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	<title>Impressum &#8211; tagestexte.de</title>
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	<description>Mein virtuelles Wohnzimmer.</description>
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		<title>Sicher online einkaufen: So lassen sich Fake-Shops erkennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 08:28:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Fake Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Online Shopping]]></category>
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					<description><![CDATA[Online-Shopping gehört heute zum Alltag. Es ist bequem, zeitsparend – und im besten Fall auch günstiger als der Einkauf vor Ort. Doch nicht jedes vermeintlich &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Online-Shopping gehört heute zum Alltag. Es ist bequem, zeitsparend – und im besten Fall auch günstiger als der Einkauf vor Ort. Doch nicht jedes vermeintlich attraktive Angebot im Netz ist seriös. Immer wieder tauchen Fake-Shops auf, die professionell gestaltet sind, aber weder Ware liefern noch vertrauenswürdig mit Kundendaten umgehen.</p>



<p>Das <a href="http://teltarif.de">Telekommunikationsmagazin <em>teltarif.de</em></a> zeigt in einer aktuellen Veröffentlichung, wie sich unseriöse Anbieter erkennen lassen – und worauf Verbraucher beim Online-Einkauf unbedingt achten sollten.</p>



<span id="more-12773"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Professionelles Design heißt nicht automatisch seriöser Shop</h2>



<p>Auf den ersten Blick sind Fake-Shops oft kaum von echten Online-Shops zu unterscheiden. Moderne Webdesigns, hochwertige Produktbilder und scheinbar günstige Preise sorgen für Vertrauen. Doch genau darin liegt die Gefahr.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Eine professionell gemachte Homepage bedeutet nicht zwangsläufig, dass dahinter ein zuverlässiger Online-Shop steht. Es könnte auch ein Fake-Shop sein, der nur Geld kassiert, aber keine Ware liefert“, warnt Alexander Kuch, Experte beim Online-Magazin <em>teltarif.de</em>.</p>
</blockquote>



<p>Um nicht auf gefälschte Anbieter hereinzufallen, genügt es nicht, sich allein auf den ersten Eindruck zu verlassen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Das Impressum als erster Anhaltspunkt</h2>



<p>Ein Blick ins <a href="https://www.tagestexte.de/korrektes-impressum-ohne-private-adresse-diese-optionen-gibt-es/" data-type="post" data-id="11745">Impressum </a>kann bereits entscheidend sein, um unseriöse Anbieter auszusortieren. Hier sollten folgende Angaben zwingend vorhanden sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>der vollständige Name des Unternehmens,</li>



<li>eine ladungsfähige Adresse (kein Postfach),</li>



<li>sowie ein verantwortlicher Ansprechpartner.</li>
</ul>



<p>Fehlt das Impressum ganz oder enthält es nur spärliche Informationen – beispielsweise eine Rücksendeadresse in China oder ausschließlich eine E-Mail – ist Vorsicht geboten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Ist etwa nur ein Postfach als Adresse angegeben oder eine Rücksendung nur nach China möglich, sollten Kunden misstrauisch werden und von einer Bestellung absehen“, so Kuch weiter.</p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Transparente Preise und klare Bestellinformationen</h2>



<p>Seriöse Online-Händler informieren offen über:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>den Gesamtpreis inklusive Versand- und Zusatzkosten,</li>



<li>den Ablauf der Bestellung,</li>



<li>und die angebotenen Zahlungsmöglichkeiten.</li>
</ul>



<p>Sobald Preise nur unklar formuliert, in Sternchentexten versteckt oder erst im letzten Bestellschritt vollständig angezeigt werden, ist Skepsis angebracht.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Werden wichtige Kosten in kleingedruckten Sternchentexten, unklar formulierten Texten oder erst im letzten Bestellschritt beim Online-Shopping genannt, könnte dies auf einen Händler mit unlauteren Absichten hindeuten“, betont Kuch.</p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Datenschutz und verschlüsselte Datenübertragung</h2>



