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	<title>kinder &#8211; tagestexte.de</title>
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		<title>Nahrungsergänzungsmittel für Kinder – Mehr Schein als Sein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 12:39:11 +0000</pubDate>
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<p>Immer wieder häufen sich Berichte und Diskussionen rund um Nahrungsergänzungsmittel für Kinder. Dabei stellt sich die Frage, ob diese Produkte – die oftmals als unschätzbare Helfer im Alltag präsentiert werden – tatsächlich einen Mehrwert für die Gesundheit unserer Jüngsten bieten oder ob sie lediglich einem gut vermarkteten Image dienen.</p>



<span id="more-12755"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Überblick über die Problematik</h2>



<p>Die Debatte dreht sich vor allem um die Notwendigkeit und Qualität von Nahrungsergänzungsmitteln, die speziell für Kinder entwickelt wurden. Einer kritischen Untersuchung zufolge werden viele dieser Produkte in den Handel gebracht, ohne dass eindeutig belegt werden kann, dass sie einen signifikanten gesundheitlichen Vorteil erbringen. Die Annahme, dass ein ausgewogener Speiseplan nicht mehr sei, wird häufig als Verkaufsargument genutzt. Dabei zeigt sich: Kinder, die eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung genießen, benötigen in der Regel keine zusätzliche Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Qualitätsunterschiede und unklare Kennzeichnungen</h2>



<p>Ein zentraler Kritikpunkt ist die mangelnde Transparenz in Bezug auf die Zusammensetzung und Wirkung dieser Präparate. Es existieren erhebliche Qualitätsunterschiede zwischen den Produkten. Einige enthalten nicht die versprochenen Mengen an Wirkstoffen, während andere – insbesondere in der Dosierung – teils kritisch zu bewerten sind. Eine Überdosierung einzelner Vitamine oder Mineralstoffe kann unerwünschte Nebenwirkungen haben, auch wenn sie auf den ersten Blick als harmlos erscheinen. Gerade bei Kindern, deren Stoffwechsel und Organfunktionen noch in der Entwicklung begriffen sind, kann dies zu gesundheitlichen Problemen führen.</p>



<p>Die Kennzeichnung auf den Verpackungen lässt oftmals Fragen offen. Wichtige Informationen zu den Inhaltsstoffen, Dosierungsempfehlungen oder möglichen Wechselwirkungen mit anderen Nahrungsbestandteilen sind nicht immer ausreichend oder transparent dargestellt. Diese undurchsichtigen Angaben erschweren es Eltern, eine fundierte Entscheidung zu treffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Rolle des ausgewogenen Ernährungsplans</h2>



<p>Ein wesentlicher Aspekt der Diskussion ist der Stellenwert einer ausgewogenen Ernährung. Experten betonen immer wieder, dass der beste Weg, den Nährstoffbedarf von Kindern zu decken, in der Vielfalt und Qualität der täglichen Kost liegt. Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Milchprodukte liefern auf natürliche Weise die notwendigen Vitamine und Mineralstoffe – und das in einem komplexen Zusammenspiel, das über die reine Menge einzelner Nährstoffe hinausgeht.</p>



<p>Die vermeintliche Notwendigkeit, mit Nahrungsergänzungsmitteln vorzusorgen, basiert oft auf dem Irrglauben, dass herkömmliche Ernährung allein nicht ausreiche. Dabei werden die möglichen Risiken und Nebenwirkungen, die mit einer unkontrollierten Supplementierung einhergehen können, häufig unterschätzt. Eltern sollten sich daher zunächst intensiv mit der Ernährungsweise ihrer Kinder auseinandersetzen und gegebenenfalls auf professionelle Beratung zurückgreifen, bevor sie auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wirtschaftliche Interessen versus Verbraucherwohl</h2>



<p>Ein weiterer Punkt, der in der Debatte nicht außer Acht gelassen werden darf, ist die Rolle der Vermarktungsstrategien. Zahlreiche Hersteller haben es verstanden, das Thema Gesundheit in den Fokus zu rücken und mit gezielten Werbemaßnahmen ein positives Bild ihrer Produkte zu zeichnen. Dabei wird häufig suggeriert, dass Nahrungsergänzungsmittel nahezu universell wirksam seien. In Wahrheit steht jedoch oftmals ein erheblicher wirtschaftlicher Vorteil im Vordergrund, der nicht zwangsläufig mit einem tatsächlichen Nutzen für die Gesundheit einhergeht.</p>



<p>Verbraucher und insbesondere Eltern geraten dadurch in einen Zwiespalt: Einerseits wird ihnen suggeriert, dass sie mit dem Kauf dieser Produkte aktiv etwas für das Wohl ihrer Kinder tun, andererseits fehlt es häufig an fundierten wissenschaftlichen Belegen für die behaupteten Vorteile. Es bedarf daher einer kritischen Auseinandersetzung mit den Angeboten und einer differenzierten Betrachtung, die den Blick auf die gesamte Ernährung und Lebensweise richtet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Informierte Entscheidungen treffen</h2>



<p>Die Diskussion um Nahrungsergänzungsmittel für Kinder zeigt deutlich, dass nicht jedes Produkt den versprochenen Nutzen erbringt. Eltern sollten sich bewusst sein, dass eine ausgewogene Ernährung in den meisten Fällen mehr als ausreichend ist, um den Nährstoffbedarf zu decken. Es ist ratsam, sich bei Zweifeln oder speziellen Fragestellungen an qualifizierte Ernährungsexperten oder Ärzte zu wenden, anstatt sich von werblichen Versprechen leiten zu lassen.</p>



