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	<title>blogger &#8211; tagestexte.de</title>
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		<title>Wie ich zum Bloggen gekommen bin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 07:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänge Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit nunmehr sechs Jahren blogge ich aktiv auf tagestexte.de. Grund genug, einmal zusammenzufassen, wie ich eigentlich zum Bloggen gekommen bin und wie sich das auf &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-10609" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/sonnenuntergang-300x274.png" alt="sonnenuntergang" width="268" height="244" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/sonnenuntergang-300x274.png 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/sonnenuntergang.png 479w" sizes="(max-width: 268px) 100vw, 268px" />Seit nunmehr sechs Jahren blogge ich aktiv auf tagestexte.de. Grund genug, einmal zusammenzufassen, wie ich eigentlich zum Bloggen gekommen bin und wie sich das auf mein Leben und meinen Alltags ausgewirkt hat. Nachdem ich bereits von meinem <a href="http://www.tagestexte.de/mein-alltag-als-texter-ein-einblick/">Alltag als Texter</a> berichtet hatte, gibt es nun einen weiteren Text, der meine persönliche Meinung und meine persönlichen Erfahrungen offenlegt &#8211; nur, dass es dieses Mal verstärkt um das Thema Bloggen geht.</p>
<p>Voilá, here we go&#8230;</p>
<h2>Wie kam ich eigentlich zum eigenen Blog?</h2>
<p>Eine eigene Webseite hatte ich bereits seit meiner Jugend. Wie auch ein Freund, betrieb ich eine private &#8222;Funpage&#8220;, die immer mal wieder mit GIFs, Videos und witzigen Texten bestückt wurde. Allzu professionell war das am Ende nicht. Da ich bereits einige Zeit Texte schrieb und mir das Schreiben Spaß machte, suchte ich dann eine Möglichkeit, mich in diesem Bereich auszutoben. Mein Ziel damals, im Jahr 2010: Geld verdienen. Schnell und simpel.</p>
<p>Ich hatte gelesen, dass man als Blogger Geld verdienen konnte. Das war mein Ziel. Damals wusste ich noch nicht, dass es dazu Qualität und Quantität braucht. Die ersten Artikel mit Werbelinks lohnten sich daher nicht. Absolut nicht. Es hat sich daraus bei mir aber irgendwie eine Lust entwickelt, tatsächlich ernsthaft zu bloggen und somit begann ich damit, tagestexte.de regelmäßig mit neuen Inhalten zu versorgen. Bereits zu Beginn gab es dabei mehrere Themen und viel Abwechslung. Eine Nischenseite war es nie &#8211; auch, wenn ich das eigentlich geplant hatte. Zu Beginn sollte tagestexte.de ein Blog rund um das Schreiben, um den Journalismus und Co. werden. Das hat sich aber ziemlich schnell zerschlagen und seitdem betreibe ich hier einen Multi-Themen-Blog.</p>
<h2>Erste Erfolge (und Misserfolge) als Blogger</h2>
<p>Mit der Zeit gab es für mich die ersten Erfolge als Blogger. Ich bekam erste Kommentare, <a href="https://www.facebook.com/tagestexte/?fref=ts">bei Facebook </a>ergaben sich zum Teil interessante Diskussionen und ich merkte, dass mein Blog bei einigen Menschen tatsächlich auch ankommt. Auch meine Besucherzahlen stiegen an und ich fühlte mich in der Blogosphäre aufgenommen. Klar, die dürfte in Deutschland nach wie vor weiter zusammenrücken, aber immerhin sind seit 2010 einige Kontakte zu Bloggern entstanden.</p>
<p>Es gab aber auch Misserfolge. Einer davon ist mir immer noch gut in Erinnerung. Im August und Oktober 2010 versuchte ich eine Blogparade zu starten. Das Thema war Zukunftsmusik und sollte einfach mal aufzeigen, welche Erwartungen Blogger so an die (eigene) Zukunft haben. Sogar eine Reihe mit mehreren Themenschwerpunkten wie Lifestyle, Urlaub in der Zukunft und mehr hatte ich mir schon ausgedacht. Es kam aber, wie es kommen musste &#8211; und es gab keinen einzigen Teilnehmer. Für mich war das damals eine Enttäuschung und ich habe seitdem auch keinen Versuch mehr unternommen, eine Blogparade zu starten. Das wäre vielleicht mal wieder an der Zeit&#8230;</p>
<h2>Kooperationen in den Anfängen als Blogger und heute<img decoding="async" class=" wp-image-10608 alignleft" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/himmel-300x229.png" alt="himmel" width="393" height="300" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/himmel-300x229.png 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/himmel.png 643w" sizes="(max-width: 393px) 100vw, 393px" /></h2>
<p>Natürlich habe ich auch erste Erfahrungen mit Kooperationen gesammelt. Irgendwann kam der Zeitpunkt und es gab entsprechende Anfragen. Im Bezug auf mein erstes Ziel der Monetarisierung hat mich das natürlich gefreut und ich stimmte auch gerne zu. Hallo, wo kann man denn sonst für das Veröffentlichen eines fertigen Textes 25 Euro kassieren? Klasse, oder? Ging ich zumindest damals von aus. Natürlich war der erste Artikel damals auch ohne jegliche Kennzeichnung. Das ist inzwischen anders geworden und für 25 Euro würde ich nicht einmal einen Zweizeiler veröffentlichen. Man lernt als Blogger auf jeden Fall mit der Zeit dazu.</p>
<p>Somit lehne ich manche <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2016/05/25/blogger-relations/">Kooperation</a> heute auch einfach ab, weil es einfach nicht zu mir passt. Hinzu kommt allerdings auch, dass die Anzahl an Anfragen zugenommen hat. Dabei sind es allerdings nicht nur Anfragen aus dem deutschsprachigen Raum. Ich habe somit in inzwischen sechs Jahren Bloggen auf jeden Fall viele Erfahrungen mit Kooperationen gesammelt und dabei auch schon diverse Gewinnspiele durchgeführt. Somit hatten in vielen Fällen auch die Leser dieses Blogs etwas davon. Aktuell bin ich von Gewinnspielen allerdings etwas abgekommen. Warum, kann ich gar nicht so genau sagen&#8230;</p>
<h2>TAGESTEXTE.DE als Blog: Inhalte, Themen und Häufigkeit</h2>