<p>Ein weiteres zentrales Kriterium ist der verantwortungsvolle Umgang mit persönlichen Daten. Vertrauenswürdige Shops verarbeiten Kundendaten ausschließlich zur Bestellabwicklung und geben sie nicht an Dritte weiter. Die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sollte durch klare AGB und eine nachvollziehbare Datenschutzerklärung belegt sein.</p>



<p>Wichtig ist zudem, dass die Datenübertragung gesichert erfolgt – etwa durch SSL-Verschlüsselung. Diese ist erkennbar am Schloss-Symbol im Browser und der Adresszeile, die mit „https“ beginnt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Ein Standardverfahren ist etwa die SSL-Verschlüsselung, die nur schwer zu knacken ist“, erklärt Kuch. „Manchmal kann das Einloggen ins Kundenkonto auch mit einer Zweifaktor-Authentifizierung abgesichert werden.“</p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Pflichtinformationen und Gütesiegel beachten</h2>



<p>Vor dem Kaufabschluss müssen Online-Shops ihre Kundschaft über alle wesentlichen Punkte informieren – darunter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Leistungsmerkmale des Produkts,</li>



<li>den Endpreis inklusive aller Zusatzkosten,</li>



<li>sowie – bei wiederkehrenden Dienstleistungen – die Mindestvertragslaufzeit.</li>
</ul>



<p>Ein positives Signal sind zudem anerkannte Gütesiegel, etwa von <em>Trusted Shops</em> oder <em>TÜV Süd</em>, die nur nach sorgfältiger Prüfung vergeben werden. Diese zeigen, dass bestimmte Mindeststandards eingehalten werden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Im Zweifel lieber nicht bestellen</h2>



<p>Fake-Shops sehen seriös aus, funktionieren scheinbar einwandfrei und locken mit verführerischen Angeboten. Doch der Schein trügt – und wer unachtsam ist, riskiert nicht nur den Verlust des Kaufbetrags, sondern auch die Preisgabe sensibler Daten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Nutzer sollten sich vor unseriösen Fake-Shops in Acht nehmen, die wie zuverlässige Online-Shops aufgemacht sind und auch so funktionieren. Denn eine Bestellung dort ist mit Gefahren wie Datendiebstahl verbunden“, fasst Alexander Kuch zusammen. „Daher sollten Verbraucher, die im Internet bestellen möchten, sich vorab aufmerksam alles durchlesen und im Zweifelsfall lieber von einer Bestellung absehen.“</p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Sicheres Online-Shopping beginnt mit kritischem Hinsehen. Wer Impressum, Preisgestaltung, Datenschutz und Gütesiegel prüft, kann unseriöse Anbieter meist schnell enttarnen. Eine gesunde Portion Misstrauen schützt vor unangenehmen Überraschungen – und sorgt dafür, dass Online-Einkäufe wirklich Freude machen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Korrektes Impressum &#8211; diese Angaben sind (zwingend) notwendig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 12:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum Angaben. Impressum Vorgaben]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie wichtig für viele Blogger:innen das Thema Impressum ist, sehe ich immer wieder in den zahlreichen Kommentaren unter meinem Post Korrektes Impressum ohne private Adresse &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie wichtig für viele Blogger:innen das Thema Impressum ist, sehe ich immer wieder in den zahlreichen Kommentaren unter meinem Post <a href="https://www.tagestexte.de/korrektes-impressum-ohne-private-adresse-diese-optionen-gibt-es/">Korrektes Impressum ohne private Adresse – diese Optionen gibt es</a>, den ich im Sommer vor zwei Jahren veröffentlicht habe. Das Thema scheint also sehr wichtig zu sein und viele Blogger:innen fragen sich, ob sie überhaupt ein Impressum brauchen und wie man eventuell die eigene Privatadresse dort heraushalten könnte.</p>



