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	<title>erziehung &#8211; tagestexte.de</title>
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		<title>Die Jugend von heute &#8211; ist das wirklich so schlimm?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute morgen war ich mit meiner Süßen und unserem Sohn frühstücken. Während ich so am Buffett stand und mir Croissants, Müsli und Rührei auf meinen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen war ich mit meiner Süßen und unserem Sohn frühstücken. Während ich so am Buffett stand und mir Croissants, Müsli und Rührei auf meinen Teller schaufelte konnte, nein, musste ich ein Gespräch einiger älterer Herren mithören. Die Vier waren wohl so Mitglieder der Generation 60+ und dementsprechend war auch das Thema ihres Smalltalks gehalten. Einer der Herren war heute ausnahmsweise mit dem Bus angereist und hätte diesen beinahe verpasst. Und dann ging es los.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-7316"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2012-05-04-07.35.20.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7318" title="Voller Bus" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2012-05-04-07.35.20.jpg" alt="" width="640" height="360" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2012-05-04-07.35.20.jpg 640w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2012-05-04-07.35.20-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><em>Früher seien jüngere Menschen ja aufgestanden, wenn im Bus kein Platz mehr war und ältere Menschen sitzen wollten. Heute, so einer der Herren, steht niemand mehr auf. Und wenn doch, dann junge Mädchen, ansonsten aber keiner. Das sei früher ganz anders gewesen. Sie selbst seien noch so erzogen worden, dass man älteren Menschen ganz freiwillig seinen Sitzplatz angeboten hat. Aber die Jugend von heute&#8230;</em></p>
<p>Doch war das wirklich so? Ich stelle mir diese Frage öfters. Vorallem dann, wenn mal wieder irgendeine Oma ihr Fahrrad quer über die Hauptstraße schiebt und sich dann lautstark beschwert, wenn die Autos anfangen zu hupen. Aber das ist scheinbar etwas anderes. Es ist auch etwas anderes, wenn ältere Menschen einfach bei einer roten Ampel die Straße überqueren. Zumindest scheint es so, wenn man dann darauf aufmerksam macht und auf die Vorbildfunktion gegenüber an der Ampel wartenden Kindern hinweist. Dann kommen nämlich Aussagen wie <em>Ach, das interessiert die später eh nicht mehr!</em> oder einfach keine Reaktion. Klar, warum sollte ein Kind denn bei einer roten Ampel stehen bleiben, wenn es die Generation 60+ auch nicht tut? Und das hat sicher nichts damit zu tun, dass die Eltern da in der Erziehung versagt haben &#8211; wird aber so dargestellt.</p>
<p>Sicherlich haben sich die Erziehung und auch die angewandten Erziehungsmethoden im Laufe der Jahre verändert. Ziemlich stark vermute ich. Wo früher der Stock seinen Einsatz fand, versucht man heute mit Worten zu erziehen. Und ich möchte mal vermuten, dass dies auch in den meisten Fällen mit Erfolg verknüpft ist. Natürlich gibt es immer Ausnahmen. Leider jedoch treten diese Ausnahmen fast immer in Gruppen auf und werfen so ein schlechtes Licht auf die Gesamtheit. In diesen Fällen haben oftmals natürlich auch die Eltern Schuld. Doch gerade in Fällen, in denen es den Eltern nicht möglich ist &#8211; aus welchen Gründen auch immer &#8211; Zugang zu ihrem Kind zu bekommen, sollten doch Kindergarten, Schule und andere Institutionen eingreifen. Ich möchte an dieser Stelle nun aber auch nicht zum Erziehungsapostel werden &#8211; da sind <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3466307767/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=kellerkinder-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3466307767" target="_blank">Experten wie Jesper Juul</a> sicher besser geeignet.</p>
<p>Worum es mir eigentlich geht: ich selbst sehe keinen großen Unterschied in den Verhaltensweisen. Es gibt immer Ausreisser. Negativ wie positiv. Da sind sicher viele junge Menschen, die für ältere Leute im Bus aufstehen oder ihnen über die Straße helfen oder den Einkauf nach Hause tragen. Genauso gibt es sicher auch zahlreiche ältere Herrschaften, die bei einer roten Ampel stehen bleiben und auch nicht quer über die Hauptstraße rennen. Aber es gibt eben solche negativen Beispiele, die dann oftmals die gesamte Gruppe in ein schlechtes Licht stellen.</p>
<p>Und ein weiteres Problem, welches meiner bescheidenen Meinung nach dazu kommt: es fragt ja niemand. Ich wurde in meinem Leben maximal zwei Mal im Bus gefragt, ob ich aufstehen würde. <em>Klar, gerne.</em> Aber wer fit aussieht und nicht fragt, kann sich meiner Meinung nach im Nachhinein nicht beschweren. Die meisten Menschen kann man wirklich ohne Angst haben zu müssen ansprechen &#8211; wirklich. Und die, die man lieber nicht fragt, zeigt einem sein Gefühl meist direkt.</p>
