#PmdD15: Ostersamstag in Fotos

Heute ist es wieder einmal soweit. Der 15. PmdD steht an. Unter dem Titel “Picture my day Day” veröffentlichen Blogger an diesem Tag die Fotos des Tages. Der Alltag wird dokumentiert und in vielen Fällen viel Essbares geknipst. Ausgerichtet wird der aktuelle PmdD von Marc und Dominik. Weitere Infos, Teilnehmer und auch Fotos gibt es auf der Veranstaltungsseite auf Facebook zu sehen.

Nachdem ich in der Vergangenheit eher lose am PmdD teilgenommen habe, ist der Ostersamstag (oder Karsamstag) wunderbar für eine Teilnahme geeignet. Ostereinkauf, tolles Wetter und Osterfeuer – da gibt es viel zu erleben und zu sehen. Und das merkt man auch an den Fotos, die andere Blogger bislang hochgeladen haben.

Meine Fotos vom heutigen Tag findet ihr weiter unten, unregelmäßig ergänzt. Die endgültige Fassung meiner “Tagesfotos” gibt es wohl erst morgen. Je nachdem, wann ich dazu komme, die letzten Fotos hinzuzufügen.

Meine Fotos vom Picture my day Day 15 am 19. April 2014

Tipstra – Der Marktplatz für Strategien bei Sportwetten – www.Tipstra.de

TripstaJetzt teilnehmen! Im Internet finden sich einige Möglichkeiten Geld zu verdienen. Dabei haben Dienste wie Paidmails längst ausgedient und hatten sowieso nur geringe Aussichten auf einen guten Verdienst. Anders sieht es hingegen im Glücksspielmarkt aus. Gerade das Internet hat diesen revolutioniert und viele neue Möglichkeiten geboten. Dabei findet man seit einigen Jahren viele Online-Casinos und Anbieter für Sportwetten vor. Gerade im Bereich des Sportwettens, lässt sich mit genügend Erfahrung und etwas Glück auch einiges an Geld verdienen.Geld mit Sportwetten verdienen. Doch dabei ist es nicht immer nötig viel sportliches Wissen mitzubringen um zu gewinnen. Die Plattform Tipstra wurde Anfang April gegründet und sorgt mit seinem Angebot erstmalig, dass Fachwissen und Nachfrage an Tipps zusammenfinden.

Anbieter und Nutzer von Strategien können sich kostenlos anmelden und gegenseitig voneinander profitieren. Wenn man genügend Fachwissen von gewissen Sportarten hat und dabei jede Menge Zeit für das analysieren investiert, ist es durchaus legitim für die Weitergabe der Wette auch Geld zu verlangen. Tipstra bietet den Anbietern diese Möglichkeit an. Dabei kann man eine hohe Anzahl an Nutzern erreichen und damit noch Geld mit der eigenen Strategie verdienen. Das Portal bietet die Möglichkeit eine eigene Strategie anzulegen, welche dann 30 Tage im Testmodus läuft. Anschließend wird die Strategie von Tipstra freigegeben oder abgelehnt. Nutzer haben somit die Sicherheit, dass tatsächlich auch nur geprüfte und sinnvolle Strategien erhältlich sind.

Die Nutzer haben die Gelegenheit einer dieser Strategien zu buchen. Dabei muss der Kunde nur für gebuchte Wetten bezahlen und geht somit keine langfristigen Verpflichtungen ein. Somit kann das Angebot jederzeit mit einem Klick beendet werden. Anbieter und Nutzer haben dabei eine Statistik-Tool, welche die Wetten auswertet und für jeden eine persönliche Statistik erstellt.In KürzeDas Portal ist für beide eine Gewinnsituation. Die Anbieter bieten eine Strategie an und die Nutzer können davon unterschiedliche Wetten buchen. Die Nutzer bezahlen für diese Wette einen kleinen Betrag. Diese geht aber aufgrund der gewonnen Wette wieder an den Nutzer zurück. Somit hat der Nutzer neben seinem investierten Geld auch einen Gewinn. Die Anbieter und Tipstra teilen sich den Betrag, welcher der Nutzer für die Wette bezahlt hat.

(Grafik: Tripsta Screenshot)

Getauscht: Ciao, Tassimo! Willkommen, Cafissimo Latte!