<p>Grund genug, diesen Aspekt noch einmal aus einer anderen Sichtweise heraus zu betrachten und sich den Angaben zu widmen, die &#8211; mitunter zwingend &#8211; im Impressum auftauchen müssen. Alleine mit der Straße und Hausnummer und dem Wohnort ist es nämlich oftmals nicht getan. Aber der Reihe nach. Im Folgenden erfährst du, was ein Impressum ist und wozu es dient, was darin enthalten sein muss und was außerdem noch wichtig ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Impressum: Was ist das eigentlich und wozu dient es?</h2>



<p>Das Impressum ist grundsätzlich eine Informationsquelle darüber, wer für eine Webseite, einen Online-Shop, Podcast oder auch Social Media Profil verantwortlich ist und dort Inhalte veröffentlicht. Vielfach wird es auch als Anbieterkennzeichnung betitelt.</p>



<p>Die Bezeichnung Impressum entstammt dem Presserecht und bezog sich ursprünglich auf die Angabe der Herkunft von Publikationen in Zeitungen sowie anderen Printmedien. Ganz kurz: Im Impressum ist zu finden, wer Urheber:in oder verantwortliche Person für die entsprechenden Inhalte ist.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/695764-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-12189" width="716" height="537" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/695764-1024x768.jpg 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/695764-300x225.jpg 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/695764-768x576.jpg 768w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/695764.jpg 1280w" sizes="(max-width: 716px) 100vw, 716px" /></figure>
</div>


<p>Die Pflicht zum Impressum wird in Deutschland im Paragraphen 5 des Telemediengesetzes (TMG) klar geregelt, ebenso im §18 des Medienstaatsvertrags (MstV). Bis November 2020 war das Impressum auch durch den §55 RstV (Rundfunkstaatsvertrag) geregelt, der allerdings inzwischen ausgelaufen und durch den Medienstaatsvertrag ersetzt wurde. Durch diese rechtlichen Vorgaben soll gewährleistet werden, dass Besucher:innen alle grundlegenden Informationen über Betreiber:innen von Webseiten und anderen Online-Angeboten erhalten können.</p>



<p><strong>Bestimmte Angaben sind dabei verpflichtend und müssen in jedem Impressum zu finden sein.</strong> Dazu gehört zum Beispiel der Name sowie auch die Anschrift. Alleine schon, damit eventuelle rechtliche Ansprüche geltend gemacht werden können. In diesem Zusammenhang lohnt es sich, das eigene Impressum von Zeit zu Zeit zu checken und mögliche Änderungen (zum Beispiel nach einem Umzug) anzupassen oder zu ergänzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Angaben muss ein Impressum zwingend beinhalten?</h2>



<p>Klar geregelt ist auch, was genau im Impressum stehen muss. Immerhin soll damit erkenntlich gemacht werden, wer für eine Webseite und deren Content verantwortlich ist. Im §5 Abs. 1 TMG steht, welche Pflichtangaben für ein Impressum vorgesehen sind. Dazu zählen diese Informationen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Webseiten-Betreiber:in / Verantwortliche</strong> Dazu gehört der vollständige Name mit Vor- und Nachnamen oder auch der Name des Unternehmens. Bei Unternehmen muss zudem auch der Vor- und Nachname der vertretungsberechtigten Person enthalten sein.</li>



<li><strong>Adresse des oder der Seitenbetreiber:in</strong> Hier muss die Adresse mit Straße und Hausnummer sowie Postleitzahl und Ort genannt werden, ein <strong>Postfach ist nicht ausreichend</strong>, da ein solches nicht als ladungsfähige Adresse dienen kann. Sofern es relevant ist, müssen mitunter auch Angaben zum Kapital einer Gesellschaft gemacht werden.</li>



<li><strong>Informationen zur elektronischen Kontaktaufnahme</strong> Kontaktdaten zur schnellen Kontaktaufnahme sind ebenso unerlässlich. Dazu gehört beispielsweise eine E-Mailadresse, eine Telefonnummer oder auch eine Faxnummer. Die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme müssen es dabei möglich machen, unmittelbar Kontakt aufnehmen zu können – zwischengeschaltete Drittanbieter:innen sind nicht vorgesehen.</li>



