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	<title>Geschichte &#8211; tagestexte.de</title>
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	<description>Mein virtuelles Wohnzimmer.</description>
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		<title>Als kleiner Mann im großen Internet&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 18:21:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen im Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Internet ist riesig. Riesig groß. Unendlich, so scheint es. Vor allem natürlich dann, wenn man selbst noch klein ist. Klein &#8211; im Sinne von &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist riesig. Riesig groß. Unendlich, so scheint es. Vor allem natürlich dann, wenn man selbst noch <em>klein</em> ist. Klein &#8211; im Sinne von unerfahren, neu und auf Entdeckungsreise. Ich für meinen Teil habe diese Reise vor mehr als zehn Jahren begonnen. Aber was ist mit denen, die das Internet erst heute betreten? Die, die vielleicht vorher noch nie etwas mit dem Internet zu tun hatten? Dabei meine ich nicht die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Native" target="_blank">digital</a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Native" target="_blank"> natives</a>, die mit PC, Smartphone und LTE aufwachsen, sondern die, die eben aus einer vorherigen Generation stammen. Ganz egal &#8211; letztlich hat wohl jeder seine <em>Internet-Geschichte</em>. Das hier ist meine.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-8343"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/613789_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8348" alt="Internet-Geschichte" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/613789_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="400" height="259" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/613789_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg 400w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/613789_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-300x194.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p>Bei mir war es am Anfang auch nicht so prall mit diesem Internet. Ich war zehn oder elf Jahre alt und hatte zuhause &#8211; so glaube ich &#8211; noch nicht einmal einen internetfähigen Computer. Meine erste Berührung mit dem weltweiten Netz hatte ich in einer Kirchengemeinde meiner Heimatstadt, die einen Internet Jugendkreis anbot. Dort war ich dann regelmäßig anzutreffen, machte meine ersten Erfahrungen mit der virtuellen Welt und hatte dabei eine kleine Anleitung durch die dortigen Mitarbeiter und Teilnehmer. So kam ich zu meiner ersten Emailadresse &#8211; kennt noch jemand <em>Fireball</em>? &#8211; und einer eigenen kleinen Homepage, über die sich alsbald meine Klassenkameraden lustig machten. Denn außer einem kleinen Foto von mir, einem &#8222;Hallo, ich bin Hauke&#8230;&#8220; und der Möglichkeit, bei mir ein Abo für Lieblingswitze zu bestellen gab es dort nicht viel. Woher sollte ich es auch wissen, welche Möglichkeiten das Internet bietet?</p>
<p>Facebook, Twitter und Co. gab es noch nicht &#8211; damals, 1999 &#8211; und mehr als einmal die Woche für ein, maximal zwei Stunden hatte ich noch keinen Zugriff aufs Web. Später, als meine Eltern den Heim-PC mit einem 56k-Modem ausstatteten &#8211; weil ich das Internet ja für die Schule gebrauchen könnte &#8211; wurde mein Aufenthalt im Web deutlich länger. Damals wurde noch minutengenau abgerechnet &#8211; hieß es vom Anbieter. Daher war meine Online-Zeit auch damals noch stark eingeschränkt &#8211; irgendwie haben Eltern ja schon ein wenig Macht. Nachdem ich das Web aber immer stärker frequentierte und mich selten an die vereinbarten Zeitvorgaben hielt, kam es soweit, dass irgendwann die erste Internet-Flatrate in das Haus meiner Eltern einzog. <em>Hallo Welt, hier bin ich!</em></p>
