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	<description>Mein virtuelles Wohnzimmer.</description>
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		<title>Langeweile im Netz? Das muss nicht sein!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 12:11:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[langeweile]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt diese Momente, in denen wir nichts mit uns anzufangen wissen. Wir starren auf den Bildschirm, fühlen uns uninspiriert und haben auf nichts Lust. &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt diese Momente, in denen wir nichts mit uns anzufangen wissen. Wir starren auf den Bildschirm, fühlen uns uninspiriert und haben auf nichts Lust. Dabei gibt es so viele Dinge zu entdecken, noch mehr anzupacken und zum eigenen Vorteil zu nutzen. Was tun in Phasen, die weder mit Motivation noch packenden Ideen beflügeln?</p>
<p>Zunächst einmal: tief durchatmen und nicht verzweifeln! Auf jede Talfahrt folgt ein neues Hoch. Gerade online warten unzählige Dinge darauf, entdeckt zu werden und für spannende Stunden zu sorgen. Einige bringen uns zum Lachen, andere halten uns nachhaltig auf Trab, ein paar von ihnen gehen vielleicht sogar mit einem unerwarteten Gewinn einher. Mit diesen Ideen geht es möglicherweise schon in wenigen Minuten bergauf!<span id="more-11183"></span></p>
<h2><strong>Schreibe einen Blog</strong></h2>
<p>Ha, das kommt überraschend, richtig? Auf meinem Blog rate ich Dir, gegen Langeweile doch einfach einen Blog zu starten. Aber Du wirst selbst überrascht sein, wie schnell sich die Arbeit bezahlt macht. Jeder von uns kennt Websites, in denen die Autoren mit <a href="http://www.taz.de/!5027824/">schlechter Recherche oder Falschinformationen</a> „punkten“. Wir sind fest davon überzeugt, diese Arbeit viel besser erledigen zu können. Und was soll ich sagen? Es stimmt!</p>
<p>Der Anime-Blog Deines Vertrauens taugt nichts mehr? Die einst so gute Gaming-Seite bereitet Dir mit schlechten Reviews Bauchschmerzen? Ist Dein Leben vielleicht sogar so interessant, dass Du regelmäßig darüber schreiben könntest? Leg los! Mit etwas Glück ziehst Du Werbepartner an Land, kannst <a href="http://www.tagestexte.de/affiliate-marketing-mit-wordpress-blog/">Ads platzieren</a> oder Sponsoren anlocken, die Deinen regulären Job überflüssig machen. Heimarbeit macht ohnehin mehr Spaß.</p>
<h2><strong>Eigne Dir unnützes Wissen an</strong></h2>
<p>Warum heißt die Giraffe Giraffe? Weshalb schrecken wir zusammen, wenn ein Weberknecht auf uns zusteuert? Wie konnte Donald Trump die Wahl gewinnen, obwohl er medial einen Shitstorm nach dem anderen kassiert? Jede Frage, die Dir aus welchem Grund auch immer in den Sinn kommt, findet eine logische Antwort. Das Internet ist voller Informationen, die von Dir gesichtet werden wollen!</p>
<p>Vielleicht möchtest Du herausfinden, was es mit der Reptiloiden-Verschwörungstheorie auf sich hat, wie sich Profi-Schachspieler gegen perfekt programmierte Roboter schlagen oder welche <a href="https://www.stern.de/neon/unnuetzes-wissen-ueber-phobien-7349446.html#mg-1_1541274525876">irrationalen Phobien</a> Dich heimsuchen. Innere Leere trotz Internet? Gibt es bei der Fülle an Dokumentationen und Wissensquellen nicht! Bildung ist erstaunlich spannend, wenn Du nicht mehr auf den nervtötenden Lehrer oder Dozenten hören musst.</p>
<h2><strong>Das Spiel mit dem Glück</strong></h2>
<figure id="attachment_11184" aria-describedby="caption-attachment-11184" style="width: 1280px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-11184" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/kleeblatt_1541678988.jpg" alt="" width="1280" height="795" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/kleeblatt_1541678988.jpg 1280w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/kleeblatt_1541678988-300x186.jpg 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/kleeblatt_1541678988-768x477.jpg 768w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/kleeblatt_1541678988-1024x636.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><figcaption id="caption-attachment-11184" class="wp-caption-text"><a href="https://pixabay.com/users/PIRO4D/">PIRO4D</a> / Pixabay</figcaption></figure>
<p>Am Ende gewinnt immer die Bank. Das ist einfach so. Trotzdem zeichnet sich das Internet vor allem dadurch aus, uns 24/7 den Kampf mit Fortuna zu eröffnen. Wir müssen uns nicht mehr in die Spielothek begeben. Wir zocken im EU-lizenzierten <a href="https://www.stakers.com/de/online_casino/">Online Casino</a>. Lotto? Wir geben den Tippschein online ab! Selbst Sportwetten lassen sich problemlos über das Smartphone platzieren. Der Weg zum Buchmacher ist optional &#8211; und nicht mehr zeitgemäß.</p>
<p>Natürlich möchte ich vor den Gefahren warnen. Das Glücksspiel birgt viele Risiken, wenn sich eine Abwärtsspirale abzeichnet, die in der Spielsucht endet. Doch wer seine Finanzen im Blick behält, das Hobby als solches erkennt und nie mehr Geld riskiert als verloren gehen kann, freut sich schneller als gedacht über einen monetären Erfolg. Stimmt die Erwartungshaltung, ist grenzenloser Nervenkitzel garantiert!</p>
