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	<title>arbeit &#8211; tagestexte.de</title>
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		<title>Die Zukunft der Arbeit: Zwischen KI, 4-Tage-Woche und Sinnsuche – Wie wollen wir wirklich arbeiten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 12:06:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von der Stechuhr zur Selbstverwirklichung – und jetzt? Die Arbeitswelt ist im Wandel. Was gestern noch als sicher galt – feste Arbeitszeiten, Präsenzpflicht, linearer Karriereweg &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong data-start="226" data-end="284">Von der Stechuhr zur Selbstverwirklichung – und jetzt?</strong> Die Arbeitswelt ist im Wandel. Was gestern noch als sicher galt – feste Arbeitszeiten, Präsenzpflicht, linearer Karriereweg – wird heute in Frage gestellt. Zwischen der Euphorie über künstliche Intelligenz und der Sehnsucht nach einer 4-Tage-Woche stellt sich eine zentrale Frage: <strong data-start="566" data-end="628">Wie wollen wir in Zukunft eigentlich arbeiten – und warum?</strong></p>



<span id="more-12788"></span>



<h3 class="wp-block-heading">1. <strong>New Work – Buzzword oder Befreiung?</strong></h3>



<p>Seit Jahren geistert der Begriff „New Work“ durch Konferenzen, LinkedIn-Posts und Startup-Pitches. Doch was ursprünglich als Konzept des Sozialphilosophen Frithjof Bergmann begann – Arbeit als Möglichkeit zur Selbstverwirklichung – wurde längst zum Marketing-Schlagwort.</p>



<p><strong>Homeoffice, Slack-Chats und Feelgood-Manager</strong> gelten heute als Beweis moderner Unternehmenskultur. Doch die Realität sieht oft anders aus: Dauerhafte Erreichbarkeit, virtuelle Meetings ohne Ende und das Gefühl, dass man zwar flexibel arbeitet – aber nie wirklich abschaltet.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„New Work ohne New Culture ist nur alter Wein in neuen Schläuchen.“<br>– <strong>Teresa Hertwig</strong>, Expertin für hybrides Arbeiten</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">2. <strong>Die 4-Tage-Woche: Vision oder wirtschaftliches Risiko?</strong></h3>



<p>Ein Thema, das besonders polarisiert: die <strong>4-Tage-Woche bei vollem Lohn</strong>. In Island, Belgien und Großbritannien gab es Pilotprojekte mit vielversprechenden Ergebnissen: <strong>Produktivität blieb gleich oder stieg sogar, Mitarbeitende waren zufriedener, Fehlzeiten sanken.</strong></p>



<p>Laut einer <strong>repräsentativen Umfrage von Forsa (2024)</strong> im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung wünschen sich in Deutschland <strong>81 %</strong> der Erwerbstätigen die 4-Tage-Woche – und zwar ohne Gehaltseinbußen.</p>



<p>Aber: <strong>Wer zahlt den Preis für weniger Arbeitszeit?</strong> Kritiker warnen vor Leistungseinbußen, Wettbewerbsnachteilen und besonders in kleineren Unternehmen vor organisatorischen Herausforderungen.</p>



<p><strong>Was viele vergessen:</strong> Es geht bei der 4-Tage-Woche nicht um „weniger leisten“, sondern <strong>um effizienteres Arbeiten, das Raum für Erholung, Familie und eigene Projekte lässt</strong>. Arbeit wird nicht entwertet – sie wird neu gewichtet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. <strong>Künstliche Intelligenz: Feind, Werkzeug oder kollegiale Superkraft?</strong></h3>



<p>Kaum ein Thema verändert die Arbeitswelt aktuell so rasant wie <strong>künstliche Intelligenz</strong>. Was als Spielerei begann, greift inzwischen tief in alle Branchen: Texte, Bilder, Codes, Diagnosen, juristische Gutachten – KI-Tools wie ChatGPT, Midjourney oder Copilot nehmen Aufgaben ab, die lange als „sicher“ galten.</p>



<p>Doch während einige den Verlust von Millionen Jobs befürchten, sehen andere die Chance, Routine zu automatisieren und <strong>kreativen, sinnstiftenden Tätigkeiten mehr Raum zu geben</strong>.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>„KI wird keine Jobs vernichten – sondern Tätigkeiten verändern.“</strong><br>– <strong>Prof. Dr. Yasmin Weiß</strong>, Expertin für Zukunft der Arbeit</p>
</blockquote>



<p>Klar ist: <strong>Kompetenzen wie kritisches Denken, Kreativität, Empathie und Problemlösungsfähigkeit werden zur neuen Währung.</strong> Wer sich mit KI arrangiert und sie als Unterstützung begreift, wird profitieren. Wer sich verweigert, riskiert den Anschluss.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. <strong>Burnout bei voller Flexibilität – ein Paradox unserer Zeit?</strong></h3>