<p>Die Entscheidung für oder gegen Nahrungsergänzungsmittel sollte stets auf einer fundierten Abwägung von Nutzen und Risiken basieren – und nicht auf Marketingstrategien, die oftmals eher einem wirtschaftlichen Interesse dienen. Ein kritischer Blick und informierte Entscheidungen sind der Schlüssel, um das Wohl der Kinder nachhaltig zu fördern.</p>
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		<title>Kinder Country Nachbau: Kann Lidl überzeugen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 08:13:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests & Tipps]]></category>
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<p>Schon seit einer Weile bietet Lidl mit dem Milch &amp; Cerealien Riegel der Eigenmarke Mister CHOC einen Klon des beliebten Produkts Kinder Country an. Allerdings kam ich erst gestern dazu, die nachgemachten Riegel des Discounters zu kaufen und zu probieren. Doch wie schmecken die Riegel aus dem Hause Lidl und können sie mit dem Original mithalten?</p>



<p>Preislich auf jeden Fall. Denn für die 9er Packung Milch &amp; Cerealien Riegel von Mister CHOC zahlt man lediglich 1,79 Euro und damit nicht einmal 20 Cent pro Stück. Im Vergleich dazu kosten die originalen Kinder Country ab 2,57  Euro und damit rund 28 Cent pro Stück. Muss man aufs Geld achten, möchte aber dennoch einen solchen Riegel knabbern, kann sich der Griff zum Discounter-Produkt also auf jeden Fall lohnen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="500" height="375" src="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/c23d1cf0-4b59-4c89-8967-3e0d0309e842.jpg" alt="" class="wp-image-12253" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/c23d1cf0-4b59-4c89-8967-3e0d0309e842.jpg 500w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/c23d1cf0-4b59-4c89-8967-3e0d0309e842-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Kinder Country Fake von Lidl: Wie steht es um den Geschmack?</h2>



<p>Dann muss aber auch der Geschmack mitspielen. Und, so viel sei direkt verraten, das tut er. Ich persönlich habe beim ersten Bissen gar keinen Unterschied zum Original feststellen können. Biss, Geschmack und Konsistenz waren für mich wirklich identisch. <a href="https://flip.de/fake-kinder-country-von-lidl/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bei flip.de habe ich gelesen</a>, dass der Geschmack eventuell etwas milchiger sein könnte. Zwar habe ich die originalen Kinder Country auch schon eine Weile nicht mehr gegessen, aber den Eindruck hatte ich persönlich nicht.</p>



<p>Im Lidl Produkt ist zudem der Kakao UTZ-zertifiziert, was sich <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.umweltdialog.de/de/management/zertifikate-siegel/2018/Kakao-UTZ-Zertifizierung-zeigt-Wirkung.php" target="_blank">für die produzierenden Farmer:innen positiv auswirken</a> kann. Beim Original von Kinder ist dies bisher nicht der Fall, sodass der Discounter-Riegel auch hier punkten kann &#8211; zumindest nach meiner Ansicht und rein subjektiv.</p>



<p>Optisch hält der Riegel von Lidl ebenfalls was er verspricht – und unterscheidet sich dabei gar nicht so stark vom Original. Ausgepackt und nebeneinander platziert würde vielen vielleicht nicht einmal auffallen, dass ein Riegel vom Discounter stammt und nicht dem Originalprodukt entspricht, dass bereits viele Jahre in den Regalen von Supermärkten, Tankstellen und Co. liegt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Der Kinder Country Klon von Lidl kann (mich) überzeugen</h2>



<p>Mich persönlich kann die Nachmache des Kinder Countrys von Lidl durchaus überzeugen. Für den niedrigen Preis im Vergleich zum Original bietet Mister CHOC mit dem Milch &amp; Cerealien Riegel einen wirklich guten Geschmack und wirkt auch durch die UTZ-Zertifizierung des verwendeten Kakaos hochwertig.</p>



