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	<title>bett &#8211; tagestexte.de</title>
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		<title>Gute Nacht! &#8211; Ein Artikel übers Schlafen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 17:44:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Blog Paulchens kleine Welt findet momentan ein Blogger-Gewinnspiel statt, bei dem das Thema der Überschrift im Mittelpunkt steht: Gute Nacht! Da ich bisher im Blog &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Blog <a href="http://www.paulchens-kleine-welt.de/blogger-gewinnspiel-gute-nacht/" target="_blank">Paulchens kleine Welt</a> findet momentan ein Blogger-Gewinnspiel statt, bei dem das Thema der Überschrift im Mittelpunkt steht: Gute Nacht! Da ich bisher im Blog hier nicht über meine Schlafgewohnheiten oder die meiner Familie berichtet habe, ist der Zeitpunkt ideal, dies nachzuholen. In diesem Artikel geht es also um Einschlafrituale, guten Schlaf, Matratzen und Co. &#8211; ergänzt um ein paar weitere Details, die mir zum Thema Schlaf so einfallen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-7785"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-01.08.12-19-22-00.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7788" title="Schlafgemach" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-01.08.12-19-22-00-1024x753.jpg" alt="" width="480" height="352" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-01.08.12-19-22-00-1024x753.jpg 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-01.08.12-19-22-00-300x220.jpg 300w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Gleich vorweg: mein Schlaf ist mir einerseits zwar relativ wichtig, andererseits gehe ich aber in der Regel erst ziemlich spät ins Bett und muss dann &#8211; <a title="Die Legende vom Ausschlafen" href="http://www.tagestexte.de/die-legende-vom-ausschlafen/" target="_blank">hier nachzulesen</a> &#8211; schon recht früh wieder aufstehen. Zum Glück habe ich keine Probleme mit dem Einschlafen. Mir reicht ein Bett (oder ein anderer, recht gemütlicher Ort) und fertig &#8211; Augen zu, schlafen. Anderen geht das da scheinbar anders. Weder mein Sohn &#8211; okay, bei Kindern ist das immer anders &#8211; noch meine Süße können auf Kommando schlafen und brauchen immer eine gewisse Zeit, bis sie in den Schlaf finden.</p>
<p style="text-align: left;">Dennoch gibt es bei uns keine festen Einschlafrituale. Bei unserem Sohn schon, klar. Aber bei Kindern ist das eben anders&#8230; ihr wisst Bescheid. Abends, wenn im Haus endlich Ruhe herrscht genießen mein Schatz und ich meist ein, zwei, drei Folgen CSI &#8211; unabhängig ob New York, Miami oder Las Vegas &#8211; und trinken dazu ein Gläschen Wein. Kleine Knabbereien dürfen natürlich auch nicht fehlen. Dies ist aber natürlich kein Muss und auch nicht immer an der Tagesordnung.</p>
<p style="text-align: left;">Unser Bett haben wir im schwedischen Möbelhaus unseres Vertrauens gekauft, die <a href="http://www.mk-matratzen.com/" target="_blank">Matratzen</a> bestehen aus Kaltschaum und sind eigentlich ganz bequem. Unsere Lattenroste hingegen sind wahre Alleskönner und echte Hightech-Geräte. Diese haben wir aber auch nur durch Zufall und besonders preiswert bekommen, ansonsten hätte auch ein normales Lattenrost gereicht &#8211; zumindest mir; mit einem (bzw. drei) Bandscheibenvorfall sieht das schon anders aus.</p>
<p style="text-align: left;">Glücklicherweise schläft Liam nachts durch und das auch schon fast von Anfang an, sodass uns das Bett zumindest nachts alleine gehört. Bei 1,80&#215;2,00m hat man da genügend Platz. Morgens kommt Liam aber meist zu uns ins Bett und kuschelt noch eine Weile mit uns. Soweit war es das auch schon, was meine oder unsere Schlafgewohnheiten angeht.</p>
<h5 style="text-align: left;">Was hilft bei Einschlafproblemen?</h5>
<p>Andere Menschen leiden häufig an Problemen beim Einschlafen. Ich habe daher mal die beliebtesten Tricks zum Thema gesammelt.</p>
<p>Eine heiße Milch mit Honig beispielsweise wird gerne als Schlummertrunk genommen. Obwohl die Wirkung nicht nachgewiesen ist kann auch ich sagen, dass dieses Mittel ab und an bei uns zum Einsatz kommt.</p>