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		<title>Alles anders: So revolutioniert das Internet Industrien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2018 12:08:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Internet ist nicht nur dafür verantwortlich, dass Produkte wie Smartphones und Smartwatches immer allgegenwärtiger werden, es hat auch eine ganze Reihe an weiteren Industrien &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist nicht nur dafür verantwortlich, dass Produkte wie Smartphones und Smartwatches immer allgegenwärtiger werden, es hat auch eine ganze Reihe an weiteren Industrien revolutioniert. Man denke nur an Musik, die durch MP3s und Streaming für jeden zu jederzeit zugänglich geworden ist, oder auch an Videospiel-Genres wie MMO’s und Rollenspiele. Aber auch abseits dieser Beispiele hat das Internet für viele Umwälzungen gesorgt. Es folgen drei Industrien, die dank des World Wide Web für immer verändert wurden!</p>
<p><strong>Bücher und E-Books</strong></p>
<p>Der Buchmarkt in Deutschland ist noch immer einer der größten weltweit, was man schon an Veranstaltungen wie der Frankfurter Buchmesse sieht. Insgesamt <a href="https://de.statista.com/themen/1069/buchmarkt/">9,2 Milliarden Euro werden jährlich in Deutschland mit Büchern umgesetzt</a>. Und der neueste Aufschwung kommt natürlich aus dem Internet: E-Book Reader wie der Amazon Kindle oder der Tolino Shine laufen herkömmlichen Einbänden nicht nur immer mehr den Rang ab &#8211; besonders für die Autoren-Szene hat sich dank des Internets einiges verbessert. Vorbei sind die Zeiten, wo junge Autoren zwangsweise Knebelverträge mit Verlagen eingehen mussten: Self-Publishing heißt das Zauberwort. Viele bekannte Schreiberlinge, wie die <i>Fifty Shades of Grey</i> Erfinderin E. L. James, haben ihre Geschichten zuerst über das Internet veröffentlicht; viele davon sind sogar reich geworden. Das wäre besonders mit Nischenromanen früher nicht möglich gewesen, da nur durch die Reichweite des Internets eine ausreichend große Basis an Lesern für viele Genres erreicht werden kann. Wieder einmal siegt der technische Fortschritt.</p>
<p><strong>Wetten und Glücksspiel</strong></p>
<p>Früher einmal bedeuteten Sportwetten den Gang ins lokale Wettbüro, um dort mit dem Mann oder der Dame hinter dem Tresen zu verhandeln. Heute dagegen sind Wetten über das Internet verfügbar und deutlich fairer, da die Quoten computergestützt sind. Nicht nur gibt es im Internet inzwischen eine große Auswahl an Wettanbietern, zwischen denen die Kunden sich entscheiden können (ohne, wie früher, das Haus verlassen zu müssen). Inzwischen ist es auch möglich, auf eine deutlich größere Anzahl an Sportarten zu wetten: <a href="https://extra.bet365.com/news/de/Basketball">Bei bet365 kann man zum Beispiel NBA Basketball Wetten abgeben</a> und auf sein Lieblingsteam setzen. Neben vielen anderen Disziplinen natürlich. Noch vor zwanzig Jahren im auf Fußball fixierten Deutschland undenkbar; heute macht das Internet es möglich. Und auch beim Glücksspiel verlagert sich die Szene zunehmend ins Internet.</p>
<figure id="attachment_11052" aria-describedby="caption-attachment-11052" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-11052" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/adult-casual-couple-1040160-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/adult-casual-couple-1040160-1024x683.jpg 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/adult-casual-couple-1040160-300x200.jpg 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/adult-casual-couple-1040160-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-11052" class="wp-caption-text">(Quelle: <a href="https://www.pexels.com/photo/man-holding-remote-control-1040160/">Pexels</a>)</figcaption></figure>
<p><strong>Filme und Serien</strong></p>
<p>Dank Crowdfunding Plattformen wie Kickstarter oder Startnext ist es möglich geworden, unabhängige Filme über das Internet zu finanzieren. Viele moderne Klassiker sind so erst möglich geworden: Zum Beispiel <a href="https://www.welt.de/kultur/kino/article133056284/47-000-Filmproduzenten-sind-sehr-anstrengend.html">die Dramödie <em>Wish I was Here</em> von Zach Braff</a>, der durch seine Rolle als Assistenzarzt John Dorian in der Serie <em>Scrubs</em> berühmt wurde und über Crowdfunding sein Werk finanzierte. Und auch für die Zuschauer bedeutet das Internet (Stichwort Streaming) mehr Freiheit bei der Filmauswahl: War man früher auf die lokale Videothek angewiesen, gibt es heute auf Film-Portalen Tausende von Filmen und Serien in allen Genres. Wer auf weniger populäre Nischen wie Horror oder Sci-Fi steht, hat damit endlich eine große Auswahl für den Filmabend.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Internet ist heute allgegenwärtig und jedes Jahr werden weitere Wirtschaftszweige davon revolutioniert: Die Kombination &#8222;etablierte Industrie plus Internet&#8220; ist ein Erfolgsgarant über alle Märkte hinweg und sowohl für Produzenten, als auch für Konsumenten bietet die moderne Technik große Chancen. In zehn Jahren werden wir zurück auf das Jahr 2018 schauen und uns über manche Dinge fragen: „Was? Das hat es damals noch gar nicht gegeben?“ Die Reise in die Zukunft findet eben an jedem einzelnen Tag statt.</p>
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		<title>Sechs Wochen (nahezu) Blog-Pause &#8211; wie geht es weiter?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2014 20:10:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Blog neu ausrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Blogpause]]></category>
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		<category><![CDATA[Restart Blog]]></category>