<p>Schon probiert? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Busy Book – Verschiedene Arten von Spielbüchern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 08:02:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests & Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinhin versteht man unter einem Busy Book ein Beschäftigungsbuch für Kinder. Dabei fallen in diese Kategorie aber sehr unterschiedliche Arten von Spielbüchern, die tatsächlich eigene &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinhin versteht man unter einem Busy Book ein Beschäftigungsbuch für Kinder. Dabei fallen in diese Kategorie aber sehr unterschiedliche Arten von Spielbüchern, die tatsächlich eigene Namen tragen. Der Teufel steckt hier im Detail, denn nur wenige wissen, wo die feinen, aber doch sehr wichtigen Unterschiede liegen.<br />
Im Folgenden wollen wir uns ansehen welche Arten von Busy Books es gibt und was diese zu bieten haben.</p>
<h2 class="western">Das klassische Spielbuch</h2>
<p>Das klassische Busy Book ist ein gedrucktes Buch, welches entweder unterschiedliche Spiele für Kinder enthält oder auf verschiedenen Seiten zum Entdecken einlädt. Das wird oft durch Klappen und Verstecke auf einer Seite umgesetzt.<br />
Beliebte Spiele in solch einem Busy Book sind Zuordnungsspiele, ebenso wie Rätsel und Labyrinthe.</p>
<h2 class="western">Die interaktive Geschichte</h2>
<p>In anderen Spielbüchern wird eine zusammenhängende Geschichte erzählt, die interaktiv erforscht und in deren Rahmen selbst Entscheidungen getroffen werden können, die bestimmen, wie sich diese fortsetzt. Dies wird dadurch bewerkstelligt, dass man, je nach gewählter Option, auf einer anderen Seite weiterlesen muss und sich die Geschichte so ganz unterschiedlich entwickeln kann. Dies kann auch über zu lösende Rätsel vorgegeben werden, die, je nachdem wie sie gelöst werden, zu einer anderen Seite des Buchs führen.</p>
<h2 class="western">Quiet Book</h2>
<p>Ein Quiet Book, welches im Deutschen gerne als <span style="color: #0563c1;"><u><a href="https://www.quiet-book.de/">stilles Buch</a></u></span> bezeichnet wird, ist die genähte Form eines Beschäftigungsbuch. Der Name zeigt schon, dass die Beschäftigung damit vor allem ruhig funktionieren soll.<br />
Quiet Books sind sehr vielseitig und werden oft selbst genäht. Dabei werden auch gerne besondere Stoffe aus der Kindheit verarbeitet.<br />
Inhaltlich können ruhige Bücher nicht nur der Unterhaltung dienen, sondern auch die Feinmotorik schulen, beim Zahlen- und Lesenlernen helfen, das Gedächtnis schulen, etc.<br />
Vor allem für kleiner Kinder und Schulanfänger erfreuen sich Quiet Books großer Beliebtheit.</p>
<h2 class="western">Filzbuch</h2>
<p>Ein Filzbuch oder ein Filzpappenbuch ist dem Stillen Buch sehr ähnlich, verwendet aber anstelle von Textilseiten Materialien wie Pappe oder Filz. Dies hat den Vorteil, dass es sich zumeist schneller herstellen lässt, weil Filz und Pappe einfach ausgestanzt und nicht geschnitten werden müssen. So sind viele der Quiet Books die zum Kauf angeboten werden, eigentlich Filzbücher. Diese sind zumeist aber wesentlich einfacher gestaltet und können normalerweise auch nicht so viele Motivseiten enthalten, da das Filzbuch sonst zu dick und unhandlich für Kinder werden würde.</p>
<h2 class="western">Magnetbuch</h2>
<p>Ein Magnetbuch ist eine besondere Form eines Busy Books, bei dem anstelle von Textil- oder Papierseiten Magnete verwendet werden.<br />
Normalerweise sind Magnetbücher so aufgebaut, dass sie die Möglichkeit bieten Räume, Plätze, Areale, aber auch einfach Regale, oder Schränke, nach Belieben mit Magneten zu versehen und diese so nach Belieben zu gestalten. Manchmal erzählen diese auch Geschichten, bei denen man die Helden dann individuell mit Kleidung und Ausrüstung versehen kann, um z.B. kann man so einem Ritter helfen einen Drachen zu besiegen.</p>
<h2 class="western">Fazit zu Busy Books</h2>
<p>Insgesamt gibt es also zahlreiche Varianten eines Busy Books. So ist diese Liste aber keinesfalls komplett, soll aber die beliebtesten und bekanntesten Arten von Beschäftigungsbüchern aufzeigen, deren Inhalte sich stark unterscheiden und für Kinder verschiedenen Alters vorgesehen sein können.</p>
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		<title>Kletterdreieck für Kinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 10:30:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[Die meisten Kinder entwickeln schon vor den ersten Schritten einen hohen Bewegungsdrang. Um ziellose Bewegungen in eine fließend verlaufende Motorik zu verwandeln, bieten sich Spielgeräte &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Kinder entwickeln schon vor den ersten Schritten einen hohen Bewegungsdrang. Um ziellose Bewegungen in eine fließend verlaufende Motorik zu verwandeln, bieten sich Spielgeräte für die Wohnung wie das Kletterdreieck an. Die <u><a href="https://www.kletterdreieck.de/">stabilen Spielzeuge</a></u> fördern die Kinder auf eine spielerische Weise. Was ein Kletterdreieck auszeichnet, verrät der folgende Ratgeber.<span id="more-12021"></span></p>
<h2>Wie unterstützt das Kletterdreieck den kindgerechten Bewegungsdrang?</h2>