<p>Ich hatte nie den Anspruch, jeden Tag einen neuen Artikel zu veröffentlichen oder in schöner Regelmäßigkeit meine Texte online zu stellen. So ist es auch bis heute geblieben. Mal gibt es zwei Texte in einer Woche, mal zwei Wochen lang keinen neuen Post. Ich weiß <a href="http://bloggerunited.de/8-seo-tipps-fur-anfanger/">aus eigener Erfahrung</a>, dass das nicht optimal ist &#8211; aber der Blog ist bisher eben ein Hobby geblieben und nicht meine Hauptarbeit.</p>
<p>Sicherlich, das würde ich gerne ändern &#8211; aktuell ist das aber auf jeden Fall noch nicht möglich. Ich bin da allerdings immer offen und lasse alles auf mich zukommen. Vielleicht ergibt es sich irgendwann einmal, das Bloggen als Tagwerk zu erledigen und damit den Lebensunterhalt zu bestreiten. Das wäre auf jeden Fall etwas, was ich mir gut &#8211; für mich persönlich &#8211; vorstellen könnte.<img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-10610" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/wallbluete.png" alt="wallbluete" width="714" height="379" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/wallbluete.png 714w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/wallbluete-300x159.png 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/wallbluete-660x350.png 660w" sizes="(max-width: 714px) 100vw, 714px" /></p>
<h2>&#8230;und wie geht es mit dem Blog weiter?</h2>
<p>Mit tagestexte.de wird es vorerst genau so weitergehen, wie es aktuell der Fall ist. Ab und an berichte ich über mein Leben, meine Erfahrungen und meinen Blogger-Alltag. Dazu kommen Musik, aktuelle Ereignisse, Sport und Co. Diverse Themen, denen ich mich mehr oder minder umfangreich widme. Nachdem ich einige Monate kaum Zeit für diesen Blog (und auch andere Seiten) hatte, möchte ich dies auf jeden Fall langfristig ändern und wieder mehr Einsatz zeigen.</p>
<p>Das muss nicht heißen, dass jetzt jeden Tag ein neuer Artikel erscheint oder dass ich vermehrt nach neuen Themen suche. Vielmehr soll das bedeuten, dass dieser Blog weiterhin mit Inhalten gefüttert und aktiv vorangebracht wird. Beim Design bin ich noch unsicher, ob noch mehr Minimalismus passend wäre. Aber etwas Individualität soll dabei natürlich schon übrig bleiben. Mal sehen&#8230;</p>
<p>Mein anfängliches Ziel, das Geld verdienen, ist auf jeden Fall nicht komplett aus der Welt. Denn ich weiß inzwischen, dass dies auf jeden Fall möglich ist. Nur eben nicht auf die Schnelle. Dazu gehört eine Menge Einsatz, viel Arbeit und vor allem auch das kontinuierliche <em>Dabeibleiben</em>. So, wie sich das bei mir gerade entwickelt, darf es gerne weitergehen. Denn ich habe aktuell einige interessante Möglichkeiten für Kooperationen &#8211; mal sehen, wie sich das alles entwickelt und welches Potential am Ende dahintersteckt.</p>
<p><strong>Wie seid ihr zum Bloggen gekommen? Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt? Oder auch: Warum bloggt ihr (noch) nicht? Ich freue mich auf euer Feedback.</strong></p>
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		<title>Mein Alltag als Texter &#8211; ein Einblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 07:31:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag als Texter]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich arbeite als Texter. Als Blogger. Viel mit Social Media, Facebook. Was das für mich heißt, weiß ich genau. Doch für Außenstehende ist das alles &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite als Texter. Als Blogger. Viel mit Social Media, Facebook. Was das für mich heißt, weiß ich genau. Doch für Außenstehende ist das alles andere als greifbar.</p>
<blockquote><p><em>Kann man davon leben? Kannst du jetzt eben vorbeikommen? Musst du heute noch arbeiten? </em></p></blockquote>
<p>Das sind alles Fragen, die mir mehr oder weniger oft begegnen oder gestellt werden. Meine Antwort folgt hier. Inklusive eines Einblicks in meine Arbeit, die ich jeden Tag erledige.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-10575" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/alltagalstexter.png" alt="Alltag als Texter" width="596" height="393" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/alltagalstexter.png 726w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/alltagalstexter-300x198.png 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/alltagalstexter-660x435.png 660w" sizes="auto, (max-width: 596px) 100vw, 596px" /></p>
<p>Mein Arbeitstag beginnt meist erst gegen 9 Uhr, manchmal auch später. Allerdings stehe ich nicht dann erst auf. Spätestens um 6.30 Uhr ist eines der Kinder wach. Dann beginnt der Tag. Kinder anziehen, Frühstück machen und die Kinder zur Krippe und zum Kindergarten bringen. Ab Sommer ist es dann die Schule für den Großen und der Kindergarten für den Kleinen. Wieder zuhause angekommen frühstücken auch wir, ehe ich mich dann an mein <a href="http://www.tagestexte.de/warum-ist-ein-macbook-pro-so-verdammt-teuer/">MacBook</a> begebe.</p>
<p>Zunächst werden Mails gecheckt und ich verschaffe mir einen ersten Überblick über die Social Networks. Vor allem Facebook hat da für mich eine besondere Relevanz &#8211; für Kooperationen mit Unternehmen, für neue Aufträge und für den allgemeinen Austausch. Ich arbeite alleine &#8211; da ist der virtuelle Austausch zumindest eine Möglichkeit, nicht ständig Selbstgespräche führen zu müssen.</p>
<h2>Arbeit im Homeoffice</h2>
<p>Ich arbeite zuhause. Im Homeoffice. Oder im Wohnzimmer, in der Küche oder auch mal im Flur. Somit bin ich die meiste Zeit zuhause &#8211; und stehe ja auch immer zur Verfügung. Denken zumindest viele. Allerdings kann ich nicht eben immer und einfach so vorbeikommen, irgendwohin fahren oder sonst etwas tun. Könnte ich auch nicht, wenn ich irgendwo angestellt wäre.</p>
