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	<title>insolvenz &#8211; tagestexte.de</title>
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	<description>Mein virtuelles Wohnzimmer.</description>
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		<title>Die Weltbild-Insolvenz: Was Kunden jetzt wissen müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 10:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[insolvenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltbild Insolvenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Insolvenz des traditionsreichen Buchhändlers Weltbild hat viele Kunden und Branchenkenner überrascht. Besonders betroffen sind Käufer von E-Books und Hörbüchern, die nun schnell handeln müssen, &#8230; ]]></description>
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<p>Die Insolvenz des traditionsreichen Buchhändlers Weltbild hat viele Kunden und Branchenkenner überrascht. Besonders betroffen sind Käufer von E-Books und Hörbüchern, die nun schnell handeln müssen, um ihre digitalen Inhalte zu sichern. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Geschichte von Weltbild, die Gründe für die Insolvenz und die notwendigen Schritte, die Kunden unternehmen sollten, um ihre digitalen Käufe zu retten.</p>



<span id="more-12554"></span>



<h4 class="wp-block-heading">Die Geschichte von Weltbild</h4>



<p>Weltbild wurde 1948 gegründet und entwickelte sich schnell zu einem der größten Buchhändler Deutschlands. Mit einem breiten Sortiment, das Bücher, E-Books, Hörbücher und andere Medien umfasste, konnte sich Weltbild einen festen Platz im deutschen Buchmarkt sichern. Besonders bekannt war das Unternehmen für seine günstigen Preise und die große Auswahl an christlicher Literatur.</p>



<p>In den letzten Jahren hatte Weltbild jedoch mit zunehmendem Wettbewerb und der Digitalisierung des Buchmarktes zu kämpfen. Trotz verschiedener Restrukturierungsversuche und der Einführung neuer Geschäftsmodelle konnte das Unternehmen den wirtschaftlichen Druck nicht mehr standhalten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gründe für die Insolvenz</h4>



<p>Die Insolvenz von Weltbild ist das Ergebnis mehrerer Faktoren. Zum einen hat der zunehmende Wettbewerb durch Online-Buchhändler wie Amazon den stationären Buchhandel stark unter Druck gesetzt. Zum anderen hat die Digitalisierung des Buchmarktes dazu geführt, dass immer mehr Kunden auf E-Books und digitale Inhalte umsteigen, was die Margen im traditionellen Buchhandel weiter schrumpfen ließ.</p>



<p>Ein weiterer Faktor war die fehlende Anpassungsfähigkeit des Unternehmens an die sich schnell verändernden Marktbedingungen. Trotz verschiedener Versuche, das Geschäftsmodell zu modernisieren und neue Zielgruppen zu erschließen, konnte Weltbild den Abwärtstrend nicht stoppen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was Kunden jetzt tun müssen</h4>



<p>Für Kunden, die bei Weltbild E-Books oder Hörbücher gekauft haben, ist es jetzt besonders wichtig, ihre digitalen Inhalte zu sichern. Laut einer Mitteilung von Weltbild müssen alle E-Books und Hörbücher bis zum 31. August 2024 heruntergeladen und lokal gespeichert werden. Nach diesem Datum wird der Zugriff auf die digitalen Inhalte nicht mehr möglich sein. Beeilt euch also besser!</p>



<p>Hier sind die Schritte, die ihr unternehmen solltet:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Tolino Webreader nutzen</strong>: Melde dich im Tolino Webreader mit deinem Weltbild-Konto an.</li>



<li><strong>Inhalte herunterladen</strong>: Gehe zu “Meine Bücher” und “Meine Hörbücher” und lade die gewünschten Dateien auf deinen PC herunter.</li>



<li><strong>Lokale Speicherung</strong>: Speichere die heruntergeladenen Dateien sicher auf deinem PC oder einem externen Speichergerät.</li>



<li><strong>Optional: Tolino Cloud</strong>: Lade die lokal gespeicherten Dateien in die Tolino Cloud hoch, um sie auch nach dem 31. August 2024 auf verschiedenen Geräten nutzen zu können.</li>
</ol>



<p>Die Insolvenz von Weltbild markiert das Ende einer Ära im deutschen Buchhandel. Für Kunden bedeutet dies, dass sie schnell handeln müssen, um ihre digitalen Käufe zu sichern. Indem sie ihre E-Books und Hörbücher lokal speichern und optional in die Tolino Cloud hochladen, können sie sicherstellen, dass sie auch in Zukunft Zugriff auf ihre Inhalte haben.</p>