<p>Schäfchen zählen oder Lesen sehe ich persönlich nicht als Schlafmittel. Manche Menschen können dabei abschalten, ich eher weniger. Zudem käme ich mir beim Zählen imaginärer Schafe etwas seltsam vor. Verzichten sollte man vor dem zu Bett gehen allerdings auf Fernsehen und übermäßigen Alkoholgenuss. Experten empfehlen alternativ lieber eine Dusche oder sportliche Betätigung &#8211; diese sollte allerdings schon eine Weile vor dem ins Bett gehen stattfinden.</p>
<p><strong>Wie sieht es mit euren Schlafgewohnheiten aus? Könnt ihr gut und einfach einschlafen? Welche Tricks habt ihr bei Einschlafproblemen?</strong></p>
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		<title>Die Legende vom Ausschlafen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 13:16:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[In der letzten Woche hatte mein Sohn irgendeinen Weltrekordversuch vor. Zumindest verkürzte er seine Schlafphase pro Nacht um jeweils einige Minuten. Am Montag entschied er, &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche hatte mein Sohn irgendeinen Weltrekordversuch vor. Zumindest verkürzte er seine Schlafphase pro Nacht um jeweils einige Minuten. Am Montag entschied er, dass die Nacht um 5.45 Uhr beendet sei, am Dienstag um 5.15 Uhr und am Mittwoch um 5.00 Uhr. Am Donnerstag wollte er mit 4.15 Uhr weitermachen, da habe ich ihn aber zum Glück noch dazu überreden können, noch ein, zwei Stündchen weiter zu schlafen. Passend dazu fand ich dann die Tage noch eine interessante <a href="http://www.wir-mit-kind.de/eltern-deutsch/">Aufstellung zum Thema Eltern &#8211; Deutsch</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-7732"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/556818_web_R_B_by_rudolf-ortner_pixelio.de_.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7746" title="Legende vom Ausschlafen" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/556818_web_R_B_by_rudolf-ortner_pixelio.de_.jpg" alt="" width="400" height="268" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/556818_web_R_B_by_rudolf-ortner_pixelio.de_.jpg 400w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/556818_web_R_B_by_rudolf-ortner_pixelio.de_-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><small>(Foto: rudolf ortner  / pixelio.de)</small></p>
<p style="text-align: left;">Wenn man als Elternteil folgenden Satz liest, weiß man Bescheid:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Ausschlafen, das (n)</strong>: Legende, von der Nichteltern immer wieder erzählen.</p>
</blockquote>
<p>Anders ergeht es da jenen Nichteltern. Diese Art Menschen, die es nicht nachvollziehen kann, wenn man froh ist, am Sonntag länger als 7.30 Uhr schlafen zu können. Man selbst kann ja eben auch bis 12 Uhr im Bett bleiben. Oder auch am Wochenende das Leben in vollen Zügen genießen und den nächsten Tag komplett im gut gepolsterten Schlafgemach verbringen. Als Vater eines 2 Jahre alten Jungen ist dies etwas komplizierter. Zwar könnte man im Schlafzimmer einfach einen Fernseher aufstellen und den Junior davor platzieren, aber so wirklich im Sinne des Erfinders ist das nicht.</p>
<p>Es mag Eltern geben, die dies so praktizieren. Die dem Kleinkind morgens erstmal eins, zwei, drei Videofilme aufdrücken um noch weiter schlafen zu können. Oder der Fernseher läuft gleich den ganzen Tag &#8211; man braucht ja Berieselung. Wie gesagt, bei uns ist das keine Alternative zum zeitigen Aufstehen. Und irgendwie hat es ja auch etwas positives.</p>
<p>Ein sonntägliches Aufstehen um 7.30 Uhr macht es beispielsweise möglich, den ganzen Tag auszukosten. Spielplatz, Spaziergang, Flohmarktbesuche und und und brauchen dann nicht mehr gestaucht und unter Eile vollzogen werden. Man hat ja noch fast 3/4 des Tages vor sich und dementsprechend Zeit. Irgendwie können sich solche Tage aber auch ziemlich in die Länge ziehen&#8230;</p>
