifffahrtsbüro (IMB) mit Sitz in London weltweit 45 Angriffe oder versuchte Angriffe – ein alarmierender Anstieg im Vergleich zu 33 Fällen im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im ersten Quartal 2023 hatte es lediglich 27 solcher Vorfälle gegeben. Die Zahlen stammen aus einem aktuellen Bericht des IMB, einer Organisation der Internationalen Handelskammer (ICC) in Paris.</p>



<span id="more-12770"></span>



<p>Von den 45 dokumentierten Fällen wurden 37 Schiffe tatsächlich geentert. Vier Schiffe wurden gekapert, bei weiteren vier blieben die Versuche erfolglos. „Die Bedrohung für die Sicherheit der Besatzungen bleibt hoch“, heißt es in der Mitteilung der ICC. Besonders deutlich ist die Zunahme in einem bekannten maritimen Nadelöhr: der Straße von Singapur. In dem Seegebiet zwischen Singapur und Indonesien zählte das IMB allein 27 Angriffe und versuchte Angriffe – gegenüber nur sieben Fällen im Vorjahresquartal. Wodurch dieser markante Anstieg ausgelöst wurde, bleibt unklar. Der Bericht nennt keine konkreten Ursachen.</p>



<p>Auch ein Schiff unter deutscher Flagge war betroffen: Die Besatzung des Containerschiffs <em>Callao Express</em> bemerkte im März vor der Küste Ecuadors zwei unbeleuchtete Schnellboote, die sich dem Schiff zügig näherten. Dank schneller Reaktion – Alarmierung der Behörden, Erhöhung der Geschwindigkeit und Ausweichmanöver – konnte ein möglicher Angriff verhindert werden. Die Boote gaben schließlich die Verfolgung auf.</p>



<p>Die Entwicklung zeigt, dass Piraterie weiterhin eine ernsthafte Bedrohung für die internationale Schifffahrt darstellt. Vor allem in stark frequentierten Seegebieten wie der Straße von Singapur, aber auch in anderen Regionen, müssen Reedereien und Besatzungen wachsam bleiben. Das IMB fordert in diesem Zusammenhang eine enge internationale Zusammenarbeit sowie verstärkte Schutzmaßnahmen zur Sicherung der Seewege.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Abzocke durch Online-Dienste – Verbraucherzentralen schlagen Alarm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 09:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufreger der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[gez]]></category>
		<category><![CDATA[post]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherzentrale]]></category>
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					<description><![CDATA[In den letzten Monaten häufen sich die Beschwerden von Verbrauchern, die über Angebote im Internet über den Tisch gezogen werden. Besonders betroffen sind die Websites &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den letzten Monaten häufen sich die Beschwerden von Verbrauchern, die über Angebote im Internet über den Tisch gezogen werden. Besonders betroffen sind die Websites <strong>post-nachsenden.de</strong> und <strong>dein-rundfunkbeitrag.de</strong>, die den Anschein erwecken, offizielle Services der Deutschen Post bzw. des ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice zu sein – tatsächlich steckt jedoch ein Drittanbieter dahinter.</p>



<span id="more-12763"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Warnung der Verbraucherzentrale Niedersachsen</h2>



<p>Die Verbraucherzentrale Niedersachsen warnt eindringlich vor diesen irreführenden Angeboten. Tagtäglich gehen Beschwerden zu den genannten Websites ein, bei denen Kunden erst im Nachhinein erkennen, dass es sich nicht um die offiziellen Portale handelt. Hinter den Seiten steht der Anbieter <strong>Digitaler Post Service FZCO</strong> mit Sitz in Dubai. Obwohl die von den Nutzern eingegebenen Daten letztlich an die offiziellen Stellen weitergeleitet werden, werden dabei deutlich überhöhte Preise verlangt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Deutlich überhöhte Preise</h2>



<p>Ein Blick auf die Preisgestaltung zeigt, wie sehr Verbraucher benachteiligt werden:<br>• Bei <strong>post-nachsenden.de</strong> kostet ein Nachsendeauftrag <strong>69 Euro</strong>, während der offizielle Service rund <strong>30 Euro</strong> kostet.<br>• Auf <strong>dein-rundfunkbeitrag.de</strong> fallen <strong>39,99 Euro</strong> für die Übermittlung von Änderungen an, obwohl diese Dienstleistung über die offizielle Website kostenlos ist.</p>



<p>Diese Preisunterschiede machen deutlich, dass hier keine Mehrwerte geschaffen werden, sondern lediglich der gleiche Service zu überteuerten Konditionen angeboten wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neuer Anbieter, alte Masche</h2>