<p>Die Situation zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, digitale Inhalte regelmäßig zu sichern und auf Veränderungen im Markt zu reagieren. Für Weltbild-Kunden heißt es jetzt: handeln, bevor es zu spät ist.</p>
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		<title>Wenn Fußball nichts mehr mit Sport zu tun hat&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:49:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[amateurfußball]]></category>
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					<description><![CDATA[Fußball ist eine Sportart. Daran hat sich seit mehr als 2000 Jahren wenig geändert. Die Regeln wurden hier und da modifiziert, vor vielen Jahren wurde &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fußball ist eine Sportart. Daran hat sich seit mehr als 2000 Jahren wenig geändert. Die Regeln wurden hier und da modifiziert, vor vielen Jahren wurde das Punktesystem angepasst und in einer jeden Fußball-Liga gibt es (zumeist) Auf- und Absteiger. Doch irgendwann kann es sein, dass der Volkssport Fußball nicht mehr viel mit Sport zu tun hat &#8211; dann nämlich, wenn es vorrangig um das liebe Geld geht.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-6536"></span> <a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/563235_original_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de_.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-6542" title="Insolvenz Emden Nordhorn" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/563235_original_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.de_-723x1024.jpg" alt="" width="310" height="436" /></a><small>(Grafik: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com  / pixelio.de)</small></p>
<p style="text-align: left;">In der Oberliga Niedersachsen ist dies jetzt der Fall. Sowohl Eintracht Nordhorn als auch der BSV Kickers Emden haben in den vergangenen Wochen Insolvenz angemeldet. Die Nordhorner haben round about 250.000 Euro Schulden, bei den Emdern stehen gar knapp drei Millionen Euro unter dem roten Strich. Finanzielle Fehlwirtschaft ist hier zweifelsfrei ein Grund für die Insolvenz. Und aufgrund dieser stehen beide Vereine bereits als Absteiger der fünftklassigen Oberliga fest. Sofern beide Vereine die aktuelle Saison <em>normal</em> beenden, werden sie in der Folgesaison <a href="http://www.nfv-www.de/page.php?id=47&amp;mld=5229" target="_blank">in die sechstklassige Landesliga Weser-Ems eingegliedert</a>.</p>
<p style="text-align: left;">Und genau dieser Umstand ruft nun die Landesliga-Vereine auf den Plan. Denn die beiden Insolvenz-Absteiger sollen nach dem Reglement des Niedersächsischen Fußballverbandes NFV für zwei zusätzliche Absteiger in der Landesliga sorgen. Karl Reuter vom SV Großefehn hat daher eine Resolution gestartet. &#8222;Es muss etwas passieren. Vereine wie wir leisten einen Kraftakt, um in der Landesliga zu spielen und wirtschaften solide. Und dann werden uns zwei Klubs vor die Nase gesetzt, die ihren Erfolg mit Schulden erkauft haben&#8220;, so <a href="http://www.oz-online.de/index.php?id=542&amp;did=52434" target="_blank">Reuter zur Ostfriesen Zeitung</a>.</p>
<p style="text-align: left;">Ob sich die betroffenen Oberliga-Klubs ihren Erfolg nun mit Schulden erkauft haben, sei dahingestellt. Dennoch ist es für die abstiegsbedrohten Landesliga-Klubs natürlich eine verzwickte Lage: man spielt und wirtschaftet solide und steigt am Ende ab, weil andere Vereine nicht richtig gewirtschaftet haben und infolgedessen Insolvenz anmelden mussten. Doch der Ärger der Fans richtet sich hierbei häufig nicht gegen die NFV-Statuten, sondern gegen die betroffenen Vereine. Vorallem in Emden richtet sich die Wut gegen den BSV Kickers. Die Lage in Nordhorn kann ich nicht beurteilen, vermute allerdings, dass die Situation dort ähnlich ist. Dabei können Nordhorn und Emden selbst nichts für die vom NFV festgelegten Regeln.</p>
<p style="text-align: left;">In solch einem Fall wäre es von Verbandsseite allerdings richtig &#8211; und für alle betroffenen Vereine sicherlich akzeptabler &#8211; nicht die Zahl der Absteiger auf 6 (bei 18 Mannschaften in der Liga wäre dies 1/3!) zu erhöhen, sondern die Zahl der Mannschaften in der kommenden Spielzeit auf 20 zu erhöhen. Die Landesliga könnte ihre Saison so vernünftig und wie geplant beenden und würde in der nächsten Saison lediglich zwei zusätzliche Vereine aufnehmen. Insbesondere für die Landesliga-Teams würde dies mehr Planungssicherheit bedeuten; in Emden und Nordhorn steht nämlich noch nicht zu 100% fest, ob die nächste Saison in der Landesliga beginnt: sollten die Klubs in der anstehenden Rückrunde mehrmals nicht antreten können, müssten sie in der untersten Kreisklasse neu starten.</p>
<p style="text-align: left;">Dass es im Sport heutzutage immer mehr ums Geld geht &#8211; auch im Amateurbereich &#8211; ist nichts Neues. Doch wenn solide Teams mit vernünftger wirtschaftlicher Lage unter den Missständen anderer Vereine leiden sollen, ist dies absolut nicht mehr zu akzeptieren.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wie schätzt ihr die Lage ein? Obwohl das Thema in diesem Fall eher regional anzusiedeln ist, bin ich mal gespannt, inwieweit hier eine Diskussion zustande kommen kann. </strong></p>
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