<p>Flexibilität war lange das Zauberwort. Doch mit Homeoffice und digitaler Freiheit kam auch ein neues Problem: <strong>Entgrenzung</strong>.</p>



<p>Studien des <strong>IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung)</strong> zeigen: Beschäftigte im Homeoffice arbeiten im Schnitt <strong>vier Stunden pro Woche mehr</strong> als ihre Kolleg:innen im Büro. Die Trennung zwischen Job und Freizeit verschwimmt – Burnout droht, obwohl niemand „physisch anwesend“ sein muss.</p>



<p>Die Lösung? <strong>Nicht mehr Flexibilität, sondern mehr Klarheit und echte Balance.</strong> Führung muss sich neu definieren: weniger Kontrolle, mehr Vertrauen – und vor allem ein echtes Interesse am Menschen hinter dem Bildschirm.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. <strong>Was junge Generationen wirklich wollen – und was nicht</strong></h3>



<p>Die <strong>Generation Z</strong> wird oft als arbeitsscheu, illoyal und fordernd beschrieben. Doch das ist eine Verkürzung. Tatsächlich legen junge Arbeitnehmende <strong>großen Wert auf Sinn, persönliche Entwicklung, mentale Gesundheit und Flexibilität.</strong></p>



<p>Sie sind nicht faul – sie <strong>weigern sich einfach, Arbeit über alles zu stellen</strong>. Und das ist kein Problem, sondern ein wertvoller Impuls: Was wäre, wenn wir alle lernen, dass <strong>Erfolg nicht mit Überstunden, sondern mit Lebensqualität</strong> zu tun hat?</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. <strong>Und die Unternehmen? Zwischen Transformationsdruck und Führungschaos</strong></h3>



<p>Viele Unternehmen <strong>reagieren statt zu gestalten</strong>. Sie führen Homeoffice ein – und ziehen es wieder zurück. Sie reden über Transformation – und leben doch die alte Hierarchie. Das Problem ist selten der Wandel selbst – <strong>sondern der fehlende Mut, ihn wirklich zuzulassen.</strong></p>



<p>Führungskräfte müssen lernen, <strong>Loslassen nicht als Kontrollverlust, sondern als Kompetenzgewinn zu begreifen</strong>. Vertrauen ist nicht nur ein Soft Skill, sondern wirtschaftlicher Erfolgsfaktor.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„In Zeiten des Wandels ist nicht das Größte Risiko der Wandel selbst – sondern das Festhalten am Alten.“<br>– unbekannt</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">7. <strong>Was jetzt zu tun ist: Arbeit neu denken, statt nur neu verpacken</strong></h3>



<p>Die Zukunft der Arbeit ist <strong>nicht technologie-, sondern kulturgetrieben</strong>. Es braucht nicht nur Tools und Modelle – sondern Haltung. Ein paar Impulse für die Debatte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Arbeitszeit muss neu verhandelt werden</strong>: 40 Stunden sind kein Naturgesetz.</li>



<li><strong>KI muss proaktiv genutzt und ethisch eingebettet werden.</strong></li>



<li><strong>Sinn muss mehr zählen als Status – und Menschlichkeit mehr als Metriken.</strong></li>



<li><strong>Führung muss zum Ermöglicher werden, nicht zum Kontrolleur.</strong></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeit darf wieder menschlich werden</h2>



<p>Wir stehen an einem Wendepunkt. Der technologische Fortschritt eröffnet enorme Möglichkeiten – aber auch die Chance, die Grundfrage neu zu stellen: <strong>Was bedeutet Arbeit für uns?</strong></p>



<p>Es liegt an uns – Mitarbeitenden, Führungskräften, Unternehmen, Politik –, den Wandel nicht nur zu beobachten, sondern zu gestalten. <strong>Nicht mit Angst, sondern mit Mut. Nicht im Rückspiegel, sondern mit dem Blick nach vorn.</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Denn am Ende geht es nicht darum, weniger zu arbeiten – sondern besser.</strong></p>



<p></p>
</blockquote>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Arbeitszeitbetrug: Risiken und Möglichkeiten für Arbeitgeber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 08:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeitbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Detektei]]></category>
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					<description><![CDATA[Arbeitszeitbetrug ist ein ernstes Problem, das sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer schwerwiegende Konsequenzen haben kann. In diesem Artikel beleuchten wir die verschiedenen Formen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Arbeitszeitbetrug ist ein ernstes Problem, das sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer schwerwiegende Konsequenzen haben kann. In diesem Artikel beleuchten wir die verschiedenen Formen des Arbeitszeitbetrugs, die Risiken für Arbeitgeber und die Möglichkeiten, wie sie sich dagegen schützen können.</p>



<span id="more-12603"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Arbeitszeitbetrug?</h2>