		<category><![CDATA[weniger Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Wie mit Blogpause umgehen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie ich bereits im letzten Artikel (Von der Stadt ins Dorfleben: Das Internet) geschrieben habe, hat es sich hier ewig hingezogen, ehe o2 hier einen &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich bereits im letzten Artikel (<a title="Vom Stadt- ins Dorfleben: Das Internet" href="http://www.tagestexte.de/vom-stadt-ins-dorfleben-das-internet/" target="_blank">Von der Stadt ins Dorfleben: Das Internet</a>) geschrieben habe, hat es sich hier ewig hingezogen, ehe o2 hier einen Zugang zum DSL-Internet schalten konnte. Nachdem der 27. Dezember genannt wurde, funktioniert das Internet letztlich seit gestern Mittag. Der Grund hierfür war eine Unterbrechung im Schaltkasten &#8211; laut Techniker. Jetzt funktioniert das Internet und ich kann wieder vernünftig Bloggen und die Geschehnisse der Blogosphäre im Blick haben. <em>Könnte</em> trifft es aber eher. Denn nach sechs Wochen ohne Internet (zuhause) und ohne Bloggen stehe ich ein wenig wie der Ochs&#8216; vorm Berg. Ich weiß schlichtweg nicht, wie und womit ich anfangen soll.</p>
<p>Nach sechs Wochen habe ich zwar unzählige Themen, die ich verbloggen könnte. Aber irgendwie fehlt mir &#8211; zumindest bisher &#8211; noch ein wenig die Motivation bzw. es fehlt das Startsignal. Wie man bloggt weiß ich, aber wieso und weshalb ich das gerade tun sollte ist eher die Frage. Fast war ich vorhin in der Versuchung, das Buch &#8222;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3527704817/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3527704817&amp;linkCode=as2&amp;tag=kellerkinder-21" target="_blank">Blogging für Dummies</a>&#8220; zu bestellen, die drei einzigen Rezensionen und die Tatsache, dass ich durchaus schon fast vier Jahre blogge hielten mich dann aber doch davon ab.</p>
<h2>Neustart nach sechs Wochen Pause?</h2>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-6508" style="font-family: 'Droid Sans', 'Helvetica Neue', 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-size: 15px; line-height: 24.296875px; font-style: normal; font-variant: normal;" alt="Blog-Restart" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/547453_original_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-300x212.jpg" width="300" height="212" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/547453_original_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-300x212.jpg 300w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/547453_original_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-1024x723.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Im Endeffekt graust es mich davor, hier einfach wieder anzuknüpfen, einfach weiterzumachen. Wieso also diese ungewollte Blogpause nicht als eine Art Neustart interpretieren? Daraus Schlüsse ziehen und den Blog ein wenig neu auszurichten. Nur wie &#8211; das weiß ich bisher noch nicht so recht.</p>
<p>Und so werde ich wohl einfach mal abwarten, welche Ideen mir kommen, welche Einflüsse ich aufgreifen kann und welche anderen Blogs mich für die Zukunft von TAGESTEXTE.DE inspirieren.</p>
<p><strong>Welche Tipps habt ihr für mich? Wie würdet ihr vorgehen?</strong></p>
<p>(Grafik: Gerd Altmann / pixelio.de)</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Tendenzen im Bereich Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 14:27:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung digitaler Medien]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[In der digitalen Ära, in der wir momentan leben, kann man sich ein Leben ohne das World Wide Web nicht mehr vorstellen. Nicht nur im &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der digitalen Ära, in der wir momentan leben, kann man sich ein Leben ohne das World Wide Web nicht mehr vorstellen. Nicht nur im privaten Sektor ist der Gebrauch des Internets essentiell, sondern in nahezu allen Facetten unseres Lebens ist es mittlerweile präsent. Die Geschäftswelt hat die Wichtigkeit des Internets erkannt und es in vielen Bereichen, wie Marketing oder Verkauf von Produkten und Services, für sich entdeckt. Aber es gibt mehr oder weniger keine Wahl, denn alle Firmen, die sich weigern, für ihre Geschäfte auf Online Marketing umzusteigen, werden früher oder später ihren Platz auf dem Markt verlieren und untergehen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-8916"></span></p>
<p>Diese Tendenz ist in seiner Art unvergleichlich, denn es gibt im Moment nichts, was so einen großen Erfolg feiert, wie das Internet, und das nach so vielen Jahren. Firmen benutzen mehr und mehr Services, die im Zusammenhang mit dem Internet stehen: <a href="http://www.ironmountain.de/unsereservices/datensicherung.asp">Datensicherung, elektronische Post, digitaler Vertrieb</a>, genau gesagt, kann man heutzutage kaum noch Geschäfte führen, ohne das Internet zu nutzen. Überraschenderweise hat eine kürzlich durchgeführte Studie gezeigt, dass die Entwicklung der digitalen Medien für Firmen eine andere Entwicklung genommen hat, als ursprünglich erwartet.</p>
<p>Die Studie wurde von der Hotellier Schule in Lausanne durchgeführt, und zeigt, dass Hotelbezogene Firmen sich immer mehr auf soziale Netzwerke als Marketing- und Verkaufskanal für ihre Produkte konzentrieren, und ebenso auf den direkten Verkauf. Dadurch sparen die Firmen hohe Kommissionen, die sie an Onlinereisebüros oder andere Verkaufskanäle zahlen müssen. Auch Twitter, Facebook oder TripAdvisor sind beliebte Medien, um für sich selbst zu werben. Besonders in der Zeit der Rezession lassen sich Touristen von guten Angeboten auf sozialen Netzwerken beeinflussen.</p>
