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		<title>Webmasterfriday: Existenzangst in der Selbständigkeit?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 06:49:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit einem Jahr bin ich selbständig. Fast ein Jahr ist es zumindest, seit dem ich alle sicheren &#8222;Aufhänger&#8220; beiseite schob und mich vollständig auf mein &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9392" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/wmf-125x125.jpg" alt="wmf-125x125" width="125" height="125" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/wmf-125x125.jpg 125w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/wmf-125x125-100x100.jpg 100w" sizes="(max-width: 125px) 100vw, 125px" />Seit einem Jahr bin ich selbständig. Fast ein Jahr ist es zumindest, seit dem ich alle sicheren &#8222;Aufhänger&#8220; beiseite schob und mich vollständig auf mein Tun und Können verlasse. Sprich: Es gibt keinen fixen Job, der monatlich ein gewisses Grundeinkommen in die Kasse spült. Ohne mein Einkommen blieben lediglich noch das Kindergeld für unsere Jungs &#8211; und damit ist am Ende wirklich nicht viel zu reißen. Es kommt also Monat für Monat darauf an, wie viel Umsatz ich mache &#8211; nur so kommt am Ende des Monats genügend Geld aufs Konto um alleine die Fixkosten aber auch den normalen Alltag zu bestreiten. Grundsätzlich klingt das nicht so schwer, aber wenn man nicht weiß, wie die Auftragslage in den nächsten Wochen sein wird, dann das durchaus Existenzangst zur Folge haben. Und genau diesem Thema widmet sich in dieser Woche der <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/existenzangst-ueberfluessig" target="_blank">Webmasterfriday: Existenzangst</a>.</p>
<p>Während <a href="http://www.ostwestf4le.de/2015/03/26/webmaster-friday-existenzangst-ueberfluessig/" target="_blank">Marc von ostwestf4le.de </a>sich dabei den aktuellen Ereignissen rund um die Germanwings-Katastrophe annimmt, will ich vielmehr darauf eingehen, ob einen in der Selbständigkeit ständig eine Existenzangst umgibt. Kurzum: Nein, das ist nicht so. Es gibt aber durchaus Momente, in denen man sich ein geregeltes Einkommen wünschen könnte. Alleine als Absicherung. Wegen der Familie, wegen der Kinder.</p>
<h2>Ohne Existenzangst selbständig? Geht!</h2>
<p>Ich selber habe dabei gar keine große Angst, jeden Monat &#8222;ausreichend&#8220; Geld in die Kasse zu spülen, wohl aber meine bessere Hälfte. Ich will das jetzt nicht auf ihr Sternzeichen Steinbock schieben, aber das Gefühl von Sicherheit ist bei ihr schon sehr stark zu befriedigen. Mindestens einmal pro Woche kommt eine vorsichtige Rückfrage, wie es denn &#8222;aktuell so aussieht&#8220;. Gemeint ist damit natürlich: Wie viel hast du schon verdient? Können wir im nächsten Monat die Miete zahlen? Können wir einkaufen gehen?</p>
<p>Bisher war es noch immer so, dass am Ende des Monats genügend Geld reinkam, sodass ich diese Fragen beinahe schon lächerlich finde. Aber eben nur beinahe. Denn ernst nehme ich diese Angst eben doch. Und das muss auch so sein. Schließlich hängt davon unser &#8222;Überleben&#8220; ab. Aber in den vergangenen Monaten konnten wir meist sogar etwas Geld beiseite legen und uns im Dezember sogar einen <a href="http://familiendingens.de/tag/lanzarote-2014/" target="_blank">Familienurlaub auf Lanzarote</a> leisten. Nach einigen Monat ohne fixes Einkommen ist das &#8211; wie ich finde &#8211; schon eine ordentliche Leistung. Aber auch nur ein Anfang. Etwas, worauf man aufbauen kann.</p>
<p>Denn einfach nur Leben und damit &#8222;gut auskommen&#8220; ist am Ende auch nicht das Wahre. Zumindest solange nicht, bis man eben die Gewissheit hat, dass jeden Monat die Auftragslage gut und damit das Einkommen mehr als ausreichend ist.</p>
<p><strong>Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr in der Selbständigkeit Existenzangst? Oder gar im festen Beruf? Warum und wieso ist das so? Was hilft dagegen?</strong></p>
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		<title>Wie geht es weiter mit der Weltwirtschaft? &#8211; Euro, Arbeitslosigkeit und Goldpreis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:38:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[börse]]></category>
		<category><![CDATA[finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[finanznachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits vor einiger Zeit hatte ich ein wenig darüber spekuliert, was passieren könnte, wenn Griechenland aus dem Euro aussteigen sollte. Inzwischen sieht es tatsächlich so &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor einiger Zeit hatte ich ein wenig darüber spekuliert, was passieren könnte, wenn <a title="Steigt Griechenland aus dem Euro aus?" href="http://www.tagestexte.de/steigt-griechenland-aus-dem-euro-aus/" target="_blank">Griechenland aus dem Euro aussteigen</a> sollte. Inzwischen sieht es tatsächlich so aus, als wenn Griechenland den harten Sparkurs fortsetzen will und zudem heißt es aus Athen, dass man das geliehene Geld definitiv zurückzahlen möchte. <em>Griechenland ist kein armes Land, es wurde nur falsch gemanaged</em> &#8211; so Staatschef Papandraeou vor einigen Tagen. Das mag stimmen &#8211; aber ist es möglich, die klamme Nation mit den gleichen Regierungsmännern aus der Krise zu führen?</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-5596"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/540297_R_by_G%C3%BCnter-Havlena_pixelio.de_.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-5597" title="Wirtschaft" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/540297_R_by_G%C3%BCnter-Havlena_pixelio.de_-1024x682.jpg" alt="" width="590" height="392" /></a><small>(Foto: Günter Havlena  / pixelio.de)</small></p>
<p>Fakt ist: Deutschland unterstützt den erweiterten Euro-Rettungsschirm EFSF mit 211 Milliarden Euro. Dies sind 88 Milliarden Euro mehr als bisher geplant gewesen war. Wenn man bedenkt, dass die Gesamtsumme des Rettungsschirmes bei 440 Milliarden Euro liegt, wird deutlich, dass die Bundesrepublik hier eine riesige Last auf sich nimmt und beinahe die Hälfte alleine schultert.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie sich die <a href="http://www.finanzwelt-news.de/" target="_blank">Finanznachrichten</a> weiter entwickeln und welche Hürden als nächstes auf den Euro zukommen werden. Zusätzlich wurde heute die Prognose veröffentlicht, dass die Arbeitslosenzahlen in Deutschland in den nächsten Monaten wohl nicht weiter sinken werden. Ein Ende des Job-Booms wurde vorhergesagt. Auch hier bleibt also abzuwarten, ob die schwarz-gelbe Regierungskoalition ihr Ziel von weniger als 2,5 Millionen Arbeitslosen erreichen kann.</p>
<p>Im Rohstoffhandel kam es außerdem zu einem Preisrutsch. Im September sank der Preis für Kupfer und Öl deutlich. Ebenso geriet der Goldpreis unter Druck. Durch die anstehende Hochzeitssaison in Indien &#8211; ja, die scheint es tatsächlich zu geben &#8211; könnte das Edelmetall aber wieder teurer werden.</p>
<p>Ein Blick in die Weltwirtschaft bleibt also immer spannend. <strong>Interessiert ihr euch für Wirtschaftskrise, Rettungsschirm und Goldpreis? Oder rauscht die wirtschaftliche Entwicklung an euch vorbei?</strong></p>
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