<p>Arbeitszeitbetrug bezeichnet die absichtliche Falschangabe oder Manipulation von Arbeitszeiten durch Arbeitnehmer. Dies kann verschiedene Formen annehmen, wie zum Beispiel das Überziehen von Pausenzeiten, das Eintragen von nicht geleisteten Arbeitsstunden oder das Ausführen privater Tätigkeiten während der Arbeitszeit. Auch das sogenannte “Buddy Punching”, bei dem Kollegen für einander stempeln, fällt unter Arbeitszeitbetrug.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Risiken für Arbeitgeber</h2>



<p><a href="https://dshprotect.de/arbeitszeitbetrug/">Arbeitszeitbetrug </a>kann für Arbeitgeber erhebliche finanzielle Verluste bedeuten. Wenn Mitarbeiter mehr Arbeitsstunden abrechnen, als sie tatsächlich geleistet haben, entstehen dem Unternehmen unnötige Kosten. Darüber hinaus kann Arbeitszeitbetrug das Betriebsklima negativ beeinflussen und das Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern untergraben.</p>



<p>Ein weiteres Risiko besteht in rechtlichen Konsequenzen. Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter korrekt zu erfassen und zu dokumentieren. Bei Verstößen drohen nicht nur arbeitsrechtliche, sondern auch strafrechtliche Konsequenzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Möglichkeiten zur Prävention</h2>



<p>Um Arbeitszeitbetrug vorzubeugen, können Arbeitgeber verschiedene Maßnahmen ergreifen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Transparente Arbeitszeitregelungen</strong>: Klare und transparente Regelungen zur Arbeitszeiterfassung und Pausenregelungen schaffen eine Grundlage, auf der sich alle Mitarbeiter orientieren können.</li>



<li><strong>Elektronische Zeiterfassungssysteme</strong>: Moderne Zeiterfassungssysteme können Manipulationen erschweren und bieten eine zuverlässige Methode zur Dokumentation der Arbeitszeiten.</li>



<li><strong>Vertrauensvolle Unternehmenskultur</strong>: Eine offene und vertrauensvolle Unternehmenskultur kann dazu beitragen, dass Mitarbeiter sich stärker mit dem Unternehmen identifizieren und weniger geneigt sind, Arbeitszeitbetrug zu begehen.</li>



<li><strong>Schulung und Sensibilisierung</strong>: Regelmäßige Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen können das Bewusstsein der Mitarbeiter für die Konsequenzen von Arbeitszeitbetrug schärfen.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Einsatz von Detekteien</h2>



<p>In Fällen, in denen der Verdacht auf Arbeitszeitbetrug besteht, kann der Einsatz einer Detektei sinnvoll sein. Eine <a href="https://dshprotect.de">Detektei Stuttgart</a> kann dabei helfen, Beweise zu sammeln und den Verdacht zu bestätigen oder zu widerlegen. Detekteien verfügen über die notwendige Expertise und die rechtlichen Kenntnisse, um solche Ermittlungen diskret und effektiv durchzuführen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konsequenzen bei nachgewiesenem Arbeitszeitbetrug</h2>