<p>Da war ich! Und das Internet. Knapp vier Jahre nach meinem ersten Auftritt im Web registrierte ich meine erste Domain &#8211; oggytown.de &#8211; im Juni 2003. Der Hoster: ein Anbieter, bei dem ich einmalig fünfzehn Euro gezahlt habe. Webspace? Fehlanzeige. Dazu kam ein Gratisanbieter, der heute nicht mehr existiert und eine Weiterleitung &#8211; meine Homepage war da. Mit viel Bling, bling und als Funpage gedacht. <em>oggytown.de &#8211; die funpage! </em>&#8211; ich weiß, ein beeindruckender Slogan. Inzwischen beherbergt die Domain mein kleines Texterbüro und der Spaß ist zu großen Teilen verflogen. Diesen habe ich woanders im Web.</p>
<p>Nach der ersten Domain tobte ich mich im Web aus. Emails, P2P-Netzwerke und Google wurden zu vertrauten Dingen, dank ICQ konnte man wunderbar mit Freunden kommunizieren und mit der Zeit lernte ich auch die bösen Seiten dieser virtuellen Welt kennen. Ich stieß die ersten Male auf FSK18-Inhalte und amüsierte mich mit meinen Freunden teilweise köstlich darüber. Das waren keine plumpen F***-Geschichten, nein, es war weitaus schlimmer und hatte absolut kein Niveau. Heute würde ich solche Inhalte in der extremen Fetisch-Ecke einsortieren, damals war es für uns einfach nur unglaublich. Und unglaublich witzig.</p>
<p>Und dann kam die Zeit der Foren. Und auch das <em>Geld verdienen</em> im Web fand seine Anfänge. Verschiedene Foren wurden zu meiner Heimat &#8211; ich staubte Werbegeschenke und Gratisartikel ab, abonnierte Newsletter und &#8211; irgendwann &#8211; irgendwann kam Facebook. Dort habe ich mich am 4. Oktober 2008 angemeldet. Anfangs war meine Aktivität eher auf Dinge beschränkt, die ich genauso gut auch ungepostet hätte lassen können. Ab 2009 wurde meine Aktivität bei Facebook dann reger. Erste Kontakte wurden geknüpft, alte Bekannte wiedergefunden und das soziale Netzwerk bot mir plötzlich eine Möglichkeit, das Internet auch auf eine unterhaltsame und produktive Art zu nutzen. Zum Geburtstag gratulierte mir 2009 genau eine Person auf Facebook &#8211; zwei Tage zu früh.</p>
<p>Die Tatsache, dass sich das Internet zu einem wichtigen Aspekt im Leben &#8211; und das nicht nur in meinem Leben &#8211; entwickelt hat, ist unverkennbar. 2010 gratulierten mir 27 Personen bei Facebook zum Geburtstag, im Jahr 2011 waren es 116 Personen und in diesem Jahr auch wieder an die hundert Menschen. Facebook ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Aber auch Twitter, wo ich seit April 2009 mein Unwesen treibe ist zu einem wichtigen Punkt geworden. Vor allem sind die sozialen Netze natürlich zur Kommunikation gedacht, sie stellen dabei aber auch einen <a href="http://bloggerunited.de/blogs-als-mittelpunkt-im-social-media-geschehen/" target="_blank">wichtigen Multiplikator</a> dar.</p>
<p>Seit 2009 nutze ich das Internet auch auf anderen Ebenen. Neben den sozialen Netzwerken sind kleine Jobs und Aufträge dazu gekommen, seit 2010 dieser Blog. Andere Projekte kamen dazu, einige wurden wieder abgestoßen bzw. eingestellt. Inzwischen habe ich so einiges mit dem Internet erlebt und freue mich auf weitere spannende, tolle und interessante Dinge, die da eben noch kommen werden. Ideen habe ich noch viele, an einigen arbeite ich bereits, andere liegen auf Halde. Doch eins steht fest: ohne Internet? <em>Ne, sorry, du, die Flatrate bleibt, ohne die kann ich nicht!</em></p>
<p><strong>Wie sieht eure Internet-Geschichte aus? Digital native? Reingelebt? Wie sahen eure ersten Schritte aus? </strong></p>
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		<title>Infografik: Entwicklung und Geschichte der Uhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 07:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webfunde]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Ewigkeiten wird unser Leben von der Uhr und ihrer Zeit bestimmt. Bereits 4000 Jahre vor Christus gab es erste Versuche, die Zeit zu messen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ewigkeiten wird unser Leben von der Uhr und ihrer Zeit bestimmt. Bereits 4000 Jahre vor Christus gab es erste Versuche, die Zeit zu messen und seitdem haben die Menschen immer wieder interessante und nützliche Zeitmesser entwickelt, die zudem von Exemplar zu Exemplar präziser wurden. Heute ist ein Leben ohne Zeitrechnung, Armbanduhr und Timer nicht mehr vorstellbar. Passend dazu die Infografik, die ich gestern gefunden habe. Diese listet zahlreiche Details und Informationen rund um die Entwicklung und die <a href="http://www.watchsea24.com/de/lifestyle/geschichte-und-highlights-der-uhr-infografik" target="_blank">Geschichte der Uhr(zeit)</a> auf.