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	<title>Ocean Cleanup &#8211; tagestexte.de</title>
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		<title>Sparen im Haushalt: Life Hacks, die auch noch die Umwelt schonen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 13:09:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Life Hacks]]></category>
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		<category><![CDATA[Ocean Cleanup]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Schutz der Umwelt ist mir wichtig. Nicht erst, seitdem ich vom Projekt The Ocean Cleanup gehört habe, ist dies so. Auch sonst achte ich &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schutz der Umwelt ist mir wichtig. Nicht erst, seitdem ich vom Projekt <a href="http://www.tagestexte.de/the-ocean-cleanup-muell-tonnenweise-aus-dem-meer-filtern/">The Ocean Cleanup</a> gehört habe, ist dies so. Auch sonst achte ich darauf, möglichst wenig Müll zu produzieren beziehungsweise möchte dies in Zukunft noch weiter optimieren. Passend dazu habe ich einige Life Hacks herausgesucht, mit denen man Geld sparen und die Umwelt entlasten kann. Nachhaltig sparen also. Schaut man sich dazu noch die <a href="http://www.fr.de/kultur/netz-tv-kritik-medien/tv-kritik/plastik-ueberall-arte-die-qual-des-wals-a-1478653" target="_blank" rel="noopener">Arte Reportage &#8222;Plastik überall&#8220;</a> an, sollte es wohl noch mehr Menschen so gehen, dringend etwas ändern zu wollen. Hoffe ich zumindest.<span id="more-11003"></span></p>
<p>Passende Life Hacks dazu gibt es viele &#8211; ich habe einige davon herausgesucht und gehe fest davon aus, dass sich diese auch in euren Alltag integrieren lassen können. <strong>Teilt mir eure Meinung dazu in den Kommentaren gerne mit.</strong> Bei Gefallen werde ich in der Zukunft weitere Tipps und Tricks dieser Art veröffentlichen.</p>
<h2>Life Hack #1: Messer mit einem Kaffeebecher schleifen</h2>
<p>Was macht man mit einem unscharfen Messer? Man schärft es. Doch wer keine Schleifmaschine hat, muss nicht extra zum Fachmann laufen oder eine solche kaufen &#8211; ein handelsüblicher Kaffeebecher tut es ebenso. Das geht ganz einfach: Kaffeebecher bereitstellen, umdrehen und den Boden nutzen &#8211; dieser ist meist nicht lackiert und somit entsprechend rau. Messer mehrmals drüberziehen, fertig. Auf einen Schleifstein könnt ihr so wirklich verzichten!</p>
<h2>Life Hack #2: Frische Kräuter länger nutzen können</h2>
<p>Man kennt das: Kräuter im Pflanztopf aus dem Supermarkt sind schneller hin, als man sie benutzen konnte. Das hat einen Grund: Sie sind sehr eng gepflanzt &#8211; ein Umstand, den ihr beheben könnt. Pflanzt die Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder auch Basilikum einfach um. Dazu braucht ihr einfach nur ein paar Töpfe, etwas Erde und los gehts. So habt ihr länger etwas von den Kräutern, spart Geld und habt es zudem auch noch grün im eigenen Zuhause.</p>
<p>Falls der Platz nicht reicht, solltet ihr die Kräuter nach dem Kauf abschneiden und einfrieren. Ebenso könnt ihr sie auch trocknen und habt sie bei Bedarf somit immer sofort griffbereit.</p>
<h2>Life Hack #3: Verbrauch von Seife reduzieren<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright  wp-image-11021" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/lifehack_seife-e1523279205979-768x1024.jpg" alt="" width="346" height="462" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/lifehack_seife-e1523279205979-768x1024.jpg 768w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/lifehack_seife-e1523279205979-225x300.jpg 225w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/lifehack_seife-e1523279205979.jpg 1512w" sizes="(max-width: 346px) 100vw, 346px" /></h2>
<p>Auch den Verbrauch von Flüssigseife kann man ganz leicht reduzieren. Denn mal ehrlich: Aus einer solchen Seifenflasche kommt durch einen Pumpstoß doch mehr als genug heraus. Mit einem klassischen Gummiband könnt ihr hier ansetzen und euren Seifenverbrauch deutlich senken. Dazu wickelt ihr das Gummiband einfach um den Hals der Seifenflasche &#8211; so kann beim Pumpen nicht mehr so viel Seife herauskommen. Gerade mit Kindern kann das den Seifenverbrauch stark reduzieren. Die Folge: Man muss seltener neue Seife kaufen und hat trotzdem saubere Hände.</p>
