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		<title>Der Scanner als Maschine der Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 15:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Scanner erfreut sich wachsender Beliebtheit, macht er doch die Datenerfassung so unglaublich einfach. Früher noch waren Scanner Luxus für einige Wenige, jetzt haben sich &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Scanner erfreut sich wachsender Beliebtheit, macht er doch die Datenerfassung so unglaublich einfach. Früher noch waren Scanner Luxus für einige Wenige, jetzt haben sich bereits ganze Firmen nur darauf spezialisiert, Daten und Blätter zu scannen, um sie dann zu digitalisieren.</p>
<h4><span id="more-8013"></span></h4>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/577277_web_R_B_by_Karl-Heinz-Laube_pixelio.de_.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8015" title="Scanner für die Zukunft" alt="" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/577277_web_R_B_by_Karl-Heinz-Laube_pixelio.de_.jpg" width="400" height="300" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/577277_web_R_B_by_Karl-Heinz-Laube_pixelio.de_.jpg 400w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/577277_web_R_B_by_Karl-Heinz-Laube_pixelio.de_-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<h4>Der Zukunftsfilm</h4>
<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ne_neue_Welt" target="_blank">Film aus der</a> Vergangenheit hätte die Scanner-Manie wahrscheinlich noch weiter getrieben, irgendwann werden wir alle gescannt und digitalisiert. In der Realität ist es ein bisschen weniger dramatisch. Bisher hat es wirklich nur Akten und Papier erwischt und die Mitarbeiter sind grundsätzlich erfreut, heißt die Digitalisierung doch vor allem, dass man mehr Platz hat, alte Akten weg können, das ewige Suchen von Dokumenten weg fällt. Auch verschiedene Dokumente über eine Person in diversen Ordnern konnten zu einer Tortur werden und vor allem Zeit und Energie fressen. Auch die Transparenz wird groß geschrieben, sowohl beim Scannen der Dokumente als auch für die Firma. Denn die Spezialisten der Digitalisierung müssen das Vertrauen der Kunden gewinnen, immerhin geht es hier um alles oder nichts. So werden solche Firmen rund um die Uhr bewacht und mit Videokameras gesichert.</p>
<h4>Scannen, was das Zeug hält</h4>
<p>Sobald dann endlich alles gescannt ist, kann es losgehen, die Daten können eingesehen werden, sortiert und für jeden zugänglich gemacht werden. Nach außen muss man natürlich alles mit einem Passwort schützen, sodass kein Unbefugter Zugang zu wichtigen Daten der Firma hat. Es gibt Programme, die Rechnungen automatisch prüfen, einen ungemeine Erleichterung, Suchfunktionen und Einsichten in diverse Transfers und Daten von Anfang bis heute. Wer sich ein wenig mehr mit der Idee des Scannens beschäftigt, der wird merken, welche Möglichkeiten sich daraus für uns ergeben. Natürlich muss auch für Speicherplatz gesorgt werden und die Daten müssen gesichert werden, das trifft aber auch für die „echte“ Welt zu. Die sorgfältige Speicherung und Sicherung fand auch mit den Akten statt, nun verlegt sich das alles in die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital" target="_blank">digitale</a> Welt, nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p><strong>In was für Fällen nutzt ihr einen Scanner? Oder nutzt ihr dafür externe Dienstleister?</strong></p>
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		<title>Die Jugend von heute &#8211; ist das wirklich so schlimm?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute morgen war ich mit meiner Süßen und unserem Sohn frühstücken. Während ich so am Buffett stand und mir Croissants, Müsli und Rührei auf meinen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen war ich mit meiner Süßen und unserem Sohn frühstücken. Während ich so am Buffett stand und mir Croissants, Müsli und Rührei auf meinen Teller schaufelte konnte, nein, musste ich ein Gespräch einiger älterer Herren mithören. Die Vier waren wohl so Mitglieder der Generation 60+ und dementsprechend war auch das Thema ihres Smalltalks gehalten. Einer der Herren war heute ausnahmsweise mit dem Bus angereist und hätte diesen beinahe verpasst. Und dann ging es los.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-7316"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2012-05-04-07.35.20.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7318" title="Voller Bus" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2012-05-04-07.35.20.jpg" alt="" width="640" height="360" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2012-05-04-07.35.20.jpg 640w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/2012-05-04-07.35.20-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><em>Früher seien jüngere Menschen ja aufgestanden, wenn im Bus kein Platz mehr war und ältere Menschen sitzen wollten. Heute, so einer der Herren, steht niemand mehr auf. Und wenn doch, dann junge Mädchen, ansonsten aber keiner. Das sei früher ganz anders gewesen. Sie selbst seien noch so erzogen worden, dass man älteren Menschen ganz freiwillig seinen Sitzplatz angeboten hat. Aber die Jugend von heute&#8230;</em></p>