<p>Auf den ersten Blick kann ein Kletterdreieck für Kinder durchaus an einen Wäscheständer für die Badewanne erinnern. Bei näherer Betrachtung zeigen sich anhand der Sprossen, Netze und Rutschen jedoch schnell die ersten Spielmöglichkeiten. Mädchen und Jungen, die noch nicht laufen können, nutzen die Außenseiten des Dreiecks, um sich daran hochzuziehen und sicherer auf beiden Beinen zu stehen. Die Eltern werden zeitnah bemerken, dass die Kinder im Laufe der Tage und Wochen immer weniger Hilfe und Unterstützung beim Spielen mit den Kletterdreiecken benötigen. Diese Sicherheit in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln, schafft das Vertrauen, mit dem Klettern zu beginnen. Schon bald darauf erklimmen die Kinder die obersten Sprossen des Kletterdreiecks. Sich nicht nur etwas vorzunehmen, sondern auch zu wissen, welche Bewegungen erforderlich sind, um dieses Ziel zu erreichen, ist ein wichtiger Schritt, um eine kindgerechte Entwicklung zu durchlaufen.</p>
<h2>Ab welchem Alter eignet sich das Kletterdreieck als Spielzeug?</h2>
<p>Frühestens geeignet ist ein Kletterdreieck ab einem Alter von sechs Monaten. Das Alter ist weniger wichtig als der Entwicklungsstand, auf dem sich die Kinder zu diesem Zeitpunkt befinden. Beginnen die Kinder sich an Gegenständen hochzuziehen, ist ein guter Zeitpunkt für den Kauf gekommen. Sich an Tischen, Stühlen oder anderen Möbeln hochzuziehen bringt oftmals das Risiko mit sich, dass die Möbel verrutschen können. Geraten die Kinder dabei aus dem Gleichgewicht, erhöht sich das Verletzungsrisiko. Kletterdreiecke sind dagegen sehr stabil und bieten den Kindern eine gute Ausgangslage, um sich den ersten Schritten weiter anzunähern. Im Vergleich zu Regalen befinden sich auf diesen Indoor-Spielgeräten keine anderen Gegenstände, sodass den Mädchen und Jungen nichts auf den Kopf fallen kann.</p>
<h2>Worauf sollten Eltern beim Kauf eines Kletterdreiecks achten?</h2>
<p>Das erste Auswahlkriterium, welches erfüllt sein muss, ist die Fertigung aus hochwertigen Materialien. Ein Großteil der Hersteller entscheidet sich für unbehandeltes Massivholz. Diese natürlichen Materialien halten auch tobenden Kinder problemlos stand. Zahlreiche der Angebote weisen eine Tragfähigkeit zwischen 50 und 75 Kilogramm auf. Geschwister können somit bedenkenlos gemeinsam auf den Kletterdreiecken spielen.</p>
<p>Ein weiterer Punkt, der in die Überlegungen mit einfließen muss, ist der Lieferumfang der Spielgeräte. Einige Angebote bestehen lediglich aus den Dreiecken selbst. Andere Produkte werden dagegen inklusive Rutschen, Kletterbögen und Kletternetzen ausgeliefert. Da die meisten Kinder bis ins Grundschulalter mit den Dreiecken spielen, kann es sinnvoll sein, das Zubehör ebenfalls zu erwerben, um die Kletterdreiecke an die nächste Entwicklungsstufe anpassen zu können.</p>
<h2>Gibt es Alternativen zu Kletterdreiecken?</h2>
<p>Vergleichbare Produkte zu einem Kletterdreieck bilden zum Beispiel Kletterwände für das Kinderzimmer. Diese Produkte müssen jedoch fest mit der Wand verschraubt sein, damit die Kinder die Schrauben nicht lösen können. Als Indoor-Spielgeräte bieten sich auch Spielbögen an. Die Spielmöglichkeiten sind dem Dreieck sehr ähnlich, nur die Form ist weniger steil. Umgedreht können die Bögen auch als eine Wippe fungieren.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Kletterdreieck ist eines der ersten Spielgeräte im Leben von Kindern. Zahlreiche Angebote sind zudem erweiterbar und wachsen somit quasi mit den Kindern mit. Die spielerische Förderung der Motorik ist ein weiterer Punkt, der dazu animiert sich als Eltern für eines dieser Produkte zu entscheiden.</p>
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		<title>Webmasterfriday: Existenzangst in der Selbständigkeit?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 06:49:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit einem Jahr bin ich selbständig. Fast ein Jahr ist es zumindest, seit dem ich alle sicheren &#8222;Aufhänger&#8220; beiseite schob und mich vollständig auf mein &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9392" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/wmf-125x125.jpg" alt="wmf-125x125" width="125" height="125" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/wmf-125x125.jpg 125w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/wmf-125x125-100x100.jpg 100w" sizes="(max-width: 125px) 100vw, 125px" />Seit einem Jahr bin ich selbständig. Fast ein Jahr ist es zumindest, seit dem ich alle sicheren &#8222;Aufhänger&#8220; beiseite schob und mich vollständig auf mein Tun und Können verlasse. Sprich: Es gibt keinen fixen Job, der monatlich ein gewisses Grundeinkommen in die Kasse spült. Ohne mein Einkommen blieben lediglich noch das Kindergeld für unsere Jungs &#8211; und damit ist am Ende wirklich nicht viel zu reißen. Es kommt also Monat für Monat darauf an, wie viel Umsatz ich mache &#8211; nur so kommt am Ende des Monats genügend Geld aufs Konto um alleine die Fixkosten aber auch den normalen Alltag zu bestreiten. Grundsätzlich klingt das nicht so schwer, aber wenn man nicht weiß, wie die Auftragslage in den nächsten Wochen sein wird, dann das durchaus Existenzangst zur Folge haben. Und genau diesem Thema widmet sich in dieser Woche der <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/existenzangst-ueberfluessig" target="_blank">Webmasterfriday: Existenzangst</a>.</p>
<p>Während <a href="http://www.ostwestf4le.de/2015/03/26/webmaster-friday-existenzangst-ueberfluessig/" target="_blank">Marc von ostwestf4le.de </a>sich dabei den aktuellen Ereignissen rund um die Germanwings-Katastrophe annimmt, will ich vielmehr darauf eingehen, ob einen in der Selbständigkeit ständig eine Existenzangst umgibt. Kurzum: Nein, das ist nicht so. Es gibt aber durchaus Momente, in denen man sich ein geregeltes Einkommen wünschen könnte. Alleine als Absicherung. Wegen der Familie, wegen der Kinder.</p>
<h2>Ohne Existenzangst selbständig? Geht!</h2>