<p>Hier liegt allgemein ein großer Unterschied. Denn in der Festanstellung gibt es feste Arbeitszeiten. Von 9 to 5 meist. Und genau das möchte ich nicht. Ich fange oft später an &#8211; arbeite dann aber auch nicht nur bis 17 Uhr. Manchmal ist es auch der Abend, den ich mit Arbeit verbringe. Hieran arbeite ich aktuell vermehrt, damit ich nicht 24 Stunden am Rechner sitze. Vor allem nachmittags ist die eigenständige Arbeit oftmals schwierig. Drei Kinder um einen herum, Hund und Katz sowie Haushalt und Garten. Da ist die richtige Organisation sehr wichtig.</p>
<h2>Und was mache ich nun den ganzen Tag?</h2>
<p>Nachdem ich mir morgens einen ersten Überblick verschafft habe, sehe ich nach, was für den Tag so anliegt. Offene Textaufträge, Akquise und natürlich auch Ablage gehören dazu. Und auch die Blogartikel für diesen und andere Blogs wollen vorbereitet, geschrieben und verteilt werden.</p>
<p>Meist beginnt meine eigentliche Arbeit mit externen Textaufträgen für einzelne Auftraggeber. Diese sind meist sehr vielseitig &#8211; von Aktien über Sport bis hin zu Apps, Tieren oder auch Städten ist einiges dabei. Ich bin thematisch recht breit aufgestellt, gebe nicht zu mir passende Textaufträge aber auch mal zurück. Ausgelastet bin ich an und für sich immer, wobei ich neue und kleine Aufträge auch gerne mal dazwischenschiebe. Das ist immerhin auch vielfach etwas Abwechslung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-10584" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/arbeitskram.png" alt="arbeitskram" width="700" height="351" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/arbeitskram.png 700w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/arbeitskram-300x150.png 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/arbeitskram-660x331.png 660w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<p>Den Vormittag über schreibe ich also meist einfach nur Texte. Dazu werden oft Screenshots erstellt und angepasst. Fertige Texte sende ich dann an meine Auftraggeber. Irgendwann ist es dann 12 Uhr oder 12.30 Uhr und es ist Zeit, den Großen vom Kindergarten abzuholen. So komme ich zumindest auch mal vor die Tür.</p>
<h2>Mittagspause und Kinderbetreuung</h2>
<p>Wieder zuhause gibt es entweder Mittagessen oder zumindest einen kleinen Snack. Häufig essen wir auch erst am Abend warm. Je nachdem, wie es gerade passt. Gegen 15 Uhr kommt dann auch der Kleine wieder nach Hause, sodass wir dann vollzählig sind. Manchmal kommen Spielfreunde oder die Jungs sind bei Freunden verabredet.</p>
<p>Für mich beginnt nach dem Essen meist der zweite Teil der Arbeit. Weitere Texte und Blogartikel in vielen Fällen. Und häufig gibt es dann Fragen wie diese hier: Musst du heute noch arbeiten? Ja, muss ich. Meistens zumindest. Denn auch wenn ich selbständig bin, heißt das nicht, dass ich mitten in der Nacht arbeiten möchte (kam auch schon mal vor) oder insgesamt nur zwei Stunden am Tag in die Arbeit investiere.</p>
<p>Klar, so etwas kommt auch mal vor und ich kann mir die Zeit frei einteilen. Oder auch mal etwas liegen lassen. Dass ist dann aber etwas, was ich nachholen muss &#8211; viel zu oft am Wochenende, wenn eigentlich Zeit wäre, die den Kindern zusteht. Dies ist ein Grund, weshalb ich inzwischen darauf achte, meine Aufträge frühzeitig und fristgerecht zu erledigen. Innerhalb der Woche, zwischen Montag und Freitag. So bleibt am Wochenende Zeit für Unternehmungen und gemeinsame Zeit mit der Familie. Vor allem bei schlechtem Wetter kommt es aber auch mal vor, dass ich einige Stunden am Wochenende mit dem Erstellen von Texten verbringe.</p>
<h2>Alltagsende: Feierabend und Wochenende</h2>
<p>Bis vor einiger Zeit war mein Feierabend meist fließend. Das heißt, dass ich auch abends um 21, 22 und sogar 23 Uhr gearbeitet habe. An den meisten Tagen ist das inzwischen anders und ich versuche, meinen Arbeitstag entsprechend zu planen, dass ich spätestens um 16 oder auch mal 17 Uhr Feierabend machen kann. Ab und an kann ich auch um 14 Uhr schon mal Schluss machen. Gleiches gilt fürs Wochenende. Diese Zeit ist mir inzwischen sehr wichtig geworden und ich peile jede Woche an, Freitags zum Nachmittag mit dem Wochenpensum fertig zu sein. Immer gelingt mir das noch nicht, immer öfter bleiben die Wochenenden aber arbeitsfrei. Etwas, was sich definitiv lohnt und eines meiner noch zu verfeinernden Ziele ist.</p>
<p>Insgesamt ist mein Arbeitstag somit gar nicht so viel anders, als wäre ich irgendwo angestellt. Allerdings gibt es eben doch Unterschiede, die sich vor allem in der Arbeitszeit widerspiegeln. Manchmal fange ich schon um 5 Uhr morgens mit der Arbeit an, manchmal sitze ich noch spät am Abend an den Texten. An manchen Tagen mache ich aber auch mal gar nichts &#8211; gönne mir sozusagen einen Tag Urlaub. Der Nachteil dabei: Meine Arbeit wird nicht von jemandem anders erledigt, bleibt somit liegen und ich verdiene auch kein Geld.</p>
<h2>Optimierungsbedarf</h2>
<p>Potential für Verbesserungen gibt es auf jeden Fall. Spätestens ab Sommer, wenn der Große zur Schule geht, möchte ich mich dann auch ganz gerne frühzeitig ins Büro zurückziehen, um meine Arbeit zu erledigen. Ganz allgemein lässt sich die Arbeitszeit sicherlich noch optimieren. Gleiches gilt für die Produktivität. Denn auch wenn ich Facebook und Co. für die Arbeit BRAUCHE, lenken die Netzwerke am Ende schon ziemlich ab.</p>
<p><strong>Und wie sieht euer Arbeitsalltag in der Selbständigkeit, im Homeoffice, mit und ohne Kinder zuhause so aus? Wo seht ihr noch Verbesserungspotential? Welche Tipps habt ihr?</strong></p>
