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	<title>dekoration &#8211; tagestexte.de</title>
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	<description>Mein virtuelles Wohnzimmer.</description>
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		<title>Dekoration für die Wohnung kostenlos aus dem Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2020 12:22:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wunsch nach Individualität treibt eigentlich jeden an. Auch wenn die Möbel aus dem großen schwedischen Kaufhaus in vielen Wohnungen zu finden sind, versucht man &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wunsch nach Individualität treibt eigentlich jeden an. Auch wenn die Möbel aus dem großen schwedischen Kaufhaus in vielen Wohnungen zu finden sind, versucht man doch spätestens mit der Dekoration einen eigenen Abdruck in die Welt zu bringen, in der man so viele Stunden am Tag verbringt. Statt immer auf teure Bilder zu setzen oder sich auch noch die Bilder bei IKEA zu holen, kann man auch einfach auf verschiedene Tipps aus dem Internet setzen. Hier kann man sich Bilder heraussuchen und sie selbst zu wunderschönen Blickfängen für das eigene Wohnzimmer machen. Wichtig ist nur, dass man bei der Suche auf die richtigen Bilder achtet und sich nur bei den Quellen bedient, die das auch erlauben.<span id="more-11599"></span></p>
<h2>Bilder aus dem Internet einfach zu Dekoration verarbeiten</h2>
<p>Es gibt viele Möglichkeiten, wie man die Funde aus dem Internet, die Fotos aus dem letzten Urlaub oder einfach Motive, die einem gut gefallen, zu Dekoration verarbeiten kann. Da gibt es schließlich eine Vielzahl von Dienstleistern, die sich genau auf diesen Bereich spezialisiert haben. Man muss nur die entsprechenden Werke hochladen. Theoretisch könnte man diese sogar über einen eigenen Shop vermarkten. Es ist allerdings in jedem Fall wichtig, dass man sich nach der Quelle der Bilder umsieht. Wenn sie aus der eigenen Kamera und somit aus dem eigenen Urlaub stammen, ist das kein Problem. Problematisch könnte es aber werden, wenn man sich einfach so an den vielen verschiedenen Bildern interessiert zeigt, die es einfach so im Netz zu finden gibt.</p>
<p>Auch wenn es viele Leute vergessen: Jedes Bild hat einen Urheber. Das gilt besonders im Internet. Selbst dann, wenn es sich nur um ein einfaches Stockfoto handelt, wird es irgendjemanden geben, der die Urheberrechte an diesem Werk hält. Oftmals müssen die Fotos vor der Verwendung auf einer Homepage mit teurem Geld bezahlt werden und die Lizenzen sind besonders für kommerzielle Unternehmen nicht billig. Entsprechend wenig Spaß verstehen die Rechteinhaber dabei, wenn man sich ohne eine solche Lizenz ein Bild ausborgt oder es für die eigenen Zwecke nutzt. Um hier Problemen zu entgehen, sollte man sich direkt auf die Suche nach Bildern ganz ohne eine Lizenz begeben.</p>
<h2>Die Bilder ohne Lizenz als tolle Alternative für eigene Projekte</h2>
<p>Ob nun für die Dekoration im eigenen Haushalt, für den Flyer im Verein oder eben für eine eigene Homepage &#8211; es gibt ausreichend Möglichkeiten, wie man Bilder im Internet findet, die nicht mit einer teuren Lizenz gekauft werden müssen. Die sogenannten lizenzfreien Bilder werden von den Fotografen selbst zur Verfügung gestellt. Entweder es sind solche, die sie nicht verkauft bekommen haben oder es handelt sich um eine Maßnahme, mit der sie die eigenen Werke bekannt machen wollen. Auch viele Hobby-Fotografen laden ihre Werke inzwischen hoch und stellen sie dem Internet zur Verfügung.</p>
<p><a href="https://www.shopify.de/blog/kostenlose-bilder">Lizenzfreie Bilder</a> können in den verschiedensten Projekten genutzt werden. Sofern es Einschränkungen gibt, sind diese direkt auf der Webseite zu finden, bei der man sie sich herunterladen kann. Inzwischen gibt es sie für die verschiedensten Themen und es gibt keinen Grund mehr, sich in rechtliche Unsicherheiten zu begeben, weil man einfach so fremde Bilder kopiert.</p>