<p><strong>Noch ein Tipp:</strong> Ist die Seife fast leer, kann man mit etwas Wasser auch noch den letzten Rest herausbekommen. Dies gilt auch für Badeschaum, Duschgel oder Spülmittel.</p>
<h2>Life Hack #4: Zahnpastatuben gänzlich leeren</h2>
<p>In der Zahnpastatube ist noch Zahncreme drin, sie kommt aber nicht mehr heraus? Ein gängiges Problem. Aber auch hierfür gibt es einen wirklich simplen Lifehack. Denn mit einer Schere könnt ihr die Tube einfach mittig aufschneiden &#8211; und so mit der Zahnbürste einfach die verbliebene Zahnpasta aus der Tube &#8222;kratzen&#8220;. Meistens reicht die noch vorhandene Zahnpasta noch für zwei bis vier Mal Zähneputzen aus.</p>
<p>Welche Life Hacks und Tipps für nachhaltigeres Leben im Haushalt und Alltag habt ihr noch? Ich freue mich auf eure Tipps.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>The Ocean Cleanup: Müll tonnenweise aus dem Meer filtern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 10:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zukunftsmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Boyan Slat]]></category>
		<category><![CDATA[Boyan Slat Ocean Cleanup]]></category>
		<category><![CDATA[Meere Müll beseitigen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ocean Cleanup]]></category>
		<category><![CDATA[Ocean Cleanup 2017]]></category>
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		<category><![CDATA[Ocean Cleanup Prototyp]]></category>
		<category><![CDATA[The Ocean Cleanup]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieser Artikel stammt aus dem Jahr 2013. Seitdem hat sich beim Ocean Cleanup von Boyan Slat einiges getan. Eine Aktualisierung aus dem Mai 2017 geht &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieser Artikel stammt aus dem Jahr 2013. Seitdem hat sich beim Ocean Cleanup von Boyan Slat einiges getan. Eine Aktualisierung aus dem Mai 2017 geht darauf ein. Neue Passagen sind <em>eingerückt</em>.</strong></p>
<p>Die Ozeane weltweit sind voller Müll.. Überall schwimmen Flaschen durch die Strömung, Plastiktüten, Netze. Wer weiß, <a href="http://www.tagestexte.de/infografik-muellabbau-im-meer/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wie lange der Müll zum Verrotten braucht</a>, weiß auch, dass man hier dringend etwas tun muss. Dies dachte sich scheinbar auch der 1994 geborene alte Boyan Slat aus Delft in den Niederlanden. Er entwickelte das Projekt <a href="http://www.boyanslat.com/plastic/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Ocean Cleanup</a> &#8211; ein Filtersystem, welches in kurzer Zeit massig Müll aus dem Ozean filtern soll. Ganze sieben Milliarden Tonnen Müll sollen so in fünf Jahren aus den Ozeanen der Welt verschwinden. Schätzungsweise.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Im Sommer 2016 wurde nach vier Jahren Entwicklungszeit ein Prototyp erstmals in der Nordsee eingesetzt. Doch dabei gab es noch zahlreiche Fehler, sodass die Konstruktion nach zwei Monaten wieder aus dem Meer entfernt wurde. Für das Team um Slat ist das allerdings ein Lernprozess. Auch jedes noch so gute Modell am Computer muss sich am Ende erst im Einsatz beweisen. Vor allem der Unterschied der rauen Nordsee zum Pazifik ist von großer Bedeutung. Ein anderer Wellengang, andere Umstände. </strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Selbst die niederländische Regierung beteiligt sich an diesen Tests, hat diese mit rund 500.000 Euro bezuschusst. Bis das Projekt The Ocean Cleanup allerdings im Pazifik starten wird, vergeht wohl noch einiges an Zeit. Geplant war ursprünglich, dass der Testlauf in der Nordsee zwölf Monate dauert. Zwei Monate waren es am Ende. Der erste reguläre Einsatz ist für das Jahr 2020 geplant. Ob dieses Zeitfenster eingehalten werden kann, ist aktuell offen.</strong></p>