<p>Doch war das wirklich so? Ich stelle mir diese Frage öfters. Vorallem dann, wenn mal wieder irgendeine Oma ihr Fahrrad quer über die Hauptstraße schiebt und sich dann lautstark beschwert, wenn die Autos anfangen zu hupen. Aber das ist scheinbar etwas anderes. Es ist auch etwas anderes, wenn ältere Menschen einfach bei einer roten Ampel die Straße überqueren. Zumindest scheint es so, wenn man dann darauf aufmerksam macht und auf die Vorbildfunktion gegenüber an der Ampel wartenden Kindern hinweist. Dann kommen nämlich Aussagen wie <em>Ach, das interessiert die später eh nicht mehr!</em> oder einfach keine Reaktion. Klar, warum sollte ein Kind denn bei einer roten Ampel stehen bleiben, wenn es die Generation 60+ auch nicht tut? Und das hat sicher nichts damit zu tun, dass die Eltern da in der Erziehung versagt haben &#8211; wird aber so dargestellt.</p>
<p>Sicherlich haben sich die Erziehung und auch die angewandten Erziehungsmethoden im Laufe der Jahre verändert. Ziemlich stark vermute ich. Wo früher der Stock seinen Einsatz fand, versucht man heute mit Worten zu erziehen. Und ich möchte mal vermuten, dass dies auch in den meisten Fällen mit Erfolg verknüpft ist. Natürlich gibt es immer Ausnahmen. Leider jedoch treten diese Ausnahmen fast immer in Gruppen auf und werfen so ein schlechtes Licht auf die Gesamtheit. In diesen Fällen haben oftmals natürlich auch die Eltern Schuld. Doch gerade in Fällen, in denen es den Eltern nicht möglich ist &#8211; aus welchen Gründen auch immer &#8211; Zugang zu ihrem Kind zu bekommen, sollten doch Kindergarten, Schule und andere Institutionen eingreifen. Ich möchte an dieser Stelle nun aber auch nicht zum Erziehungsapostel werden &#8211; da sind <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3466307767/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=kellerkinder-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3466307767" target="_blank">Experten wie Jesper Juul</a> sicher besser geeignet.</p>
<p>Worum es mir eigentlich geht: ich selbst sehe keinen großen Unterschied in den Verhaltensweisen. Es gibt immer Ausreisser. Negativ wie positiv. Da sind sicher viele junge Menschen, die für ältere Leute im Bus aufstehen oder ihnen über die Straße helfen oder den Einkauf nach Hause tragen. Genauso gibt es sicher auch zahlreiche ältere Herrschaften, die bei einer roten Ampel stehen bleiben und auch nicht quer über die Hauptstraße rennen. Aber es gibt eben solche negativen Beispiele, die dann oftmals die gesamte Gruppe in ein schlechtes Licht stellen.</p>
<p>Und ein weiteres Problem, welches meiner bescheidenen Meinung nach dazu kommt: es fragt ja niemand. Ich wurde in meinem Leben maximal zwei Mal im Bus gefragt, ob ich aufstehen würde. <em>Klar, gerne.</em> Aber wer fit aussieht und nicht fragt, kann sich meiner Meinung nach im Nachhinein nicht beschweren. Die meisten Menschen kann man wirklich ohne Angst haben zu müssen ansprechen &#8211; wirklich. Und die, die man lieber nicht fragt, zeigt einem sein Gefühl meist direkt.</p>
<p><strong>Wie seht ihr das? Aufstehen im Bus? Berechtigte Kritik? Andere Erziehungsmethoden? Zweifelhafte Erfolgsaussichten?</strong></p>
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		<title>Foto-Aktion: Vergangenheit im Alltag &#8211; Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:40:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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					<description><![CDATA[Im 1. Teil dieser Foto-Aktion hatte oggy einen längst aus unseren Städten verschwundenes Objekt &#8211; den Kaugummiautomaten &#8211; mit Bildern in Erinnerung gerufen. Heute stelle &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a title="Foto-Aktion: Vergangenheit im Alltag – Teil 1" href="http://www.tagestexte.de/foto-aktion-vergangenheit-im-alltag-teil-1/">1. Teil dieser Foto-Aktion</a> hatte oggy einen längst aus unseren Städten verschwundenes Objekt &#8211; den Kaugummiautomaten &#8211; mit Bildern in Erinnerung gerufen. Heute stelle ich ein Gefährt vor, das &#8211; zumindest in meiner Region &#8211; kaum noch zum Straßenbild  gehört und von der jüngeren Generation vielleicht gar nicht mehr gekannt wird: <strong>Die Ente</strong>. Der<strong> Citroën 2CV </strong>(hierzulande auch liebevoll die &#8222;Ente&#8220; genannt) war ein beliebtes Automobil in meiner Jugend. Damals fuhren noch mehrere dieses ulkig aussehenden Autos auf deutschen Straßen herum. Lange habe ich keines mehr gesehen. Bis zum heutigen Tag und dann gleich vor meiner Haustür. Gleich Fotoapparat geholt und ein paar Schnappschüsse gemacht.