<p>Die Nutzung von sozialen Netzwerken sollte allerdings auch immer mit Vorsicht betrachtet werden, denn bekanntermaßen sind die Datenschutzbestimmungen nicht unbedingt den Deutschen Bestimmungen entsprechend, sodass es leicht zu Datenklau kommen kann. Dennoch ist die Reichweite der sozialen Netzwerke, mit nichts zu vergleichen. Im Moment ist immerhin jeder 7. Mensch auf der Welt bei Facebook angemeldet.</p>
<p><small>(Grafik: Günther Gumhold / pixelio.de)</small></p>
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		<title>Als kleiner Mann im großen Internet&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 18:21:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[erste Begegnung mit Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Modem]]></category>
		<category><![CDATA[Internetflat]]></category>
		<category><![CDATA[World Wide Web]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Internet ist riesig. Riesig groß. Unendlich, so scheint es. Vor allem natürlich dann, wenn man selbst noch klein ist. Klein &#8211; im Sinne von &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist riesig. Riesig groß. Unendlich, so scheint es. Vor allem natürlich dann, wenn man selbst noch <em>klein</em> ist. Klein &#8211; im Sinne von unerfahren, neu und auf Entdeckungsreise. Ich für meinen Teil habe diese Reise vor mehr als zehn Jahren begonnen. Aber was ist mit denen, die das Internet erst heute betreten? Die, die vielleicht vorher noch nie etwas mit dem Internet zu tun hatten? Dabei meine ich nicht die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Native" target="_blank">digital</a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Native" target="_blank"> natives</a>, die mit PC, Smartphone und LTE aufwachsen, sondern die, die eben aus einer vorherigen Generation stammen. Ganz egal &#8211; letztlich hat wohl jeder seine <em>Internet-Geschichte</em>. Das hier ist meine.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-8343"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/613789_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8348" alt="Internet-Geschichte" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/613789_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" width="400" height="259" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/613789_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg 400w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/613789_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-300x194.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p>Bei mir war es am Anfang auch nicht so prall mit diesem Internet. Ich war zehn oder elf Jahre alt und hatte zuhause &#8211; so glaube ich &#8211; noch nicht einmal einen internetfähigen Computer. Meine erste Berührung mit dem weltweiten Netz hatte ich in einer Kirchengemeinde meiner Heimatstadt, die einen Internet Jugendkreis anbot. Dort war ich dann regelmäßig anzutreffen, machte meine ersten Erfahrungen mit der virtuellen Welt und hatte dabei eine kleine Anleitung durch die dortigen Mitarbeiter und Teilnehmer. So kam ich zu meiner ersten Emailadresse &#8211; kennt noch jemand <em>Fireball</em>? &#8211; und einer eigenen kleinen Homepage, über die sich alsbald meine Klassenkameraden lustig machten. Denn außer einem kleinen Foto von mir, einem &#8222;Hallo, ich bin Hauke&#8230;&#8220; und der Möglichkeit, bei mir ein Abo für Lieblingswitze zu bestellen gab es dort nicht viel. Woher sollte ich es auch wissen, welche Möglichkeiten das Internet bietet?</p>
<p>Facebook, Twitter und Co. gab es noch nicht &#8211; damals, 1999 &#8211; und mehr als einmal die Woche für ein, maximal zwei Stunden hatte ich noch keinen Zugriff aufs Web. Später, als meine Eltern den Heim-PC mit einem 56k-Modem ausstatteten &#8211; weil ich das Internet ja für die Schule gebrauchen könnte &#8211; wurde mein Aufenthalt im Web deutlich länger. Damals wurde noch minutengenau abgerechnet &#8211; hieß es vom Anbieter. Daher war meine Online-Zeit auch damals noch stark eingeschränkt &#8211; irgendwie haben Eltern ja schon ein wenig Macht. Nachdem ich das Web aber immer stärker frequentierte und mich selten an die vereinbarten Zeitvorgaben hielt, kam es soweit, dass irgendwann die erste Internet-Flatrate in das Haus meiner Eltern einzog. <em>Hallo Welt, hier bin ich!</em></p>
<p>Da war ich! Und das Internet. Knapp vier Jahre nach meinem ersten Auftritt im Web registrierte ich meine erste Domain &#8211; oggytown.de &#8211; im Juni 2003. Der Hoster: ein Anbieter, bei dem ich einmalig fünfzehn Euro gezahlt habe. Webspace? Fehlanzeige. Dazu kam ein Gratisanbieter, der heute nicht mehr existiert und eine Weiterleitung &#8211; meine Homepage war da. Mit viel Bling, bling und als Funpage gedacht. <em>oggytown.de &#8211; die funpage! </em>&#8211; ich weiß, ein beeindruckender Slogan. Inzwischen beherbergt die Domain mein kleines Texterbüro und der Spaß ist zu großen Teilen verflogen. Diesen habe ich woanders im Web.</p>
