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		<title>Pflege zu Hause – die beste Lösung für Ihre Liebsten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 11:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[häusliche Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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<p>Die Pflege zu Hause wird immer beliebter, da viele Familien möchten, dass ihre älteren Angehörigen in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können. Gerade in Deutschland gibt es eine steigende Nachfrage nach kompetenten und einfühlsamen Betreuungskräften, die rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Eine der besten Lösungen ist die Zusammenarbeit mit polnischen Pflegekräften, die nicht nur über umfassende Erfahrung verfügen, sondern auch die deutsche Sprache beherrschen. Durch ihre hohe Qualifikation und freundliche Art bieten sie eine ideale Betreuungslösung für Senioren. Viele ältere Menschen fühlen sich in einem Pflegeheim nicht wohl, da sie ihre gewohnte Umgebung verlassen müssen und sich an völlig neue Lebensumstände anpassen müssen. Dies kann nicht nur zu Stress und Verunsicherung führen, sondern auch gesundheitliche Auswirkungen haben. Eine Betreuung zu Hause stellt sicher, dass Senioren in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können, wodurch sie sich sicherer und wohler fühlen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum Pflege zu Hause die beste Wahl ist</strong></h2>



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<p>Die Pflege zu Hause bietet zahlreiche Vorteile, insbesondere im Vergleich zu einem Pflegeheim. Senioren fühlen sich in ihrer gewohnten Umgebung wohler, was sich positiv auf ihr emotionales Wohlbefinden und ihre Gesundheit auswirkt. Die individuelle Betreuung, die durch eine 24-Stunden-Pflegekraft gewährleistet wird, bedeutet, dass auf alle Bedürfnisse des Pflegebedürftigen eingegangen werden kann. Dies steigert nicht nur die Lebensqualität, sondern auch die Sicherheit der Senioren. Zudem sorgt eine häusliche Pflege für eine engere soziale Bindung zur Familie, da Besuche und gemeinsame Zeit einfacher zu organisieren sind. Durch die ständige Anwesenheit einer Betreuungskraft wird auch die Gefahr von Stürzen oder anderen gesundheitlichen Notfällen minimiert. Angehörige haben die Gewissheit, dass ihre Liebsten rund um die Uhr versorgt sind und professionelle Hilfe stets griffbereit ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Polnische Pflegekräfte – eine ausgezeichnete Wahl für die Pflege zu Hause</strong></h2>



<p>Immer mehr Familien entscheiden sich für polnische Pflegekräfte, da sie als besonders engagiert, zuverlässig und herzlich gelten. Viele dieser Betreuungskräfte verfügen über langjährige Erfahrung und sind speziell geschult, um die Bedürfnisse älterer Menschen zu erfüllen. Ein großer Vorteil ist, dass sie fließend Deutsch sprechen, sodass eine problemlose Kommunikation mit den Senioren und deren Familien gewährleistet ist. Darüber hinaus sind sie oft sehr geduldig und einfühlsam, was gerade bei Menschen mit Demenz oder anderen altersbedingten Einschränkungen von großer Bedeutung ist. Ihre professionelle Herangehensweise in Kombination mit menschlicher Wärme macht sie zur idealen Wahl für die Pflege zu Hause. Viele polnische Pflegekräfte haben zudem eine hohe soziale Kompetenz, sind belastbar und verfügen über eine ausgeprägte Beobachtungsgabe, die es ihnen ermöglicht, schnell auf Veränderungen im Gesundheitszustand des Seniors zu reagieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Pflege zu Hause durch qualifizierte Betreuungskräfte</strong></h2>



<p>Die Pflege zu Hause durch eine polnische Pflegekraft bedeutet eine individuelle und herzliche Betreuung, die weit über die Grundpflege hinausgeht. Neben der körperlichen Pflege unterstützen die Betreuungskräfte auch im Haushalt, bereiten Mahlzeiten zu und begleiten die Senioren bei Spaziergängen oder Arztbesuchen. Auch Gespräche und gemeinsame Aktivitäten sind ein wichtiger Bestandteil der Betreuung, da sie zur geistigen und emotionalen Stabilität beitragen. Ein großer Vorteil dieser Art der Betreuung ist die Möglichkeit, den Tagesablauf individuell zu gestalten. Während in einem Pflegeheim feste Abläufe herrschen, kann die Pflegekraft in einem häuslichen Umfeld auf die Vorlieben und Gewohnheiten des Seniors eingehen und ihm dadurch ein angenehmes Leben ermöglichen. Dies fördert nicht nur das Wohlbefinden, sondern kann auch zur Verbesserung des Gesundheitszustandes beitragen. Senioren haben zudem die Möglichkeit, weiterhin ihren Hobbys nachzugehen, sei es das Lesen, das Gärtnern oder das Stricken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Pflege zu Hause – eine kostengünstige Alternative zum Pflegeheim</strong></h2>



<p>Viele Familien sorgen sich um die Kosten einer 24-Stunden-Betreuung, doch die Pflege zu Hause durch eine polnische Pflegekraft ist oft eine deutlich günstigere Alternative zum Pflegeheim. Die individuelle Betreuung und die persönliche Zuwendung, die in einem Pflegeheim kaum in diesem Maße möglich ist, machen diese Lösung besonders attraktiv. Zudem gibt es finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten durch die Pflegeversicherung, die einen Großteil der Kosten abdecken können. Ein weiterer Vorteil ist die Transparenz der Kosten: Während Pflegeheime oft mit versteckten Gebühren arbeiten, sind die Kosten für eine häusliche Pflegekraft in der Regel klar definiert und planbar. Angehörige können sich darauf verlassen, dass ihre finanziellen Mittel effizient genutzt werden und direkt der Betreuung ihrer Liebsten zugutekommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie findet man eine geeignete Pflegekraft?</strong></h2>