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-7215"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/IMG_0547.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7220" title="Ente" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/IMG_0547-1024x768.jpg" alt="" width="480" height="360" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/IMG_0547-1024x768.jpg 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/IMG_0547-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a></p>
<h3>Aus der Historie der Ente</h3>
<p>Gebaut wurde das Gefährt von 1949 bis 1990 in 2 Ausführungen (2-Türer und Kastenwagen) etwas mehr als 5 Millionen Mal. Aufgrund seines komischen Aussehens wurde die &#8222;Ente&#8220; von der Öffentlichkeit erst belächelt. Sie sollte sich mit den Jahren jedoch zum Kultauto entwickeln.</p>
<p><em><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/IMG_0549.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7222" title="Ente" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/IMG_0549-1024x768.jpg" alt="" width="480" height="360" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/IMG_0549-1024x768.jpg 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/IMG_0549-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a></em>Für eine Ente bezahlte man damals ungefähr den selben Preis wie für ein anderes motorisiertes Vehikel bei dem eine Tiergruppe Pate für den Spitznamen stand: Der Käfer. Aufgrund seines niedrigen Anschaffungspreises &#8211; so erinnere ich mich noch &#8211; war die &#8222;Ente&#8220; vor allem bei Studenten recht beliebt. Entweder fuhr man das Krabbeltier und das Geflügel.</p>
<h3>Ein paar technische Daten der Ente</h3>
<p>Die Ente ist ein frontangetriebenes Fahrzeug mit einem 2-Zylinder-Motor. D.h. die erzeugte Kraft wird auf die Vorderachse übertragen. Der Wagen wird von vorne gezogen als von hinten geschoben (Hecktriebler).</p>
<p>Ratet einmal, wie viel Pferdestärken dem Flugtier herausgelockt werden können? Satte 29 PS! Und das nur beim Spitzenmodell. Vorherige Modelle brachten es auf 9 bis 16 PS. Wow! Ein Wert, bei dem jeder Autofahrer heute abwinken würde. Die Ente war nun einmal ein Stadtauto, auch wenn heute Ente-Fans lange &#8222;Flugreisen&#8220; gen Süden mit ihrem Liebling unternehmen.</p>
<p>Anfangs besaß die Ente nur 3 Schaltgänge. Später kam ein Vierter hinzu.</p>
<p>Bei guter Wartung konnte so eine Ente bis zu 300.000 km auf dem Tacho stehen haben. Für damailige Zeiten ein recht guter Wert.</p>
<h3>Kult oder einfach nur hässlich?</h3>
<p>Der <strong>Citroën 2CV </strong>ist für einige Kult, für andere wiederum einfach nur ein hässliches Auto<strong>. </strong>Auf jeden Fall war die Ente zu meiner Kindheit ein Hingucker und verdient daher in dieser Foto-Aktion erwähnt zu werden.</p>
<p><strong>Wie seht Ihr das? Kult oder Grauen?<br />
</strong></p>
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		<title>Foto-Aktion: Vergangenheit im Alltag &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 12:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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					<description><![CDATA[In den letzten Tagen habe ich mir einige Gedanken über die Vergangenheit gemacht. Das soll man zwar nicht häufig tun, ab und an ist das &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen habe ich mir einige Gedanken über die Vergangenheit gemacht. Das soll man zwar nicht häufig tun, ab und an ist das aber ganz nett. Und passend dazu fiel mir beim Spazieren gehen ein Bild ins Auge, welches ich unbedingt festhalten musste. Es passt zur Vergangenheit obwohl es auch heute noch existent ist. Ein Stück Kindheit, welches vermutlich jeder von uns auf eine eigene Weise kennen- und liebengelernt hat. Passend dazu möchte ich zu einer kleinen Fotoaktion aufrufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-6942"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-15.03.12-11-25-45.