<p>Von den angesprochenen Nichteltern wünscht man sich da irgendwie nur ein wenig Rücksicht, etwas Verständnis. Ein Anruf um 21.45 Uhr? An sich ganz toll, man kann das Telefon ja ruhig stellen. Immerhin noch besser als zur Zeit, in welcher der Nachwuchs ins Bett verfrachtet wird. Oder zur Mittagszeit, wenn man selbst ein wenig Ruhe hat, weil der Nachwuchs Mittagsschlaf hält. <strong>Kleiner Tipp:</strong> auch die Haustürklingel lässt sich zum Glück ausschalten! Paketboten klingeln nämlich mit Vorliebe zur Mittagszeit.</p>
<p>Rund zwei Jahre geht das nun schon so. Ein Ende ist nicht absehbar. Was mich etwas beruhigt: auch anderen Eltern geht es so. Und: angeblich soll das irgendwann zu Ende gehen und sogar ins Gegenteil wechseln. Irgendwann, so sagt man, soll man den Nachwuchs kaum mehr freiwillig aus den Federn bekommen. Ich bin gespannt&#8230;</p>
<p><strong>Wie siehts bei euch aus? Ausschlafen? Oder eher nicht so?</strong></p>
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		<title>Lebst du noch oder schläfst du schon&#8230; neben einer Frau?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 19:58:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mal wieder ein netter, kurzweiliger Webfund. 🙂 Schon erschreckend, was andere Männer so Mitten in der Nacht erleben. 😉 Wie geht es euch? Nervt die &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder ein netter, kurzweiliger Webfund. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Schon erschreckend, was andere Männer so <strong>Mitten in der Nacht</strong> erleben. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wie geht es euch? Nervt die Partnerin? <strong>Eisfüße?</strong> Mückenjagd?</p>
<p><strong>Habt ihr über Ersatz nachgedacht? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="aligncenter" title="bett" src="http://images.pixelio.de/data/media/28/PICT0203.jpg" alt="" width="348" height="261" /></p>
<blockquote><p><strong><span style="color: blue;">Gibt es für Frauen einen Ersatz ?</span></strong></p>
<p><em>(Von unbekanntem männlichen Autor aus dem Internet)</em></p>
<p><strong>Mal abgesehen vom Sex &#8211; Frauen nerven im Bett.</strong> Wenn ich von der Erotik  einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht.  Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich  entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoß oder nur  vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen  erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager &#8222;wie Mann und  Frau&#8220; teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muß ich  eine ganz bittere Bilanz ziehen.</p>
<p><strong>&#8222;Nächte des Grauens&#8220; ist noch untertrieben.</strong> Am Tage durchaus abgeklärte,  zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und  Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken.  Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.</p>
<p>Beginnen wir mit dem <strong>unerfreulichen Thema &#8222;Mücken&#8220;</strong>. Vorweg muß ich  sagen, daß ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege,  weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer  auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich  leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: &#8222;Ich bin  völlig zerstochen&#8220;. Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen  Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem  männlichen &#8222;Sicherheitsbeamten&#8220;, ist klar: &#8222;Steh auf und geh Mücken  jagen&#8220;. Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum  sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke  deuten und &#8222;Da!&#8220; rufen. Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer  wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung  auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.</p>