<p><strong>Wie seht ihr das? Aufstehen im Bus? Berechtigte Kritik? Andere Erziehungsmethoden? Zweifelhafte Erfolgsaussichten?</strong></p>
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		<title>Gewalt in der Hundeerziehung &#8211; ein kontroverses Thema?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 07:09:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Montag waren wir den ganzen Tag unterwegs. Verwandschaftsbesuch und Geburtstagsfeierei stand an. Dass wir unsere Lotta da nicht mitnehmen &#8211; vor allem bei den &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag waren wir den ganzen Tag unterwegs. Verwandschaftsbesuch und Geburtstagsfeierei stand an. Dass wir unsere Lotta da nicht mitnehmen &#8211; vor allem bei den Temperaturen &#8211; versteht sich von selbst. Zuhause auf dem Sofa hat sie wahrscheinlich mehr vom Tag als in der Hektik von zahlreichen Gratulanten und Besuchern. Klar ist aber auch, dass dem Hund nach der Heimkehr ein wenig Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. In diesem Fall ging es also noch eine Runde um den Block.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-4819"></span><a rel="attachment wp-att-4822" href="http://www.tagestexte.de/gewalt-in-der-hundeerziehung-ein-kontroverses-thema/foto/"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-4822" title="Foto" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-e1309329866588-764x1024.jpg" alt="" width="410" height="549" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-e1309329866588-764x1024.jpg 764w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-e1309329866588-224x300.jpg 224w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-e1309329866588.jpg 1936w" sizes="(max-width: 410px) 100vw, 410px" /></a>In den allermeisten Fällen sieht man dann natürlich auch andere Hundehalter mit ihren Vierbeinern. So auch an diesem Tag. Direkt vor unserer Haustür stand eine Hundedame, Herrchen und Frauchen waren bereits einige Meter weiter gelaufen. Nun ist es nicht so, dass unsere Lotta aggressiv ist &#8211; eher im Gegenteil. Die andere Hündin allerdings verdeutlichte schon ein wenig, dass sie an Lotta nicht sonderlich stark interessiert war. Zur Vollständigkeit: die Hündin war unangeleint.</p>
<p style="text-align: left;">Herrchen und Frauchen riefen also fleißig nach ihrem Hund. Vergebens. Obwohl nur ca. fünf Meter zwischen Hund und Halter lagen, war die Entfernung wohl zu groß, damit der Vierbeiner etwas verstehen konnte. Kennt man ja. Mit jedem Rufen kam Herrchen näher und der Hund duckte sich mit jedem Schritt, den Herrchen näher kam ein wenig mehr. Das kam mir schon ein wenig komisch vor. <strong>Aber:</strong> Als Herrchen dann bei seinem Hund angekommen war, durfte sich dieser erst einen Vortrag zum Thema Hören und Gehorsam anhören, bevor Herrchen sich dann herunterbeugte und der Hündin<strong> ins Ohr</strong> kniff! Nicht außen am Ohr, sondern <span style="text-decoration: underline;">innen</span> in der Ohrmuschel. Die Hündin quiekte auf, folgte Herrchen dann aber doch.</p>
<p style="text-align: left;">Wer jetzt glaubt &#8211; so wie ich zu diesem Zeitpunkt &#8211; Herrchen habe dies vorher noch nie gemacht, muss leider enttäuscht werden. Im Vorbeilaufen hörte ich ein Gespräch zwischen Herrchen, Frauchen und einer weiteren Begleitung mit. In dieser fielen Sätze wie <em>&#8222;kennt sie schon&#8220;</em>, <em>&#8222;wenn sie nicht hört, kneif ich ihr eben ins Ohr, das weiß sie auch&#8220;</em> und <em>&#8222;anders geht es eben nicht&#8220;</em>.  Zwar ist es so, dass ich der Meinung bin, dass jeder seinen Hund so erziehen wie er es möchte, aber irgendwann geht es auch zu weit. Gewalt hat eben nichts in der Hundeerziehung zu suchen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wie seht ihr das? </strong>Ich vermute mal, dass hier die Meinungen &#8211; ähnlich wie bei der Kindererziehung &#8211; auseinandergehen. Daher freue ich mich auf eine rege Diskussion. <strong>Ist Gewalt in der Hundeerziehung in Ordnung oder eben nicht?</strong></p>
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		<title>[Film] Kokowääh &#8211; Vom &#8222;Erfolgsautor&#8220; zum Erfolgsvater</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 13:03:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonstudio, Buchpresse, Filmwerkstatt, Senderzentrale]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Donnerstag ist er wieder in den deutschen Kinos zu sehen: Til Schweiger. Im Film Kokowääh, einer Ableitung vom französischen Nationalgericht Coq auf vin (Rezept). &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Donnerstag ist er wieder in den deutschen Kinos zu sehen: <strong>Til Schweiger</strong>.</p>
<p>Im Film <strong>Kokowääh</strong>, einer Ableitung vom französischen Nationalgericht <em><strong>Coq auf vin</strong></em> (<a href="http://www.rezeptewiki.org/wiki/Coq_au_vin" target="_blank">Rezept</a>). An seiner Seite: seine achtjährige <strong>Tochter Emma</strong> Tiger Schweiger.</p>