<p>Es gibt zahlreiche Vermittlungsagenturen, die sich darauf spezialisiert haben, qualifizierte polnische Pflegekräfte an deutsche Familien zu vermitteln. Eine seriöse Agentur sorgt dafür, dass die Pflegekraft den individuellen Bedürfnissen des Pflegebedürftigen entspricht und alle rechtlichen Aspekte beachtet werden. Dabei ist es wichtig, dass die Betreuungskraft nicht nur fachlich qualifiziert ist, sondern auch menschlich zur Familie passt. Vor Vertragsabschluss sollte ein ausführliches Gespräch mit der Pflegekraft geführt werden, um sicherzustellen, dass sie die spezifischen Anforderungen erfüllen kann. Zudem bieten viele Agenturen eine Probezeit an, in der Familien prüfen können, ob die Zusammenarbeit harmoniert. Es ist ratsam, auf Referenzen und Erfahrungen zu achten, um eine bestmögliche Betreuung sicherzustellen. Viele Agenturen übernehmen auch administrative Aufgaben, wie die Anmeldung der Pflegekraft und die Abwicklung von Versicherungsfragen, sodass Familien sich voll und ganz auf das Wohl ihres Angehörigen konzentrieren können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Pflege zu Hause – eine Entscheidung für mehr Lebensqualität</strong></h2>



<p>Die Pflege zu Hause durch eine polnische Pflegekraft ist eine hervorragende Lösung für Familien, die ihren älteren Angehörigen eine liebevolle und professionelle Betreuung in der gewohnten Umgebung ermöglichen möchten. Mit der richtigen Betreuungskraft kann das Leben der Senioren nicht nur erleichtert, sondern auch bereichert werden. Die Kombination aus Erfahrung, Herzlichkeit und deutscher Sprachkenntnis macht polnische Pflegekräfte zu einer idealen Wahl für eine hochwertige und individuelle Pflege zu Hause. Zudem stärkt die Anwesenheit einer vertrauten Person das Sicherheitsgefühl des Seniors und gibt den Angehörigen die Gewissheit, dass ihre Liebsten in guten Händen sind. Die häusliche Pflege ermöglicht eine enge Bindung zwischen Betreuer und Pflegebedürftigem, was die Lebensqualität erheblich steigert. Durch regelmäßige soziale Interaktion, geistige Anregung und eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Betreuung können Senioren ihren Alltag mit Freude und Würde genießen.</p>



<p>Unter diesem Link finden sie mehr Information darüber: <a href="https://deinebetreuerin.de/">https://deinebetreuerin.de/</a></p>
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		<title>Rückenschmerzen bei Männern: Wie Physiotherapie helfen kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 11:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
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					<description><![CDATA[Rückenschmerzen sind ein weit verbreitetes Problem, das viele Männer betrifft. Ob durch langes Sitzen im Büro, schwere körperliche Arbeit oder sportliche Aktivitäten – die Ursachen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rückenschmerzen sind ein weit verbreitetes Problem, das viele Männer betrifft. Ob durch langes Sitzen im Büro, schwere körperliche Arbeit oder sportliche Aktivitäten – die Ursachen sind vielfältig. Doch es gibt Hoffnung: Ein <a href="https://www.physiotherapie-dp.com">Physiotherapeut </a>kann helfen, die Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.</p>



<span id="more-12616"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Ursachen von Rückenschmerzen bei Männern</h2>



<p>Rückenschmerzen können durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden. Häufige Ursachen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fehlhaltungen</strong>: Langes Sitzen oder Stehen in einer ungünstigen Position kann zu Verspannungen und Schmerzen führen.</li>



<li><strong>Überlastung</strong>: Schwere körperliche Arbeit oder intensives Training können den Rücken stark belasten.</li>



<li><strong>Verletzungen</strong>: Unfälle oder falsche Bewegungen können akute Rückenschmerzen verursachen.</li>



<li><strong>Stress</strong>: Psychische Belastungen können sich körperlich manifestieren und Rückenschmerzen auslösen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Die Rolle des Physiotherapeuten</h2>



<p>Ein Physiotherapeut ist darauf spezialisiert, Bewegungs- und Funktionsstörungen des Körpers zu behandeln. Bei Rückenschmerzen kann er verschiedene Techniken anwenden, um die Beschwerden zu lindern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Manuelle Therapie</strong>: Durch gezielte Handgriffe werden Blockaden gelöst und die Beweglichkeit verbessert.</li>



<li><strong>Krankengymnastik</strong>: Spezielle Übungen stärken die Muskulatur und fördern eine gesunde Haltung.</li>



<li><strong>Massage</strong>: Verspannte Muskeln werden gelockert und die Durchblutung gefördert.</li>



<li><strong>Wärme- und Kältetherapie</strong>: Diese Anwendungen können Schmerzen lindern und die Heilung unterstützen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Physiotherapie: Ein Weg zur Schmerzfreiheit</h2>



<p>In Bonn gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Physiotherapie in Anspruch zu nehmen. Die Stadt bietet eine Vielzahl von Praxen und Therapeuten, die sich auf die Behandlung von Rückenschmerzen spezialisiert haben. <a href="https://www.physiotherapie-dp.com/standorte/physiotherapie-bonn">Physiotherapie Bonn</a> kann Männern helfen, ihre Beschwerden zu lindern und langfristig vorzubeugen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Präventive Maßnahmen</h2>



