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	<title>hygiene &#8211; tagestexte.de</title>
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		<title>Ekelig: Jeder Zweite wäscht sich nach der Toilette nicht die Hände</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 10:56:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufreger der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Handhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Keime]]></category>
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					<description><![CDATA[Es klingt absurd, ist aber Realität: Selbst in einem Krankenhaus verzichten viele Menschen nach dem Toilettengang auf das Händewaschen. Eine aktuelle Untersuchung an einer dänischen &#8230; ]]></description>
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<p>Es klingt absurd, ist aber Realität: Selbst in einem Krankenhaus verzichten viele Menschen nach dem Toilettengang auf das Händewaschen. Eine aktuelle Untersuchung an einer dänischen Klinik zeigt: Fast die Hälfte der Besucherinnen und Besucher öffentlicher Toiletten verlässt diese mit ungewaschenen Händen. Ein beunruhigender Befund – gerade an einem Ort, an dem Hygiene eine entscheidende Rolle spielt. <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/toilette-haendewaschen-hygiene-bakterien-100.html">Das berichtet unter anderem der WDR.</a></p>



<span id="more-12799"></span>



<p>Für die Untersuchung wurden über einen Zeitraum von fünf Monaten Sensoren an Toiletten und Waschbecken installiert. Die Forscher analysierten, ob die Wasserhähne kurz vor oder nach dem Spülen benutzt wurden. In rund 44 Prozent der Fälle war das nicht der Fall – ein deutlicher Hinweis darauf, dass viele Personen die Handhygiene schlicht ignorieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Waschbecken werden ignoriert</h2>



<p>Besonders kritisch ist das in Umgebungen wie Kliniken, wo viele Menschen mit geschwächtem Immunsystem unterwegs sind. Wer sich nach dem Toilettengang nicht die Hände wäscht, trägt Keime weiter – über Türklinken, Haltegriffe, Handläufe oder das eigene Handy. Gerade in sensiblen Bereichen kann das schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen.</p>



<p>Das Problem ist jedoch keineswegs auf Krankenhäuser beschränkt. Auch in Deutschland beobachten Reinigungskräfte und Betreiber öffentlicher Toiletten ähnliche Muster. Der Griff zum Wasserhahn wird oft ausgelassen – sei es aus Bequemlichkeit, Zeitdruck oder schlicht aus Nachlässigkeit. Besonders beunruhigend: Dieses Verhalten wurde auch nach der Corona-Pandemie nicht grundlegend verändert, obwohl die Bedeutung der Handhygiene in dieser Zeit immer wieder betont wurde.</p>



<p>Dabei wäre der Schutz so einfach: Wer sich 20 bis 30 Sekunden lang die Hände wäscht – mit Wasser und Seife, inklusive Fingerzwischenräume und Handrücken – senkt das Infektionsrisiko erheblich. Anschließend sollten die Hände gründlich abgetrocknet werden. Denn feuchte Haut überträgt deutlich mehr Keime als trockene. In öffentlichen Waschräumen empfiehlt es sich zudem, Einweghandtücher oder den Ellenbogen zum Schließen des Wasserhahns zu nutzen, um neue Kontakte mit Keimen zu vermeiden.</p>



<p>Die Botschaft ist eindeutig: Händewaschen ist eine grundlegende Hygieneregel – und wird doch viel zu oft ignoriert. Gerade an Orten, an denen besonders viele Menschen zusammentreffen, sollte es zur Selbstverständlichkeit gehören. Wer sich selbst und andere schützen will, braucht dafür nicht mehr als eine halbe Minute – und etwas Gewohnheit.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Frauen&#8230;und ihre Frauenärzte!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 18:28:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webfunde]]></category>
		<category><![CDATA[frau]]></category>
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		<category><![CDATA[hygiene]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem Forum habe ich gerade einen netten Text gefunden. Dass es sich um ein Frauenforum handelt und mir das Topic von meiner Süßen zugespielt &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Forum habe ich gerade <strong>einen netten Text</strong> gefunden.</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Dass es sich um ein Frauenforum handelt und mir das Topic <a href="http://twitter.com/OLsternchen" target="_blank">von meiner Süßen zugespielt</a> wurde, verschwiege ich nun einfach mal <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></p>
<blockquote><p>Bei einer von Sydneys Radiosendungen kann man anrufen und <strong>seine  peinlichste Geschichte</strong> erzählen. Die besten werden mit 1000 bis 5000  Dollar belohnt. <strong>Hier haben wir eine 5000er Story: </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter" title="waschlappen" src="http://images.pixelio.de/data/media/10/BK_2006_08_07_119a.jpg" alt="" width="328" height="231" /></p>
<p style="text-align: left;">
Diese Woche hatte ich einen <strong>Termin bei meinem Gynäkologen</strong> für die  Früherkennungs-Untersuchung. An diesem Morgen erhielt ich ziemlich früh  einen Anruf aus der Praxis, das ich wegen einer Absage an diesem Morgen  bereits um 09:30 kommen könnte. Ich hatte gerade meine Familie zur  Schule bzw. Arbeit geschickt und es war bereits viertel vor neun und die  Fahrt zum Arzt würde 35 min. dauern.</p>
<p>Ich hatte es also eilig. Wie die  meisten Frauen wollte ich natürlich <strong>noch extra Zeit in meine  Unterleibshygiene</strong> investieren, bevor ich zum Gyn gehe, aber dieses Mal  gab es einfach nicht genügend Zeit für eine gründliche Reinigung und <strong>so  griff ich einfach zu dem Waschlappen, der auf dem Waschbecken lag und  wusch mich schnell &#8222;da unten&#8220; so das ich zumindest präsentabel aussah</strong>.  Den Waschlappen warf ich noch schnell in den Wäschekorb, zog mich hastig  an und fuhr eilig zur Praxis.</p>
<p>Dort brauchte ich nur ein paar Minuten zu  warten, bis ich zum Doktor hineingehen konnte. Da ich, wie viele Frauen  ja auch, diese Prozedur seit Jahren kenne, <strong>kletterte ich wie gewohnt  auf den Stuhl</strong>, starrte an die Decke und stellte mir vor, ich sei in  Paris oder an einem anderen weit entfernten Ort.</p>
<p>Der Arzt kam hinein und  ich muss sagen, das ich schon etwas verwundert war, als er sagte: &#8222;<strong>Oh,  da haben wir uns heute aber Mühe gegeben!</strong>&#8220; Ich antwortete nicht und war  erleichtert, als die Untersuchung vorbei war.</p>
<p>Den Rest des Tages verbrachte ich wie immer mit Aufräumen, Einkaufen und Kochen.</p>
<p>Als die Schule vorbei war, kam meine 6-Jährige Tochter nach Hause.  Sie spielte für sich alleine im Badezimmer, als sie rief: &#8222;<strong>Mama, wo ist  mein Waschlappen?</strong>&#8220; Ich sagte ihr, das er in der Wäsche sei und sie sich  einen neuen nehmen solle.</p>
<p>Sie entgegnete: &#8222;<strong>Nein Mama, ich muss genau den  haben, der auf dem Waschbecken lag, ich habe nämlich mein ganzes  Glitter da hineingerollt!</strong>&#8222;</p></blockquote>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Was soll man dazu noch sagen? Pech gehabt! Und der Arzt&#8230;vergisst dieses Bild bestimmt seinen Lebtag nicht mehr. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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