<figure id="attachment_10795" aria-describedby="caption-attachment-10795" style="width: 665px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-10795" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Ocean-Cleanup-Prototype-1024x576.jpg" alt="" width="665" height="374" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Ocean-Cleanup-Prototype-1024x576.jpg 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Ocean-Cleanup-Prototype-300x169.jpg 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Ocean-Cleanup-Prototype-768x432.jpg 768w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Ocean-Cleanup-Prototype-660x371.jpg 660w" sizes="(max-width: 665px) 100vw, 665px" /><figcaption id="caption-attachment-10795" class="wp-caption-text">Prototyp in der Nordsee (Credits: The Ocean Cleanup)</figcaption></figure>
<h2>Plastik in den Meeren bewegt sich</h2>
<p style="text-align: left;">Das erkannte Problem: der Plastikmüll in den Meeren bleibt nicht statisch an einem Ort, er bewegt sich ständig weiter. Aus diesem Grund ist The Ocean Cleanup auch nicht darauf aus, dem Müll im Meer hinterher zu trotten. Warum auch, wenn der Ozean diesen Müll irgendwann von ganz alleine an die entsprechenden Stellen für den Filter transportiert? Wenn das Meer den Müll bewegt, dann muss dieser nur noch entfernt werden &#8211; und wie ginge dies einfacher als mit einem entsprechenden Filter?</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><strong>In der Nordsee wurde 2016 ein kleiner Prototyp eingesetzt. Und eigens mitgebrachter Müll verwendet. Vergleichbar ist die Nordsee mit dem Ozean letztlich sowieso nicht. Die Nordsee war an der Teststelle 22 Meter tief, der Ozean wird tausende Meter tief sein. Zudem sind die Strömungen anders.</strong></p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><strong>Vor Japan soll im Laufe des Jahres 2017 ein neuer Testlauf stattfinden. Dann wird sich erst einmal zeigen, ob die gefundenen Probleme und Fehler aus der Nordsee behoben werden konnten.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Schwimmende Filter, die einfach im Meer fixiert werden, sollen das Müll-Problem angehen. Anstelle von Netzen können diese den Müll effektiver aufnehmen und sollen zudem auch keine Gefahr für Tiere und kleine Lebewesen im Meer darstellen. Diese könnten ganz einfach am Filter vorbei schwimmen oder unter diesem durch. The Ocean Cleanup hat insgesamt also an alles gedacht. Sogar an die finanziellen Aspekte.</p>
<figure id="attachment_10794" aria-describedby="caption-attachment-10794" style="width: 665px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-10794 size-large" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Boyan-Slat-Ocean-Cleanup-1024x683.jpg" alt="" width="665" height="444" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Boyan-Slat-Ocean-Cleanup-1024x683.jpg 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Boyan-Slat-Ocean-Cleanup-300x200.jpg 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Boyan-Slat-Ocean-Cleanup-768x512.jpg 768w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Boyan-Slat-Ocean-Cleanup-660x440.jpg 660w" sizes="(max-width: 665px) 100vw, 665px" /><figcaption id="caption-attachment-10794" class="wp-caption-text">Boyan Slat (Credits: Erwin Zwart/The Ocean Cleanup)</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;">Denn: Das Projekt von Boyan Slat soll sich finanziell selber tragen. Die Filter sollen die erwähnten Tonnen Müll aus dem Meer entfernen. Hauptsächlich Plastik. Und dieser Plastikmüll soll anschließend verkauft und recyclet werden &#8211; und auf diese Weise sollen die Einnahmen &#8211; laut Slat &#8211; noch höher sein als die Kosten für die Filter-Produktion. Traut man den bisherigen Entwicklungen und den Prognosen, so soll The Ocean Cleanup sich also selber tragen und am Ende noch Gewinne erzielen. Auf diese Weise wäre die Reinigung des Ozeans also ein durchaus lohnenswerter Auftrag &#8211; und das in zweierlei Hinsicht.</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><strong>Durch Zuschüsse &#8211; beispielsweise durch die Niederlande (500.000 Euro) sowie Crowdfunding auf Kickstarter (2.000.000 Dollar) &#8211; finanziert sich aktuell die Testphase. Auf diese Weise ist es Boyan Slat und seinem inzwischen 35-köpfigen Team überhaupt erst möglich, die Weichen für einen finalen Einsatz von The Ocean Cleanup zu legen.</strong></p>
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