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	<title>Texterstellung &#8211; tagestexte.de</title>
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		<title>Wie man hochwertigen Content erstellt: Tipps und Tricks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 09:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Internet kann heute eine unüberschaubare Anzahl von Inhalten gefunden werden. Pro Tag werden bereits auf WordPress mehr als 7,5 Millionen Texte veröffentlicht. Doch wie &#8230; ]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Internet kann heute eine unüberschaubare Anzahl von Inhalten gefunden werden. Pro Tag werden bereits auf WordPress mehr als 7,5 Millionen Texte veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch wie können Unternehmen bei dieser unvorstellbaren Fülle an Content überhaupt noch die Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppe wecken? Die Antwort darauf lautet: Mit Inhalten von überdurchschnittlich hoher Qualität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Tipps und Tricks zu beachten sind, um genau solchen Content zu erstellen, zeigt der folgende Beitrag.</p>



<span id="more-12244"></span>



<h2 class="wp-block-heading"><a></a> Antworten auf Fragen liefern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Moment mag es vielleicht banal klingen, jedoch zeigt sich dieser Tipp als überaus effektiv: Inhalte von hoher Qualität zeichnen sich dadurch aus, dass diese die Antwort auf die Fragen der Zielgruppe liefern, ob zu der jeweiligen Branche, der Dienstleistung oder dem Produkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Methode wird auch als „They ask, you answer“ bezeichnet. Schaffen es Unternehmen, offene Fragen ihrer Zielgruppe zu beantworten, präsentieren sie sich gleich als vertrauenswürdiger Ansprechpartner. Dies gilt insbesondere, wenn die Wettbewerber die jeweiligen Fragen nicht beantworten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Fragen die Zielgruppe im Detail beschäftigen, lässt sich etwa durch ein Gespräch mit den Kundenbetreuern oder den Vertriebsmitarbeitern herausfinden. Daneben lassen sich jedoch auch fünf grundsätzliche Themenbereiche ausmachen, zu denen nahezu immer Fragen bestehen, wie Vergleiche, Probleme, Kosten, Bewertungen und Bestenlisten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><a></a> Positionierung als Experte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Selbstverständlich veröffentlichen Unternehmen Content vor allem zu dem Zweck, ihre Dienstleistungen oder ihre Produkte zu verkaufen. Es kann jedoch durchaus sinnvoll sein, die Marke auch einmal in den Hintergrund rücken zu lassen und die Zielgruppe in den Fokus zu stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Regel möchten Verbraucher im Internet weder mit Werbebotschaften bombardiert werden noch sofort etwas kaufen. Wesentlich empfehlenswerter ist es daher, erst einmal relevante Informationen zu liefern. Diese sollten stets objektiv und ehrlich ausfallen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Branchenexperten können Wissen teilen, über welches die meisten anderen nicht verfügen – dies schafft sofort Vertrauen. Im Nachhinein besteht dann eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die zufriedenen Leser sich auch zu zufriedenen Kunden konvertieren lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><a></a> Storytelling nutzen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Menschen mögen Geschichten. Ein weiterer Tipp besteht deswegen darin, um die bloßen Fakten herum eine fesselnde und interessante Geschichte zu bauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Storytelling bietet dabei vor allem bei komplexen Zusammenhängen und Themen einen großen Mehrwert. Es sorgt nämlich dafür, dass einfache Beispiele komplexe Inhalte gleich wesentlich greifbarer und emotionaler wirken lassen. Sind im eigenen Unternehmen nicht die nötigen Kapazitäten für die Erstellung von derartigen Inhalten vorhanden, sollte ein externer Dienstleister für die <a href="https://www.content-erfolg.de/texterstellung/"><u>professionelle Texterstellung für Websites</u></a> beauftragt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><a></a> Durchdachte Formatierung für bessere Lesbarkeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch – allein auf die Inhalte kommt es auch nicht an. Wichtig ist daneben ebenfalls, wie das Geschriebene dargestellt wird. Daher sollte stets darauf geachtet werden, dass sich die Inhalte als gut lesbar und visuell ansprechend zeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem auf mobilen Endgeräten fällt so etwa das Lesen von zu langen Absätzen äußerst schwer. Aus diesem Grund sollte sowohl auf Zwischenüberschriften als auch auf Absätze und unterstützende Formatierungen gesetzt werden. Die <a href="https://www.donaukurier.de/ratgeber/medien-kommunikation/benutzerfreundlichkeit-ihrer-website"><u>Benutzerfreundlichkeit</u></a> zeigt sich so maßgeblich optimiert und die Artikel können auch zwischendurch einfach überflogen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Texte sollten darüber hinaus auch mit Grafiken und Bildern unterstützt werden. Zu komplizierte Fachbegriffe sind außerdem zu vermeiden, da diese den Lesefluss der normalen Verbraucher stören.</p>
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		<title>Mein Alltag als Texter &#8211; ein Einblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 07:31:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich arbeite als Texter. Als Blogger. Viel mit Social Media, Facebook. Was das für mich heißt, weiß ich genau. Doch für Außenstehende ist das alles &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite als Texter. Als Blogger. Viel mit Social Media, Facebook. Was das für mich heißt, weiß ich genau. Doch für Außenstehende ist das alles andere als greifbar.</p>
<blockquote><p><em>Kann man davon leben? Kannst du jetzt eben vorbeikommen? Musst du heute noch arbeiten? </em></p></blockquote>
<p>Das sind alles Fragen, die mir mehr oder weniger oft begegnen oder gestellt werden. Meine Antwort folgt hier. Inklusive eines Einblicks in meine Arbeit, die ich jeden Tag erledige.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-10575" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/alltagalstexter.png" alt="Alltag als Texter" width="596" height="393" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/alltagalstexter.png 726w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/alltagalstexter-300x198.png 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/alltagalstexter-660x435.png 660w" sizes="(max-width: 596px) 100vw, 596px" /></p>
<p>Mein Arbeitstag beginnt meist erst gegen 9 Uhr, manchmal auch später. Allerdings stehe ich nicht dann erst auf. Spätestens um 6.30 Uhr ist eines der Kinder wach. Dann beginnt der Tag. Kinder anziehen, Frühstück machen und die Kinder zur Krippe und zum Kindergarten bringen. Ab Sommer ist es dann die Schule für den Großen und der Kindergarten für den Kleinen. Wieder zuhause angekommen frühstücken auch wir, ehe ich mich dann an mein <a href="http://www.tagestexte.de/warum-ist-ein-macbook-pro-so-verdammt-teuer/">MacBook</a> begebe.</p>
<p>Zunächst werden Mails gecheckt und ich verschaffe mir einen ersten Überblick über die Social Networks. Vor allem Facebook hat da für mich eine besondere Relevanz &#8211; für Kooperationen mit Unternehmen, für neue Aufträge und für den allgemeinen Austausch. Ich arbeite alleine &#8211; da ist der virtuelle Austausch zumindest eine Möglichkeit, nicht ständig Selbstgespräche führen zu müssen.</p>
<h2>Arbeit im Homeoffice</h2>
<p>Ich arbeite zuhause. Im Homeoffice. Oder im Wohnzimmer, in der Küche oder auch mal im Flur. Somit bin ich die meiste Zeit zuhause &#8211; und stehe ja auch immer zur Verfügung. Denken zumindest viele. Allerdings kann ich nicht eben immer und einfach so vorbeikommen, irgendwohin fahren oder sonst etwas tun. Könnte ich auch nicht, wenn ich irgendwo angestellt wäre.</p>
<p>Hier liegt allgemein ein großer Unterschied. Denn in der Festanstellung gibt es feste Arbeitszeiten. Von 9 to 5 meist. Und genau das möchte ich nicht. Ich fange oft später an &#8211; arbeite dann aber auch nicht nur bis 17 Uhr. Manchmal ist es auch der Abend, den ich mit Arbeit verbringe. Hieran arbeite ich aktuell vermehrt, damit ich nicht 24 Stunden am Rechner sitze. Vor allem nachmittags ist die eigenständige Arbeit oftmals schwierig. Drei Kinder um einen herum, Hund und Katz sowie Haushalt und Garten. Da ist die richtige Organisation sehr wichtig.</p>
<h2>Und was mache ich nun den ganzen Tag?</h2>
<p>Nachdem ich mir morgens einen ersten Überblick verschafft habe, sehe ich nach, was für den Tag so anliegt. Offene Textaufträge, Akquise und natürlich auch Ablage gehören dazu. Und auch die Blogartikel für diesen und andere Blogs wollen vorbereitet, geschrieben und verteilt werden.</p>