<p>Neben der Behandlung akuter Schmerzen ist die Prävention ein wichtiger Aspekt der Physiotherapie. Männer können durch gezielte Maßnahmen Rückenschmerzen vorbeugen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung</strong>: Ein gut eingerichteter Arbeitsplatz kann Fehlhaltungen verhindern.</li>



<li><strong>Regelmäßige Bewegung</strong>: Sport und Bewegung stärken die Rückenmuskulatur und fördern die Beweglichkeit.</li>



<li><strong>Stressmanagement</strong>: Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation können helfen, Stress abzubauen und Rückenschmerzen vorzubeugen.</li>
</ul>



<p>Rückenschmerzen sind ein häufiges Problem, das viele Männer betrifft. Doch mit der richtigen Behandlung und präventiven Maßnahmen können die Beschwerden gelindert und langfristig verhindert werden. Ein Physiotherapeut kann dabei eine entscheidende Rolle spielen und durch gezielte Therapien und Übungen zur Schmerzfreiheit beitragen. Physiotherapie Bonn bietet hierfür zahlreiche Möglichkeiten und unterstützt Männer auf ihrem Weg zu einem schmerzfreien Leben.</p>
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		<title>Kurzgeschichte: &#8222;Die Kugel, bitte!&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 11:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Die Kugel bitte]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon seit einigen Wochen geisterte ein Erlebnis aus meiner Schulzeit in meinem Kopf herum. Etwas, was ich als Schüler erlebt hatte und mich im Nachhinein &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schon seit einigen Wochen geisterte ein Erlebnis aus meiner Schulzeit in meinem Kopf herum. Etwas, was ich als Schüler erlebt hatte und mich im Nachhinein stets gefragt habe, wie es dem Lehrer in dieser Situation vielleicht ging. Was er gedacht und gefühlt hat. Als Schüler hinterfragt man das in vielen Fällen gar nicht. Und wenn, dann erst nach einer ganzen Weile. Entstanden ist am Ende eine Kurzgeschichte, die sich dem Thema annimmt. &#8222;Die Kugel, bitte!&#8220; könnt ihr jetzt also auch lesen.</p>



