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		<title>Wasserbetten: Die besten Tipps für den Kauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 08:53:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[schlafen]]></category>
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<p>Die Beliebtheit des Wasserbetts ist seit den 1970er-Jahren kontinuierlich angestiegen. Das Produkt kann somit auf einen beeindruckenden Siegeszug zurückblicken. Im Laufe der Zeit wurden die Wasserbetten dabei stetig weiterentwickelt, sodass heute auch die ehemaligen Kinderkrankheiten des Schlafsystems keine Rolle mehr spielen.&nbsp;</p>



<p>Das <a href="https://www.megadealwasserbetten.de/wasserbetten"><u>Wasserbett</u></a> zeichnet sich gegenüber anderen Schlafsystemen durch zahlreiche Vorteile aus, zu denen unter anderem eine sehr lange Haltbarkeit, eine wohltuende Wärme, ein angenehmer Liegekomfort ohne jegliche Druckpunkte und eine umfassende Stützung des gesamten Körpers gehört.&nbsp;</p>



<span id="more-11984"></span>



<p><br>Vor dem finalen Kauf eines Wasserbetts stellen sich seine zukünftigen Besitzer dennoch viele Fragen. Der folgenden Artikel findet auf diese eine Antwort und hält so wertvolle Tipps und wissenswerte Informationen für die Anschaffung des Wasserbetts bereit.&nbsp;</p>



<p><strong>Die Haltbarkeit eines Wasserbetts&nbsp;</strong></p>



<p>Wassermatratzen konnte im Rahmen von Tests unter Laborbedingungen bereits eine Haltbarkeit von beeindruckenden 40 Jahren bescheinigt werden. Eine Mindestlebensdauer von fünf Jahren wird jedoch von dem Großteil der Wasserbetthersteller ebenfalls garantiert.&nbsp;</p>



<p>Die Lebenserwartung eines Wasserbettes gestaltet sich so wesentlich höher als bei anderen Schlafsystemen, jedoch ist dabei natürlich immer auch die Pflege und der Umgang mit der Wassermatratze entscheidend.&nbsp;</p>



<p>Bei einem Kauf ist es außerdem wichtig, auf die Qualität der Schweißnähte und die Art des Vinyls zu achten. Handelt es sich um ein Softside-Wasserbett, sind daneben auch die Schaumrahmen einem gewissen Verschleiß ausgesetzt, allerdings lässt sich dieser Rahmen durchaus auch separat ersetzen.&nbsp;</p>



<p><strong>Die Geräusche des Wasserbetts&nbsp;</strong></p>



<p>Es muss keinesfalls befürchtet werden, dass von dem Wasserbett eine störende Geräuschkulisse ausgeht. Nachdem das Bett aufgebaut wurde, wird die Luft aus der Matratze herausgelassen, sodass sich das Wasserbett vollkommen geräuschfrei gestaltet.&nbsp;</p>



<p>Daneben sorgt das Wasservolumen, der stabile Aufbau und das schwere Gewicht des Wasserbettes dafür, dass es stets fest an seinem Platz steht. Ein störendes Quietschen der Konstruktion, wie es von herkömmlichen Schlafsystemen oft bekannt ist, tritt so ebenfalls bei den Wasserbetten nicht auf.&nbsp;</p>



<p><strong>Wasserbett: Der Ein- und Ausstieg&nbsp;</strong></p>



<p>Wie sich der Ein- und Ausstieg in beziehungsweise aus dem Bett gestalten, ist stark von der jeweiligen Art des Wasserbettes abhängig. Besonders komfortabel zeigt sich in diesem Zusammenhang in der Regel ein Softside-Wasserbett.&nbsp;</p>



<p>Besteht der Rahmen jedoch aus einer festen Konstruktion, wie es bei Hardside-Wasserbetten der Fall ist, kann ein wenig mehr Übung nötig werden, um sich aus dem Bett zu erheben oder sich in dieses hineinzulegen.&nbsp;</p>



<p>Allerdings wird der Ausstieg aus dem Wasserbett generell dadurch erleichtert, dass die Wassermatratze eine integrierte Beckenunterstützung aufweist.&nbsp;</p>



<p><strong>Das Gewicht des Wasserbetts</strong></p>



<p>Wie viel ein Wasserbett wiegt, ist stets von seinem individuellen Typ abhängig. Leichter sind so beispielsweise Schlauchsysteme, da diese ein geringeres Wasservolumen aufweisen. Ein typisches Wasserbett zeichnet sich jedoch durch ein maximales Gewicht von circa 210 Kilogramm pro Quadratmeter aus.&nbsp;</p>



<p>Auch, wenn sich dieses Gewicht erst einmal eindrucksvoll anhören mag, so muss nicht befürchtet werden, dass das Wasserbett durch die Zimmerdecke bricht. Da sich die Verteilung des Gewichts überaus gleichmäßig gestaltet, bereiten die Wasserbetten den Deckenkonstruktionen in der Regel keine Probleme.&nbsp;</p>