<p>Ich selber habe dabei gar keine große Angst, jeden Monat &#8222;ausreichend&#8220; Geld in die Kasse zu spülen, wohl aber meine bessere Hälfte. Ich will das jetzt nicht auf ihr Sternzeichen Steinbock schieben, aber das Gefühl von Sicherheit ist bei ihr schon sehr stark zu befriedigen. Mindestens einmal pro Woche kommt eine vorsichtige Rückfrage, wie es denn &#8222;aktuell so aussieht&#8220;. Gemeint ist damit natürlich: Wie viel hast du schon verdient? Können wir im nächsten Monat die Miete zahlen? Können wir einkaufen gehen?</p>
<p>Bisher war es noch immer so, dass am Ende des Monats genügend Geld reinkam, sodass ich diese Fragen beinahe schon lächerlich finde. Aber eben nur beinahe. Denn ernst nehme ich diese Angst eben doch. Und das muss auch so sein. Schließlich hängt davon unser &#8222;Überleben&#8220; ab. Aber in den vergangenen Monaten konnten wir meist sogar etwas Geld beiseite legen und uns im Dezember sogar einen <a href="http://familiendingens.de/tag/lanzarote-2014/" target="_blank">Familienurlaub auf Lanzarote</a> leisten. Nach einigen Monat ohne fixes Einkommen ist das &#8211; wie ich finde &#8211; schon eine ordentliche Leistung. Aber auch nur ein Anfang. Etwas, worauf man aufbauen kann.</p>
<p>Denn einfach nur Leben und damit &#8222;gut auskommen&#8220; ist am Ende auch nicht das Wahre. Zumindest solange nicht, bis man eben die Gewissheit hat, dass jeden Monat die Auftragslage gut und damit das Einkommen mehr als ausreichend ist.</p>
<p><strong>Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr in der Selbständigkeit Existenzangst? Oder gar im festen Beruf? Warum und wieso ist das so? Was hilft dagegen?</strong></p>
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			</item>
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		<title>Die Legende vom Ausschlafen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 13:16:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der letzten Woche hatte mein Sohn irgendeinen Weltrekordversuch vor. Zumindest verkürzte er seine Schlafphase pro Nacht um jeweils einige Minuten. Am Montag entschied er, &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche hatte mein Sohn irgendeinen Weltrekordversuch vor. Zumindest verkürzte er seine Schlafphase pro Nacht um jeweils einige Minuten. Am Montag entschied er, dass die Nacht um 5.45 Uhr beendet sei, am Dienstag um 5.15 Uhr und am Mittwoch um 5.00 Uhr. Am Donnerstag wollte er mit 4.15 Uhr weitermachen, da habe ich ihn aber zum Glück noch dazu überreden können, noch ein, zwei Stündchen weiter zu schlafen. Passend dazu fand ich dann die Tage noch eine interessante <a href="http://www.wir-mit-kind.de/eltern-deutsch/">Aufstellung zum Thema Eltern &#8211; Deutsch</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-7732"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/556818_web_R_B_by_rudolf-ortner_pixelio.de_.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7746" title="Legende vom Ausschlafen" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/556818_web_R_B_by_rudolf-ortner_pixelio.de_.jpg" alt="" width="400" height="268" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/556818_web_R_B_by_rudolf-ortner_pixelio.de_.jpg 400w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/556818_web_R_B_by_rudolf-ortner_pixelio.de_-300x201.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><small>(Foto: rudolf ortner  / pixelio.de)</small></p>
<p style="text-align: left;">Wenn man als Elternteil folgenden Satz liest, weiß man Bescheid:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Ausschlafen, das (n)</strong>: Legende, von der Nichteltern immer wieder erzählen.</p>
</blockquote>
<p>Anders ergeht es da jenen Nichteltern. Diese Art Menschen, die es nicht nachvollziehen kann, wenn man froh ist, am Sonntag länger als 7.30 Uhr schlafen zu können. Man selbst kann ja eben auch bis 12 Uhr im Bett bleiben. Oder auch am Wochenende das Leben in vollen Zügen genießen und den nächsten Tag komplett im gut gepolsterten Schlafgemach verbringen. Als Vater eines 2 Jahre alten Jungen ist dies etwas komplizierter. Zwar könnte man im Schlafzimmer einfach einen Fernseher aufstellen und den Junior davor platzieren, aber so wirklich im Sinne des Erfinders ist das nicht.</p>
<p>Es mag Eltern geben, die dies so praktizieren. Die dem Kleinkind morgens erstmal eins, zwei, drei Videofilme aufdrücken um noch weiter schlafen zu können. Oder der Fernseher läuft gleich den ganzen Tag &#8211; man braucht ja Berieselung. Wie gesagt, bei uns ist das keine Alternative zum zeitigen Aufstehen. Und irgendwie hat es ja auch etwas positives.</p>
<p>Ein sonntägliches Aufstehen um 7.30 Uhr macht es beispielsweise möglich, den ganzen Tag auszukosten. Spielplatz, Spaziergang, Flohmarktbesuche und und und brauchen dann nicht mehr gestaucht und unter Eile vollzogen werden. Man hat ja noch fast 3/4 des Tages vor sich und dementsprechend Zeit. Irgendwie können sich solche Tage aber auch ziemlich in die Länge ziehen&#8230;</p>
<p>Von den angesprochenen Nichteltern wünscht man sich da irgendwie nur ein wenig Rücksicht, etwas Verständnis. Ein Anruf um 21.45 Uhr? An sich ganz toll, man kann das Telefon ja ruhig stellen. Immerhin noch besser als zur Zeit, in welcher der Nachwuchs ins Bett verfrachtet wird. Oder zur Mittagszeit, wenn man selbst ein wenig Ruhe hat, weil der Nachwuchs Mittagsschlaf hält. <strong>Kleiner Tipp:</strong> auch die Haustürklingel lässt sich zum Glück ausschalten! Paketboten klingeln nämlich mit Vorliebe zur Mittagszeit.</p>