<span id="more-12457"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Die Kugel, bitte!</h2>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-medium-font-size">Er war schon seit langer Zeit Lehrer, mehrere Jahrzehnte begleitete er bereits Heranwachsende auf ihrem Weg und sorgte dafür, dass ihre schulische Ausbildung möglichst hochwertig und professionell ablaufen konnte. Doch was ihm dieser zehnte Jahrgang da vorgelegt hatte, brachte Hanselmann nahe an den Rand der Verzweiflung. Nicht nur an der Rechtschreibung haperte es bei den Schülerinnen und Schülern, auch inhaltlich konnte ihn die Leistung ganz und gar nicht überzeugen. Im Gegenteil. Es grenzte fast schon an eine Frechheit, was ihm diese Klasse hier vorgesetzt hatte. So ganz grob dürfte der Notenspiegel im deutlich unteren Bereich einzuordnen sein, überschlug er, während er an seinem Schreibtisch saß, sich ein Stück Mandarine in den Mund steckte und nach dem zwischenzeitlich zweiten Rotstift griff.</p>
</blockquote>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Das Kännchen Tee war inzwischen geleert, das Teelicht im Stövchen ausgebrannt. Es dämmerte. Und noch war Hanselmann weit davon entfernt, die Deutschklausur fertig korrigiert zu haben. Das kleine Lämpchen auf seinem Schreibtisch erleuchtete die Blätter Papier direkt vor ihm, während der Raum ansonsten immer mehr in Dunkelheit gehüllt wurde. Und so langsam erlosch auch sein Licht der Motivation. Die ganzen Fehler, mangelhaften Ausdrücke und löchrigen Inhalte wurmten ihn. Wut spürte er keine, doch er kam einem Zustand der Resignation näher. Kurz überlegte er, den Schwung Papier zu greifen und mit einem Wisch in den Papierkorb zu befördern. Doch keine Chance, seine Berufsehre hinderte ihn daran. Er musste da durch. So, wie am kommenden Schultag seine Schüler mit der Bewertung werden leben müssen.</p>
</blockquote>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Er legte die nächste Klausur beiseite, die inzwischen mehr rot markiert war, als ihm zuvor lieb gewesen wäre. Dann griff er den nächsten Papierstapel, blickte kurz auf die erste Seite. Hanselmann verdrehte die Augen. Seine rechte Hand formte mit dem Zeige- und Ringfinger eine Pistole und wanderte an seine Schläfe. „Bäm!“, rief er, griff dann aber zum Rotstift und begann auch hier mit seinen Korrekturen und Anmerkungen. Die Tür zum Arbeitszimmer öffnete sich, fragend schaute ihn seine Frau an. Das „Bäm“ hatte sie neugierig gemacht. Als sie den Rotstift in Hanselmanns Hand sah, konnte sie sich den Hintergrund dazu allerdings bereits erschließen. Auf dem Computer daneben tippte der Lehrer gerade die relevanten Punkte für eine Zusammenfassung, die er am Ende an alle Schüler verteilen wollte.</p>
</blockquote>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Notiz um Notiz sammelte sich darin, während der Rotstift wieder und wieder über die Blätter fegte. Auf mancher Seite war der Lehrer kurz davor, einfach die gesamten Inhalte rot durchzustreichen und so sein Unverständnis über diese unzureichenden Leistungen zum Ausdruck bringen zu können. Doch auch das Widersprach seiner Berufsehre, so gern er diese just in diesem Moment auch über Bord geworfen hätte. Erneut an diesem Abend. So zogen sich die weiteren Stunden. Als er am Ende die vierundzwanzigste und damit letzte Klausur korrigiert hatte, wusste er nicht mehr so genau, warum er sich damals für den Lehrberuf entschieden hatte. Fast schon betäubt fiel Hanselmann ins Bett und kurz darauf in einen unruhigen, leichten Schlaf.</p>
</blockquote>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>…</p>
</blockquote>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Dementsprechend gerädert war der Lehrer auch, als er am nächsten Morgen pünktlich in der Schule erschien, die korrigierten Klausuren mit seinen Anmerkungen in einer schwarzen Aktentasche unter dem Arm tragend. Der Kaffee im Lehrerzimmer schmeckte an diesem Morgen auch nicht wirklich, doch zumindest hatte Hanselmann das Gefühl, das Koffeingetränk würde ihn zumindest etwas wacher machen. Von Konzentration war an diesem Tag allerdings nicht viel zu spüren, bei der ansonsten so durchorganisierten Lehrkraft. Es waren nur noch wenige Minuten, bis er wieder auf seinen zehnten Jahrgang treffen würde und seiner Schülerschaft die Klausuren zurückgeben muss.</p>
</blockquote>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Es klingelte. Auf den Gängen des Gymnasiums herrschte reges Treiben. Einzelne Schüler, kleine Grüppchen und Duos machten sich auf den Weg zu ihren Klassenräumen. Einzelne Lehrer liefen schnellen Schrittes durch die Flure, wedelten dabei mit ihren Schlüsselbunden oder hielten noch ein kurzes Schwätzchen mit Kollegen. Hanselmann stellte den Kaffeebecher zur Seite, erhob sich von seinem alten, mit grünem Stoff bezogenen Stuhl und griff nach seiner Aktentasche. Dann machte auch er sich auf den Weg zum Klassenraum seines zehnten Jahrgangs.</p>
</blockquote>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Dort warteten bereits die meisten seiner Schülerinnen und Schüler. Nur die „üblichen Verdächtigen“ trotteten noch gemächlich auf dem Flur herum und schienen ebenso unmotiviert zu sein wie der Lehrer. Vielleicht ahnten sie auch schon, was gleich auf sie zukommen würde? Die Tür öffnete sich und die Schülerinnen und Schüler schoben sich in das Klassenzimmer. Kurze Zeit später saßen alle an ihren Plätzen, vereinzelt wurde getuschelt, weshalb der Lehrer heute ein wenig zerzaust aussehen könne. „Kriegen wir die Klausur zurück?“, fragte jemand aus der letzten Reihe. Es klang gelangweilt. Kommentarlos nickte der Lehrer, öffnete seine Tasche und begann damit, die Klausuren auszuteilen. Erste Schüleraugen weiteten sich aufgrund der vielen roten Markierungen in den Klassenarbeiten. Die Lehrkraft blieb weiterhin stumm, ging letztlich zum Lehrerpult zurück und setzte sich. Hanselmann faltete die Hände und schaute seine Klasse an. Unruhe machte sich breit. Denn trotz aller roten Bemerkungen hatte der Lehrer auf eines verzichtet: auf Zensuren am Ende der Klausuren. Diese waren auch gar nicht nötig, denn die Klausur würde nicht gewertet werden. Stattdessen würden die Schüler sie erneut schreiben müssen.</p>
</blockquote>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Der Ärger des Studienrats, den er am vorherigen Abend noch verspürt hatte, war verflogen. Eher machte sich nun ein gewisses Machtgefühl in ihm breit. Seine Schülerschaft war verunsichert, er war am Zug. Zum zweiten Mal an diesem noch jungen Tag. Langsam stand er auf, griff erneut nach seiner Tasche und holte einen Stapel Papiere heraus. 24 Seiten, 24 Ausführungen desselben Inhalts. 24 Zusammenfassungen der 24 Klausuren seiner Schülerinnen und Schüler. Hanselmann hielt die Blätter in seinen Händen, schaute noch einmal auf die vorderste Seite und blickte schließlich mit einem gewissen Stolz auf den Dateinamen, den er ganz bewusst mit auf die Seiten gedruckt hatte: diekugelbitte.docx. Dann begann er, die Seiten auszuteilen.</p>
<cite>Hauke Eilers-Buchta, 2024</cite></blockquote>
</div></div>
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		<title>Veröffentlicht: Mein erstes Buch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2024 10:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[epubli]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenwirbel]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichtsammlung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin Autor! Es ist einige Wochen her, dass ich davon berichtet hatte, dass ich mein erstes Buch fertig geschrieben habe. Ein Kinderbuch, bei dem &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin Autor!</p>



<p>Es ist einige Wochen her, dass ich davon berichtet hatte, dass ich mein <a href="https://www.tagestexte.de/fertig-geschrieben-mein-erstes-buch/" data-type="post" data-id="12362">erstes Buch fertig geschrieben</a> habe. Ein Kinderbuch, bei dem es nach wie vor geplant ist, es rund um Ostern zu veröffentlichen. Und ich hoffe, das klappt auch entsprechend. Was aber soll dann dieser Titel? Veröffentlicht? Ja, tatsächlich. Aber eben kein Kinderbuch.</p>



<span id="more-12438"></span>



<p>Stattdessen habe ich mir meine Gedanken und Gedichte der vergangenen Monate geschnappt, diese zusammengewürfelt und in einem Gedichtband zusammengefasst. Entstanden ist mein Gedankenwirbel, den es <a href="https://amzn.to/3wc0NH3">für 7,99 Euro im Buchhandel</a> zu bestellen gibt. Oder eben <a href="https://amzn.to/4bqa1j7">bei Amazon als eBook für 3,99 Euro</a>.</p>