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-7683"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/geschichte-und-highlights-der-uhr-infografik.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7684" title="Geschichte der Uhr" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/geschichte-und-highlights-der-uhr-infografik-261x1024.jpg" alt="" width="261" height="1024" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ich selbst bin noch nie der Typ gewesen, der tagtäglich eine Armbanduhr trägt. Zu besonderen Anlässen kommt das vor, ansonsten verrät mir aber auch mein iPhone zuverlässig die Zeit und hängt mir zudem nicht einigermaßen unpraktisch am Arm herum. Doch Armbanduhren haben für viele Menschen einen hohen Stellenwert. Wenn man bedenkt, dass so mancher Juwelier die Nachtauslage seines Schaufensters anpasst und teure Uhren nur über Tag zu betrachten sind &#8211; verrückt.</p>
<p style="text-align: left;">Dennoch habe ich insbesondere in den letzten Tagen die Vorzüge einer Armbanduhr bemerkt. Das iPhone kann in der Hosentasche bleiben und ruckzuck weiß man trotzdem die Zeit. Dennoch glaube ich nicht, dass ich jemals ein typischer Uhrenträger werde.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wie sieht das bei euch aus? Tragt ihr eine Armbanduhr? Oder verlasst ihr euch auf euer Smartphone? Für wie wichtig haltet ihr die Erfindung der Uhr überhaupt?</strong></p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
					
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		<title>Das ultimative Stöckchen: Technische Daten, Zahlen und mehr &#8211; Hier erfahrt ihr alles zu diesem Blog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 17:37:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich zuletzt an einem Stöckchen teilgenommen habe und als mir vorhin ein interessantes Stöckchen begegnete, habe ich &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich zuletzt an einem Stöckchen teilgenommen habe und als mir vorhin ein <a href="http://www.symmsblog.de/2011/10/erzahl-was-uber-deinen-blog/" target="_blank">interessantes Stöckchen begegnete</a>, habe ich es mal kurzerhand mitgenommen. In diesem Stöckchen geht es also &#8211; wie die Überschrift vermuten lässt &#8211; rund um den eigenen Blog. Die Geschichte dahinter, sozusagen. Klar, da nehme ich gerne teil und beantworte die Fragen nach bestem Wissen.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-5700"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/tagestexte.png"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5701" title="tagestexte" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/tagestexte.png" alt="" width="640" height="480" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/tagestexte.png 640w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/tagestexte-300x225.png 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><strong>Dieser Blog wurde eröffnet am:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wenn man es genau nimmt, habe ich diesen Blog bereits Ende 2009 ins Leben gerufen. Doch einige Umstellungen und die Tatsache, dass ich mir erstmal über Inhalte und Aufbereitung klar werden musste, haben dazu beigetragen, dass ich den offiziellen Blog-Geburtstag am 1. Mai zelebriere. Der 1. Mai 2010 ist also offizielles Startdatum &#8211; seitdem läuft auch der Counter fließig mit.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Der Blog wurde aus folgendem Grund eröffnet:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Ich wollte mich mitteilen. Eigentlich plante ich eine Art Journalismusblog, habe diese Pläne aber wieder verworfen. Auch ein Lyrik- bzw. Textblog allgemein geisterte in meinem Kopf herum. Entstanden ist dieses Stückchen Weltgeschichte hier.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Im Blog geht es um:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Alles und nichts. Ich verblogge, was ich zwischen die Finger bekomme und beschränke mich da nicht auf spezielle Themen. Musik, Film und TV spielen eine Rolle, ebenso kuriose Geschichten und ein ganz klein wenig Technikkram.