<p>Interessanterweise ist diese Vorgehensweise nicht neu. Bereits im vergangenen Jahr sorgten die Websites <strong>service-nachsendeauftrag.de</strong> und <strong>service-rundfunkbeitrag.de</strong> – betrieben von der <strong>SSS Software Special Service GmbH</strong> – für eine Welle der Empörung bei den Verbraucherzentralen. Damals wurde bereits eine Sammelklage durch den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gegen den Anbieter eingeleitet. Die aktuellen Seiten weisen eine nahezu identische Masche auf, der einzige Unterschied besteht darin, dass der neue Anbieter seinen Sitz in Dubai hat – was rechtliche Schritte zusätzlich erschwert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schutz vor Abzocke – So geht&#8217;s richtig</h2>



<p>Verbraucher können sich vor solchen Abzockefallen schützen, indem sie einige einfache, aber wichtige Maßnahmen beachten:<br>• <strong>URL und Impressum prüfen:</strong> Achten Sie immer genau auf die Webadresse und überprüfen Sie das Impressum. Offizielle Seiten haben in der Regel klar erkennbare Domains.<br>• <strong>Anzeigen meiden:</strong> Verzichten Sie auf als „Anzeige“ markierte Treffer in Suchmaschinen, da diese häufig zu dubiosen Anbietern führen.<br>• <strong>Offizielle Seiten nutzen:</strong> Informieren Sie sich direkt über die offiziellen Webseiten der Deutschen Post oder des ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice, wenn es um Dienstleistungen wie Nachsendeaufträge oder Änderungen des Rundfunkbeitrags geht.</p>



<p>Die aktuelle Warnung der Verbraucherzentrale Niedersachsen macht deutlich, wie wichtig es ist, bei der Nutzung von Online-Diensten stets vorsichtig zu sein. Irreführende Angebote, die offizielle Dienste zu überhöhten Preisen anbieten, können schnell zu finanziellen Nachteilen führen. Mit etwas Aufmerksamkeit beim Überprüfen der URL und des Impressums sowie dem Meiden von als Anzeige gekennzeichneten Ergebnissen lassen sich Abzockefallen jedoch gut umgehen. Für weitere Informationen und im Falle von Fragen steht die Verbraucherzentrale Niedersachsen mit kostenloser Beratung vor Ort, telefonisch und per Video zur Verfügung. Bleiben Sie wachsam und informieren Sie sich immer aus verlässlichen Quellen!</p>
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		<item>
		<title>Höheres Porto ab 2025: Das ändert sich bei der Deutschen Post</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 12:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufreger der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Briefmarke]]></category>
		<category><![CDATA[Briefporto]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche post]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Porto]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab dem 1. Januar 2025 gelten bei der Deutschen Post AG neue Preise für Briefe und Pakete. Die Bundesnetzagentur hat diese Änderungen vorläufig genehmigt. Hier &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab dem 1. Januar 2025 gelten bei der Deutschen Post AG neue Preise für Briefe und Pakete. Die Bundesnetzagentur hat diese Änderungen vorläufig genehmigt. Hier ein Überblick über die wichtigsten Anpassungen:</p>



<span id="more-12720"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Höhere Portokosten für Briefe</h2>



<p>Die Preise für Standardbriefe und Postkarten steigen deutlich. Ein Standardbrief kostet künftig 0,95 Euro statt bisher 0,85 Euro, was einer Erhöhung um 10 Cent entspricht. Auch andere Briefarten sind betroffen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kompaktbrief</strong>: 1,10 Euro (bisher 1,00 Euro)</li>



<li><strong>Großbrief</strong>: 1,80 Euro (bisher 1,60 Euro)</li>



<li><strong>Maxibrief</strong>: 2,90 Euro (bisher 2,75 Euro)</li>



<li><strong>Postkarte</strong>: 0,95 Euro (bisher 0,70 Euro)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Änderungen bei Paketen und Päckchen</h2>



<p>Auch die Preise für den Paketversand erhöhen sich. Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Päckchen S</strong>: 4,19 Euro (bisher 3,99 Euro)</li>



<li><strong>Päckchen M</strong>: 5,19 Euro (bisher 4,79 Euro)</li>



<li><strong>Paket bis 2 kg</strong>: 6,19 Euro (bisher 5,49 Euro)</li>



<li><strong>Paket 2 bis 5 kg</strong>: 7,69 Euro (bisher 6,99 Euro)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Hintergrund zur Preisanpassung</h2>