<p>Wird Arbeitszeitbetrug nachgewiesen, stehen dem Arbeitgeber verschiedene rechtliche Mittel zur Verfügung. Dazu gehören Abmahnungen, fristlose Kündigungen und in schweren Fällen auch strafrechtliche Schritte. Es ist wichtig, dass Arbeitgeber in solchen Fällen konsequent handeln, um ein klares Zeichen zu setzen und weitere Fälle von Arbeitszeitbetrug zu verhindern.</p>
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		<title>To Do Listen: Tool oder händisch? &#124; Das ist meine Lösung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 12:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tasks]]></category>
		<category><![CDATA[To do]]></category>
		<category><![CDATA[To do Listen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Job bringt es mit sich, dass ich täglich unterschiedliche Aufgaben habe, die auf mich warten. Mal muss hier ein Blogartikel geschrieben werden, mal wartet &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Job bringt es mit sich, dass ich täglich unterschiedliche Aufgaben habe, die auf mich warten. Mal muss hier ein Blogartikel geschrieben werden, mal wartet ein Kunde auf seinen Text. Da ist es für mich unerlässlich, alle Aufgaben auch im Blick zu haben. Doch wie organisiere ich mich? Mit einem Tool wie <a href="https://todoist.com/r/hauke_mjeeao" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Todoist</a>? Mit klassischen Notizzetteln? Oder ist es am Ende etwas ganz anderes?</p>
<p>Ich muss zugeben, auf Anhieb konnte ich diese Frage gar nicht beantworten. Stattdessen musste ich nachdenken und habe mir daher gedacht, ich schreibe es einfach mal auf. Das hier ist also meine Lösung für To do Listen und meine täglichen, wöchentlichen und monatlichen Tasks.</p>
<p><span id="more-11311"></span></p>
<p><strong>Ehrlicherweise muss ich sagen:</strong> ohne einen kleinen Block und Notizzettel komme ich nicht weit. Jeden Tag schreibe ich mir meinen Tagesplan auf, zumindest ganz grob. Und meine monatlichen Tasks sind auch auf einem Blatt Papier säuberlich zusammengefasst. Das heißt aber nicht, dass ich ausschließlich auf Papier setze. Denn ein Zettel kann immer mal verschwinden. Vom Schreibtisch fallen oder irgendwie sonst verschütt gehen.</p>
<p><figure id="attachment_11316" aria-describedby="caption-attachment-11316" style="width: 350px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-11316" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/to_do_1552402679-1024x1024.jpg" alt="" width="350" height="350" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/to_do_1552402679-1024x1024.jpg 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/to_do_1552402679-150x150.jpg 150w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/to_do_1552402679-300x300.jpg 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/to_do_1552402679-768x768.jpg 768w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/to_do_1552402679.jpg 1280w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption id="caption-attachment-11316" class="wp-caption-text"><a href="https://pixabay.com/users/Alexas_Fotos/">Alexas_Fotos</a> / Pixabay</figcaption></figure></p>
<p>Das bedeutet, dass ich mich entsprechend absichere. Bei Todoist kann ich alle meine Aufgaben ebenso ablegen und sie zudem auch in Kategorien sortieren. Das mache ich auch. Zwar nicht so regelmäßig, aber immer mal wieder.</p>
<p>Vor allem langfristige Aufgaben notiere ich hier oder erstelle Kategorien für einzelne Kunden oder Webseiten. Das hilft mir, mein Chaos im Blick zu behalten und zu ordnen.</p>
<p>Unregelmäßig ergänze ich hier alles, was anfällt.</p>
<p>Ich habe auch schon mit Wunderlist und anderen Tools gearbeitet, aber Todoist gefällt mir persönlich am besten &#8211; und grundsätzlich kann man den Dienst auch kostenfrei nutzen. Das finde ich wirklich gut.</p>
<p>Für mehr Funktionen muss man bezahlen &#8211; das ist aber auf jeden Fall gerechtfertigt und ein Kostenfaktor, den ich gerne in Kauf nehme. Für drei Euro im Monat ist das absolut okay.</p>
<h2>Tasks und Co. im Fokus behalten</h2>
<p>Für die alltäglichen Aufgaben ist mir allerdings mein Notizblock am liebsten. Auch spontane Aufträge kann ich hier noch fix notieren und habe sie für den kommenden Tag somit direkt im Blick. Glaubt mir: das zahlt sich aus!</p>
<p>Ich vermeide damit, dass ich Aufgaben ganz aus dem Blick verliere oder sie übersehe. Insbesondere bei neuen Kunden und Auftraggebern ist das alles andere als ideal &#8211; bei bestehenden Kooperationen allerdings auch nicht, logisch.</p>
<p><strong>Zusammengefasst:</strong></p>
<ul>
<li>Tägliche Aufgaben notiere ich mir auf Papier, habe sie so immer auf dem Schreibtisch im Blickfeld</li>
<li>Auch wöchentliche oder monatlich wiederkehrende Aufgaben habe ich so notiert und sie vor mir an der Wand hängen</li>
<li>Viele Aufgaben halte ich aber auch &#8211; zusätzlich &#8211; mit Todoist fest &#8211; so bin ich zusätzlich abgesichert</li>
</ul>