<p>Veröffentlicht habe ich <a href="https://www.epubli.com/shop/gedankenwirbel-9783758464362">Gedankenwirbel über epubli</a> und darüber könnt ihr das Buch auch recht simpel bestellen, eventuell ist die Lieferung dann sogar schneller als über Amazon, Thalia und Co.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gedankenwirbel &#8211; was wartet im Buch?</h2>



<p>Das Buch Gedankenwirbel ist ziemlich persönlich. Meine Gedanken und Gefühle, die mir die als Leben bezeichnete Achterbahn in den vergangenen Monaten beschert hat, sind darin festgehalten. Einzelne Werke davon habe ich bereits <a href="https://www.tagestexte.de/scharfe-kurve/">hier veröffentlicht</a>, die meisten Texte sind aber noch unveröffentlicht. Ein großer Schritt für mich, vor allem auch, da die Texte zum Teil so dermaßen persönlich und direkt aus dem Herzen kommen, dass ich wirklich mit mir gerungen habe, sie überhaupt zu veröffentlichen.</p>



<p>Aber wie ist das vielleicht im Leben: Am Anfang braucht man Mut, damit man am Ende glücklich ist.</p>



<p>Wer möchte, kann das Buch alternativ auch direkt über mich beziehen &#8211; dazu reicht eine kleine Nachricht. Und auf Wunsch gibt es dann auch eine entsprechende Widmung von mir.</p>
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		<item>
		<title>Frühling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 13:37:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[sonne]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Sonne kommt raus, es wird wieder &#8211; etwas &#8211; wärmer. Und irgendwo am Horizont ist vielleicht schon der Frühling zu erkennen. Passend dazu kamen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Sonne kommt raus, es wird wieder &#8211; etwas &#8211; wärmer. Und irgendwo am Horizont ist vielleicht schon der Frühling zu erkennen. Passend dazu kamen mir jüngst ein paar Zeilen in den Kopf. Nicht viele, aber ein paar.</p>



<span id="more-12426"></span>



<p>Ich habe dem Gedicht den Titel Frühling gegeben und finde, das passt an sich ganz gut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Fruehling-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-12429" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Fruehling-1024x1024.png 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Fruehling-300x300.png 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Fruehling-150x150.png 150w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Fruehling-768x768.png 768w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Fruehling.png 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Frühling</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Warme Sonnenstrahlen, die an der Nasenspitze kitzeln, </p>



<p>einzelne Wolken, die am blauen Himmel streifen. </p>



<p></p>



<p>Ein Hauch von Frühling, </p>



<p>eine Spur von Leben. </p>



<p></p>



<p>Neue Blüten, die das Auge freuen, </p>



<p>frisches Grün nach all dem Grau.</p>
<cite>Hauke Eilers-Buchta, 2024</cite></blockquote>
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		<title>Paranormales Erlebnis?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 14:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[emden]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Paranormal]]></category>
		<category><![CDATA[Pastorenhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist bereits einige Jahre her, aber irgendwie kommt mir diese Geschichte jetzt gerade wieder in den Kopf. Dabei geht es sozusagen um Paranormales. Also &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist bereits einige Jahre her, aber irgendwie kommt mir diese Geschichte jetzt gerade wieder in den Kopf. Dabei geht es sozusagen um Paranormales. Also Dinge, die man sich so nicht erklären kann. Anders als bei <a href="https://www.tagestexte.de/justin/" data-type="post" data-id="12233">Justin</a> kann ich das übrigens selber nicht. Aber ich weiß, was ich gesehen habe. Warum auch immer, wen auch immer.</p>



<span id="more-12379"></span>



<p>Es war im Herbst 2017, meine Ex-Frau war aus dem gemeinsamen Haus bereits ausgezogen und die Kinder waren zu dieser Zeit bei ihr. Ich war also alleine. Ich wohnte damals noch im genannten Haus, das übrigens eine gewisse Geschichte hat. Es war einst wohl ein Pastorenhaus &#8211; und somit besteht eben durchaus die Option, dass in diesem Gebäude Menschen gestorben sind, Seelsorge stattfand und Co. Leider habe ich trotz Recherchen nie mehr zu dem Haus herausfinden können, bis auf die Tatsache, dass die Elektrik aus dem Jahr 1936 war. Gerne gewohnt habe ich dort allerdings immer. Lage, Größe und Co. waren top, dazu ein Garten. Aber ich schweife ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blick in den Flur und ins Treppenhaus</h2>



<p>Ich war also alleine, saß im Wohnzimmer und hatte den Fernseher an. Vom Sofa aus konnte ich ins Esszimmer blicken, ebenso aber auch in den Flur und durch die Verglasung zum Treppenhaus eben auch in dieses. Das Treppenhaus war vom Flur durch eine Holzkonstruktion mit Glasscheiben getrennt, im Treppenhaus selbst gab es einen Handlauf aus Holz und weiter oben &#8211; zwischen den Stockwerken &#8211; waren noch zusätzliche Fenster. </p>



<p>Das aber nur am Rande. Denn als ich in den Flur schaute, sah mich auf einmal ein Gesicht an. Keine verzerrte Fratze oder ein Gesicht, das man manchmal in Holzmaserungen oder Margarine oder was auch immer &#8222;erkennen&#8220; kann. Nein, das Gesicht gehörte zu einem kleinen Jungen, der auf der Treppe stand. Definitiv keiner meiner Söhne und auch niemand anderes, den ich kenne oder kannte. Einfach ein kleiner Junge, der auf der Treppe stand und von dort aus in meine Richtung blickte.</p>