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das Motto dieses Blogs ist:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Definitiv nicht vorhanden. <em>Texte mit Biss.</em> heißt es im Header und dies stimmt zumindest zu einem kleinen Teil. Doch so richtig bissig bin ich in den meisten Texten nicht. Doch das kann ich natürlich immer werden&#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Der erste Beitrag des Blogs ging um:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Den Blog selbst. Datiert ist er mit dem 15. Februar 2010 und nicht wirklich anspruchsvoll. Sowohl vom Inhalt als auch vom Aufbau her.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Bisher sind auf diesem Blog so viele Artikel erschienen:</strong></p>
<p style="text-align: left;">543 Artikel exklusive diesem. Zudem stehen noch ca. fünf Artikel in den Entwürfen oder der Warteschlange.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Der Blog erfreut sich an so vielen Kommentaren:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Ein wenig stolz bin ich schon. Immerhin habe ich seit dem Start ganze 1387 Kommentare lesen dürfen. Die meisten waren auch recht freundlich.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Der Blog hat folgende Zielgruppe:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Schüler, Studenten, Rentner, Hausfrauen, RTL-Zuschauer, Kinder, Erwachsene, Männer, Frauen und ihre Haustiere.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Im Blog laufen so viele Plugins:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Aktuell sind es 25 aktiviere Plugins sowie drei inaktive Plugins. Dazu muss ich noch sagen, dass alle Plugins kostenfrei sind und ich auch in Zukunft wohl kein Geld für funktionsfähige Plugins ausgeben werde.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Der Blog läuft mit dieser Blog-Software:</strong></p>
<p style="text-align: left;">WordPress 3.2.1.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das Aussehen des Blogs hat sich bisher so oft verändert:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Ich glaube, es war ein Mal. Da wechselte ich vom Theme Mixed Media Red (siehe Grafik oben) zum aktuellen Theme Graphene. Das war im Mai 2011.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Auf dem Blog gibt es diese regelmäßigen Serien:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Ehrlich gesagt keine. Zwar habe ich mal versucht, die Serie <a href="http://www.tagestexte.de/category/zukunftsmusik/" target="_blank">Zukunftsmusik</a> zu etablieren, habe dies aber Mangels Teilnehmern wieder auf Eis gelegt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>In diesem Blog wird so zu Gastautoren gestanden:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Es gab bereits einige Gastartikel und Gastblogger sind immer willkommen! Gerade in stressigen Zeiten oder im Urlaub kann man gut darauf zurückgreifen und das möchte ich auch in Zukunft weiterhin so handhaben.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Zu diesem Blog gibt es noch folgendes zu sagen:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Eigentlich wärs das. Fragen dürfen gerne gestellt werden. Ansonsten bietet auch die Seite <a href="http://www.tagestexte.de/wer/" target="_blank">Über mich</a> einige Informationen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Was haltet ihr von Stöckchen wie diesem? Nehmt ihr dran teil? Oder an die Leser ohne Blog: Interessiert euch so etwas?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Spargelwoche: Die Geschichte des Spargels</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 09:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foodcorner]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Spargelwoche]]></category>
