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	<title>Rudern &#8211; tagestexte.de</title>
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		<title>Der Ergometer-Ratgeber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2020 10:36:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Ziehen Sie die Anschaffung eines Ergometer in Erwägung? Dann wird Ihnen dieser Artikel dabei helfen, die richtige Wahl zu treffen und zu erfahren, welche Art &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="zxx">Ziehen Sie die Anschaffung eines Ergometer in Erwägung? Dann wird Ihnen dieser Artikel dabei helfen, die richtige Wahl zu treffen und zu erfahren, welche Art von Ergometer für Sie die richtige ist. Lernen Sie die verschiedenen Arten und Anwendungen dieses Sportgerätes kennen und worauf Sie beim Kauf eines solchen unbedingt achten müssen. <span id="more-11644"></span></p>
<h2 lang="zxx"><strong>Arten des Ergometers</strong></h2>
<p lang="zxx">Oftmals kommt man in Versuch, das Ergometer automatisch mit einem Hometrainer gleich zu setzen. Dies ist allerdings nicht korrekt, denn das Sportgerät gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Dazu zählen unter anderem der oben bereits erwähnte Hometrainer, aber auch Geräte wie der &#8222;Stepper&#8220;, welcher zur gezielten Stärkung der Hüft- und Beinmuskulatur beiträgt, Crosstrainer, Rudergeräte, Laufbänder und Spinningräder. Allgemein versteht man unter einem Ergometer ein Trainingsgerät, welches die Trainingsleistung über verschiedene Messinstrumente in Watt messen und zum Beispiel über einen Bildschirm oder Sprachausgabe mitteilen kann. Neben der Leistung können auch körperliche Daten, wie beispielsweise der Puls oder die Atemfrequenz erhoben werden, was im medizinischen Bereich oftmals Anwendung findet (Spiroergometrie, etc.).</p>
<p lang="zxx">Hier gibt es einen großen <a href="https://deineigeneshomegym.de/ergometer-test-vergleich/">Ergometer Vergleich</a> auf deineigeneshomegym.de.</p>
<h2 lang="zxx"><strong>Welcher Ergometer ist für mich geeignet?</strong></h2>
<p lang="zxx">Wie wir oben bereits festgestellt haben, existiert ein breites Spektrum an Ergometern und somit stellt sich die berechtigte Frage, wer welchen dieser Trainingsapparate in Anspruch nehmen sollte. Die Antwort auf diese Frage hängt von hauptsächlich von zwei Faktoren ab. Einerseits vom Trainingsziel (was möchte ich erreichen?), andererseits von dem zu trainierenden Körperareal (welche Muskelgruppe soll trainiert werden?). Das Trainingsziel ist individuell bestimmt. Ein Ergometer kann dabei helfen, das Herz-Kreislaufsystem zu stärken, ein physiotherapeutisches Ziel zu verfolgen, wie zum Beispiel die Muskelstärkung nach einem Unfall bzw. operativen Eingriffen oder auch einfach das gezielte Training für den Leistungssport. Hierbei können die Messungen oftmals direkt am Gerät gespeichert und zur statistischen Auswertung herangezogen werden, um das Trainingsprogramm, die Dauer und Intensität zu optimieren.</p>
<h2 lang="zxx"><strong>Worauf sollte man beim Kauf achten?</strong></h2>