<p>Erstaunlicherweise habe ich mich zwar erschrocken, bin aber ansonsten ruhig geblieben. Es war nachmittag, somit noch hell und ich fühlte mich auch nicht so, als wäre ich in Gefahr oder irgendwie bedroht. Wie man sich das so aus einem Film vorstellt, schaute ich kurz in eine andere Richtung und danach wieder in Richtung Treppenhaus. Und: Wie man sich das so aus einem Film vorstellt, war der kleine Junge im nächsten Moment wieder weg. Und kam auch nicht wieder.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was war das?</h2>



<p>Bis heute habe ich etwas ähnliches nicht mehr erlebt. Das Haus war schon etwas Besonderes, hatte eine besondere Atmosphäre und letztlich einfach Charme und Charakter. Soweit ein Gebäude das eben haben kann.</p>



<p>Was das letztlich für eine Erscheinung war, woher der Junge kam, wohin er verschwand oder wer er war und welche Geschichte er hatte, weiß ich nicht. Ich konnte nichts herausfinden, ob früher vielleicht ein kleiner Junge in dem Haus gelebt hatte und noch einmal zu seinem früheren Zuhause zurückgekehrt war oder welchen Bezug er sonst zum Haus haben könnte.</p>



<p>Aber was ich seitdem weiß: Es gibt Dinge, die können wir nicht oder nur sehr schwer erklären. Und das Paranormale mag in diesem Zusammenhang auch dazu gehören.</p>
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		<title>Scharfe Kurve</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 12:35:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Scharfe Kurve]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist viele Jahre her, dass ich regelmäßig Gedichte und kleine Texte geschrieben habe. Also abseits von Blogartikeln, News und Co. Inzwischen ist das geschriebene Wort wieder deutlich stärker Teil meines Lebens geworden, den Anfang habe ich hier im Blog mit dem <a href="https://www.tagestexte.de/tjark/" data-type="post" data-id="12334">Gedicht &#8222;Tjark&#8220;</a> gemacht.</p>



<span id="more-12355"></span>



<p>Heute lege ich mit einem weiteren Gedicht nach, das im September 2023 entstanden ist. Auch dieses habe ich bereits <a href="https://www.instagram.com/p/C0E32_XNiod/">bei Instagram veröffentlicht</a>. Es trägt den Titel &#8222;Scharfe Kurve&#8220; und geht ebenfalls tiefer, aber auf einer anderen Ebene. Die Textform gibt es erneut unterhalb des Bildes.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/ScharfeKurve-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-12356" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/ScharfeKurve-1024x1024.png 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/ScharfeKurve-300x300.png 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/ScharfeKurve-150x150.png 150w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/ScharfeKurve-768x768.png 768w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/ScharfeKurve.png 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Scharfe Kurve</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Da vorne, die Kurve, scharf nach rechts,</p>



<p>Oder einfach draufhalten, nicht bremsen, geradeaus.&nbsp;</p>



<p>70, 80, 90… das Tempo steigt,</p>



<p>Die 50 auf dem Schild fliegt vorbei,</p>



<p>Weiter aufs Gas? Bremsen und rechts?</p>



<p>Es gibt nur eine Option. </p>
</blockquote>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Bäume ziehen vorbei, die Umgebung verschwimmt,</p>



<p>Es rauscht, das Adrenalin kickt,</p>



<p>Nur noch wenige Meter,</p>



<p>Eine Entscheidung muss her,</p>



<p>Bremsen und rechts?</p>



<p>Oder weiter als wenn nichts wär. </p>
</blockquote>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ich muss jetzt entscheiden,</p>



<p>Wohin wird es gehen?</p>



<p>Weiter auf der Route?</p>



<p>Oder in die Ewigkeit?</p>



<p>Fuß auf die Bremse, Lenkrad nach rechts,</p>



<p>Ich hänge am Leben, trotz allem was ist.&nbsp;</p>
<cite>Hauke Eilers-Buchta, September 2023</cite></blockquote>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Mach&#8217;s gut, Lotta!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 12:31:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeleben]]></category>
		<category><![CDATA[lotta]]></category>
		<category><![CDATA[Regenbogenbrücke]]></category>
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					<description><![CDATA[28. Mai 2009 &#8211; 30. November 2023 Im zarten Alter von knapp fünf Wochen kam Lotta im Jahr 2009 zu uns. Viel zu früh eigentlich, &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center"><strong><em>28. Mai 2009 &#8211; 30. November 2023</em></strong></p>



<p>Im zarten Alter von knapp fünf Wochen kam Lotta im Jahr 2009 zu uns. Viel zu früh eigentlich, aber die &#8222;Züchter&#8220; wollten die am 28. Mai geborenen Welpen loswerden und somit zog Lotta am 2. Juli bei uns ein. Mit spezieller Aufzuchtmilch wurde sie anfangs alle zwei Stunden gefüttert, auch nachts, und schlief in einem alten Baby-Reisebett mit im Schlafzimmer. Aus Allergiegründen zog Lotta im Februar 2013 bei uns aus und bei meiner Oma ein. Dort lebte sie &#8211; bis letzte Nacht.</p>



<span id="more-12348"></span>



<p>14,5 Jahre wurde sie alt. Ein stattliches Alter. Und auch wenn sie in den letzten Jahren stark abgebaut hatte, längst blind und taub war, freute sie sich immer noch riesig über jede Form der Aufmerksamkeit, über Streichel- und Kuscheleinheiten und kurze Spaziergänge.</p>