<p><strong>Sex&#8230; am liebsten in der Löffelchen-Stellung.</strong> Ich liebe diese  Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit  meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich  anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich &#8222;löffeln&#8220;, sich  aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig  erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit  der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium  mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muß geduldig warten, bis die  Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und  ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain  zurückzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen  Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein  brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die  Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: &#8222;Du  schnarchst!&#8220;. So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn  sie im Schlaf redet oder ein bißchen vor sich hin blubbert. Nie würde  ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man  frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend  wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der  Dunkelheit und finde keine Ruhe.</p>
<p><strong>Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke.</strong> Da  liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen  sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und  unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt  werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber  die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben  kalte Füße! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd  kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im  Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!</p>
<p><strong>Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre  Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln  entsagt hat.</strong> Denn dann haben sie was gehört. <em>&#8222;Da ist doch jemand</em>&#8222;,  raunen sie, &#8222;Da hat doch was geknackt&#8220; oder &#8222;Hörst du diese komischen  Geräusche?&#8220; Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen  hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wag dich in  die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest.  Klar, daß jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe  folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen  umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur  (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.</p>
<p>Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in  einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht  hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: <strong>Die Rede ist von  unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen.</strong> Ich arbeite eben bis in die  frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerademit den Hühnern  auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer  Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett  sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert,  aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige  Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke  brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene  kalte Bettdecke verbannt wurde.</p>
<p><strong>Nach all dem reichte es mir irgendwann.</strong> Und zwar richtig. Eines frühen  Morgens wurde ich durch die Frage: &#8222;Kannst du auch nichtmehr schlafen?&#8220;  geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: &#8222;Halt die Klappe und  mach Frühstück!&#8220; Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloß,  und ich mußte mir das Frühstück selbst machen.<br />
Gibt es keine Hoffnung? Doch, die gibt es!!! Ich habe &#8211; nun ja &#8211;  jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und  kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer und Gegenwart ausgiebig schnarchen.  Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken  bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat  niemals kalte Füße. Gut, sie ist vielleicht ein bißchen verspielt.</p>
<p><em><strong>Aber welche Katze ist das nicht?</strong></em></p></blockquote>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Dänisches Bettenlager: Vom Bett zum Sofa! – Aufreger der Woche – Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:26:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dies ist die Fortsetzung von Dänisches Bettenlager: Vom Bett zum Sofa! – Aufreger der Woche – Teil 1! &#8230; weiter geht es also! Was nun &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die Fortsetzung von <a href="http://www.tagestexte.de/daenisches-bettenlager-vom-bett-zum-sofa-aufreger-der-woche-teil-1/" target="_blank"><strong>Dänisches Bettenlager: Vom Bett zum Sofa! – Aufreger der Woche – Teil 1!</strong></a></p>