<p>Rund zwei Jahre geht das nun schon so. Ein Ende ist nicht absehbar. Was mich etwas beruhigt: auch anderen Eltern geht es so. Und: angeblich soll das irgendwann zu Ende gehen und sogar ins Gegenteil wechseln. Irgendwann, so sagt man, soll man den Nachwuchs kaum mehr freiwillig aus den Federn bekommen. Ich bin gespannt&#8230;</p>
<p><strong>Wie siehts bei euch aus? Ausschlafen? Oder eher nicht so?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Jugend von heute &#8211; ist das wirklich so schlimm?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute morgen war ich mit meiner Süßen und unserem Sohn frühstücken. Während ich so am Buffett stand und mir Croissants, Müsli und Rührei auf meinen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen war ich mit meiner Süßen und unserem Sohn frühstücken. Während ich so am Buffett stand und mir Croissants, Müsli und Rührei auf meinen Teller schaufelte konnte, nein, musste ich ein Gespräch einiger älterer Herren mithören. Die Vier waren wohl so Mitglieder der Generation 60+ und dementsprechend war auch das Thema ihres Smalltalks gehalten. Einer der Herren war heute ausnahmsweise mit dem Bus angereist und hätte diesen beinahe verpasst. Und dann ging es los.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-7316"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2012-05-04-07.35.20.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7318" title="Voller Bus" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2012-05-04-07.35.20.jpg" alt="" width="640" height="360" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2012-05-04-07.35.20.jpg 640w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2012-05-04-07.35.20-300x168.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><em>Früher seien jüngere Menschen ja aufgestanden, wenn im Bus kein Platz mehr war und ältere Menschen sitzen wollten. Heute, so einer der Herren, steht niemand mehr auf. Und wenn doch, dann junge Mädchen, ansonsten aber keiner. Das sei früher ganz anders gewesen. Sie selbst seien noch so erzogen worden, dass man älteren Menschen ganz freiwillig seinen Sitzplatz angeboten hat. Aber die Jugend von heute&#8230;</em></p>
<p>Doch war das wirklich so? Ich stelle mir diese Frage öfters. Vorallem dann, wenn mal wieder irgendeine Oma ihr Fahrrad quer über die Hauptstraße schiebt und sich dann lautstark beschwert, wenn die Autos anfangen zu hupen. Aber das ist scheinbar etwas anderes. Es ist auch etwas anderes, wenn ältere Menschen einfach bei einer roten Ampel die Straße überqueren. Zumindest scheint es so, wenn man dann darauf aufmerksam macht und auf die Vorbildfunktion gegenüber an der Ampel wartenden Kindern hinweist. Dann kommen nämlich Aussagen wie <em>Ach, das interessiert die später eh nicht mehr!</em> oder einfach keine Reaktion. Klar, warum sollte ein Kind denn bei einer roten Ampel stehen bleiben, wenn es die Generation 60+ auch nicht tut? Und das hat sicher nichts damit zu tun, dass die Eltern da in der Erziehung versagt haben &#8211; wird aber so dargestellt.</p>
<p>Sicherlich haben sich die Erziehung und auch die angewandten Erziehungsmethoden im Laufe der Jahre verändert. Ziemlich stark vermute ich. Wo früher der Stock seinen Einsatz fand, versucht man heute mit Worten zu erziehen. Und ich möchte mal vermuten, dass dies auch in den meisten Fällen mit Erfolg verknüpft ist. Natürlich gibt es immer Ausnahmen. Leider jedoch treten diese Ausnahmen fast immer in Gruppen auf und werfen so ein schlechtes Licht auf die Gesamtheit. In diesen Fällen haben oftmals natürlich auch die Eltern Schuld. Doch gerade in Fällen, in denen es den Eltern nicht möglich ist &#8211; aus welchen Gründen auch immer &#8211; Zugang zu ihrem Kind zu bekommen, sollten doch Kindergarten, Schule und andere Institutionen eingreifen. Ich möchte an dieser Stelle nun aber auch nicht zum Erziehungsapostel werden &#8211; da sind <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3466307767/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=kellerkinder-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3466307767" target="_blank">Experten wie Jesper Juul</a> sicher besser geeignet.</p>
<p>Worum es mir eigentlich geht: ich selbst sehe keinen großen Unterschied in den Verhaltensweisen. Es gibt immer Ausreisser. Negativ wie positiv. Da sind sicher viele junge Menschen, die für ältere Leute im Bus aufstehen oder ihnen über die Straße helfen oder den Einkauf nach Hause tragen. Genauso gibt es sicher auch zahlreiche ältere Herrschaften, die bei einer roten Ampel stehen bleiben und auch nicht quer über die Hauptstraße rennen. Aber es gibt eben solche negativen Beispiele, die dann oftmals die gesamte Gruppe in ein schlechtes Licht stellen.</p>
<p>Und ein weiteres Problem, welches meiner bescheidenen Meinung nach dazu kommt: es fragt ja niemand. Ich wurde in meinem Leben maximal zwei Mal im Bus gefragt, ob ich aufstehen würde. <em>Klar, gerne.</em> Aber wer fit aussieht und nicht fragt, kann sich meiner Meinung nach im Nachhinein nicht beschweren. Die meisten Menschen kann man wirklich ohne Angst haben zu müssen ansprechen &#8211; wirklich. Und die, die man lieber nicht fragt, zeigt einem sein Gefühl meist direkt.</p>