<p>Eine Brille hat Lotta mir einst angeknabbert. Liebend gerne mit (meinen) Kindern gespielt. Jedes Kind auf der Straße wurde freudig begrüßt, es hätte ja mit ihr spielen können. Ein herzensguter Hund &#8211; und schon 2013 zerriss es mir das Herz, sie weggeben zu müssen. Lotta war &#8211; sozusagen &#8211; mein erster eigener Hund. Abgeholt aus Esterwegen. Ein Mischling. Dackel-Yorkshire-Terrier-Labrador. Angeblich. Nachvollziehbar war das nicht unbedingt, aber am Ende auch völlig egal. Das Wesen zählte, Lottas Art. Treu, sanft, gutmütig. Für sie hätte ich meine Hand ins Feuer gelegt. Und die andere gleich mit.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/lotta1-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-12351" style="width:515px;height:auto" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/lotta1-819x1024.jpg 819w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/lotta1-240x300.jpg 240w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/lotta1-768x960.jpg 768w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/lotta1-1229x1536.jpg 1229w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/lotta1-1638x2048.jpg 1638w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/lotta1-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /><figcaption class="wp-element-caption">Lotta im Frühjahr 2023</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Lottas letzte Reise</h2>



<p>Letzte Nacht ist Lotta auf ihre letzte Reise angetreten &#8211; über die Regenbogenbrücke. Sie ist eingeschlafen. Das ist unfassbar traurig und für Lotta aufgrund ihres gesundheitlichen Zustands zuletzt hoffentlich auch eine Erlösung. Und in meinen Gedanken, in meinem Herzen spielt sie nun dort oben &#8211; <a href="https://familiendingens.de/ein-schwarzer-tag-im-oktober/" data-type="link" data-id="https://familiendingens.de/ein-schwarzer-tag-im-oktober/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gemeinsam mit Greta</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Tjark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2023 10:55:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[baltrum]]></category>
		<category><![CDATA[gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht Tjark]]></category>
		<category><![CDATA[ostfriesland]]></category>
		<category><![CDATA[Tjark Evers]]></category>
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					<description><![CDATA[Tjark Evers wurde nur 21 Jahre alt. Dann ertrank er auf einer Sandbank im Accummer Ee vor Baltrum. Dort wollte er zu Weihnachten im Jahr &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Tjark Evers wurde nur 21 Jahre alt. Dann ertrank er auf einer Sandbank im Accummer Ee vor Baltrum. Dort wollte er zu Weihnachten im Jahr 1866 eigentlich seine Familie besuchen. Als Überraschung, da er in den Wintermonaten zur Navigationsschule in Timmel ging.</p>



<span id="more-12334"></span>



<p>Durch dichten Nebel wurde er allerdings nicht am Baltrumer Strand abgesetzt, sondern auf einer vorgelagerten Sandbank. Bei einsetzender Flut und eisiger Kälte merkte Tjark Evers schnell, dass er es nicht mehr zu seiner Familie schaffen würde und stattdessen in den Fluten der Nordsee ertrinken wird. Seinen Abschiedsbrief schrieb er in ein Notizbuch und legte dieses in eine Zigarrenkiste, die er als Geschenk mitbringen wollte. Eingewickelt in ein Taschentuch wurde die Zigarrenkiste im Januar 1867 auf Wangerooge angespült und fand den Weg zu seinen Eltern. Der <a href="https://www.baltrum.org/">Heimatverein Baltrum</a> stellt die Erinnerungsstücke im Museum Altes Zollhaus auf der Insel aus.</p>



<p>In der vergangenen Woche kam mir die Textzeile „Wellen, die ans Ufer schlagen“ in den Kopf. Ohne zu wissen, wohin mich diese Worte führen würden, entstand ein Gedicht, dass sich den letzten Minuten im Leben von Tjark Evers widmet. Ich habe es bereits <a href="https://www.instagram.com/p/CztbsNeNWeT/">bei Instagram veröffentlicht</a>, möchte aber auch meinem Blog zukünftig wieder mehr Persönlichkeit verleihen. Daher gibt es das Gedicht nun auch hier, in grafischer Form sowie als reiner Text (Textform unterhalb des Bildes):</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Tjark-1-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-12335" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Tjark-1-1024x1024.png 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Tjark-1-300x300.png 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Tjark-1-150x150.png 150w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Tjark-1-768x768.png 768w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Tjark-1.png 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Tjark</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wellen, die ans Ufer schlagen,</p>



<p>Wasser, das unaufhörlich steigt.</p>



<p>Die Sandbank um mich herum,</p>



<p>kleiner werdend, immer kleiner.</p>



<p>Längst der Horizont verschwunden,</p>



<p>das Wasser steht mir bis zum Knie.</p>
</blockquote>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Das Boot schon weg,</p>



<p>zu weit entfernt.</p>



<p>Meine Rufe verhallen,</p>



<p>fern das Möwengeschrei.</p>



<p>Das Wasser steigt,</p>



<p>ich schmecke Salz auf meinen Lippen.</p>
</blockquote>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Aufziehender Nebel, immer dichter,</p>



<p>die Gischt schlägt in mein Gesicht.</p>



<p>Mein Blick beschränkt,</p>



<p>die Flut eisig kalt.</p>



<p>Mein Eiland mir so nah,</p>



<p>doch unerreichbar und so fern.</p>
</blockquote>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Oh mein Baltrum, meine Insel,</p>