<p><strong>&#8230; weiter geht es also!</strong></p>
<p>Was nun kommt, erinnert an einen <strong>Telefonmarathon</strong>.</p>
<blockquote><p>Marathon mit Übernachtung</p></blockquote>
<p>Von 19.30 Uhr ab an war es ein hin- und hertelefoniere mit Filiale 2. Um 19.50 Uhr wurde uns dann telefonisch <strong>folgende Lösung</strong> präsentiert: <strong><em>Sie können morgen in Filiale 1 die fehlenden Teile abholen und in Filiale 2 die zugehörigen Schrauben!</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Lustig! Witzig! Wir hatten Spaß!</span></p>
<p>Am  nächsten Morgen sollte sich also jemand von Filiale 1 oder 2 bei uns  melden. Eine Entschädigung war uns bereits von Filiale 2 in Aussicht  gestellt worden. Tatsächlich aber <strong>rief uns Filiale 3 (!) an</strong> und merkte unfreundlich an: <em><strong>Das  Bett können Sie erst in 1-2 Wochen bekommen. Heute war Warentag und  vielleicht kommt es nächste Woche mit oder in zwei Wochen!</strong></em></p>
<p>Unseren Hinweis, dass die fehlenden Teile und Schrauben ja in Filiale 1 bzw. 2 seien, wurde entgegnet: <strong><em>Nein,  die sind heute retour gegangen. Da hat wohl jemand nicht aufgepasst.  Sie können ansonten auch alles zurückbringen und erhalten das Geld  zurück!</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Hallo? Kundenservice und Freundlichkeit? Manieren?</span></p>
<p>Nun kam mein Trumpf: <strong>Die Zentralverwaltung der Dänisches BettenlagerGmbH und Co. KG!</strong></p>
<p>Angerufen, weitergeleitet zur Abteilung &#8222;<strong>Mitarbeiterbeschwerden</strong>&#8220; und die Sachlage geschildert. Erneut wurde uns <strong>eine Entschädigung angekündigt</strong> und man wolle sich eben erkundigen und uns dann zurückrufen.</p>
<p>Nach mehreren Telefonaten dann die Lösung: Wir könnten das Bett in weiß wieder zurückbringen und uns in Filiale 1 <strong>das Bett in schwarz</strong> abholen. Ansonsten müssten wir tatsächlich 1-2 Wochen warten. Ein weißes Bett war weder in Filiale 1, 2 oder 3 auf Lager!</p>
<p>Zudem würde uns in den kommenden Tagen ein Warengutschein im Wert von 30,- € zugehen. Als Entschädigung. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em>Warum nicht gleich so, lieber Mitarbeiter in Filiale 2?</em></p>
<p><strong>Inzwischen haben wir das Bett/Sofa in der Farbe schwarz, Maße 1,40x2m aufgebaut und gemütlich bestückt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>
<p><strong>Der 30,- € Gutschein lag heute im Briefkasten (07.09.2010). Somit ist die Sache &#8211; zum Glück &#8211; erledigt.<br />
</strong></p>
<p>Zu guter Letzt noch ein, zwei, drei Impressionen, wie es am &#8222;<em>Tag X</em>&#8220; bei uns abends aussah:</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" title="1" src="http://tagestexte.de/wp-content/impression1.jpg" alt="" width="473" height="333" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>(Ein Überblick über das Geschehen.)</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" title="2" src="http://tagestexte.de/wp-content/impression2.jpg" alt="" width="481" height="322" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>(Nahaufnahme = Chaos)</em></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" title="3" src="http://tagestexte.de/wp-content/impression3.jpg" alt="" width="487" height="325" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>(Und noch einmal&#8230;)</em></p>
<p style="text-align: left;">So sieht unser <em>Sofa</em> nun aus: <strong>gemütlich und bequem!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" title="fertig" src="http://tagestexte.de/wp-content/fertig_sofa.jpg" alt="" width="506" height="338" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Somit geht ein <em>harter Kampf</em> erfolgreich zu Ende! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">http://img833.imageshack.us/img833/9933/schwimmpflanzen.jpg</div>