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		<title>Eine eher ungewöhnliche Wandtattoos-Sprayerin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:34:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wandtattos (oder auch Wohntattoos genannt) sind Lifestyle- oder Dekofolien, bestehend aus Sprüchen, Zeichen (z.B. Chinesisch) oder Motiven (z.B. Automobile). Sie sind aus anschmiegsamen Weich-PVC mit leicht ablösbarem Haftklebstoff hergestellt und verschönern jede Zimmerwand. Ich persönlich finde kahle weiße Wände schrecklich. Sie erinnern mich immer an ein steriles Labor im Krankenhaus. Bilder sind zwar ganz nett, aber gute recht teuer und auch nicht besonders originell.</p>
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<p style="text-align: center;"><span id="more-6987"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/329878_original_R_by_Ich_pixelio.de_.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-7000" title="329878_original_R_by_Ich_pixelio.de" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/329878_original_R_by_Ich_pixelio.de_-732x1024.jpg" alt="" width="370" height="414" /></a><small>(Foto: Ich  / pixelio.de)</small></p>
<p>Auf einer kleinen lokalen Messe entdeckte ich in einem kleinen Zimmer eben diese <strong>Wandtattoos</strong> einer ortsansässigen Künstlerin. Sie selbst war gerade nicht im Raum. Ich schaute mir diese selbstentworfenen Bilder, die zumeist Kalligraphien enthielten, genauer an. Ich beschloss ein paar Minuten zu warten und die Erschafferin dieser Bilder einmal persönlich kennenzulernen.</p>
<p>Bei Künstlern erwartet man immer etwas Besonderes: Entweder tragen sie eine auffällige Kopfbedeckung, haben eine extravagante Brille oder bunte Haare. Auch diese talentierte junge Frau hatte ein außergewöhnliches Aussehen. Jedoch nicht das, was ich erwartet hatte.</p>
<p>Die junge Dame labelt unter dem Namen Sara M. und trägt eine ungewöhnliche Kopfbedeckung. Sara M. ist nämlich Muslima und kleidet sich dementsprechend bedeckt. Ihr Kopftuch passt an diesem Tag farblich sehr gut zu der übrigen Kleidung. Sie unterhält sich mit einer anderen Dame beim Betreten des Raumes. Sie spricht leise und lächelt oft.</p>
<p>Nach dem ersten Schock beschloss ich sie anzusprechen. Sie erzählte mir, was es sich mit den Wandtattos auf sich hat. Diese malt sie mit Pinsel und Farbe auf Wunsch direkt auf die Wand. Leider halten diese dann nicht lange, so dass sie eher Leinwände bemalt und diese dann einrahmt. Dem ersten Schock folgte ein weiterer: Sara M. malt nämlich nicht nur Wohntattoos, sie ist darüber hinaus auch Sprayerin. Könnt Ihr Euch das vorstellen? Eine Frau mit Kopftuch an einer Häuserwand mit Atemschutzmaske und einer Graffitidose in der Hand? Natürlich nur mit Genehmigung.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Gesprächs erklärte sie mir dann, dass sie nun Mutter eines Sohnes sei und die künstlerische Tätigkeit nur privat ausüben würde. Wer Interesse an der Verschönerung seiner eigenen vier Wände gefunden hat, der kann <a title="Tattoos für die Wohnung" href="http://wohntattoos.de/" target="_blank">Wandtattoos</a> auch im Internet bestellen. Diese werden als selbstklebende Folien geliefert, die man ganz einfach selbst anbringen kann. Kosten natürlich dann auch viel weniger als so eine Künstlerin. Man kann diese <a title="Individuelle Gestaltung der Wohnung" href="http://wohntattoos.de/individuell.php" target="_blank">Wandtattoos selber gestalten</a>. Es gibt sie in verschiedenen Schrifttypen, Farben und Formen, so dass der individuellen Gestaltung eines Zimmers nichts im Wege steht. Besuchern fällt das Tattoo an der Wand sofort auf und ist erst einmal das Gesprächsthema Nummer eins. Selbst in Treppenhäusern habe ich solche Wandtattoos schon entdeckt. Wenn man diese beim Treppensteigen sieht, bleibt man erst einmal einige Sekunden stehen und liest bzw. bewundert diese.</p>
<p>Ich habe mir fest vorgenommen: Sollte ich einmal ein eigenes Haus haben, werde ich mir eine Wand von Sara M. sprayen lassen. Bis dahin begnüge ich mich mit Wandtattoos. Wer eine coole Idee für so ein Graffiti-Wandbild hat, kann es gerne unten in den Kommentaren loswerden. Es sollte natürlich etwas dezentes sein, so dass man sich auch jeden Tag anschauen kann.</p>