<p>Nach der ersten Domain tobte ich mich im Web aus. Emails, P2P-Netzwerke und Google wurden zu vertrauten Dingen, dank ICQ konnte man wunderbar mit Freunden kommunizieren und mit der Zeit lernte ich auch die bösen Seiten dieser virtuellen Welt kennen. Ich stieß die ersten Male auf FSK18-Inhalte und amüsierte mich mit meinen Freunden teilweise köstlich darüber. Das waren keine plumpen F***-Geschichten, nein, es war weitaus schlimmer und hatte absolut kein Niveau. Heute würde ich solche Inhalte in der extremen Fetisch-Ecke einsortieren, damals war es für uns einfach nur unglaublich. Und unglaublich witzig.</p>
<p>Und dann kam die Zeit der Foren. Und auch das <em>Geld verdienen</em> im Web fand seine Anfänge. Verschiedene Foren wurden zu meiner Heimat &#8211; ich staubte Werbegeschenke und Gratisartikel ab, abonnierte Newsletter und &#8211; irgendwann &#8211; irgendwann kam Facebook. Dort habe ich mich am 4. Oktober 2008 angemeldet. Anfangs war meine Aktivität eher auf Dinge beschränkt, die ich genauso gut auch ungepostet hätte lassen können. Ab 2009 wurde meine Aktivität bei Facebook dann reger. Erste Kontakte wurden geknüpft, alte Bekannte wiedergefunden und das soziale Netzwerk bot mir plötzlich eine Möglichkeit, das Internet auch auf eine unterhaltsame und produktive Art zu nutzen. Zum Geburtstag gratulierte mir 2009 genau eine Person auf Facebook &#8211; zwei Tage zu früh.</p>
<p>Die Tatsache, dass sich das Internet zu einem wichtigen Aspekt im Leben &#8211; und das nicht nur in meinem Leben &#8211; entwickelt hat, ist unverkennbar. 2010 gratulierten mir 27 Personen bei Facebook zum Geburtstag, im Jahr 2011 waren es 116 Personen und in diesem Jahr auch wieder an die hundert Menschen. Facebook ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Aber auch Twitter, wo ich seit April 2009 mein Unwesen treibe ist zu einem wichtigen Punkt geworden. Vor allem sind die sozialen Netze natürlich zur Kommunikation gedacht, sie stellen dabei aber auch einen <a href="http://bloggerunited.de/blogs-als-mittelpunkt-im-social-media-geschehen/" target="_blank">wichtigen Multiplikator</a> dar.</p>
<p>Seit 2009 nutze ich das Internet auch auf anderen Ebenen. Neben den sozialen Netzwerken sind kleine Jobs und Aufträge dazu gekommen, seit 2010 dieser Blog. Andere Projekte kamen dazu, einige wurden wieder abgestoßen bzw. eingestellt. Inzwischen habe ich so einiges mit dem Internet erlebt und freue mich auf weitere spannende, tolle und interessante Dinge, die da eben noch kommen werden. Ideen habe ich noch viele, an einigen arbeite ich bereits, andere liegen auf Halde. Doch eins steht fest: ohne Internet? <em>Ne, sorry, du, die Flatrate bleibt, ohne die kann ich nicht!</em></p>
<p><strong>Wie sieht eure Internet-Geschichte aus? Digital native? Reingelebt? Wie sahen eure ersten Schritte aus? </strong></p>
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		<title>Welchen Tarif fürs Smartphone?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 17:14:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Datenflat]]></category>
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					<description><![CDATA[Seitdem es Smartphones gibt (hier eine Infografik zum Thema) muss ein Handy-Tarif deutlich mehr leisten als bloßes Telefon- und SMS-Guthaben. Eine Surfflat sollte meist dabei &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem es Smartphones gibt (<a title="Infografik: Die Mobile Generation – Leben mit Smartphone und Co." href="http://www.tagestexte.de/infografik-die-mobile-generation-leben-mit-smartphone-und-co/" target="_blank">hier eine Infografik zum Thema</a>) muss ein Handy-Tarif deutlich mehr leisten als bloßes Telefon- und SMS-Guthaben. Eine Surfflat sollte meist dabei sein, ordentliches Volumen inklusive und überhaupt sollte der Tarif möglichst mehrere Flats vereinen. Man möchte sein Gerät ja auch umfangreich und zu jeder Zeit nutzen (können). Da ist die Wahl des richtigen Tarifs ein wichtiger Aspekt. Und genau da brauche ich (bzw. meine Frau) mal eure Hilfe.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-7753"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/588491_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes-AllSilhouettes.com_pixelio.de_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7754" title="Smartphone-Tarif" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/588491_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes-AllSilhouettes.com_pixelio.de_.jpg" alt="" width="400" height="400" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/588491_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes-AllSilhouettes.com_pixelio.de_.jpg 400w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/588491_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes-AllSilhouettes.com_pixelio.de_-150x150.jpg 150w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/588491_web_R_B_by_Gerd-Altmann_Shapes-AllSilhouettes.com_pixelio.de_-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><small>(Grafik: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com  / pixelio.de)</small></p>
<p style="text-align: left;">Sie hat sich im November 2011 ein Samsung Galaxy S2 gekauft und entschied sich dazu für eine Simkarte von discoplus.de aus dem Hause <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=532043&amp;site=3153&amp;type=text&amp;tnb=119" target="_blank">eteleon.de</a>. 7,5 Cent pro Minute, 7,5 Cent pro SMS und 7,50 Euro für eine Surfflat für einen Monat inkl. 200 MB Volumen. Das reicht, war sie sich sicher. Beim iPhone vorher reichte es auch meistens aus, gedrosselt wurde selten. DiscoPlus läuft über das o2-Netz &#8211; und da fängt das Problem an: Verbindungs- sowie Empfangsprobleme in großem Umfang. Dazu kommt, dass die 200 MB Surfflat doch nicht ausreicht &#8211; monatlich wird gedrosselt. Diesen Monat bereits am 12.!</p>