<p>Das mag auch damit zusammenhängen, dass ich <a href="https://blog.rubyfortune.com/de/die-10-besten-brettspiele/">lieber klassische Brettspiele spiele</a>, statt online zu zocken. Wobei: auch das kann manchmal spannend sein. Komische Sache.</p>
<h3>Todoist kostenlos ausprobieren: Todoist Premium gratis</h3>
<p>Todoist ist generell kostenlos. Allerdings kostet das Premium-Modell. Wer Todoist bisher nicht genutzt hat, kann es zwei Monate als Premium-Version gratis testen. Möglich ist das hier: <a href="https://todoist.com/r/hauke_mjeeao" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Todoist Premium gratis</a></p>
<p>Einfach mal ein Bild machen und ausprobieren. Schaden kann es aus meiner Sicht kaum.</p>
<p><strong>Wie organisiert ihr euch? Welche Tools und Optionen helfen euch im Organisationsalltag?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Webmasterfriday: Projektplanung 2013</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 15:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektplanung 2013]]></category>
		<category><![CDATA[webmasterfriday]]></category>
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					<description><![CDATA[Die aktuelle Runde des Webmasterfriday beschäftigt sich mit der Projektplanung für das kommende Jahr. Da ich momentan etwas mehr Zeit habe, mir genau darüber Gedanken zu &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/projektplanung-was-plant-ihr-im-kommenden-jahr" target="_blank">aktuelle Runde des Webmasterfriday</a> beschäftigt sich mit der Projektplanung für das kommende Jahr. Da ich momentan etwas mehr Zeit habe, mir genau darüber Gedanken zu machen, möchte ich die Gunst der Stunde natürlich nutzen und meine Pläne für das Jahr 2013 niederschreiben. Einerseits hoffe ich, dass dies für euch vielleicht ein wenig von Interesse ist und andererseits bietet mir das dann natürlich auch eine kleine Gedächtnisstütze für das nächste Jahr. Neben mir haben bisher schon einige andere mitgemacht &#8211; die gesamte Liste findet ihr im oben verlinkten Post vom Webmasterfriday.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-8336"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/618176_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8340" alt="Projektplanung 2013" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/618176_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="400" height="259" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/618176_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg 400w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/618176_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-300x194.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Da das Jahr 2012 allerdings noch nicht ganz vorüber ist, steht für mich erst einmal noch die restliche Planung für dieses Jahr auf dem Zettel. Bis Ende des Jahres möchte ich noch ein kleines Projekt auf den Weg bringen, für welches ich noch einige Texte benötige, damit letztlich auch und vor allem der Inhalt überzeugen kann. Danach ist Weihnachten und das Jahr endet mit Silvester.</p>
<p style="text-align: left;">Für 2013 habe ich weiterreichende Pläne. Ab Mitte Januar habe ich voraussichtlich eine neue Nebentätigkeit als Texter und meine eigenen Planungen muss ich dann wahrscheinlich erst einmal neu koordinieren um herauszufinden, wie viel Zeit mir für deren Umsetzung bleibt. Ideen allerdings habe ich einige &#8211; eine Liste mit möglichen Domains spricht da eine klare Sprache.</p>
<p style="text-align: left;">Abseits der Webprojekte möchte ich aber auch mein Studium weiter verfolgen und nebenbei auch mein kleines Texterbüro voranbringen. Hier möchte ich weiterhin daran arbeiten, regelmäßige Aufträge hereinzubekommen und meinen Kundenstamm kontinuierlich zu erweitern. Dies will ich &#8211; ebenso wie die Webprojekte &#8211; als Chance nutzen, mich bereits während des Studiums ein wenig in die Selbstständigkeit zu wagen und danach voll durchzustarten.</p>
<p style="text-align: left;">2013 wird allerdings auch ein Jahr für die Familie &#8211; ganz klar. Mein Sohn wird drei, ich selbst 25 &#8211; da gibt es einiges zu planen und zu feiern.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Welche Projekte stehen bei euch für das kommende Jahr auf dem Plan?</strong></p>
<p style="text-align: left;"><small>(Foto: Gerd Altmann / pixelio.de)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Auslandspraktikum: 10 hilfreiche Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 07:32:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[ausland]]></category>
		<category><![CDATA[auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[praktikum]]></category>
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		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[Zahlreiche Abiturienten haben in den vergangenen Woche ihre Abiturprüfungen geschrieben. Dieses Jahr gibt es durch das &#8222;Turbo-Abi&#8220; gleich zwei Jahrgänge, die auf den Arbeitsmarkt und &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Abiturienten haben in den vergangenen Woche ihre Abiturprüfungen geschrieben. Dieses Jahr gibt es durch das &#8222;Turbo-Abi&#8220; gleich zwei Jahrgänge, die auf den Arbeitsmarkt und an die Universitäten strömen werden.</p>