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		<title>Webmasterfriday: Existenzangst in der Selbständigkeit?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 06:49:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit einem Jahr bin ich selbständig. Fast ein Jahr ist es zumindest, seit dem ich alle sicheren &#8222;Aufhänger&#8220; beiseite schob und mich vollständig auf mein &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9392" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/wmf-125x125.jpg" alt="wmf-125x125" width="125" height="125" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/wmf-125x125.jpg 125w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/wmf-125x125-100x100.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 125px) 100vw, 125px" />Seit einem Jahr bin ich selbständig. Fast ein Jahr ist es zumindest, seit dem ich alle sicheren &#8222;Aufhänger&#8220; beiseite schob und mich vollständig auf mein Tun und Können verlasse. Sprich: Es gibt keinen fixen Job, der monatlich ein gewisses Grundeinkommen in die Kasse spült. Ohne mein Einkommen blieben lediglich noch das Kindergeld für unsere Jungs &#8211; und damit ist am Ende wirklich nicht viel zu reißen. Es kommt also Monat für Monat darauf an, wie viel Umsatz ich mache &#8211; nur so kommt am Ende des Monats genügend Geld aufs Konto um alleine die Fixkosten aber auch den normalen Alltag zu bestreiten. Grundsätzlich klingt das nicht so schwer, aber wenn man nicht weiß, wie die Auftragslage in den nächsten Wochen sein wird, dann das durchaus Existenzangst zur Folge haben. Und genau diesem Thema widmet sich in dieser Woche der <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/existenzangst-ueberfluessig" target="_blank">Webmasterfriday: Existenzangst</a>.</p>
<p>Während <a href="http://www.ostwestf4le.de/2015/03/26/webmaster-friday-existenzangst-ueberfluessig/" target="_blank">Marc von ostwestf4le.de </a>sich dabei den aktuellen Ereignissen rund um die Germanwings-Katastrophe annimmt, will ich vielmehr darauf eingehen, ob einen in der Selbständigkeit ständig eine Existenzangst umgibt. Kurzum: Nein, das ist nicht so. Es gibt aber durchaus Momente, in denen man sich ein geregeltes Einkommen wünschen könnte. Alleine als Absicherung. Wegen der Familie, wegen der Kinder.</p>
<h2>Ohne Existenzangst selbständig? Geht!</h2>
<p>Ich selber habe dabei gar keine große Angst, jeden Monat &#8222;ausreichend&#8220; Geld in die Kasse zu spülen, wohl aber meine bessere Hälfte. Ich will das jetzt nicht auf ihr Sternzeichen Steinbock schieben, aber das Gefühl von Sicherheit ist bei ihr schon sehr stark zu befriedigen. Mindestens einmal pro Woche kommt eine vorsichtige Rückfrage, wie es denn &#8222;aktuell so aussieht&#8220;. Gemeint ist damit natürlich: Wie viel hast du schon verdient? Können wir im nächsten Monat die Miete zahlen? Können wir einkaufen gehen?</p>
<p>Bisher war es noch immer so, dass am Ende des Monats genügend Geld reinkam, sodass ich diese Fragen beinahe schon lächerlich finde. Aber eben nur beinahe. Denn ernst nehme ich diese Angst eben doch. Und das muss auch so sein. Schließlich hängt davon unser &#8222;Überleben&#8220; ab. Aber in den vergangenen Monaten konnten wir meist sogar etwas Geld beiseite legen und uns im Dezember sogar einen <a href="http://familiendingens.de/tag/lanzarote-2014/" target="_blank">Familienurlaub auf Lanzarote</a> leisten. Nach einigen Monat ohne fixes Einkommen ist das &#8211; wie ich finde &#8211; schon eine ordentliche Leistung. Aber auch nur ein Anfang. Etwas, worauf man aufbauen kann.</p>
<p>Denn einfach nur Leben und damit &#8222;gut auskommen&#8220; ist am Ende auch nicht das Wahre. Zumindest solange nicht, bis man eben die Gewissheit hat, dass jeden Monat die Auftragslage gut und damit das Einkommen mehr als ausreichend ist.</p>
<p><strong>Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr in der Selbständigkeit Existenzangst? Oder gar im festen Beruf? Warum und wieso ist das so? Was hilft dagegen?</strong></p>
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			</item>
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		<title>Facebook &#038; Co: Social Media-Performance analysieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2012 17:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit einigen Jahren schon sind Facebook und Twitter fester Bestandteil der meisten Internetnutzer: Die einen nutzen die sozialen Netzwerke überwiegend für die Kommunikation mit Freunden, &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren schon sind Facebook und Twitter fester Bestandteil der meisten Internetnutzer: Die einen nutzen die sozialen Netzwerke überwiegend für die Kommunikation mit Freunden, andere betreuen auch eine eigene Facebook- oder Twitter-Präsenz für ihr Unternehmen. Und nun ist mit Google+ eine weitere Plattform in den Ring gestiegen.</p>
<p>Doch längst beschränkt sich der Einfluss der Social Networks nicht mehr nur auf die direkte Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden (Fans, Follower). Der Erfolg, damit ist gemeint, wie oft eine Seite geteilt oder geliked wird, auf sozialen Plattformen ist auch entscheidend für das Ranking bei Google und Co. Um die Social Media-Performance zu analysieren, gibt es Tools wie <a href="http://socialyser.de/">Socialyser.de</a>. Ich möchte euch das Tool gerne kurz vorstellen und Stärken und Schwächen darstellen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-8048"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Socialyser-tagestexte-screen1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8053" title="Socialyser tagestexte screen1" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Socialyser-tagestexte-screen1.jpg" alt="" width="1023" height="533" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Socialyser-tagestexte-screen1.jpg 1023w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Socialyser-tagestexte-screen1-300x156.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1023px) 100vw, 1023px" /></a></p>
<h3>Kostenlos und simpel</h3>