<p>Die Bundesnetzagentur hatte bereits am 11. November 2024 die Spielräume für Preiserhöhungen festgelegt. Diese berücksichtigen die Inflationsrate sowie Produktivitätssteigerungen der Deutschen Post. Die maximal erlaubten Erhöhungen betragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>10,48 %</strong> für den Briefbereich</li>



<li><strong>7,21 %</strong> für Privatkunden-Pakete</li>
</ul>



<p>Die genaue Verteilung der Preissteigerungen auf die einzelnen Produkte liegt im Ermessen der Deutschen Post.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verfahren nach neuem Postgesetz</h2>



<p>Das Portoverfahren wurde erstmals nach den Vorgaben des neuen Postgesetzes durchgeführt. Dieses legt die Preissetzungsspielräume getrennt für Privatkundenbriefe, Geschäftspost und Privatkundenpakete fest. Ziel des Verfahrens ist es, die flächendeckende Versorgung mit Postdienstleistungen langfristig zu sichern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorläufige Genehmigung</h2>



<p>Da ein Interessenverband der Briefdienstleister Einsicht in die Unterlagen beantragt hat, kann die endgültige Entscheidung über die neuen Porti erst im Frühjahr 2025 erfolgen.</p>



<p>Die Preisanpassungen bei der Deutschen Post spiegeln die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung wider und werden vorläufig umgesetzt. Kunden sollten sich rechtzeitig über die neuen Portokosten informieren und Mehrausgaben im neuen Jahr einplanen.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Brief-Aus: Stellt die Post bald keine Briefe mehr zu?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2023 16:08:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufreger der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche post]]></category>
		<category><![CDATA[Pakete]]></category>
		<category><![CDATA[post]]></category>
		<category><![CDATA[Postzustellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Deutsche Post will – einem aktuellen Pressebericht zufolge – eventuell die Briefzustellung aufgeben. Zumindest prüfe man derzeit, ob man sich aus der Zustellung von &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Deutsche Post will – einem <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/plus243371993/Deutsche-Post-prueft-Rueckzug-aus-Briefzustellung.html">aktuellen Pressebericht zufolge</a> – eventuell die Briefzustellung aufgeben. Zumindest prüfe man derzeit, ob man sich aus der Zustellung von Paketen und auch Briefen zurückziehe, so der Betriebsrat der Deutschen Post laut WELT. Aber geht das so einfach? Und was für Folgen hätte das?</p>



<p>Kommen Briefträger:innen in vielen Teilen der Republik bald nicht mehr (fast) jeden Tag?</p>



<span id="more-12224"></span>



<p>Bei uns <a href="https://www.tagestexte.de/deutsche-post-ein-wenig-lob-statt-viel-kritik/" data-type="post" data-id="5282">kommt die Post in aller Regel an fünf Tagen in der Woche</a>. Montags schon mal gar nicht, außer in absoluten Ausnahmefällen, aber ansonsten eben schon – allerdings kann es auch mal vorkommen, dass man den Postboten hier in der Straße einige Tage gar nicht sieht. Und scheinbar kann sich dieses Phänomen in Zukunft noch verstärken, wenn die Deutsche Post ihre Überlegungen, sich von der Brief- und Paketzustellung zu trennen, tatsächlich umsetzen sollte. Denn: Dort überlegt man derzeit, die „flächendeckende Zustellung von Briefen und Paketen einzustellen“, wie die Bild schreibt.</p>



<p>220.000 Arbeitsplätze könnten wegfallen, wenn die Post aus der Postuniversaldienstleistung aussteigt. Und das ist allem Anschein nach jederzeit möglich – für ganz Deutschland oder auch für einzelne Regionen. Wenn dies eintritt, müsste die Bundesregierung die Zustellung von Brief- und Paketpost neu ausschreiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Postzustellung künftig durch viele kleine, regionale Unternehmen?</h2>



<p>Denkbar wäre es, dass die Post dann durch verschiedene, kleine Unternehmen zugestellt wird. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Zustellung dann nicht mehr an bis zu sechs Tagen in der Woche erfolgt, sondern nur noch an vier oder fünf Tagen. In den größeren Städten dürfte weiterhin die Deutsche Post für die Briefzustellung und Paketlieferung zuständig sein, anders dürfte es in den ländlichen Regionen Deutschlands aussehen. Eine Folge dessen: Die Portokosten dürften steigen, wenn verschiedene Unternehmen an der Zustellung beteiligt wären.</p>