<p><strong>Wie seht ihr das? Aufstehen im Bus? Berechtigte Kritik? Andere Erziehungsmethoden? Zweifelhafte Erfolgsaussichten?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Gewinnspiel: Muttertags-Familienpaket gewinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 13. Mai 2012 ist Muttertag! Nicht nur zu diesem Anlass habe ich in den vergangenen Tagen mal ein wenig aufgeräumt und dabei so einige &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. Mai 2012 ist Muttertag! Nicht nur zu diesem Anlass habe ich in den vergangenen Tagen mal ein wenig aufgeräumt und dabei so einige nette Dinge für die ganze Familie gefunden. Alle diese Sachen habe ich nun ein einem <del>kleinen</del> <del>mittleren</del> großen Überraschungspaket gesammelt und möchte dieses gerne verlosen. Eben nicht nur zum Muttertag sondern für die ganze Familie. Da ist etwas für die Mama und den Papa drin, einiges für die Kinder und eventuell auch Dinge, über die sich die ganze Familie freut.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-7284"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-02.05.12-17-51-34.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7287" title="Überraschungspaket" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-02.05.12-17-51-34-1024x816.jpg" alt="" width="480" height="382" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-02.05.12-17-51-34-1024x816.jpg 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-02.05.12-17-51-34-300x239.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a>Ich möchte an dieser Stelle gar nicht viel über den Inhalt und den Wert des Überraschungspaketes verlieren, kann aber soviel sagen, dass die enthaltenen Dinge insgesamt wohl mehr als 30 Euro wert sein dürften. Ich kann das auch schlecht schätzen &#8211; neben einigen hochwertigeren Dingen sind &#8211; na klar &#8211; auch einige Werbegeschenke und Gratisartikel dabei.</p>
<h6 style="text-align: left;">Gewinnspiel Muttertags-Familienpaket</h6>
<p>Wenn ihr das Überraschungspaket gewinnen möchtet, könnt ihr dafür ganz einfach am Gewinnspiel teilnehmen:</p>
<ul>
<li><strong>1 Los</strong> gibt es für einen Kommentar, in dem ihr mir schreibt, warum ihr das Paket gewinnen wollt</li>
<li><strong>1 Los</strong> gibt es für einen Tweet bei Twitter, einen Share bei Facebook und/oder für ein Teilen bei Google+. =&gt; max. 3 Lose</li>
<li><strong>2 Lose</strong> gibt es für einen Beitrag in einem Forum</li>
<li><strong>4 Lose</strong> gibt es für einen Artikel auf eurem Blog (min. 150 Wörter)</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Insgesamt könnt ihr so bis zu zehn Lose sammeln. Alle Links, Shares etc. postet ihr bitte mit in euren Kommentar. Die Links müssen natürlich für mich einsehbar sein. Die Auslosung des Gewinners erfolgt innerhalb von einer Woche nach Ende des Gewinnspiels; der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Um am Gewinnspiel teilzunehmen habt ihr ab heute genau sieben Tage Zeit. Das Gewinnspiel endet also am 9. Mai 2012 um 20 Uhr.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ich wünsche euch viel Spaß und natürlich viel Erfolg!</strong></p>
<p style="text-align: left;"><em>Der Gewinner wurde ermittelt und kontaktiert. Herzlichen Glückwunsch, Timm!</em></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Caravaning ohne Caravan &#8211; so geht&#8217;s!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 19:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Camper]]></category>
		<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Campingplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Caravan]]></category>
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		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnwagen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Hafen von Mazarrón (Südwestspanien) habe ich das Rentnerpaar Helga und Peter aus Stade getroffen. Sie leben den Winter über in Spanien, da dort selbst &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Hafen von Mazarrón (Südwestspanien) habe ich das Rentnerpaar Helga und Peter aus Stade getroffen. Sie leben den Winter über in Spanien, da dort selbst im Winter Tagestemperaturen von +20 Grad Celsius nicht unüblich sind. Die beiden haben mir erzählt, dass sie ihr Leben lang nur mit dem <strong>Caravan</strong> Urlaub gemacht haben. Und die beiden sind 74!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-7142"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/483202_web_R_K_by_siepmannH_pixelio.de_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7149" title="Caravan" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/483202_web_R_K_by_siepmannH_pixelio.de_.jpg" alt="" width="400" height="300" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/483202_web_R_K_by_siepmannH_pixelio.de_.jpg 400w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/483202_web_R_K_by_siepmannH_pixelio.de_-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><small>(Foto: siepmannH  / pixelio.de)</small></p>
<p>Für mich ist das recht ungewöhnlich, da ich einer Kultur (Mittelmeer) entstamme, in der das &#8222;Caravaning&#8220; nicht so verbreitet ist. Ich kann mir das nicht ganz vorstellen, wie man in einem Wohnwagen lebt und zwei Meter nebenan der Nachbar grillt oder seine Kinder kreischen. Und das den ganzen Urlaub lang. So richtig Urlaubsstimmung käme da bei mir nicht auf.</p>
<p>Ich erinnere mich, dass wir in meiner Jugendzeit zweimal mit meinen Eltern zelten waren. Für ein Kind ist das natürlich ein Abenteur. Heute würde ich allein aus hygienischen Gründen ein Hotelzimmer bevorzugen.</p>
<p>Wer trotz alledem dennoch &#8222;Caravaning&#8220; machen möchte, jedoch über keinen Caravan verfügt, für den habe ich eventuell einen guten Tipp: Man kann auch einen Campingurlaub samt Caravan buchen. Wer es ein wenig abenteuerlicher mag, gerne auch ein Bungalowzelt.</p>