<p><strong>Was haltet ihr von Wand- oder Wohntattoos? Dekoriert ihr eure Wände damit?</strong></p>
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		<title>Weihnachtsdeko im November &#8211; Muss das wirklich sein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:54:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[beleuchtung]]></category>
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					<description><![CDATA[In wenigen Wochen ist Weihnachten. Bald beginnen die Weihnachtsmärkte und endlich kann man ohne schlechtes Gewissen Lebkuchen, Dominosteine und allerlei andere Naschereien futtern. Doch bis &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Wochen ist Weihnachten. Bald beginnen die Weihnachtsmärkte und endlich kann man ohne schlechtes Gewissen Lebkuchen, Dominosteine und allerlei andere Naschereien futtern. Doch bis es soweit ist, sind es eben noch einige Wochen. Und auch wenn uns der Einzelhandel bereits seit Ende August suggerieren möchte, Weihnachten stehe unmittelbar bevor, sehe ich das ein wenig anders. Überall sieht man bereits, dass einzelne Menschen ihre Fenster und Häuser schon weihnachtlich geschmückt haben. Auch direkt in unserer Nachbarschaft blinkt und funkelt es bereits. Aber muss das wirklich schon sein?</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-5873"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/492206_R_by_Erich-Keppler_pixelio.de_.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-5874" title="Weihnachtsdeko" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/492206_R_by_Erich-Keppler_pixelio.de_-1024x768.jpg" alt="" width="590" height="442" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/492206_R_by_Erich-Keppler_pixelio.de_-1024x768.jpg 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/492206_R_by_Erich-Keppler_pixelio.de_-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 590px) 100vw, 590px" /></a><small>(Foto: Erich Keppler  / pixelio.de)</small></p>
<p>Ernsthaft. Dort, wo vor wenigen Tagen noch ausgehöhlte Kürbisse standen und mit Kerzenlicht auf Halloween aufmerksam machen wollten, hängen nun oftmals schon weihnachtliche Lichterketten, Fensterbilder oder Sterne. An vielen Orten wird bereits munter dekoriert und ich frage mich, was die Leute dabei wohl denken?</p>
<p>In der christlichen Tradition war es &#8211; und ist es eigentlich ja immer noch &#8211; so, dass die Weihnachtszeit nach den &#8222;besinnlichen Feiertagen&#8220; beginnt. Damit sind der Volkstrauertag sowie der Totensonntag und der Buß- und Bettag gemeint. Vor diesen Tagen feiert man die Geburt des Herrn nicht. Kurz gesagt: während andere trauern, sollte man eben nicht fröhlich feiern.</p>
<p>Es scheint in unserer Gesellschaft also eigentlich ein uraltes &#8211; aber ungeschriebenes &#8211; Gesetz zu sein, dass man in der Regel nicht vor dem Totensonntag damit beginnt, sein Haus und die Fenster weihnachtlich zu schmücken. Und selbst die Weihnachtsmärkte beginnen allesamt erst nach diesem Tag. (Korrigiert mich, falls es da Ausnahmen gibt.) Da mag man meinen, dass vielleicht die jüngere Generation schon vorher anfängt, die Weihnachtssterne aufzustellen, weil die heutige Zeit nicht mehr allzustark von Religion und Glauben geprägt ist. Doch weit gefehlt. Hier in der Nachbarschaft dekorieren bereits die Rentner und auch Familien, die &#8211; soweit ich das weiß &#8211; definitv dem christlichen Glauben angehören.</p>
<p>Ich sehe das so: vor dem Totensonntag hat weihnachtliche Dekoration an den Fenstern und außerhalb des Hauses nichts zu suchen. Was jeder für sich innerhalb seiner vier Wände macht, ist jedem selbst überlassen. Aber irgendwie ist das für mich noch ein Zeichen von Tradition und auch Anstand.</p>
<p><strong>Wie seht ihr das? Wann beginnt ihr, eurer Haus und die Fenster zu schmücken? Findet ihr es okay, dies vor dem Totensonntag zu machen?</strong></p>
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