<p>Wer bisher noch keine Idee hat, was genau er/sie nach dem Abitur machen möchte, sollte sich eventuell überlegen, ein <a href="http://www.unicum.de/evo/UNICUMde/abi/Abi-und-dann/Die-10-hilfreichsten-Tipps-fuer-ein-Auslandspraktikum" target="_blank">Auslandspraktikum</a> zu machen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-4060"></span><img decoding="async" class="alignnone" title="koffer" src="http://images.pixelio.de/data/media/10/reisefertig.jpg" alt="" width="344" height="258" /></p>
<p style="text-align: center;"><small>(Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)</small></p>
<p style="text-align: left;">Die Seite <a href="http://www.zehn.de/die-10-hilfreichsten-tipps-fuer-ein-auslandspraktikum-5672606-0" target="_blank">zehn.de</a> hat in ihrer aktuellen Strecke zehn Tipps gelistet, wie das Auslandspraktikum ganz sicher zum Erfolg wird. Die Vorteile eines Praktikums im Ausland sind dabei vielfältig. Man <strong>erlernt die fremde Sprache</strong> praktisch nebenbei, bekommt dadurch ein <strong>größeres Selbstbewusstsein</strong> und kann zahlreiche <strong>positive Erfahrung</strong>en machen. Auch die <strong>Auswirkungen auf das spätere Berufsleben</strong> sollte man nicht außer Acht lassen.</p>
<p style="text-align: left;">Sofern man bereits <strong>18 Jahre oder älter</strong> ist, kann man eigentlich fast immer ein Auslandspraktikum absolvieren. Viele Menschen machen dies direkt nach der Schule, andere nach dem Studium oder der Ausbildung. Einige Studiengänge haben vorherige Praktika gar als <strong>Voraussetzung</strong> oder haben ein <strong>verpflichtendes Praktikum</strong> im Ausland während des Studiums als Inhalt. Wird ein entsprechender <strong>Antrag </strong>gestellt, laufen die Bafög-Zahlungen in solchen Fällen normal weiter.</p>
<p style="text-align: left;">In einigen Fällen kann es ratsam sein, eine <strong>Organisation </strong>zur Seite stehen zu haben, die einen bei allen Angelegenheiten rund um das Praktikum berät. <a href="http://www.carpe.de/" target="_blank">Carpe diem</a> ist beispielsweise eine solche Organisation. Im Internet findet man allerdings noch viele weitere Anbieter. In vielen Fällen landet man mit solchen Helfern direkt in den <strong>großen Metropolen</strong> der Welt.</p>
<p style="text-align: left;">Wer ein Auslandspraktikum machen möchte, sollte sich vorher darüber im Klaren sein, was er/sie eigentlich machen möchte. Natürlich spielt auch die <strong>Sprache und das eigene Sprachvermögen</strong> eine Rolle. Im Internet lassen sich einige Seiten finden, welche die einzelnen Tätigkeitsbereiche der möglichen Länder auflisten. Unter anderem bietet <a href="http://www.praktikumsanzeigen.info/" target="_blank">Praktikumsanzeigen.info</a> diesen Service.</p>
<p style="text-align: left;">Nimmt man den Service einer Organisation in Anspruch, wird selbstverständlich auch die An- und Abreise geplant. Meist wird man vom Zielflughafen abgeholt und in seine neue Bleibe gebracht. Je nach Anbieter variieren die Unterkünfte stark. Von <strong>Mehrbettzimmern </strong>bis hin zu luxuriösen Hotelzimmern und <strong>Gastfamilien </strong>ist alles möglich.</p>
<p style="text-align: left;">Neben der gewählten Unterkunft spielt beim <strong>Preis </strong>auch das Land und die gewählte Stadt eine Rolle. New York ist eben teurer als ein kleines Dorf in Frankreich. <strong>Thailand, Afrika und Südamerika </strong>liegen preislich im Bereich des preiswertesten Wohnens.</p>
<p style="text-align: left;">Für den Auslandsaufenthalt sollte man sich natürlich entsprechend versichern. Nur wenige Organisationen bieten einen Versicherungsservice an. Eine <strong>Krankenversicherung </strong>sollte genauso Pflicht sein wie eine <strong>Haftpflichtversicherung</strong>. Auch eine Reisrücktrittsversicherung sollte ins Auge gefasst werden. Für die Reise ins Ausland ist in den meisten Fällen ein <strong>Reisepass </strong>notwendig. Je nach Land eventuell auch ein <strong>Visum</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Sollte sich jemand für ein Auslandspraktikum interessieren, lasst es mich wissen: <strong>Wohin soll es gehen? Was wollt ihr dort machen? Aus welchem Grund macht ihr ein solches Praktikum?</strong></p>
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		<title>[Video] Der Messias wird kommen &#8211; es gibt aber Alternativen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 14:54:21 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein junger Mann steht in der Fußgängerzone und verkündet lautstark, dass es bald soweit sei.</p>
<p>Mit einer Rassel und verkleidet als befände er sich im Mittelalter beschwört er seine Mitmenschen.</p>
<p><strong>Aber was steckt dahinter?</strong><br />
<span id="more-3646"></span></p>