<p lang="zxx">Sobald man sich über das Trainingsziel im Klaren ist, sollte man sich überlegen, welche Körperpartien im Speziellen zu trainieren sind. Je nachdem, ob ein Ganzkörpertraining erwünscht ist, oder man lieber bestimmte Muskelgruppen trainieren möchte, kann die Wahl des entsprechenden Gerätes sehr unterschiedlich ausfallen. Wer den Aufbau von Muskeln anstrebt, der ist mit einem Crosstrainer bzw. Rudergerät bestens bedient. Legt man hingegen mehr Wert auf die Konditionierung von Ausdauer, so ist man man mit einem Hometrainer oder Laufband besser beraten. Zudem müssen auch eventuelle körperliche Beeinträchtigungen berücksichtigt werden. Bei eingeschränktem Sehvermögen ist ein Ergometer mit integrierter Sprachassistenz dringend anzuraten. Generell ist es bei einer physiotherapeutischen Anwendung für Zuhause immer ratsam, den Hausarzt vor Anschaffung des des Gerätes bezüglich der Art und Anwendung bzw. des vorgesehenen Trainingsprogrammes zu konsultieren. Der Preise kann sehr unterschiedlich ausfallen. Ergometer, welche in der Sportmedizin und für den Leistungssport verwendet werden, sind durchaus kostspieliger als Geräte für gewöhnliche Konsumenten.</p>
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		<title>Rudern &#8211; die neuen Trendsportart?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2020 12:19:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Ruderboot]]></category>
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					<description><![CDATA[Rudern ist sicher keine Erfindung dieser Zeit. Schon lange vor der Geburt Christi diente diese Form der Fortbewegung der Menschheit. Damals, wenn es nicht anders &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="zxx">Rudern ist sicher keine Erfindung dieser Zeit. Schon lange vor der Geburt Christi diente diese Form der Fortbewegung der Menschheit. Damals, wenn es nicht anders ging, zogen die Menschen mit dem Rudern in den Krieg. Ansonsten gibt es die romantische Version des Ruderns, bei der ein Paar in einem Ruderboot dem Sonnenuntergang entgegen rudert. Aber der Rudersport ist weit entfernt von all diesen Verwandten. Dies unterstreicht bereits das sportliche Design der Wassersportgeräte. Bis in dieses Jahrhundert gab es immer Rudervereine. Dennoch brachten Sportarten wie Tennis oder Boxen, Radfahren mehr Glanz in die Sportgesellschaft. Es gab Stars und man wollte es ganz vorne machen.<span id="more-11612"></span></p>
<h2 lang="zxx">Rudern ist kein Trend, aber immer beliebt</h2>
<p lang="zxx">Rudern ist und war eine Sache mit den Elementen. Auf dem Wasser, egal ob als Team oder Einzelperson, ist man immer den Naturgesetzen des Wassers ausgesetzt. Man muss sich an das nasse Element anpassen. Um es auf den Punkt zu bringen: Der Mensch steht nicht im Mittelpunkt dieses Sports, auch wenn er es glauben sollte. Rudern ist zwar immer noch ein Trend, aber nicht mit einer Trendsportart zu vergleichen. Das spricht für diesen Sport, denn die Trends ändern sich ständig, aber das Rudern bleibt gleich.</p>
<h2 lang="zxx">In der Stille liegt die Kraft des Ruderns</h2>
<p lang="zxx">Aber was bestimmt die Attraktivität des Ruderns? Der Drang, Sport zu treiben und dies an der frischen Luft. Dazu kommt die Liebe zum Wasser und die Herausforderung, sich frei zu fühlen. Wer das sanfte Stampfen der leichten Wellen in seinem Ruderclub am Morgen nach Sonnenuntergang gespürt hat, wird ein unbeschreibliches Gefühl der Freiheit mit Genugtuung erlebt haben. Rudern bedeutet aber auch, bis an die körperlichen Grenzen zu trainieren. Beim Rudern geht es auch um Teamgeist, der fast nirgends ausgeprägter ist als beim Rudern. Die Menschen sind anders in ihren Bedürfnissen. Rudern bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, diesen Wassersport auszuüben. Egal ob Einzelkämpfer, Ruderer, Teamplayer oder Spaß vor Spaß &#8211; die Vielfalt des Wassers zu erleben, ist der Reiz des Ruderns.</p>