<p><strong>Wasseraustritt aus dem Wasserbett</strong></p>



<p>Da es sich. bei dem Wasserbett grundsätzlich um ein druckloses System handelt, muss sich nicht darum gesorgt werden, dass das Wasserbett platzen könnte. Sogar, wenn es zu einer Perforation der Matratze kommt, tritt das Wasser nur sehr langsam aus und sammelt sich in der Sicherheitswanne.&nbsp;</p>



<p>Grundsätzlich ist jedoch das Risiko sehr gering, dass es überhaupt zu einem Wasseraustritt aus der Wassermatratze kommt, zumindest bei den Wasserbetten von europäischen Markenherstellern.&nbsp;</p>
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		<title>Lebst du noch oder schläfst du schon&#8230; neben einer Frau?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 19:58:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webfunde]]></category>
		<category><![CDATA[bett]]></category>
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					<description><![CDATA[Mal wieder ein netter, kurzweiliger Webfund. 🙂 Schon erschreckend, was andere Männer so Mitten in der Nacht erleben. 😉 Wie geht es euch? Nervt die &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder ein netter, kurzweiliger Webfund. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Schon erschreckend, was andere Männer so <strong>Mitten in der Nacht</strong> erleben. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wie geht es euch? Nervt die Partnerin? <strong>Eisfüße?</strong> Mückenjagd?</p>
<p><strong>Habt ihr über Ersatz nachgedacht? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter" title="bett" src="http://images.pixelio.de/data/media/28/PICT0203.jpg" alt="" width="348" height="261" /></p>
<blockquote><p><strong><span style="color: blue;">Gibt es für Frauen einen Ersatz ?</span></strong></p>
<p><em>(Von unbekanntem männlichen Autor aus dem Internet)</em></p>
<p><strong>Mal abgesehen vom Sex &#8211; Frauen nerven im Bett.</strong> Wenn ich von der Erotik  einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht.  Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich  entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoß oder nur  vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen  erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager &#8222;wie Mann und  Frau&#8220; teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muß ich  eine ganz bittere Bilanz ziehen.</p>
<p><strong>&#8222;Nächte des Grauens&#8220; ist noch untertrieben.</strong> Am Tage durchaus abgeklärte,  zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und  Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken.  Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.</p>
<p>Beginnen wir mit dem <strong>unerfreulichen Thema &#8222;Mücken&#8220;</strong>. Vorweg muß ich  sagen, daß ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege,  weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer  auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich  leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: &#8222;Ich bin  völlig zerstochen&#8220;. Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen  Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem  männlichen &#8222;Sicherheitsbeamten&#8220;, ist klar: &#8222;Steh auf und geh Mücken  jagen&#8220;. Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum  sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke  deuten und &#8222;Da!&#8220; rufen. Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer  wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung  auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.</p>
<p><strong>Sex&#8230; am liebsten in der Löffelchen-Stellung.</strong> Ich liebe diese  Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit  meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich  anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich &#8222;löffeln&#8220;, sich  aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig  erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit  der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium  mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muß geduldig warten, bis die  Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und  ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain  zurückzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen  Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein  brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die  Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: &#8222;Du  schnarchst!&#8220;. So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn  sie im Schlaf redet oder ein bißchen vor sich hin blubbert. Nie würde  ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man  frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend  wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der  Dunkelheit und finde keine Ruhe.</p>
<p><strong>Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke.</strong> Da  liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen  sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und  unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt  werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber  die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben  kalte Füße! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd  kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im  Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!</p>
<p><strong>Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre  Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln  entsagt hat.</strong> Denn dann haben sie was gehört. <em>&#8222;Da ist doch jemand</em>&#8222;,  raunen sie, &#8222;Da hat doch was geknackt&#8220; oder &#8222;Hörst du diese komischen  Geräusche?&#8220; Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen  hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wag dich in  die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest.  Klar, daß jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe  folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen  umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur  (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.</p>
<p>Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in  einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht  hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: <strong>Die Rede ist von  unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen.</strong> Ich arbeite eben bis in die  frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerademit den Hühnern  auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer  Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett  sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert,  aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige  Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke  brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene  kalte Bettdecke verbannt wurde.</p>
<p><strong>Nach all dem reichte es mir irgendwann.</strong> Und zwar richtig. Eines frühen  Morgens wurde ich durch die Frage: &#8222;Kannst du auch nichtmehr schlafen?&#8220;  geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: &#8222;Halt die Klappe und  mach Frühstück!&#8220; Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloß,  und ich mußte mir das Frühstück selbst machen.<br />
Gibt es keine Hoffnung? Doch, die gibt es!!! Ich habe &#8211; nun ja &#8211;  jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und  kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer und Gegenwart ausgiebig schnarchen.  Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken  bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat  niemals kalte Füße. Gut, sie ist vielleicht ein bißchen verspielt.</p>
<p><em><strong>Aber welche Katze ist das nicht?</strong></em></p></blockquote>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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