<p>Für die Deutsche Post scheint das Brief-Aus eine „ernsthafte Option“ zu sein, wie der Betriebsrat laut Welt mitteilte. Schon im Dezember soll es demnach Treffen mit der Bundesnetzagentur gegeben haben, bei dem man sich dieser Thematik widmete. Fast zeitgleich stoppte die Deutsche Post den Ausbau von Paketzentren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Post will mehr Freiheit</h2>



<p>Vom Staat wünscht sich die Deutsche Post mehr Freiheit, um einen ökologischen sowie sozialen Weg in Richtung Nachhaltigkeit gehen zu können. Ein Problem dabei sind steigende Preise für Mieten, Personal und Co., während der Briefverkehr kontinuierlich abnimmt – und das um zwei bis fünf Prozent jedes Jahr.</p>



<p><strong>Wie siehts bei euch mit der Postzustellung aktuell aus? Und was haltet ihr von den Plänen der Deutschen Post?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Leysieffer ist insolvent: Gibt es noch Leysieffer Kaffee zu kaufen? (Kaffeekapseln von Leysieffer)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 09:05:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufreger der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Leysieffer]]></category>
		<category><![CDATA[Leysieffer Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Leysieffer Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[netto Cafet]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Süßwaren- und Kaffeehersteller Leysieffer ist insolvent. So melden nicht nur Spiegel und Handelsblatt seit einigen Tagen, dass das Familienunternehmen zahlungsunfähig ist, auch gab es &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Süßwaren- und Kaffeehersteller Leysieffer ist insolvent. So melden nicht nur Spiegel und <a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/osnabruecker-familienunternehmen-suesswarenhersteller-leysieffer-will-sich-in-der-insolvenz-sanieren/24175516.html?ticket=ST-1611583-aeWAh63tEvH7bzQYu4n1-ap1">Handelsblatt</a> seit einigen Tagen, dass das Familienunternehmen zahlungsunfähig ist, auch gab es heute einen Newsletter für alle Affiliates. Das Partnerprogramm von Leysieffer DE wird zum heutigen Tage beendet, teilt AWIN mit. Warum ich das hier schreibe? Welche Relevanz hat eine Firmeninsolvenz hier für den Blog? Es gibt eine.</p>
<p><span id="more-11328"></span></p>
<p>Im Jahr 2017 habe ich eine der neuen Leysieffer Kaffeemaschinen im Rahmen einer PR-Zusammenarbeit bereitgestellt bekommen und im Blog vorgestellt (<a href="http://www.tagestexte.de/premium-kaffee-von-leysieffer-kapselmaschine-mit-innovativem-milchschaumsystem/">Premium Kaffee von Leysieffer: Kapselmaschine mit innovativem Milchschaumsystem</a>). Die Maschine hat mich überzeugt und die Kaffeekapseln dafür waren im Leysieffer Kaffee Online Shop zudem auch recht preiswert. Passte also alles insgesamt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-10780" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/leysieffer_kapseln2-e1493392296487-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/leysieffer_kapseln2-e1493392296487-225x300.jpg 225w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/leysieffer_kapseln2-e1493392296487-768x1024.jpg 768w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/leysieffer_kapseln2-e1493392296487-660x880.jpg 660w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/leysieffer_kapseln2-e1493392296487.jpg 1512w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" />Nun ist es so, dass sich Leysieffer in Eigenregie retten möchte und die Firma weiterbestehen soll. Das Osnabrücker Unternehmen hat eine lange Tradition. Seit 1909 gibt es Leysieffer, nun die finanzielle Schieflage. Auch wenn die Firma nicht aufgegeben werden soll, fragen sich möglicherweise viele Nutzer der Leysieffer Kapselmaschinen: <strong>Gibt es in Zukunft noch passende Kapseln für das Gerät?</strong> Eine Frage, die ich hier gerne beantworten möchte.</p>
<h2>Leysieffer Kaffee ist weiterhin online erhältlich</h2>
<p>Erst einmal: unter <a href="https://www.leysieffer-kaffee.com/">leysieffer-kaffee.com</a> kann man weiterhin Kaffeeprodukte des Unternehmens kaufen. Ich würde hier derzeit aber wohl nur auf Rechnung bestellen oder aber eine Bezahlart wie PayPal verwenden &#8211; nur zur Sicherheit. Einen Kauf mit Vorkasse würde ich vermeiden.</p>