<p style="text-align: center;"><object width="560" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2qoLp9ugtMU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="340" src="http://www.youtube.com/v/2qoLp9ugtMU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ein Werbegag. Ein Werbespot für die <a href="http://www.jobmessen.de" target="_blank">jobmesse deutschland tour</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" title="jobmesse" src="http://www.barlagmessen.de/oldenburg/presse/jobmesse_os_g.jpg" alt="" width="150" height="192" /></p>
<blockquote><p>Eine Jobmesse für alle Generationen und alle Qualifikationen zu schaffen  – diese Idee steht hinter der jobmesse® deutschland tour. Seit ihrer  Gründung im Jahr 2004 verzeichnet sie stetig wachsende Aussteller- und  Besucherzahlen und expandiert in immer neue Regionen: 2010 finden  bereits in 15 deutschen Städten Messen statt. Mit einem ausgewogenen  Branchen-Mix schafft die jobmesse® deutschland tour getreu ihrem Motto  „für alle Generationen und alle Qualifikationen“ Angebote für Besucher  verschiedenster Altersklassen und Ausbildungsgrade.</p></blockquote>
<p>2011 macht die jobmesse deutschland tour unter anderem Station in: Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Hannover, Lübeck, München und <strong>Oldenburg</strong>.</p>
<p>Am <strong>02. und 03. April 2011 von jeweils 10 bis 17 Uhr</strong> haben interessierte Studenten, Schüler der Abschlussklassen, Wiedereinsteiger und so weiter die Möglichkeit, sich im Autohaus Rosier in Oldenburg-Wechloy umfassend zu informieren.</p>
<p>Als Ziele der Messe, die mit einem einzigartigen, generationsübergreifenden Recruiting-Konzept ohne Altersbeschränkung aufwartet, werden folgende Punkte definiert:</p>
<blockquote><p>• Kontaktaufnahme         zwischen regional, national und international agierenden Unternehmen         und interessierten Messe-Besuchern<br />
• Vermittlung von freien Stellen<br />
• Vermittlung von Ausbildungsplätzen<br />
• Angebote von Traineeprogrammen, Praktika und Projekte für Diplomarbeiten<br />
• Angebote verschiedenster Weiterbildungsmöglichkeiten<br />
• Kostenfreier Bewerbungsmappencheck<br />
• Kostenfreie Vorträge verschiedener Referenten<br />
• Bewerbungsfotoservice</p></blockquote>
<p>Mich werdet ihr auf der jobmesse Oldenburg vermutlich auch irgendwann antreffen. Darüber werde ich dann auch hier berichten. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Meine Fragen an euch: Was haltet ihr von solchen Jobmessen? Und wie findet ihr den Werbespot dazu?</strong></p>
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		<title>Am Wochenende bleiben die Besucher aus&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 17:36:58 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, da sitze ich nun. Ich sitze hier und schau gerade einmal auf die Besucherstatistiken, die mir <strong>Count per Day</strong> so ausspuckt.</p>
<p>Eigentlich könnte ich damit <strong>ganz zufrieden</strong> sein, da der Januar sich anschickt, der <strong>besucherreichste Monat</strong> seit bestehen dieses Blogs zu werden. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Doch meine Freude ist getrübt. Nein, was heißt getrübt.. es ist lediglich so, dass mich die Statistik mehr als verwundert.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-2830"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" title="trend" src="http://images.pixelio.de/data/media/25/Trend_1.jpg" alt="" width="271" height="191" /></p>
<p style="text-align: center;"><small>(Grafik: Gerd Altmann / pixelio.de)</small></p>
<p>Während es bei Auktionen auf bekannten Auktionsplattformen in den meisten Fällen so ist, dass Auktionen, die am Wochneende ihren Abschluss finden, <strong>bessere und deutlich höhere Ergebnisse</strong> erzielen, ist dies hier anders.</p>
<p>Steigen die Besucherzahlen in der Arbeitswoche<strong> meist auf einen mittleren dreistelligen Wert</strong> an, so bleiben die Besucherzugriffe <strong>an den Wochenenden deutlich darunter</strong>. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f641.png" alt="🙁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Doch woran liegt das? Ich persönlich habe keine Ahnung.</p>
<p>Ein <strong>paar Vermutungen</strong> hingegen schon.</p>
<p><strong>1. Wochenende = Familienzeit</strong></p>
<p>Am Wochenende verbringen meine Leser die <strong>Zeit mit ihrer Familie</strong>, treffen sich mit Freunden oder sitzen aus anderen Privatgründen nicht am PC. Sei es die Sportveranstaltung der Kinder, der <strong>80. Geburtstag der Schwiegermutter</strong> oder der Junggesellenabschied der besten Freundin.</p>
<p>Dies würde aber voraussetzen, dass alle meine Blogleser eine Familie haben. Gut, das ist durchaus denkbar. Aber dann müssten all diese Familienmenschen auch fußballspielende Kinder haben, achtzigjährige Schwiegermütter und bald heiratende beste Freundinnen.</p>
