klamm.de: Geld verdienen mit der Startseite!

Meine ersten Erfahrungen mit dem Thema Geld verdienen im Internet machte ich bereits im Jahr 2004. Am 28. Januar des Jahres stieß ich auf klamm.de. Wie sich herausstellte, sollte klamm mich dafür bezahlen, dass ich die Seite als meine Startseite im Browser einrichte. Mit damals 15 Jahren war ich natürlich sofort begeistert, allerdings auch skeptisch: denn wer verschenkt schon Geld?

 

 

Heute, mehr als acht Jahre später, weiß ich, dass klamm.de funktioniert. Seit mehr als acht Jahren habe ich also immer die gleiche Startseite im Browser. Und für jeden Aufruf der Startseite bekomme ich Geld – zumindest, solange sich diese nicht im Reload befindet. Denn die Vergütung gibt es für normale User nur alle 60 Minuten, für Premium-Nutzer alle Vierstelstunde. Pro Aufruf gibt es dann 0,3 Cent. Das ist zwar nicht viel, aber andererseits habe ich seit 2004 so schon 13 Auszahlungen à 5 Euro bekommen. Insgesamt also 65 Euro.

Zusätzlich zu den Startseitenaufrufen lässt sich bei klamm.de auch mit sogenannten Powerlinks, Questionlinks und Actionlinks. Je nach Art des Links werden diese von 0,5 Cent bis hin zu 0,50 Euro vergütet. Auch das Werben von neuen Mitgliedern ist möglich – hierfür gibt es bis zu 10% Provision und einmalig 77 Cent Bonus.

Zusätzlich zum Aspekt Geld verdienen bietet klamm.de aber auch eine riesige Community. Die Startseite lässt sich selbst gestalten (Nachrichten sowie Themenauswahl, Wetter, Börsenkurse etc.) und insgesamt tummeln sich fast 350.000 Nutzer auf der Seite. Das riesige Forum mit eigener Internetwährung (Klammlose) ist ein weiterer positiver Punkt, der sich für mich lohnt.

Wer sich bei klamm.de anmelden möchte, bekommt von mir mit dem Gutscheincode GS-7D776812 direkt 1,- Euro Startguthaben!

Was haltet ihr von solchen Diensten? Seid ihr angemeldet? Oder traut ihr dem System nicht?

 

Über Hauke 1143 Artikel
Ich bin Hauke. Blogger, Texter, Papa. Ich blogge hauptsächlich hier auf tagestexte.de. Zudem findet man mich auf Facebook, Twitter und Google+.

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