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-6946" title="Vergangenheit im Alltag: Kaugummiautomat" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-15.03.12-11-25-45-977x1024.jpg" alt="" width="480" height="503" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-15.03.12-11-25-45-977x1024.jpg 977w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-15.03.12-11-25-45-286x300.jpg 286w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Foto-15.03.12-11-25-45.jpg 1780w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a>Ein alter Kaugummiautomat. Ohne Scheiben, verrostet und beschmiert. Wie ein verbliebenes Relikt meiner Kindheit &#8211; damals, als man noch 10 Pfennig einwerfen musste, am Rädchen drehte und dann ein Kaugummi oder eine kleine Überraschung bekam. Oder eben nichts. Wenn der Automat mal hakte. Bei uns in der Straße hing ein solcher Kaugummiautomat, ebenso auf meinem Schulweg. Heute hängen zumindest die beiden Geräte nicht mehr an ihrem Ort. Die <a href="http://www.emdenimblick.de" target="_blank">Stadt Emden</a> oder die Betreiberfirma hat sie abgebaut.</p>
<p style="text-align: left;">Hier in Oldenburg hängt er noch. So, wie er aktuell aussieht. Kaputt, unbrauchbar und dennoch voller Erinnerungen. Die Vergangenheit ist aufeinmal wieder zum Greifen nah: beinahe so, als habe man soeben 10 Pfennig eingeworfen und warte nun auf das Kaugummi mit diesem chemischen und künstlich-süßen Zitronengeschmack.</p>
<p style="text-align: left;">Ich möchte solche Relikte mit euch teilen. Dazu diese Aktion: wann immer mir ein solches Bild ins Auge springt, halte ich es fest und teile es hier mit euch. Und ich möchte euch dazu aufrufen, mir nachzueifern. Fotografiert die Vergangenheit im Alltag, erzählt eure Erinnerungen und teilt sie mit der Welt. Vielleicht kommt so eine nette Serie zustande.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Welche Erinnerungen weckt das Foto bei euch? Kennt ihr diese Kaugummiautomaten noch?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Richtung 2000 &#8211; Vorschau auf die Welt von morgen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 09:10:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webfunde]]></category>
		<category><![CDATA[1972]]></category>
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		<category><![CDATA[2000]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man sich anschaut, wie man in der Vergangenheit die Zukunft gesehen hat, muss man manchmal mehr als Schmunzeln. Bereits im Orwell-Roman 1984, der 1949 &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich anschaut, wie man in der <strong>Vergangenheit die Zukunft</strong> gesehen hat, muss man manchmal mehr als Schmunzeln.</p>
<p>Bereits im Orwell-Roman <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1984_%28Roman%29" target="_blank">1984</a>, der 1949 erschien zeigte sich, wie die Menschen die Welt in näherer Zukunft sahen.</p>
<p>Gleich verbildlicht hat dies eine <strong>ZDF-Dokumentation</strong> aus dem Jahr 1972.<span id="more-2094"></span></p>
<p>Die gesamte Dokumentation findet sich bei Youtube und gerade der erste Teil ließ mich heute mehrmals lachen.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" title="uhr" src="http://images.pixelio.de/data/media/25/Zeit_macht_nur_vor_dem_Teufel_halt_30.jpg" alt="" width="400" height="282" /></p>
<p style="text-align: center;"><small>(Grafik: Gerd Altmann/Jacob Seligmann / pixelio.de)</small></p>
<p>Da wird von<strong> hochtechnisierten Wohnräumen</strong> gesprochen und zeitgleich eine riesige Maschine mit Knöpfen im XXL-Format gezeigt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Teil 1:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kaGnBNhE2xI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/kaGnBNhE2xI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Teil 2:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WiOaN5RbCBk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/WiOaN5RbCBk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">&#8230; und zu guter Letzt <strong>Teil 3:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/StxNtLIhf4k?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/StxNtLIhf4k?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">Und? Geschockt? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p style="text-align: left;">Ich fand vor allem interessant, wie man 1972 das Millenium-Jahr gesehen hat. Äußerst aufschlussreich!</p>
<p style="text-align: left;">Nun, ich werde jetzt erstmal ein reales Brötchen verspeisen und danach in der Apotheke nach <strong>Optimum10 </strong>verlangen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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