<li><strong>Registereintrag und Identifikationsnummer</strong> Handelt es sich um ein Unternehmen, muss auch das Register genannt werden, in das ein Unternehmen eingetragen ist. Dazu gehört auch die Anschrift des Registers. Möglich sind zum Beispiel: Handelsregister, Vereinsregister, Genossenschaftsregister, Partnerschaftsregister, Gewerberegister. In einigen Fällen ist zusätzlich die Angabe der Umsatzsteueridentifikationsnummer anzugeben.</li>



<li><strong>Behördliche Zulassung sowie Aufsichtsbehörde</strong> Werden Dienstleistungen angeboten, muss im Impressum auch die behördliche Zulassung sowie die dazugehörige Aufsichtsbehörde genannt werden. Für Makler:innen, Anwält:innen oder auch Gastronom:innen oder Steuerberater:innen ist dies besonders relevant.</li>



<li><strong>Informationen zur Rechtsform</strong> Handelt es sich um eine GmbH, eine AG oder einen Verein, muss dies ebenfalls im Impressum genannt werden.</li>



<li><strong>Informationen zum:zur Vertretungsberechtigten</strong> Gibt es eine vertretungsberechtigte Person, müssen auch Angaben zu dieser Person im Impressum hinterlegt werden. Dabei kann es sich zum Beispiel um Gesellschafter handeln, um den Vorstand oder eine:n Geschäftsführer:in.</li>



<li><strong>Details zur Kammer</strong> In reglementierten Berufen (zum Beispiel Notar:in, Anwält:in, Steuerberater:in usw.) ist eine Kammer zuständig. Auch diese muss in diesem Fall im Impressum genannt werden, ebenso die gesetzliche Berufsbezeichnung sowie der Staat, in dem diese verliehen wurde.</li>



<li><strong>Hinweis zur Streitbeilegung</strong> Wer im E-Commerce aktiv ist, muss zusätzlich einen anklickbaren Link zur EU-Plattform zur Streitbeilegung ergänzen. Dabei handelt es sich um diesen Link: <a href="https://www.ec.europa.eu/consumers/odr">https://www.ec.europa.eu/consumers/odr</a> – wichtig ist dabei, dass dieser Link immer klickbar ist und ständig funktioniert.</li>
</ul>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/rauuoanvgca-1024x683.jpg" alt="white printer paper" class="wp-image-12187" width="634" height="423" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/rauuoanvgca-1024x683.jpg 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/rauuoanvgca-300x200.jpg 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/rauuoanvgca-768x512.jpg 768w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/rauuoanvgca-1536x1024.jpg 1536w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/rauuoanvgca.jpg 1600w" sizes="(max-width: 634px) 100vw, 634px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Wo muss das Impressum stehen?</h2>



<p>Damit du der Impressumspflicht gemäß des Telemediengesetzes und des Medienstaatsvertrages jederzeit nachkommen kannst, muss das Impressum auf der Webseite einfach zu finden und entsprechend gekennzeichnet sein. Weiterhin muss das Impressum jederzeit verfügbar sein.</p>



<p>Ratsam ist es daher, für das Impressum eine eigene Unterseite zu erstellen und diese beispielsweise in der Fußleiste der Webseite zu verlinken. Auch mit einem eigenen Menüpunkt ist es möglich, direkt auf die Seite des Impressums zu verweisen. In jedem Fall sollte die Bezeichnung dabei klar sein und somit „Impressum“ oder „Anbieterkennzeichnung“ lauten. Generell wäre auch „Kontakt“ möglich, dies kann jedoch schon leicht uneindeutig sein. Im Idealfall ist das Impressum auf der Webseite mit nur einem einzelnen Klick zu erreichen.</p>



<p>Nicht gestattet ist es übrigens, das Impressum auf der Webseite zu „verstecken“ oder es nur für bestimmte Geräte oder Browser zugänglich zu machen. Außerdem solltest du darauf verzichten, das <a href="https://www.123recht.de/ratgeber/internetrecht-computerrecht/Das-Impressum-als-Bilddatei-in-Ordnung-oder-nicht-__a88757.html">Impressum ausschließlich als Bilddatei</a> zu hinterlegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Impressum erstellen – so geht es</h2>