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					<description><![CDATA[Spargel kennen wir alle. Die länglichen Stangen haben aktuell Saison. Passend dazu möchte ich den Spargel eine Themenwoche widmen. In dieser Woche wird es jeden &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spargel kennen wir alle. Die länglichen Stangen haben aktuell Saison. Passend dazu möchte ich den Spargel eine Themenwoche widmen. In dieser Woche wird es jeden Tag (Montag bis Freitag) ein kleines Techtelmechtel mit dem begehrten Gemüse geben. Neben der Spargelgeschichte geht es um den Anbau, die Zubereitung und das Spargelessen an sich. Zu guter Letzt gibt es noch einige Rezepte.</p>
<p>Den Anfang macht heute die Herkunft des leckeren Gemüses und seine Geschichte.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-4426"></span><a rel="attachment wp-att-4427" href="http://www.tagestexte.de/spargelwoche-die-geschichte-des-spargels/467266_r_k_b_by_wolfmarg_pixelio-de/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-4427" title="467266_R_K_B_by_Wolf&amp;Marg_pixelio.de" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/467266_R_K_B_by_WolfMarg_pixelio.de_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/467266_R_K_B_by_WolfMarg_pixelio.de_-300x200.jpg 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/467266_R_K_B_by_WolfMarg_pixelio.de_-1024x682.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><small>(Foto: Wolf&amp;Marg  / pixelio.de)</small></p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die Geschichte des Spargels</strong></span></p>
<p>Der Spargel ist eine der beliebtesten Gemüsesorten in Deutschland und gehört zu den Liliengewächsen. Spargel besticht durch seinen feinen Geschmack, die gesunden Inhaltsstoffe und seine vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten. Angeblich sollen schon Grabfresken der Ägypter belegen, dass die gesunden Stangen bereits vor über 5000 Jahren als &#8222;in der Liebe nützlich&#8220; gegessen und geschätzt wurden. Allerdings: Spargel ist in Ägypten nicht heimisch &#8211; daher ist diese Vermutung eher unwahrscheinlich.</p>
<p>Erstmals kultiviert wurde Spargel wohl durch die Römer. Die Römer waren stark an Gartenbau und Landwirtschaft interessiert, sodass auch ausführliche Kulturanleitungen überliefert wurden. Marcus Pontius Cato gilt hier als Vorreiter. Zwar unterscheiden sich die damaligen Anbauvarianten deutlich von den heutigen, dennoch ist davon auszugehen, dass Spargel im alten Rom ein begehrtes Gemüse war. Bereits einige Jahre vorher war Spargel bereits in Griechenland bekannt. Bis heute wird dort der Aspáragus acutifólius, der Dornenspargel gestochen. Trotzdessen gibt es keinen Hinweis darauf, dass Spargel aktiv angebaut wurde. Er wurde wohl vermehrt als Medizin eingesetzt. Hippokrates beschrieb die stopfende Wirkung des Stangengemüses. Zudem war das Gemüse wegen seiner harntreibenden Wirkung geschätzt.</p>
<p>Über den Spargelanbau in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum ist wenig überliefert. Ähnlich wie in Griechenland wurde Spargel zunächst wohl als medizinisches Produkt verwendet. Die Römer brachten den Spargel allem Anschein nach nach Mitteleuropa. Rückkehrende Reisende brachten angeblich im 13. Jahrhundert Spargelsamen mit nach Deutschland. In Frankreich und England wurde bereits mit Beginn des 16. Jahrhunderts Spargel angebaut; in Deutschland geschah dies erst zur Mitte des Jahrhunderts. Der Stuttgarter Lustgarten war der erste Ort in Deutschland, an dem Spargel angepflanzt wurde.</p>
<p>Anfang des 17. Jahrhunderts war Spargel allgemein bekannt. Die ersten Anbaugebiete, die auch heute noch Bedeutung haben, entstanden. Angebaut wurde damals vornehmlich Grünspargel, wie Bildquellen belegen. Der weiße &#8222;Bleichspargel&#8220; wurde lediglich in Norddeutschland bevorzugt. In anderen Teilen der Republik sowie in Frankreich und England stand das grüne Gemüse in Stangenform höher im Kurs. Der weiße Spargel setzte sich erst später in ganz Deutschland durch. Im 19. Jahrhundert noch war Spargel auch in Deutschland aufgrund seiner angeblichen Heilwirkung angesagt. So stand das Gemüse im amtlichen Arzneibuch und musste so auch in Apotheken stets vorrätig sein.</p>
<p>Bevor es nun mit dem Anbau und einigen Rezepten weitergeht: <strong>Wie esst ihr Spargel? Wann esst ihr Spargel? Frisch oder Tiefkühlware?</strong></p>
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