<h2 lang="zxx">Alt und Jung &#8211; jeder findet beim Rudern seine Welle</h2>
<p lang="zxx">Für welche Personen ist das Rudern geeignet? Diese Frage stellt man sich, wenn man mit dem Rudersport &#8222;flirtet&#8220;. Das Rudern steht Frauen, Männern und Kindern offen. Besonders jenseits des Rentenalters wird dieser Sport immer beliebter. Aber auch Kinder und Jugendliche entdecken immer mehr, dass Rudern und der Verein ihr Hobby ist. Eigentlich eignet sich das Rudern von 8 bis 100 Jahren und die Voraussetzungen sind normale körperliche Fitness und allgemeine Schwimmkenntnisse. Diejenigen, die bisher &#8222;Sofasportler&#8220; waren, werden aufgebaut, so dass man bald an die normale Fitness anknüpfen kann. Das Rudern kann also durchaus als für jeden gesunden Menschen geeignet angesehen werden. Dabei wird sowohl die <a href="https://www.ergometer-tests.de/aerob-und-anaerob/">aerobe als auch die anerobe</a> Fitness gesteigert.</p>
<h2 lang="zxx">Gebühren, damit der Ruderclub nicht untergeht</h2>
<p lang="zxx">Die Vereine erheben Mitgliedsbeiträge, und der Rudersport wird davon nicht verschont. In der Regel wird ein dreistelliger Betrag als Aufnahmegebühr verlangt. In kleineren Vereinen kann dieser jedoch im zweistelligen Bereich liegen. Der monatliche Beitrag kann bei 5 Euro beginnen und in besonders sozial hochwertigen Vereinen 100 Euro und mehr betragen. Hinzu kommen in der Regel Unterricht oder die Teilnahme an Wettbewerben. Dies kann sich auf weitere 500 Euro pro Jahr belaufen. Dennoch sind die Preise relativ. Vereine, die gerade dabei sind, Menschen zum Rudern zu motivieren, werden viel günstiger sein als Ruderclubs mit Warteliste. Das Rudern ist nicht kostenlos, aber die Kosten können dennoch als erschwinglich angesehen werden.</p>
<h2 lang="zxx">Rudern auf dem Trockenen</h2>
<p lang="zxx">Wenn Ihnen das alles zu viel Arbeit zu sein scheint, werden Sie sich wahrscheinlich für das Hallenrudern als Alternative entscheiden. Dafür gibt es jetzt auch Studios. Sie können aber auch eine Rudermaschine in der eigenen Wohnung bekommen. Bringt eine solche Rudermaschine überhaupt etwas? Ja &#8211; das tut es! Beinahe! Eine Sache, die beim Rudern in der Halle fehlt, ist natürlich die Frische des Wassers. Und genau diese fehlende &#8222;Meeresbrise&#8220; ist nicht zu unterschätzen. Dafür gibt es inzwischen wahre Luxus Rudermaschinen zum Beispiel aus <a href="https://rudergeraete-tests.de/rudergeraet-holz/">Holz</a>.</p>
<p lang="zxx">Abgesehen vom Spaß am Rudern selbst, was macht dieser Sport mit dem Körper? Neben dem Rudern gibt es auch noch das Reiten, bei dem jeder Muskel eingesetzt wird. Das ist aussergewöhnlich und deshalb ist es nicht notwendig, einen Ausgleichssport zu betreiben, um nicht beanspruchte Muskeln zu aktivieren.</p>
<h2 lang="zxx">Sicher auf den Wellen</h2>
<p lang="zxx">Die Vorteile des Ruderns liegen vor allem in der aktiven Bewegung auf dem Wasser. Dann, dass neben allen Muskeln auch Herz, Lunge und Kreislauf gleichzeitig einen Fitnessschub erhalten. Ein sportlicher Aufenthalt in der Luft stärkt auch das Wesentliche. Der Rudersport fördert die sozialen Kontakte und streichelt so den Seelenhaushalt. Damit dieses Gemeinschaftsgefühl auch über den Winter anhält, bieten Rudervereine oft Tanzkurse oder andere soziale Aktivitäten an. Rudern ist auch eine der am wenigsten gefährlichen Sportarten. Die Verletzungsrate kann mit fast Null beschrieben werden.</p>
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