<p>Zudem kann man aber auch &#8211; im schlimmsten Fall &#8211; die Kaffeekapseln von Netto nutzen. Die Eigenmarke Kapseln von <a href="https://www.netto-online.de/INTERSHOP/web/WFS/Plus-NettoDE-Site/de_DE/-/EUR/ViewMMPParametricSearch-SimpleOfferSearch?SearchTerm=cafet+f%C3%BCr+cremesso">Cafet</a> sind kompatibel mit der Leysieffer Maschine, wenngleich es dafür natürlich keine Garantie gibt und das ganze Offiziell auch nicht so ist. Die Cafet Kapseln sind eigentlich für die Cremesso Maschine des Discounters gedacht, passten aber auch in meiner Leysieffer Maschine ganz gut (das Gerät habe ich übrigens nicht mehr).</p>
<p>Heißt: erst einmal bleibt alles wie gehabt und keiner muss auf Kaffee verzichten. Wie es mit Leysieffer künftig weitergehen wird, bleibt jedoch abzuwarten.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>WhatsApp ist down &#8211; Messenger nicht erreichbar / Downtime vorbei?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2019 18:28:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufreger der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp down]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp Downtime]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp nicht erreichbar]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Nachrichtendienst WhatsApp ist derzeit nicht erreichbar. Bei Twitter und Facebook häufen sich die Nachrichten, nach denen WhatsApp down sei. Auch ich kann das bestätigen. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nachrichtendienst WhatsApp ist derzeit nicht erreichbar. Bei Twitter und Facebook häufen sich die Nachrichten, nach denen WhatsApp down sei. Auch ich kann das bestätigen. Gründe für die Downtime sind bisher nicht bekannt, auch gibt es noch keine großartigen Meldungen zu diesem Thema.</p>
<p><span id="more-11252"></span></p>
<p><figure id="attachment_11254" aria-describedby="caption-attachment-11254" style="width: 207px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class=" wp-image-11254" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/whatsapp_1548181562-1024x1024.png" alt="" width="207" height="207" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/whatsapp_1548181562-1024x1024.png 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/whatsapp_1548181562-150x150.png 150w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/whatsapp_1548181562-300x300.png 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/whatsapp_1548181562-768x768.png 768w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/whatsapp_1548181562.png 1280w" sizes="(max-width: 207px) 100vw, 207px" /><figcaption id="caption-attachment-11254" class="wp-caption-text"><a href="https://pixabay.com/users/Danneiva/">Danneiva</a> / Pixabay</figcaption></figure></p>
<p>Möglicherweise ist WhatsApp nach dem Rollout einer Neuerung in Deutschland down &#8211; Nutzer können Nachrichten inzwischen nur noch an fünf Kontakte gleichzeitig weiterleiten. Das soll Spam und Fake News vorbeugen.</p>
<p>Allem Anschein nach ist WhatsApp nicht nur in Deutschland nicht erreichbar, sondern auch in anderen Ländern. Tweets aus Italien deuten zumindest darauf hin. Und auch die italienische Webseite <a href="https://www.ilmattino.it/tecnologia/smartphone/whatsapp_down-4248672.html" target="_blank" rel="noopener">Il Mattino berichtet</a> inzwischen, ebenso der <a href="https://www.mirror.co.uk/news/world-news/breaking-whatsapp-down-leaving-users-13893400" target="_blank" rel="noopener">britische Mirror.</a></p>
<p><del>Deutsche Medien berichten bisweilen nicht.</del></p>
<p><strong>Update &#8211; 19.31 Uhr:</strong> Inzwischen scheint der Messenger wieder zu funktionieren. WhatsApp ist &#8211; zumindest für den Moment &#8211; wieder erreichbar. Bei Twitter trudeln jedoch nach wie vor Meldungen ein, der Messenger sei nicht erreichbar. Demnach sind weite Teile Europas betroffen. Nach wie vor scheint es also so, als sei WhatsApp down und nicht zu 100 Prozent erreichbar. Woran dies liegt ist bisher unklar. Ein offizielles Statement des Messengerdienstes gibt es bisher nicht.</p>
<p>Zwischenzeitlich berichten auch andere Medien aus aller Welt und es heißt, dass der Messenger auf Android und iOS nicht funktioniere.</p>
<p><strong>Update &#8211; 19:40 Uhr:</strong> Einzelne Nutzer berichten, unter anderem bei allestoerungen.de, dass WhatsApp wieder laufe. Andere teilen mit, der Messenger lief zwei Minuten, tut inzwischen aber erneut nichts mehr. Somit scheint es sich um eine größere Störung handeln zu können.</p>
<p><strong>Update &#8211; 19:44 Uhr:</strong> Inzwischen scheint bekannt zu sein, dass WhatsApp weltweit down ist oder Probleme hat. Allerdings: es sind nicht alle Regionen gleichermaßen betroffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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