<p>ich glaube, das war es,</p>



<p>werd‘ dich nicht wiedersehen.</p>



<p>Geliebte Insel, geliebte Eltern,</p>



<p>mein Ende naht, mir wird so kalt.</p>
<cite>Hauke Eilers-Buchta, November 2023</cite></blockquote>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Bye, bye Kabel-TV, hallo Streaming!</title>
		<link>https://www.tagestexte.de/bye-bye-kabel-tv-hallo-streaming/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bye-bye-kabel-tv-hallo-streaming</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 09:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kabelfernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[tv]]></category>
		<category><![CDATA[waipu]]></category>
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					<description><![CDATA[Bisher lief bei uns tatsächlich noch der Fernseher über einen Kabelanschluss. Also reguläres TV, Fernsehbeginn um 20.15 Uhr und so. Amazon Prime nutzen wird ebenso, &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bisher lief bei uns tatsächlich noch der Fernseher über einen Kabelanschluss. Also reguläres TV, Fernsehbeginn um 20.15 Uhr und so. Amazon Prime nutzen wird ebenso, dass dann eben gestreamt. Aber der TV-Anschluss selber lief nach wie vor über Kabel, also Vodafone bei uns. Das haben wir nun aber hinter uns gelassen und sind zu waipu.tv gewechselt. Also gänzlich auf Streaming umgestiegen. Warum waipu.tv? Warum jetzt? Wieso überhaupt? Dazu hier mehr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum wir uns (jetzt) vom Kabel-TV verabschieden</h2>



<p>Ich habe kein Geld zu verschenken. So einfach ist das. Und für Kabel-TV fielen inzwischen monatlich knappe 40 Euro an. Der Vertrag war gestaffelt, das erste Jahr deutlich günstiger, danach teurer. Und somit kam jetzt die Entscheidung zum Abschied. Per Streaming liegen die monatlichen Kosten nun bei unter 10 Euro, da es <a href="https://app.vitrado.de/get-ad-preview?id=11963&amp;scalled_width=645&amp;scalled_height=50#" target="_blank" rel="noreferrer noopener">seitens waipu.tv eine Osteraktion gab</a> &#8211; zumindest 12 Monate lang gilt der günstigste Preis, danach wird der reguläre Preis von knapp 13 Euro fällig. Auch noch ein großer Unterschied und somit enormes Sparpotential.</p>



<p>Gegen Kabel-TV spricht aus meiner Sicht zwar generell nach wie vor nichts, aber die Kosten sind schon enorm dafür, dass man für HD und Co. auch noch Aufpreise zahlen muss. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Und wieso waipu.tv und kein anderer Dienstleister?</h2>



<p>Ich war früher ein großer Fan von Magine. Die wurden dann aber übernommen und verschwanden vom Markt. Im Bereich Streaming gibt es ansonsten noch zattoo.com. Auch diesen Anbieter habe ich mich natürlich angesehen. Im Vergleich war Zattoo allerdings teurer, durch das Oster-Angebot, und zudem war die Sendervielfalt nicht so umfangreich. Zumindest in der Hinsicht, was für Inhalte wir so sehen. Vor allem sind bei waipu.tv auch zahlreiche Pay-TV-Sender im Preis enthalten, die Zattoo nur gegen Aufpreis anbietet.</p>



<p>Das Gesamtpaket war aus meiner Sicht also einfach stimmig und durch das Angebot war dann auch der direkte Abschluss keine Überraschung mehr. Waipu.tv kann zudem einfach über unseren Amazon Fire Stick genutzt werden, auf dem Laptop oder auch auf Wunsch via Smartphone. Parallele Streams unterschiedlicher Sender auf verschiedenen Geräten sind ebenfalls umsetzbar, somit passt da am Ende wirklich alles. Zumindest bisher habe ich keine großartigen negativen Aspekte feststellen müssen.</p>



<center><div id="gba_dKvj"><a href="https://ndirect.ppro.de/click/dKvj" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" border="0" src="https://ndirect.ppro.de/image/dKvj" alt=""/></a></div></center>



<h2 class="wp-block-heading">Welches Paket von waipu.tv wir nutzen</h2>



<p>Am Ende wurde es bei uns das <a rel="noreferrer noopener" href="https://app.vitrado.de/get-ad-preview?id=16261&amp;scalled_width=645&amp;scalled_height=50#" target="_blank">Perfect Plus Paket von waipu.tv</a>. Dieses beinhaltet die meisten Sender (mehr als 200 Sender aktuell), viele davon in HD und &#8211; wie erwähnt &#8211; auch eine Reihe an Pay-TV-Sendern. Auf ein Angebot mit dem waipu.tv Stick haben wir allerdings verzichtet, da wir bereits alle <a href="https://www.tagestexte.de/unser-neuer-fernseher-von-panasonic-ist-da/" data-type="post" data-id="10096">Fernseher als Smart-TV</a> oder eben mit einem Fire TV (Stick) ausgestattet haben. Übrigens: Selbst auf dem Fire TV der ersten Generation (locker 10 Jahre+ alt) läuft waipu.tv zuverlässig und es gibt keine Probleme.</p>



<p>Bisher sind wir somit sehr zufrieden &#8211; und falls sich das ändern sollte, ist das waipu.tv Paket mit einer Kündigungsfrist von nur einem Monat schnell wieder weg. Auch das ist ein großer Vorteil im Vergleich zum Kabel-TV, bei dem man auch heute noch gerne mal an Verträge mit langer Laufzeit gebunden ist.</p>



<p>Somit haben wir nun</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>mehr Sendervielfalt,</li>



<li>Pay-TV-Sender,</li>



<li>einfache Nutzung per Fire TV-App,</li>



<li>die Möglichkeit zur Aufnahme von Sendungen,</li>



<li>flexible Optionen zum parallelen Streamen und das alles zu einem</li>



<li>deutlich niedrigeren Preis!</li>
</ul>



<p>Aus meiner Sicht spricht somit wirklich viel dafür, dem Kabel-TV Bye, bye zu sagen und zum Streaming zu wechseln.</p>



<p>Wie siehts bei euch aus? Lineares TV? Streaming? Oder nur noch Netflix und Co.?</p>
]]></content:encoded>
					
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