<p>Die Komödie, die laut Magazin OK direkt ins Herz geht, ist ein echter Familienfilm. Für gut zwei Stunden fesselt der Film die Zuschauer in die Kinositze. <strong>Tolle Schauspieler</strong>, <strong>viel Humor</strong> und eine gute <strong>Portion Liebe</strong>. Zudem eine <strong>tolle Story</strong>. Alle Komponenten machen den Film wahrlich sehenswert.<br />
<span id="more-3168"></span></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="493" height="301" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CklQgQaM1_0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="493" height="301" src="http://www.youtube.com/v/CklQgQaM1_0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">Der relativ erfolglose <strong>Drehbuchautor Henry Lehnbach</strong> ist chronisch Pleite. Als sein Auto abgeschleppt wird und er infolgedessen zu spät zu einem Termin mit seiner Agentin erscheint, muss diese ihm sagen, dass sein einziger Broterwerb, eine TV-Serie, abgesetzt wird.</p>
<p style="text-align: left;">Allerdings: Die Autorin <strong>Katharina Meese</strong> möchte Henry für die Adaption ihres Romans engagieren. <strong>Ein Kino-Film soll entstehen.</strong> Und so beginnen auch schon die Probleme. Katharina ist Henrys Ex-Freundin und seine große Liebe.</p>
<p style="text-align: left;">Die Trennung resultierte aus vielen Steitigkeiten und Katharinas <strong>Kinderwunsch</strong>. Während Henry sich nicht binden wollte, plante Katharina bereits eine Familie.</p>
<p style="text-align: left;">Während der Drehbucharbeiten kommen die beiden erneut sich näher. Der Schock für Henry folgt auf dem Fuße: Als er nach Hause kommt wartet vor seiner Tür ein kleines Mädchen. <strong>Magdalena Walser</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Magdalena erzählt Henry, dass sie ab sofort bei ihm wohnen soll. Mit diesen Worten übergibt sie ihm einen <strong>Brief ihrer Mutter Charlotte</strong>, der alle Fragen klären soll.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Aus dem Brief erfährt Henry, dass Magdalena seine Tochter sein soll.</strong> Entstanden während eines <strong>One-Night-Stands</strong> vor acht Jahren. <strong>Tristan</strong>, Zahnarzt und Magdalenas Ziehvater, hat sich von Charlotte getrennt, nachdem er herausgefunden hatte, dass Magdalena nicht seine wirkliche Tochter ist. Charlotte selbst befindet sich in New York. Dort wartet ein Gerichtsprozess auf sie.</p>
<p style="text-align: left;">Magdalena weiß nichts von alledem und glaubt, Henry sei ein Freund ihrer Eltern. <strong>Und Henry ist mit der neuen Situation heillos überfordert. </strong></p>
<p style="text-align: left;">Frühes Aufstehen, gesundes Frühstück und frisch gekochte Mahlzeiten gehörten sonst weniger zu seinem Lebensinhalt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kurzum:</strong> Magdalena bringt sein Leben vollkommen durcheinander.</p>
<p style="text-align: left;">Durch diese Lebensumstellung gerät das Drehbuchschreiben immer weiter in den Hintergrund und Henry windet sich in Ausreden, <strong>Magdalena sei die Nachbarstochter</strong>, auf die er gelegentlich aufpassen würde.</p>
<p style="text-align: left;">Von brennenden Küchenzeilen, kurzgeschlossenen Gasleitungen und <strong>selbstgeschneiderten Nachthemden</strong> abgesehen, kommt irgendwann die Zeit, zu der Magdalena erfahren soll, welche Rolle Henry wirklich in ihrem Leben spielt.</p>
<p style="text-align: left;">Als kurz darauf Tristan und Charlotte wieder zusammenfinden und auch Katharina von Henrys Lügengeschichten entfernt, scheint dieser <strong>allen neugewonnenen Halt in seinem Leben wieder zu verlieren</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Während Magdalena wieder zu ihren Eltern zieht und Katharina sich enttäuscht von Henry abwendet, merkt dieser, dass er sowohl um Magdalena, die er inzwischen lieb gewonnen hat, aber auch um Katharina kämpfen muss.</p>
<p>In seiner Not schreibt er das <strong><em>Drehbuch zu <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004D6VCNG?ie=UTF8&amp;tag=kellerkinder-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004D6VCNG">Kokowääh</a></em></strong><img decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kellerkinder-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004D6VCNG" border="0" alt="" width="1" height="1" />, in welchem er seine Erlebnisse verarbeitet. Das fertige Drehbuch schickt er Katharina.</p>
<hr />
<p>Bevor ich an dieser Stelle aber zuviel verrate und allen Kinogängern, die den Film noch sehen wollte, das Ende verrate, schweige ich an dieser Stelle lieber.</p>
<p>Nur ein Kommentar sei noch gestattet: <strong>Nicht alle Erwartungen werden immer erfüllt.</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Meiner Meinung nach lohnt sich Kokowääh wirklich und ist den Kinobesuch wirklich wert. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Habt ihr den Film bereits gesehen? Wie findet ihr ihn?</strong></p>
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