<p style="text-align: left;">Letztlich untragbar. Also was tun? Ich brauche mal eure Meinung. Die Option eines Vertrages kommt wohl nicht in Frage, wenn auch teilweise sehr lohnenswert. Xtra Triple von der Telekom schlägt mit 9,95 Euro monatlich zu Buche und beinhaltet dabei nur schlappe 100 MB Datenvolumen, danach wird gedrosselt. Also auch keine Option. Fassen wir zusammen: kein Vertrag, kein o2-Netz und wenn möglich mindestens 300 MB Datenvolumen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Womit habt ihr Erfahrungen gemacht? Was empfehlt ihr? Was lohnt sich? Welche Anbieter kann man vergessen?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Das Internet ist mehr als Facebook und YouTube</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 18:09:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[hochzeitskarten]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer wieder bin ich erstaunt, wie wenig einige junge Menschen über das Internet Bescheid wissen. Ich muss Studenten erklären, was sich hinter Google Docs verbirgt, &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder bin ich erstaunt, wie wenig einige junge Menschen über das Internet Bescheid wissen. Ich muss Studenten erklären, was sich hinter Google Docs verbirgt, was ein Blog ist oder dass man nicht unbedingt bei dem kaufen sollte, der sich eine Fernsehwerbung leisten kann. So kennen zum Beispiel meine Cousinen einzig fluege.de und ab-in-den-urlaub.de, um einen Urlaub zu buchen. Dabei hat die ComputerBild kürzlich einmal wieder schlechte Noten für die obigen Portale vergeben. Das Internet besteht für diese hinterherhinkenden Hinterweltler nur aus Facebook und YouTube. Dort verbringt man Stunden und gibt später in der Bewerbung an, internetaffin zu sein.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-7700"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/588495_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7703" title="Internet" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/588495_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="" width="400" height="283" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/588495_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg 400w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/588495_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><small>(Grafik: Gerd Altmann  / pixelio.de)</small></p>
<p>Apropos Cousinen. Ich habe zwei davon, Zwillinge. Eine Zerreißprobe für meine Nerven. Jetzt hat die eine von denen vor, demnächst zu heiraten. Die Eltern sind nicht so begeistert davon, da sie gerade einmal vor einem Jahr ihre Ausbildung abgeschlossen hat und er seine abbrach und jetzt als Taxifahrer über die Runden kommt.</p>
<p>Geld ist nur bedingt verfügbar. Dennoch soll es etwas Besonderes sein. Wie wäre es dann mit kostenoptimierten Services aus dem Internet? Zum Beispiel <a title="Hochzeitskarten" href="https://www.grusskarten-bestellen.de/hochzeitskarten" target="_blank">Hochzeitskarten auf grusskarten-bestellen.de bestellen</a>. Ist schließlich ein seriöser Dienst der Deutschen Post.</p>
<p>So einen Vorschlag sollte man lieber bei der Sorte Mensch nicht machen. Denn dann hat man gleich einen Auftrag an Land gezogen. Aber einen von der unbezahlten und nervenkostenden Art. Nicht, weil das Auslösen der Bestellung ein Problem wäre. Nein, es ist die Unentschlossenheit des Brautpaars.</p>
<p>Ein Appell an alle, die das Internet ausschließlich dazu nutzen, Pinnwandeinträge auf Facebook zu posten und Videos auf YouTube anzuschauen. Das Internet hat viel mehr anzubieten, vor allem sinnvollere Sachen, die einem entweder das Leben erleichtern oder das Portmonnee schonen. Bitte beschäftigt Euch damit!</p>
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		<title>Sascha Pallenberg über die Veramerikanisierung der Blogosphäre in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:57:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
		<category><![CDATA[amerikanisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade eben stieß ich bei Blogger United auf ein Video-Interview mit Sascha Pallenberg. Dieser äußerte sich auf der Re:publica 2012 über die deutsche Blogosphäre. Seiner &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben stieß ich bei <a href="http://bloggerunited.de/" target="_blank">Blogger United</a> auf ein Video-Interview mit Sascha Pallenberg. Dieser äußerte sich auf der Re:publica 2012 über die deutsche Blogosphäre. Seiner Meinung nach wird die deutsche Blogger-Landschaft immer mehr veramerikanisiert &#8211; zudem spricht er über den Kampf zwischen Bloggern und Journalisten in der Bundesrepublik. Ich möchte zum Intervie selbst nicht viel sagen, empfehle es aber jedem Blogger, es sich einmal anzusehen/anzuhören.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-7481"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-05-21-um-17.49.181.