<p>Socialyser bietet eine einfache Eingabemaske: Hier kann entweder eine einzelne Website mit bis zu 1.000 Unterseiten analysiert werden, oder aber bis zu zehn verschiedene Domains. Im Gegensatz zu den Tools aus Amerika und Großbritanien bietet es also nicht nur an, mehr Unterseiten zu untersuchen, sondern kann auch mit dem deutschen Phänomen der Umlautdomains klarkommen. Zusätzlich kann gewählt werden, ob Seiten ohne jegliche Social Media-Performance von der Auswertung ausgeschlossen werden sollen. Mit einem Klick geht’s los.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Socialyser-tagestexte-screen2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8052" title="Socialyser tagestexte screen2" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Socialyser-tagestexte-screen2.jpg" alt="" width="1022" height="360" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Socialyser-tagestexte-screen2.jpg 1022w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Socialyser-tagestexte-screen2-300x105.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1022px) 100vw, 1022px" /></a></p>
<h4>Übersichtlich und Export</h4>
<p>Anschließend stellt Socialyser die Ergebnisse tabellarisch dar. Es untersucht die Google+ Stimmen, Facebook „Gefällt mir“-Klicks, Shares und Kommentare sowie die Tweets zur jeweiligen Seite. Pinterest und weitere soziale Netzwerke werden (noch?) nicht mit analysiert. Die Ergebnisse können sortiert werden und werden am Ende der Auswertung noch einmal zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Socialyser-tagestexte-screen3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8051" title="Socialyser tagestexte screen3" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Socialyser-tagestexte-screen3.jpg" alt="" width="855" height="213" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Socialyser-tagestexte-screen3.jpg 855w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Socialyser-tagestexte-screen3-300x74.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 855px) 100vw, 855px" /></a></p>
<p>Besonders gut ist der mögliche Export der Ergebnisse im pdf- oder csv-Format. Da das Tool ohne jegliche Registrierung oder Anmeldung via Twitter oder Facebook auskommt, kann man sich so lokal ein Archiv anlegen und die Ergebnisse im Zeitverlauf miteinander vergleichen.</p>
<p>Die Stärke ohne Anmeldung auszukommen ist natürlich gleichzeitig eine Schwäche, denn voreingestellte und automatisierte Analysen und das Speichern der Ergebnisse sind so nicht möglich. Allerdings halte ich die Funktionen für genau richtig, durch den Export kann immerhin jeder selbst eine Historie anlegen.</p>
<p><strong>Was meint ihr zu dem Tool?  Inwiefern beachtet ihr bei eurer Arbeit die Social Media-Performance eurer Seiten?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Wie viele Blogs lese ich eigentlich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 13:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einiger Zeit fragte die Chaosmacherin, wie viele Blogs die anderen Blogger eigentlich so lesen. Insgesamt kam eine rege Diskussion mit 45 Kommentaren zustande, sodass &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit fragte die Chaosmacherin, <a href="http://chaosmacherin.de/2012/08/26/wie-viele-blogs-lest-ihr/" target="_blank">wie viele Blogs die anderen Blogger eigentlich so lesen</a>. Insgesamt kam eine rege Diskussion mit 45 Kommentaren zustande, sodass ich mich jetzt auch einmal dazu äußern möchte, wie vielen Blogs ich eigentlich so folge. Und wie. Und warum. Vielleicht. Seit dem Umstieg auf Chrome lese ich alle für mich interessanten Blogs via <a href="http://www.feedly.com/" target="_blank">feed.ly</a>, davor im Firefox hatte ich einfach alle RSS-Feeds als Lesezeichen gespeichert und konnte diese Tag für Tag durchgehen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-7998"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/598797_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8001" title="Wie viele Blogs lese ich?" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/598797_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="" width="400" height="225" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/598797_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg 400w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/598797_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-300x168.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Seitdem ich aus Performance-Gründen auf Chrome gewechselt bin geht das nicht mehr. Chrome unterstützt in diesem Sinne kein RSS, sodass feed.ly da aushelfen muss. Inzwischen gefällt mir diese Lösung aber deutlich besser als das vorherige Prozedere. Doch um die Ausgangsfrage zu klären: wie viele Blogs lese ich eigentlich?</p>
<p style="text-align: left;">Laut Google Reader sind es aktuell um die 125 Blogs, die ich regelmäßig lese bzw. von denen ich mir zumindest die neuesten Artikel anzeigen lasse. Denn nicht immer existieren die Blogs noch und andere interessieren mich nur zeitweise, sprich: einige Artikel wecken mein Interesse, andere eben nicht. So dürfte das glaube ich fast allen Menschen gehen, die Feeds oder ähnliches abonniert haben. Wenn ich mir beispielsweise eine Zeitschrift bestelle lese ich unter Umständen ja auch nicht jeden gedruckten Artikel mit dem gleichen Interesse.</p>
<p style="text-align: left;">Dennoch: auf über 300 Blogs, wie es bei anderen teilweise der Fall ist komme ich nicht. Noch nicht. Denn mit der Zeit finde ich immer mal wieder einen oder mehrere Blog(s), die mein Interesse wecken. Andere Blogs fallen dafür aber auch immer wieder aus der Liste heraus. Das ist dann wohl so.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wie sieht das bei euch aus? Wie viele Blogs lest ihr aktiv?</strong></p>