<p>Meist beginnt meine eigentliche Arbeit mit externen Textaufträgen für einzelne Auftraggeber. Diese sind meist sehr vielseitig &#8211; von Aktien über Sport bis hin zu Apps, Tieren oder auch Städten ist einiges dabei. Ich bin thematisch recht breit aufgestellt, gebe nicht zu mir passende Textaufträge aber auch mal zurück. Ausgelastet bin ich an und für sich immer, wobei ich neue und kleine Aufträge auch gerne mal dazwischenschiebe. Das ist immerhin auch vielfach etwas Abwechslung.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-10584" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/arbeitskram.png" alt="arbeitskram" width="700" height="351" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/arbeitskram.png 700w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/arbeitskram-300x150.png 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/arbeitskram-660x331.png 660w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<p>Den Vormittag über schreibe ich also meist einfach nur Texte. Dazu werden oft Screenshots erstellt und angepasst. Fertige Texte sende ich dann an meine Auftraggeber. Irgendwann ist es dann 12 Uhr oder 12.30 Uhr und es ist Zeit, den Großen vom Kindergarten abzuholen. So komme ich zumindest auch mal vor die Tür.</p>
<h2>Mittagspause und Kinderbetreuung</h2>
<p>Wieder zuhause gibt es entweder Mittagessen oder zumindest einen kleinen Snack. Häufig essen wir auch erst am Abend warm. Je nachdem, wie es gerade passt. Gegen 15 Uhr kommt dann auch der Kleine wieder nach Hause, sodass wir dann vollzählig sind. Manchmal kommen Spielfreunde oder die Jungs sind bei Freunden verabredet.</p>
<p>Für mich beginnt nach dem Essen meist der zweite Teil der Arbeit. Weitere Texte und Blogartikel in vielen Fällen. Und häufig gibt es dann Fragen wie diese hier: Musst du heute noch arbeiten? Ja, muss ich. Meistens zumindest. Denn auch wenn ich selbständig bin, heißt das nicht, dass ich mitten in der Nacht arbeiten möchte (kam auch schon mal vor) oder insgesamt nur zwei Stunden am Tag in die Arbeit investiere.</p>
<p>Klar, so etwas kommt auch mal vor und ich kann mir die Zeit frei einteilen. Oder auch mal etwas liegen lassen. Dass ist dann aber etwas, was ich nachholen muss &#8211; viel zu oft am Wochenende, wenn eigentlich Zeit wäre, die den Kindern zusteht. Dies ist ein Grund, weshalb ich inzwischen darauf achte, meine Aufträge frühzeitig und fristgerecht zu erledigen. Innerhalb der Woche, zwischen Montag und Freitag. So bleibt am Wochenende Zeit für Unternehmungen und gemeinsame Zeit mit der Familie. Vor allem bei schlechtem Wetter kommt es aber auch mal vor, dass ich einige Stunden am Wochenende mit dem Erstellen von Texten verbringe.</p>
<h2>Alltagsende: Feierabend und Wochenende</h2>
<p>Bis vor einiger Zeit war mein Feierabend meist fließend. Das heißt, dass ich auch abends um 21, 22 und sogar 23 Uhr gearbeitet habe. An den meisten Tagen ist das inzwischen anders und ich versuche, meinen Arbeitstag entsprechend zu planen, dass ich spätestens um 16 oder auch mal 17 Uhr Feierabend machen kann. Ab und an kann ich auch um 14 Uhr schon mal Schluss machen. Gleiches gilt fürs Wochenende. Diese Zeit ist mir inzwischen sehr wichtig geworden und ich peile jede Woche an, Freitags zum Nachmittag mit dem Wochenpensum fertig zu sein. Immer gelingt mir das noch nicht, immer öfter bleiben die Wochenenden aber arbeitsfrei. Etwas, was sich definitiv lohnt und eines meiner noch zu verfeinernden Ziele ist.</p>
<p>Insgesamt ist mein Arbeitstag somit gar nicht so viel anders, als wäre ich irgendwo angestellt. Allerdings gibt es eben doch Unterschiede, die sich vor allem in der Arbeitszeit widerspiegeln. Manchmal fange ich schon um 5 Uhr morgens mit der Arbeit an, manchmal sitze ich noch spät am Abend an den Texten. An manchen Tagen mache ich aber auch mal gar nichts &#8211; gönne mir sozusagen einen Tag Urlaub. Der Nachteil dabei: Meine Arbeit wird nicht von jemandem anders erledigt, bleibt somit liegen und ich verdiene auch kein Geld.</p>
<h2>Optimierungsbedarf</h2>
<p>Potential für Verbesserungen gibt es auf jeden Fall. Spätestens ab Sommer, wenn der Große zur Schule geht, möchte ich mich dann auch ganz gerne frühzeitig ins Büro zurückziehen, um meine Arbeit zu erledigen. Ganz allgemein lässt sich die Arbeitszeit sicherlich noch optimieren. Gleiches gilt für die Produktivität. Denn auch wenn ich Facebook und Co. für die Arbeit BRAUCHE, lenken die Netzwerke am Ende schon ziemlich ab.</p>
<p><strong>Und wie sieht euer Arbeitsalltag in der Selbständigkeit, im Homeoffice, mit und ohne Kinder zuhause so aus? Wo seht ihr noch Verbesserungspotential? Welche Tipps habt ihr?</strong></p>
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