<p>Also entweder hat man da verdammt <strong>viele heiratende Freundinnen</strong> oder eine Freundin, die aus Spaß an der Freude in recht regelmäßigen Abständen jeweils einen neuen Mann ehelicht. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Dies halte ich dann doch für relativ unwahrscheinlich. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" title="familie" src="http://images.pixelio.de/data/media/25/Behtet.jpg" alt="" width="307" height="217" /></p>
<p style="text-align: center;"><small>(Grafik: Gerd Altmann / pixelio.de)</small></p>
<p><strong>2. Wochenende = Arbeitszeit</strong></p>
<p>Eine weitere Option wäre, dass meine Besucher am Wochenende <strong>viel zu beschäftigt sind</strong>, um diesen Blog zu besuchen. Vielleicht sind es <strong>freischaffende Künstler</strong>, die am Wochenende endlich die schon lang überfällige <em>Pinkelnde Petra</em> vollenden wollen oder <strong>Topmanager</strong>, die sich aus dem Büro Unmengen an Unterlagen mit nach Hause bringen.</p>
<p>Oder es sind Jugendtrainer, die dann mit den oben erwähnten Elternteilen auf dem Sportplatz stehen, weil ihre Jugendmannschaft ein unheimlich wichtiges Turnier spielen muss.</p>
<p>Dies würde aber wieder bedeuten, dass sich Künstler wie Marcel Walldorf hier herumtreiben und dass Spitzenmanager unter der Woche heimlich vom Büro aus im Internet surfen. Unwahrscheinlich! (<strong>Schade eigentlich&#8230;</strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> )</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" title="bearbeitung" src="http://images.pixelio.de/data/media/27/in_Bearbeitung.jpg" alt="" width="298" height="199" /></p>
<p style="text-align: center;"><small>(Grafik: Rainer Sturm / pixelio.de)</small></p>
<p><strong>3. Wochenende = Wochenende</strong></p>
<p>Die dritte Vermutung, die ich aufstellen möchte, ist die, dass die Besucher dieses Blogs am Wochenende <strong>einfach das Wochenende genießen</strong> und genug entspannenden Tätigkeiten nachgehen, sodass der <strong>Internetkonsum drastisch reduziert</strong> wird.</p>
<p>Einfach die Seele baumeln lassen, gemütlich durch die Stadt schlendern und Kaffee trinken gehen; <strong>mit den Kindern ins Schwimmbad fahren</strong> oder mit der herzallerliebsten Partnerin endlich den Dachboden aufräumen oder den Hausflur renovieren. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Jedoch würde dies wieder voraussetzen, dass die Leute am Wochenende viel zu viel Zeit haben, die ihnen in der Woche fehlt. Woher nehmen sie dann die Zeit, hier vorbeizuschauen?!</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" title="schwimmbad" src="http://images.pixelio.de/data/media/26/Urlaubs-Pool-Geniesserlandschaft.jpg" alt="" width="299" height="207" /></p>
<p style="text-align: center;"><small>(Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)</small></p>
<p>Vermutlich ist es <strong>ein Gemenge</strong> aus allen drei Vermutungen. Besucher A steht mit Sohn B auf dem Sportplatz, während Betreuer C lautstark Sohnemann A&#8217;s Fußballmannschaft anfeuert. Künstler D steht vor der Staffelei und Manager E sitzt im Home-Office.</p>
<p>Besucherin F rennt derweil<strong> im Hasenkostüm durch die Innenstadt</strong> und verkauft anlässlich der bevorstehenden Heirat von Freundin G Kondome an angetrunkene Passanten. Nicht zu vergessen Besucher H, der bei Schwiegermutter G den 80. Geburtstag feiert und Besucher  I, der zusammen mit Ehefrau J zuerst den Keller saniert, dann mit den Kindern K und L ins Schwimmbad hetzt und danach zusammen mit Kumpel M vor der Sportschau hängt.</p>
<p>Auch nicht vergessen möchte ich die Studenten N, O und P. Diese müssen am Wochenende eben kein <strong>Alternativprogramm zu interessanten Vorlesungen</strong> von Professor Q und Dozent R finden. Die Vorlesungen finden ja nicht statt. Vielmehr hängen diese über Lehrbüchern von Autor S oder T und bereiten sich auf ihre Prüfungen vor.</p>
<p>Ähnlich ist es da bei den Schülern U und V, bloß dass diese keine Prüfungen schreiben, sondern den Vokabeltest von Lehrer W vorbereiten, während Mutter X in der Küche den Sonntagsbraten zaubert.</p>
<p>Letztlich bleiben da nur Person Y und Z. Diese verbringen ihr Wochenende vornehmlich am PC und im Internet. <strong>Warum? Gute Frage.</strong></p>
<p>Trotzdem. Auf anderen Blogs sei die Entwicklung anders herum. Dort tummeln sich nach Angaben der Blogger an den Wochenenden deutlich mehr Besucher. <strong>Wieso dann nicht hier?</strong></p>
<p>Ich weiß nicht, ob es an Steve Jobbs liegt, an Guido Westerwelle oder dem Dioxin-Skandal. Ist die Schweinegrippe schuldig oder die Unruhen in Tunesien? Vielleicht liegt es auch am überschwemmten Australien oder am havarierten Frachter im Rhein. Ich weiß es nicht!</p>
<p>Letztlich werde ich die Frage vielleicht auch nie klären können. <strong>Dennoch: Wie sieht es bei euch am Wochenende aus? Steigen die Besucherzahlen oder sinken sie? Wie verbringt ihr eure Wochenenden? Wann schaut ihr vornehmlich in für euch interessante Blogs?</strong></p>
<p>Ich wünsche euch zumindest noch eine angenehme Woche &#8211; egal, was ihr so treibt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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