<p style="text-align: left;"><small>(Grafik: Gerd Altmann  / pixelio.de)</small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Sascha Pallenberg über die Veramerikanisierung der Blogosphäre in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:57:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gerade eben stieß ich bei Blogger United auf ein Video-Interview mit Sascha Pallenberg. Dieser äußerte sich auf der Re:publica 2012 über die deutsche Blogosphäre. Seiner &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben stieß ich bei <a href="http://bloggerunited.de/" target="_blank">Blogger United</a> auf ein Video-Interview mit Sascha Pallenberg. Dieser äußerte sich auf der Re:publica 2012 über die deutsche Blogosphäre. Seiner Meinung nach wird die deutsche Blogger-Landschaft immer mehr veramerikanisiert &#8211; zudem spricht er über den Kampf zwischen Bloggern und Journalisten in der Bundesrepublik. Ich möchte zum Intervie selbst nicht viel sagen, empfehle es aber jedem Blogger, es sich einmal anzusehen/anzuhören.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-7481"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-05-21-um-17.49.181.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-7483" title="Bildschirmfoto 2012-05-21 um 17.49.18" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-05-21-um-17.49.181.png" alt="" width="640" height="392" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-05-21-um-17.49.181.png 837w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-05-21-um-17.49.181-300x183.png 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a>Die Vernetzung der Blogger in Deutschland, die Kooperation untereinander und der ewig währende Kampf zwischen deutschen Journalisten und Bloggern. Die Journalisten nehmen die Blogger selten ernst, die Blogger wollen bei Berichterstattung zumindest Erwähnung finden &#8211; Sascha Pallenberg hat zu diesen Themen eine interessante Meinung. Aber auch die Veramerikanisierung der deutschen Blogosphäre beschäftigt den deutschen Technikblogger.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe loading="lazy" src="http://www.youtube.com/embed/khFuwmNTHpI" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p style="text-align: left;">Ich kann seine Ausführungen größtenteils verstehen und stimme ihm ohne zu Zögern zu, wenn er von einer Einzelkämpfermentalität in Deutschland spricht. Die deutsche Blogosphäre steckt teilweise noch in den Kinderschuhen und kann sich noch stark weiterentwickeln. Doch nicht nur deshalb sollten sich alle Blogger das Interview von der Re:publica 2012 einmal ansehen und eventuell über die Inhalte nachdenken.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wie seht ihr das? Hat Pallenberg mit seinen Äußerungen recht oder sieht er die Dinge zu extrem? Ich freue mich auf eine interessante Diskussion.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><small><a href="http://bloggerunited.de/video-sascha-pallenberg-uber-die-deutsche-blogosphare/" target="_blank">(via)</a></small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Freiwild Sleeve fürs MacBook Pro von Handysocken.com</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 08:59:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seitdem ich im vergangenen August vom Windows 7 Laptop zum MacBook Pro gewechselt habe, verwendete ich eine klassische Notebook-Tasche mit vielen Fächern, Staumöglichkeiten und Co. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem ich im vergangenen August vom Windows 7 Laptop <a title="Warum ist ein MacBook Pro so verdammt teuer?" href="http://www.tagestexte.de/warum-ist-ein-macbook-pro-so-verdammt-teuer/" target="_blank">zum MacBook Pro gewechselt</a> habe, verwendete ich eine klassische Notebook-Tasche mit vielen Fächern, Staumöglichkeiten und Co. &#8211; für die Unitasche war das allerdings weniger effektiv. Die Notebook-Tasche passte zwar hinein, war allerdings so groß, dass kaum noch anderes Material und Zeugs Platz fand. Und ganz ohne Schutz wollte ich das MBP auch nicht transportieren. Jetzt habe ich eine adäquate Lösung gefunden.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-7033"></span><a href="http://www.handysocken.com" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-7034" title="Handysocken.com" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-03-29-um-10.42.46.jpg" alt="" width="524" height="227" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-03-29-um-10.42.46.jpg 910w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-03-29-um-10.42.46-300x130.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 524px) 100vw, 524px" /></a>Der Onlineshop von Handysocken.com bietet nicht nur &#8211; wie der Name vermuten lässt &#8211; Handysocken, sondern auch allerhand andere Schutzhüllen. Neben Schutzhüllen für iPhone und Co. eben auch passende Sleeves für das MacBook Pro 13&#8243;. Und genau dieses Exemplar habe ich mir bestellt.</p>
<p style="text-align: left;">Kurz gesagt: es passt, erfüllt seinen Zweck und sorgt gleichermaßen für mehr Platz in meiner Unitasche und Schutz für das empfindliche MacBook.</p>
<p style="text-align: left;">Die <a href="http://www.handysocken.com" target="_blank">Bestellung bei Handysocken.com</a> erfolg nach den bekannten Kriterien aus anderen Onlineshops. Darauf möchte ich an dieser Stelle also nicht näher eingehen. Was vielleicht ganz wichtig ist: Handysocken.com ist ein Unternehmen aus der Schweiz &#8211; hier können ab und an Zölle oder MwSt.-Abgaben eingefordert werden. Diese werden aber vom Shop erstattet, sofern eine Quittung vorgelegt wird. Top Service also!</p>
<p style="text-align: left;">Mein einziger Kritikpunkt: die Versandzeit. Leider war das von mir bestellte Sleeve nicht sofort lieferbar. Zwar wurde meine Bestellung am 25. Januar auf &#8222;in Bearbeitung&#8220; gestellt, eingetroffen ist das Sleeve allerdings erst Anfang März &#8211; auf der Homepage war ein Lieferzeitraum von sieben Tagen angegeben. Dennoch kann ich die Wartezeit verschmerzen &#8211; es waren ja Semesterferien bzw. vorlesungsfreie Zeit.</p>