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-7483" title="Bildschirmfoto 2012-05-21 um 17.49.18" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-05-21-um-17.49.181.png" alt="" width="640" height="392" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-05-21-um-17.49.181.png 837w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-05-21-um-17.49.181-300x183.png 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a>Die Vernetzung der Blogger in Deutschland, die Kooperation untereinander und der ewig währende Kampf zwischen deutschen Journalisten und Bloggern. Die Journalisten nehmen die Blogger selten ernst, die Blogger wollen bei Berichterstattung zumindest Erwähnung finden &#8211; Sascha Pallenberg hat zu diesen Themen eine interessante Meinung. Aber auch die Veramerikanisierung der deutschen Blogosphäre beschäftigt den deutschen Technikblogger.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe loading="lazy" src="http://www.youtube.com/embed/khFuwmNTHpI" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p style="text-align: left;">Ich kann seine Ausführungen größtenteils verstehen und stimme ihm ohne zu Zögern zu, wenn er von einer Einzelkämpfermentalität in Deutschland spricht. Die deutsche Blogosphäre steckt teilweise noch in den Kinderschuhen und kann sich noch stark weiterentwickeln. Doch nicht nur deshalb sollten sich alle Blogger das Interview von der Re:publica 2012 einmal ansehen und eventuell über die Inhalte nachdenken.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wie seht ihr das? Hat Pallenberg mit seinen Äußerungen recht oder sieht er die Dinge zu extrem? Ich freue mich auf eine interessante Diskussion.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><small><a href="http://bloggerunited.de/video-sascha-pallenberg-uber-die-deutsche-blogosphare/" target="_blank">(via)</a></small></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Neue Domainendungen können Rechte verletzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtsverletzung]]></category>
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					<description><![CDATA[In zwölf Tagen ist es so weit. Am 1. Mai 2012 führt die internationale Domainvergabestelle ICANN ein System zur Erweiterung der Top Level Domains (TLD) &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In zwölf Tagen ist es so weit. Am 1. Mai 2012 führt die internationale Domainvergabestelle ICANN ein System zur Erweiterung der Top Level Domains (TLD) ein. Schon seit einigen Monaten ist bekannt, dass man ab dann generische Domainendungen wie<strong> .shop, .koeln oder .blog</strong> registrieren kann. Einige Domain-Registrierungsstellen haben bereits vorher angefangen gehabt, Reservierungen anzunehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-7202"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/447313_web_R_K_B_by_Markus-Wegner_pixelio.de_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7213" title="Domainvergabe" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/447313_web_R_K_B_by_Markus-Wegner_pixelio.de_.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/447313_web_R_K_B_by_Markus-Wegner_pixelio.de_.jpg 400w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/447313_web_R_K_B_by_Markus-Wegner_pixelio.de_-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><small>(Grafik: Markus Wegner  / pixelio.de)</small></p>
<p>So schön die neuen Domains dann aussehen werden, so problematisch können sie für einen werden. Insbesondere dann, wenn es um die Verletzung von <strong>Namens- oder Markenrechtsverletzungen</strong> geht. Da ich bis 2008 beim Eurpäischen Markenpatentamt gearbeitet habe, weiß ich, dass Patentanwälte sehr genau Domainanmeldungen prüfen und ihre Mandanten dahingehend beraten werden, rechtlich gegen diese Anmeldungen vorzugehen.</p>
<p><strong>Wie könnte so eine Rechtsverletzung aussehen?</strong></p>
<p>Neben sicherlich unbewussten Rechtsverletzungen wird es wohl auch Menschen geben, die bewusst Domainnamen registrieren werden, um durch einen Verkauf Gewinne zu erzielen. Ein Beispiel wäre die Anmeldung der Domain <strong>www.Bankname.bank</strong></p>
<p><strong>Wie erfahren die Anwälte davon?</strong></p>
<p>Die ICANN wird an dem oben besagten Tag die Listen mit den Domainanmeldern veröffentlicht. Diese werden von den Anwälten und Rechtsabteilungen von Unternehmen genauestens unter die Lupe genommen werden. Beim leisesten Anschein einer Namens- oder Markenrechtsverletzung werden sie das Unternehmen anweisen, rechtlich gegen die Anmeldung vorzugehen. Für einen Widerspruch räumt die ICANN eine Frist ein. Erst nach Ablauf dieser Frist erhält der Domainanmelder auch die Domain zugesprochen.</p>
<p>Sollte bei einem Anmelder so ein Anwaltsschreiben eintrudeln, gibt es eigentlich nur 2 Möglichkeiten:</p>
<ol>
<li>Domainanmeldung widerrufen</li>
<li>Auf Domainanmeldung weiterhin bestehen</li>
</ol>
<p>Bei Letzterem kann würde ein Schlichtungsverfahren eingeleitet. Diese kann bis zu <strong>20.000 €</strong> kosten. In den meisten Fällen reicht wohl auch kein &#8222;normaler&#8220; Anwatt. Es muss ein <strong>Fachanwalt für Marken- und Domainrecht</strong> her und die gibt es nicht gerade wie Sand am Meer.</p>
<p>Ein Streit um Markenrechte dauerte beim EU-Markenamt zwischen 2 und 24 Monaten. Je nachdem, wie eindeutig die Rechtslage ist. In dieser Zeit legen beide Parteien in der Regel ihre Argumente vor, warum die Marke (in diesem Fall die Domain) ihnen zugesprochen werden sollte. Das Amt nimmt hierbei zunächst nur eine vermittelnde Rolle ein. Erst wenn die Parteien nicht zu einer Lösung kommen, wird um eine Entscheidung gebeten. Die Partei, die den Streit &#8222;verliert&#8220;, muss dann zusätzlich die Kosten des Amtes tragen.</p>
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		<item>