<p>Grundsätzlich ist es nicht unbedingt schwierig, ein Impressum zu erstellen. Allerdings kommst du damit oftmals mit Rechtstexten in Kontakt, was die Sache komplizierter machen kann. Anhand der oben genannten Aspekte kannst du ein Impressum aber im Grunde oftmals selber erstellen – zumindest als Blogger oder Privatperson. Auch ein Musterimpressum kann dabei helfen, ein eigenes Impressum hinzubekommen.</p>



<p>Um sicher zu gehen, empfiehlt es sich aber vielfach, rechtliche Unterstützung heranzuziehen oder aber einen Generator für ein Impressum zu verwenden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/eqspi11rf68-1024x575.jpg" alt="black iphone 4 on brown wooden table" class="wp-image-12192" width="746" height="419" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/eqspi11rf68-1024x575.jpg 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/eqspi11rf68-300x168.jpg 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/eqspi11rf68-768x431.jpg 768w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/eqspi11rf68-1536x862.jpg 1536w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/eqspi11rf68.jpg 1600w" sizes="(max-width: 746px) 100vw, 746px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Impressum für Social Media? Ja!</h2>



<p>Oft kommt auch die Frage auf, ob für Social Media Kanäle ein Impressum benötigt wird. Die Antwort auf diese Frage: Ja! Das gilt zumindest dann, wenn du Social Media auch gewerblich nutzt – zum Beispiel als Influencer:in.</p>



<p>Du kannst dann oftmals einen Link zum Impressum deiner Webseite hinterlegen, dabei muss der Link allerdings klar als Impressum erkennbar sein. Zum Beispiel: domain.tld/impressum oder Impressum unter: …</p>



<p>Dazu sollten die Inhalte des Social Media Impressums auf jeden Fall mit denen des „normalen“ Impressums identisch sein.</p>



<p>Im Bereich Social Media gilt dabei, dass ein Impressum mit maximal zwei Klicks erreichbar sein muss. Bei Facebook wurde dies durch ein eigenes Feld für das Impressum realisiert, in das du den Link zum Impressum einfügen kannst. Bei Instagram ist dies nicht so einfach, sodass du das Impressum entweder in der Bio unterbringen kannst oder aber den Linkplatz dafür nutzt. Ähnlich ist es bei Twitter, auch dort kann das Impressum in der Bio verlinkt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was passiert bei Verstößen gegen die Impressumspflicht?</h2>



<p>Fehlt dein Impressum oder ist es nicht vollständig, kann dies durchaus Folgen haben. Möglich sind so zum Beispiel Abmahnungen (durch Mitbewerber:innen zum Beispiel) oder auch Bußgelder. Das kann teuer werden – theoretisch sogar mehrere Tausend Euro.</p>