<p style="text-align: left;">Seitdem ist das Sleeve allerdings mein ständiger Uni-Begleiter und mein MBP ist gut verpackt. Übrigens: für Blogger hat Handysocken.com eine tolle Aktion. <a href="http://www.handysocken.com/do-it.html" target="_blank">Details dazu findet ihr hier.</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wie verpackt ihr euer Notebook? Sleeve, Tasche, Rucksack?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>CeBIT 2012: Vorbereitungen für den Besuch laufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:51:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die CeBIT 2012 steht schon fast vor der Tür. Vom 6. bis zum 10. März werden die Tore der Computermesse in Hannover geöffnet sein. Nachdem &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die CeBIT 2012 steht schon fast vor der Tür. Vom 6. bis zum 10. März werden die Tore der Computermesse in Hannover geöffnet sein. Nachdem ich die letzten beien Jahre aussetzen musste und 2009 zuletzt einen CeBIT-Besuch unternommen habe, werde ich in diesem Jahr gleich zwei Tage vor Ort sein. Dank zahlreicher Aktionen und interessanter Aussteller wird es da dann auch nicht langweilig.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-6683"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/cb08_logo_o_rgb.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6550" title="CeBIT 2012" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/cb08_logo_o_rgb.jpg" alt="" width="256" height="256" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/cb08_logo_o_rgb.jpg 256w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/cb08_logo_o_rgb-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px" /></a>Am 8. und 9. März bin ich in diesem Jahr auf der CeBIT anzutreffen. Momentan durchforste ich noch die Ausstellerlisten und nehme die (Blogger-)Aktionen unter die Lupe. In diesem Jahr wird einiges geboten. t3n.de stellt beispielsweise genauso <a href="http://t3n.de/news/cebit-2012-bloggeraktionen-368275/" target="_blank">eine Bloggerlounge</a> zur Verfügung wie auch Intel. <a href="http://stadt-bremerhaven.de/nun-aber-echt-cebit-tickets-fuer-blogger-dank-intel/" target="_blank">Die Bloggerhütte</a> stellt Bloggern so allerhand an die Seite. Dort gibt es Verpflegung, Netz-Zugang und vieles mehr.</p>
<p style="text-align: left;">Ich bin ehrlich: müsste ich den Eintritt zur CeBIT tatsächlich zahlen würde ich nicht hinfahren. Aber dank Freikarten und Co. fallen nur Bahn- bzw. Benzinkosten an. Da ist das dann etwas anderes. Ein richtiges Programm habe ich noch nicht zusammengestellt. Mit Hilfe der <a href="http://www.cebit.de/de/ueber-die-messe/daten-und-fakten/die-cebit-2012" target="_blank">Übersichtsseite der CeBIT</a> geht das aber ziemlich einfach von der Hand. So klingen die Konferenzen <em>Connect your Lifestyle</em> am 8. März und <em>Social Business: Listen, share, care</em> am 9. März ganz interessant.</p>
<p style="text-align: left;">Dennoch interessiert mich natürlich: <strong>wann trifft man euch auf der CeBIT?</strong> Welche Aussteller und Aktionen ziehen euch an? Welche Themen wollt ihr vertiefen, womit wollt ihr euch befassen? Vielleicht kommt man ja mit anderen Bloggern ins Gespräch oder trifft sich mal zum Bierchen.</p>
<p style="text-align: left;">Wer sich noch ein wenig tiefgründiger mit Themen und Ausstellern befassen möchte, findet bei Daniel einige <a href="http://xyonline.de/about/cebit-2012-ubersicht-der-news-und-informationen-zur-messe/" target="_blank">spannende Artikel zur CeBIT 2012</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Also: wen trifft man? Braucht ihr noch Tickets?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Blogparade: Blog-Rückblick 2011</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:26:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende entgegen. Inzwischen ist Mitte Dezember, Weihnachten steht nun schon sowas von vor der Tür und bei einigen laufen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende entgegen. Inzwischen ist Mitte Dezember, Weihnachten steht nun schon sowas von vor der Tür und bei einigen laufen sicher auch schon die Silvester-Planungen. Da ist es doch an der Zeit, das Blogger-Jahr einmal im Rückwärtsgang zu betrachten. Auch in den vergangenen Jahren gab es Blog-Rückblicke (beispielsweise <a href="http://gesichtet.net/2009/11/blogparade-blog-rueckblick-2009/" target="_blank">2009 von Sascha</a> initiiert), sodass es dieses Jahr doch schade wäre, diese Art des Jahresrückblicks zu vergessen. Da bisher keine passende Aktion in meinem Feedreader aufgetaucht ist, nehm ich das nun mal direkt in die Hand.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-6104"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/blogjahres.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6105" title="Blogrückblick 2011" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/blogjahres.jpg" alt="" width="960" height="198" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/blogjahres.jpg 960w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/blogjahres-300x61.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a>Während RTL und das öffentlich-rechtliche Fernsehen ihre Jahresrückblicke bereits ausgestrahlt haben, ist es nun auch an der Zeit, die Blogosphäre 2011 von hinten aufzurollen. Ruft euch einfach nochmal die Artikel ins Gedächtnis zurück, die euch im Jahr 2011 bewegt, erreicht oder interessiert haben. Dabei sollt und dürft ihr nicht nur auf euren eigenen Teller schauen sondern durchaus auch einen Blick über den Tellerrand riskieren. <strong>Was war bei euch im Blog los? Worum ging es in der Blogosphäre? </strong>Ähnliche Blogparaden finden aktuell bei Robert Basic (<a href="http://www.robertbasic.de/2011/12/blogparade-bloggen-gestern-und-heute/" target="_blank">Rückblick 2011 und Ausblick 2012</a>) und bei Peer (<a href=" http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/12/06/selbstaendig/ziele-plaene-erwartungen-2012-blogparade/" target="_blank">Ziele, Pläne, Erwartungen 2012</a>) statt. Dort geht es aber eher um Eindrücke insgesamt und weitere Entwicklungen, weniger um einzelne Artikel.<strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;">Da wären beispielsweise das Bloggergate. Das Thema wurde in zahlreichen Blogs angerissen. Oder auch das wortwörtliche Sommerloch. Es gibt soviele Themen die Jahr für Jahr die Bloggerherzen höher schlagen lassen. <strong>Aber welche dieser Themen bleiben im Kopf? Was davon war im Nachhinein wirklich wichtig?</strong> Ich möchte den Grundsatz der 2009er Aktion von Sasche beibehalten:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Es ist angedacht, dass ihr euch im Rahmen dieser Blog-Aktion noch einmal eure Artikel aus dem Jahr [2011] ins Gedächtnis ruft und dann auf eurem Blog eure persönliche Top 3 der eigenen Blog-Artikel mit einem Link zum Artikel und einer kurzen Beschreibung der jeweiligen Artikel vorstellt.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Einerseits hat man selbst dann nochmal einen schönen Überblick über den eigenen Blog im vergehenden Jahr und andererseits bekommen neue Leser einen kleinen Einblick in das Geschehen des Jahres 2011 im Blog. Und da wir nicht nur bei uns selbst kehren wollen, könnt und sollt ihr eben auch die Top3 Artikel anderer Blogs mit aufnehmen und somit zeigen, was euch anderenorts interessiert hat. Dabei sollten aber &#8211; wie bei euren eigenen Artikeln &#8211; nicht einfach nur die Links in den virtuellen Raum geworfen werden sondern schon ein kleiner Ausriss genannt sein, sodass jeder weiß, worum es geht oder ging.</p>
<p style="text-align: left;">Da heute bereits der 12. Dezember ist, lasse ich diese Blogparade mal bis zum 12. Januar 2012 laufen. Dann lässt sich sogar noch das ganze Jahr zusammenfassen &#8211; falls das denn jemand möchte. Ansonsten bitte ich euch, eure Links zur Blogparade hier per Trackback/Pingback oder als Kommentar zu hinterlassen, damit die Auswertung am Ende einfacher ist. Die Grafik aus diesen Artikel darf gerne genutzt werden. Übrigens: Chriz veranstaltet gerade eine ebenso interessante Aktion: <a href="http://www.chrizblog.de/blogosphare-bester-schnappschuss-2011-bewerbt-euch-jetzt/" target="_blank">Bester Schnappschuss 2011</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Also: Wie war das Jahr 2011 in der Blogosphäre?</strong></p>
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		<title>Diocom &#8222;verlost&#8220; 500.000 €! &#8211; Aktion Mensch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 12:43:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>
		<category><![CDATA[aktion mensch]]></category>
		<category><![CDATA[blogger]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Internetblog Diocom, bei dem sich alles rund um die Themen Domains und Domainhandel dreht, verlost aktuell einen wirklich sehr interessanten Preis. Während es anderswo &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Internetblog <a href="http://www.diocom.de" target="_blank">Diocom</a>, bei dem sich alles rund um die Themen <strong>Domains </strong>und <strong>Domainhandel</strong> dreht, verlost aktuell einen wirklich sehr interessanten Preis.</p>
<p>Während es anderswo <em>nur läppische</em> <a href="http://www.jens-stratmann.de/bloggewinnspiel-22011-handytasche-amazon-gutschein-oder-paypal-guthaben-zu-gewinnen/2011/02/16" target="_blank">20,- € zu gewinnen</a> gibt (<strong>Jens, du weißt, wie ich das meine. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </strong>), protzt Diocom mit einem <strong><a href="http://www.diocom.de/diocom-intern/gewinnspiel-fur-blogger-mit-der-chance-auf-500-000-euro/" target="_blank">möglichen Gewinn von 500.000 €</a>!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-3296"></span><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" title="los" src="http://www.diocom.de/wp-content/uploads/2011/02/konfig_jahreslos_500.jpg" alt="" width="277" height="160" /></p>
<p style="text-align: center;"><small>(Grafik: diocom.de)</small></p>
<p style="text-align: left;">Als Hauptpreis wartet nämlich ein <strong>Jahreslos der <a href="http://www.aktion-mensch.de/" target="_blank">Aktion Mensch</a></strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Die Teilnahme am Gewinnspiel ist denkbar einfach. Es soll lediglich ein <strong>Artikel über das Gewinnspiel </strong>geschrieben werden. Dieser Text soll <strong>mindestens 150 Wörter</strong> umfassen und thematisch zu Diocom.de passen oder das Gewinnspiel behandeln.</p>
<p style="text-align: left;">Eine kleine Kuriosität ist die Tatsache, dass diocom.de mit dem Suchbegriff <a href="http://www.diocom.de/" target="_blank">KubaSeoTräume</a> verlinkt werden soll. Die lässt sich jedoch mit dem aktuellen <a href="http://www.tagestexte.de/kubaseotraeume-traeume-etwas-seo/" target="_blank">SEO-Contest zu diesem Thema</a> erklären. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p style="text-align: left;">Nachdem der Text geschrieben ist, bedarf es nur noch einem Kommentar unter dem Gewinnspiel-Artikel, in dem der teilnehmende Link veröffentlicht wird. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">DioCom behält sich das Recht vor, Teilnehmer auszuschließen, bzw. nicht  anzunehmen. Dies gilt vor allem für Texte und Websites/Blogs, die  sexistische, rassistische, politisch radikale oder Gewalt  verherrlichende Inhalte pflegen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Bis zum<strong> 14. April um 12 Uhr</strong> ist die Teilnahme noch möglich. Ich wünsche allen Bloggern an dieser Stelle viel Erfolg! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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