		<title>Wie werde ich erfolgreich im Internet? &#8211; Eine Serie zum Selbstversuch &#8211; Einleitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 07:14:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests & Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Kleine Randnotiz vorneweg: Zu den jetzt folgenden Informationen habe ich selbst eigentlich keinen blassen Schimmer. Dennoch versuche ich bereits seit einiger Zeit, das WWW gewinnbringend &#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Randnotiz vorneweg: Zu den jetzt folgenden Informationen habe ich selbst eigentlich keinen blassen Schimmer. Dennoch versuche ich bereits seit einiger Zeit, das WWW gewinnbringend zu nutzen. Und seit einiger Zeit entwickelt sich die Tendenz durchaus ins Positive. Dennoch bin ich davon überzeugt, noch einen weiten Weg vor mir zu haben. Am Ziel ist man schließlich nie. Trotzdem kann mich diese Erkenntnis nicht daran hindern, meine bisherigen Erfahrungen und weiteren Planungen, Ideen sowie Ansätze hier kurz zu notieren.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-5441"></span><a href="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/530939_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-5442" title="Roter Teppich" src="http://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/530939_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-1024x796.jpg" alt="" width="590" height="458" srcset="https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/530939_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-1024x796.jpg 1024w, https://www.tagestexte.de/wp-content/uploads/530939_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-300x233.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 590px) 100vw, 590px" /></a><small>(Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de)</small></p>
<p>Meine ersten Erfahrungen im Geschäftsgebahren des Internets machte ich mit einer <a title="Geld verdienen mit der Startseite!" href="http://www.tagestexte.de/geld-verdienen-mit-der-startseite/" target="_blank">bezahlten Startseite</a>. Dort habe ich bislang schon einige Euro ausgezahlt bekommen, wenn auch ich damit nicht reich werden kann. Vielmehr steckt hinter dieser Startseite aber auch eine riesige Community, in der man alle möglichen Dienstleistungen der virtuellen Welt mit einer ebenso virtuellen Währung erkaufen kann. Dort kaufte ich Anfangs kleine Scripte, buchte Werbung oder wurde erstmals als Texter aktiv.</p>
<p>Mit der Zeit hatte ich mehrere <em>Kunden</em>, für die ich in unregelmäßigen Abständen Texte, Reviews und dergleichen verfasst habe. Fast parallell dazu kam ich dazu, einen eigenen Blog zu führen. Das Resultet seht ihr hier. Anfangs hatte ich die Idee, mit dem Blog direkt von Anfang an Geld zu verdienen. Klappt nicht &#8211; das weiß ich inzwischen. Doch ich habe dazu gelernt. Inzwischen laufen die Geschäfte mit meinem Online-Business relativ erfolgreich. Zwar kann ich weder davon leben noch mir irgendwelchen Reichtum leisten, aber zumindest die laufenden Kosten sind damit zu decken.</p>
<p>Inzwischen besitze ich mehrere Domains, einige Projekte und versuche mich in mehreren Bereichen der vielfältigen Geschäftsmöglichkeiten des Internets. Domaingrabbing ist ein Stichwort. Domains mit momentan aktuellen Schlagwörtern (2010 beispielsweise die Vogelgrippe) werden registriert, mit Werbenetzwerken ausgestattet und bringen im optimalen Fall einiges an Einnahmen. Doch bislang läuft diese Art des Geldverdienens bei mir nur sehr schleppend. Abwarten, ob dies irgendwann noch einmal in Schwung kommt oder ob ich das System wieder außer Acht lasse. Zudem habe ich weiterhin zahlreiche Ideen für &#8211; meiner Meinung nach &#8211; lohnenswerte Internetprojekte. Doch auch hierfür bedarf es wieder einer finanziellen Grundlage, die ich als Stundent aktuell einfach nicht aufbringen kann. Daher bleiben die Ideen ersteinmal auf meiner Festplatte.</p>
<p>Andere &#8211; wenn auch kleinere &#8211; Projekte hingegen ziehe ich momentan auf. Ein Blog, der meine Heimatstadt aus der Ferne betrachtet beispielsweise. Dort blogge ich über all die Themen, die ich trotz der Entfernung so mitbekomme. In der Größenordnung durfte ich bisher schon rund 400 Besucher dort begrüßen. Innerhalb von fünf Tagen kein schlechter Schnitt für mich. Andere Projekte liegen momentan auf Eis, werden weiterhin ausgetüftelt oder abgestoßen beziehungsweise ad acta gelegt. Für die unmittelbare Zukunft habe ich aktuell noch eine Idee, die mir eigentlich erst heute Abend in den Kopf gekommen ist. Das Stichwort hierzu lautet: Landingpage.</p>
<p>Wie die Überschrift dieses Artikels bereits vermuten lässt, plane ich, meine Erfahrungen etc. zum Thema Erfolg im Internet in einer kleinen, losen Serie zu veröffentlichen. Dieser Artikel ist als Einleitung zu verstehen. In den kommenden Tagen kommen dann voraussichtlich Artikel zu einzelnen Unterpunkten, Planungen oder Ideen mitsamt meiner Erfahrungen und Überlegungen. Genauso freue ich mich natürlich, wenn ihr mir zu diesen einzelnen Themen eure Meinungen, Erfahrungen oder Ideen kundtut. So haben im Idealfall beide Seiten einen Nutzen. Wäre doch schön.</p>
<p>Um diesen Artikel erst einmal abzuschließen: <strong>Welche Erfolgsideen verfolgt ihr im Internet? Welche Ziele verfolgt ihr damit? Inwieweit habt ihr damit schon Erfolg, wo könnt oder müsstet ihr nachlegen?</strong></p>
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