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		<title>Dänisches Bettenlager: Vom Bett zum Sofa! &#8211; Aufreger der Woche &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 15:08:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufreger der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[bett]]></category>
		<category><![CDATA[betten]]></category>
		<category><![CDATA[couch]]></category>
		<category><![CDATA[dänisches bettenlager]]></category>
		<category><![CDATA[doppelbett]]></category>
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		<category><![CDATA[ikea]]></category>
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		<category><![CDATA[sofa]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein neues Sofa sollte her. Unser altes, grünes Sofa hatten wir vergangenes Jahr geschenkt bekommen und es war weder zum gemütlichen Verweilen noch zum Wohlfühlen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Sofa sollte her. Unser <strong>altes, grünes Sofa</strong> hatten wir vergangenes Jahr geschenkt bekommen und es war weder zum gemütlichen Verweilen noch zum Wohlfühlen sonderlich gut geeignet.</p>
<p>Was also tun? Ein Sofa kaufen? <strong>Nein.</strong></p>
<p>Etwas individuelles sollte es sein. Etwas <em>bequemes, kuscheliges, außergewöhnliches.</em></p>
<p>Unser Blick fiel auf ein <strong>Himmelbett</strong>. Zusammen mit<strong> großen gemütlichen Kissen</strong>, Vorhängen und einer vernünftigen Matraze sollte daraus unser <em>Sofa</em> entstehen.</p>
<p>Letztlich fiel unsere Wahl auf das <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=532043&amp;site=4661&amp;type=text&amp;tnb=18" target="_blank"><strong>Himmelbett <em>Sandra</em></strong> vom Dänischen Bettenlager.</a>&#8230;</p>
<p><strong>Und damit begann das Desaster!</strong></p>
<p>In Oldenburg gibt es <strong>drei Filialen</strong> dieser Möbelhauskette. Also riefen wir bei Filiale 1 an. Es war der 30.08. und uns wurde gesagt, dass Bett wäre in der <strong>Farbe weiß und der Größe 1,40x2m</strong> auf Lager.</p>
<blockquote><p>4km hin und 4km zurück!</p></blockquote>
<p>Noch etwas überlegen, nachdenken, gedanklich dekorieren und sich letztlich entschlossen: Nachdem wird uns am 31.08. nochmal vor Ort <strong>von der Qualität überzeugt</strong> hatten, fuhren wir am 01.09. zu Filiale 1 und kauften das Bett. Farbe weiß, Maße 1,40x2m.</p>
<p>Da war es 16 Uhr.</p>
<p>Zuhause angekommen packten wir das Bett aus, entsorgten denn Müll und stellten fest: <strong>Farbe weiß, aber Maße 1,60x2m!</strong> Zu groß!</p>
<p>Nun gut, kann passieren. Wir waren noch hoffnungsvoll <span style="text-decoration: line-through;">und naiv</span>.</p>
<p>In Filiale 1 angerufen, Problem geschildert und Lösungsvorschlag präsentiert bekommen: <em><strong>Bringen Sie die Sachen aus Karton 1 zurück, Karton 2 behalten Sie da.</strong></em></p>
<p>Gesagt, getan.</p>
<blockquote><p>4km hin und 4km zurück, die 2.!</p></blockquote>
<p>Das Zubehör aus Karton 1 (ohne Karton) eingeladen, hingefahren und &#8211; der Schock: <strong><em>Da ist ein Bestandsfehler! Bringen Sie bitte auch Karton 2 zurück!</em></strong></p>
<p>Also wieder nach Hause und Karton 2 einladen.</p>
<blockquote><p>4km hin und 4km zurück, die 3.!</p></blockquote>
<p>Diesen zu Filiale 1 gebracht und zu hören bekommen: <strong><em>Nehmen Sie Karton 2 mal wieder mit, in Filiale 2 können Sie dann Karton 1 dazu abholen!</em></strong></p>
<p>Anmerkung: Filiale 2 bedeutet 15km Entfernung pro Strecke!</p>
<p>Aber wir wollten ja ein Sofa. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<blockquote><p>15km hin und 15km zurück</p></blockquote>
<p>Nun also schnell nach Hause, Karton 2 ausladen und ab zur Filiale 2.</p>
<p>Dort Karton 1 abgeholt, eingeladen und nach Hause gefahren.Inzwischen ist es 19 Uhr, drei Stunden sind vergangen.</p>
<p><strong>Ihr wisst was kommt? Sicher nicht.</strong></p>
<p>Zuhause angekommen luden wir Karton 1 aus, öffneten ihn und stellten fest: <strong>Da fehlt was!</strong> Das gesamte Himmelgestell und Querstreben. Zudem war keine einzige Schraube im Paket und<strong> Filiale 1 hatte inzwischen Feierabend</strong> gemacht.</p>
<p><strong>&#8230; weiter geht es mit Teil 2! Ich bitte um etwas Geduld!</strong></p>
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