<p>Mäglich macht das eine Firma namens Eurocamp. Auf deren Seite kann man einen Caravan auf einem Campingplatz mieten. Die haben ca. 300 Campingplätze weltweit unter Vertrag. Selbst in den USA. Wer campt, kann sicherlich Geld sparen. Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, für den habe ich eine weitere gute Nachricht: Auf der folgenden Seite erhält man einen <a title="Campingplätze mit Caravan" href="http://www.adsnaper.de/gutschein-578-eurocamp-30-rabatt-gutschein.htm" target="_blank">Eurocamp Gutschein</a> in Höhe von <strong>30%</strong>. Auch sonst gibt es dort jede Menge interessante <a title="Gutscheincodes verschiedener Anbieter" href="http://www.adsnaper.de/" target="_blank">Gutscheincodes</a> für alle möglichen Online-Shops und Dienstleister.</p>
<p>Helga und Peter haben mir in diesem Gespräch auch viele Tipps gegeben. Zum Beispiel, wo man den Caravan parken sollte, wenn man den Campingplatz nicht zeitig erreicht. &#8222;Am besten vor einer Bank oder einem Supermarkt. Dort gibt es Sicherheitskameras&#8220;, hieß es. Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich einen Schutz bietet. Besonders sicher fühlten sich die beiden auf einem Campingplatz in Ören (Westtürkei). Dort lief nämlich nachts ein Wachmann mit Schrottflinte ständig herum. &#8222;Nicht, um uns vor den Einheimischen zu schützen&#8220;, erklärte mir Helga, &#8222;sondern vor den Campern&#8220;. So ein Caravan hat natürlich ein begrenztes Platzangebot. Sollte einmal etwas doch zu Hause vergessen worden sein, dann wird eben beim Nachbarn stibitzt.</p>
<p><strong>Habt Ihr schon einmal gecampt? So richtig mit Caravan? Was sind so Eure Erfahrungen und Tipps?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Buchempfehlung: Essen und Trinken im Kleinkindalter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:25:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tonstudio, Buchpresse, Filmwerkstatt, Senderzentrale]]></category>
		<category><![CDATA[allergie]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
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					<description><![CDATA[Mal wieder eine Buchempfehlung. Nach meinem Leseschub im Urlaub habe ich zuletzt einen Ratgeber gelesen. Das Buch Essen und Trinken im Kleinkindalter von Ingeborg Hanreich &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder eine Buchempfehlung. Nach meinem <a title="Buch-Rezension: Macht Geld wirklich glücklich? – Prinzenleben von Corien Botman" href="http://www.tagestexte.de/buch-rezension-macht-geld-wirklich-gluecklich-prinzenleben-von-corien-botman/" target="_blank">Leseschub im Urlaub</a> habe ich zuletzt einen Ratgeber gelesen. Das Buch Essen und Trinken im Kleinkindalter von Ingeborg Hanreich befasst sich mit dem Ernährungsverhalten von Kleinkindern zwischen dem 1. und 6. Lebensjahr. Liam ist jetzt 19 Monate und futtert eigentlich durchweg bei uns mit. Heute gab es beispielsweise Pfannkuchen; die findet er wirklich klasse. Dennoch ist solch ein Buch doch ganz nützlich, denn es berät auch in Allergiefragen und bei Verweigerung von bestimmten Lebensmitteln.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-6405"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/386352_3044582643771_1539286006_32909957_2142642967_n1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6408" title="Liam Essen" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/386352_3044582643771_1539286006_32909957_2142642967_n1.jpg" alt="" width="711" height="633" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/386352_3044582643771_1539286006_32909957_2142642967_n1.jpg 711w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/386352_3044582643771_1539286006_32909957_2142642967_n1-300x267.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 711px) 100vw, 711px" /></a>Von Fastfood wie Pommes, Hamburger oder Chicken Nuggets bis hin zu Süßigkeiten und einem Leitfaden zur Berechnung der Portionsgröße bietet das Buch allerhand wissenswertes über die Ernährung von kleinen Kindern bis zum Schulalter. Für uns war besonders das Kapitel zur Ernährung im zweiten Lebensjahr sehr interessant. So ist es immer noch ratsam, mit Salz sparsam umzugehen, während Pfeffer je nach Geschmack verwendet werden kann.</p>
<p style="text-align: left;">Doch das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3901518096/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=kellerkinder-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3901518096" target="_blank">Essen und Trinken im Kleinkindalter</a> begleitet auch die Themen rund um Lieblingskost und Gemüse-Muffel. Flaschenkinder werden behandelt und Allergierisiken abgewägt. Zwar beinhaltet das Buch keine Rezepte, aber es bietet Anregungen den Alltag auf dem Küchentisch abwechslungsreicher und ausgewogener zu gestalten. Ähnlich wie mein Resumée fallen auch die Bewertungen bei amazon.de aus: das Buch bietet zwar einen umfassenden Ratgeber, könnte aber an manchen Stellen durchaus noch detaillierter zur Seite stehen.</p>
<p style="text-align: left;">Der Ernährungsratgeber für Kleinkinder kostet 19,90 € und ist im Fachhandel sowie im Internet erhältlich. Für junge Eltern bzw. Eltern mit kleinen Kindern kann das Buch wirklich interessant sein. Wer allerdings eh die Vorzüge gesunder Ernährung &#8211; auch für den Nachwuchs &#8211; schätzt, findet darin nicht allzuviele neue Informationen. Dennoch bekommt das Buch hier meine Kaufempfehlung.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Was haltet ihr von Ratgebern, Leitfäden und Co.? Nützlich &#8211; oder in Zeiten des WWW überflüssig?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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