<p>Daher solltest du stets darauf achten, dass dein Impressum korrekt ist, einfach aufrufbar ist und auch ständig zur Verfügung steht.</p>
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		<title>Korrektes Impressum ohne private Adresse &#8211; diese Optionen gibt es</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2020 11:19:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum Mietadresse]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum private Adresse]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele &#8211; vor allem angehende Blogger &#8211; stellen sich mitunter die Frage, ob ins Impressum für die Webseite zwingend die eigene Adresse hinein muss. Die &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele &#8211; vor allem angehende Blogger &#8211; stellen sich mitunter die Frage, ob ins Impressum für die Webseite zwingend die eigene Adresse hinein muss. Die Impressumspflicht in Deutschland sieht dies grundsätzlich vor, dennoch wird es vielfach gescheut, die private Adresse auf der Webseite anzugeben. Sei es aus Angst vor Stalkern, vor unliebsamen Besuchen oder auch vor unerwünschter Post. Doch welche Möglichkeiten bestehen, die private Adresse eben nicht im Impressum ausgeben zu müssen? Alternativen oder andere legale Möglichkeiten, werden im Folgenden genauer vorgestellt.<span id="more-11745"></span></p>
<h2>Wann braucht man für den Blog ein Impressum?</h2>
<p>Ein Impressum ist generell immer dann erforderlich, wenn eine Gewinnerzielungsabsicht besteht. Dazu muss man noch nicht einmal tatsächlich Gewinne erzielen, es reicht die reine Absicht dafür. Also beispielsweise dann, wenn AdSense Anzeigen geschaltet werden oder gesponserte Artikel überhaupt eine Option darstellen würden.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Wer den Blog ausnahmslos als Tagebuch verwendet, keine Werbeflächen bereitstellt etc., kann unter Umständen auf ein Impressum verzichten. Allerdings nur unter Umständen, allgemein gilt die Aussage nicht.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-11750" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/adresse_1595589300-300x249.png" alt="" width="300" height="249" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/adresse_1595589300-300x249.png 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/adresse_1595589300-1024x850.png 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/adresse_1595589300-768x637.png 768w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/adresse_1595589300.png 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Muss im Impressum die Privatadresse stehen?</h2>
<p>Tendenziell: ja. Die Adresse im Impressum einer Webseite oder eines Blogs muss zwingend ladungsfähig sein. In aller Regel ist dies nun einmal die private Anschrift. Man muss also Post empfangen können. Dies entspricht dem Telemediengesetz (TMG) und zudem der geltenden DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Zudem gibt es hier umfangreiche weitere <a href="https://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/209.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Informationen zur Impressumspflicht</a>.</p>
<p>Demnach würde allerdings auch die Anschrift des eigenen Rechtsanwalts reichen oder eine Firmenanschrift einer eigenen Firma. Eventuell käme auch die Anschrift einer Firma von Verwandten, Freunden oder Bekannten in Frage, wenn diese mit dem Zusatz &#8222;c/o Vorname, Nachname&#8220; ergänzt wird. Auch hier ist Post generell zustellbar und es handelt sich demnach um eine ladungsfähige Adresse.</p>
<p>Ebenso gibt es auch die Möglichkeit, entsprechende Adressen-Services zu buchen. Beispielsweise bieten Anwälte dies oftmals gegen Gebühr an oder auch spezialisierte Dienstleister, wobei <a href="https://www.andreashagemann.com/2020/06/impressumsservice/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nicht alle Anbieter seriös zu sein scheinen</a>.</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>Wichtig zu wissen:</strong> Für die Nutzung derartiger Impressumsservices fällt in aller Regel eine Nutzungsgebühr an. Die hierfür anfallenden Kosten muss man in jedem Fall berücksichtigen.</p>
<h2>Was ist empfehlenswert?</h2>
<p>Aus meiner Sicht sind Anbieter für die Bereitstellung einer ladungsfähigen Anschrift zwar durchaus sinnvoll und sicherlich legitim, allerdings oftmals auch nicht wirklich notwendig. Wer lediglich bloggen möchte, AdSense schalten oder Amazon Links einbinden möchte, kann seine private Anschrift oder die Firmenadresse problemlos ins Impressum des Blogs setzen.</p>
<p>Gibt es Ärger mit Stalkern oder aufdringlichen Personen, sind anonymisierende Dienste hingegen durchaus nützlich. Häufig &#8211; so empfinde ich es &#8211; macht man sich im Vorfeld allerdings viel zu viele Gedanken negativer Natur, die gar nicht zwingend erforderlich wären.</p>
<p><em>Wie seht ihr das denn? Eigene Adresse im Impressum? Firmenanschrift? Oder greift ihr tatsächlich auf Dienstleister oder Adressen von Eltern, Freunden und Co. zurück?</em></p>
<p>Übrigens: Ich habe hier mal <a href="https://www.tagestexte.de/korrektes-impressum-diese-angaben-sind-zwingend-notwendig/">zusammengefasst, was in ein Impressum überhaupt alles rein muss</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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