Cafissimo Fast zwei Jahre lang nutzten wir zuhause die Tassimo von Bosch, die uns leckere Kaffeespezialitäten sowie Kakao zaubern konnte. Seit letzter Woche ist damit aber Schluss! Zwar waren wir mit Tassimo sehr zufrieden, aber pro Heißgetränk einen Kostenfaktor von 50 Cent (plus Wasser, Strom) – das ist schon ordentlich und auf die Menge gerechnet recht teuer. Auch wenn man die Tassimo T-Discs im Angebot kauft bleibt der Preis ziemlich hoch. Aus diesem Grund haben wir uns als Alternative für die Cafissimo Latte von Tchibo entschieden. Diese ist mit einem Kaufpreis von 199,- € zwar deutlich teurer als die Tassimo (kostet im Angebot um die 40 Euro), bietet aber auf die Dauer ein enormes Sparpotential.

Und zudem kann die Maschine direkt Milchschaum zaubern. Jetzt muss nur noch der Kaffee aus der Cafissimo auch schmecken. Nach der Bestellung dauerte es drei, vier Tage, ehe der Kapsel-Vollautomat bei uns eintraf. In dieser Zeit hatten wir noch ausreichend Gelegenheit, die letzten T-Discs von Tassimo zu verbrauchen und die Maschine zu verpacken und einzumotten. Der Cafissimo Latte wurden freundlicherweise direkt 12 Kapsel beigelegt, sodass wir die einzelnen Sorten auch sofort probieren konnten. Gesagt, getan. Nach dem Reinigungsdurchlauf der Maschine gab es den ersten Cappuccino und einen ersten Latte Macciato. Zwischenfazit: Schmeckt! Sehr gut sogar. Und der Milchschaum ist wirklich klasse! Weder zu weich, noch zu fest. Genau richtig. Nach ersten Versuchen hängt das aber auch mit der Milch zusammen.

50 weitere Cafissimo Kapseln gratis

Weiterhin enthielt das Tchibo-Paket einen Gutschein über fünfzig weitere Kapseln. Einlösbar online oder auch in der Filiale vor Ort. Und den Hinweis auf einen weiteren 5-Euro-Gutschein bei einer Registrierung der Maschine. Was will man da mehr? Zudem sind die Cafissimo Kapseln deutlich preiswerter als die Tassimo Discs. 10 Stück kosten hier zwischen 2,49 und 2,99 Euro (pro Getränk also zwischen 25 und 30 Cent, plus Wasser, Milch, Strom). Erhältlich sind diese bei Tchibo im Internet, in den Filialen oder in Supermärkten, die Tchibo-Produkte führen. Inzwischen ist die Cafissimo knapp zwei Wochen bei uns – und täglich im Einsatz. Die fünfzig Gratis-Kapseln gehen langsam zur Neige und es ist Zeit, Nachschub zu besorgen. Und einen Kapsel-Halter, damit die Kapseln nicht mehr lose im Schrank herumkugeln.

Die Cafissimo Latte zaubert Cappuccino.

Neben einfachem Filterkaffee kann die Cafissimo Latte auch Latte Macciato und Cappuccino zaubern, dazu Café Crema oder Café au Lait. Selbstverständlich – und das freut vor allem unseren Sohn – kann die Maschine auch einfach Milch erhitzen und diese mit Milchschaum ins Glas bringen. Zwar ist so direkt kein Kakao möglich (wie bei der Tassimo zum Beispiel), aber wenn man Kakaopulver ins Glas gibt und anschließend heiße Milch mit Milschaum.. ihr wisst, was ich meine. Flexibel, praktisch und wirklich abwechslungsreich – so präsentiert sich die Cafissimo Latte seit ihrem Einzug bei uns. Ich bin begeistert und mutiere seitdem zum echten Kaffee-(Spezialitäten)-Trinker.

Kennt ihr die Cafissimo Latte? Oder ein ähnliches Modell? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wie genießt ihr euren Kaffee?

Infografik: Mit AY YILDIZ immer mobil

Infografik Life Time AY YILDIZ-1 Wie schon mehrfach erwähnt, ist mein iPhone mein ständiger Begleiter. Wenn sich dies in den letzten Monaten auch ein wenig verändert hat (ja, ich lasse mein iPhone tatsächlich mal zuhause oder stelle es auf stumm), so nutze ich es doch sehr exzessiv und jeden Tag. Im Endeffekt dürfte es wohl jedem Smartphone-Nutzer so gehen. Zumindest dann, wenn denn der Empfang stimmt. Seitdem wir auf dem Land leben ist zwar mein Empfang nicht eingeschränkt, bei anderen Anbietern ist das hier aber durchaus der Fall. Ich brauche allerdings einen zuverlässigen Empfang. Alleine schon, um beruflich erreichbar zu sein und zu bleiben.

Die Infografik von AY YILDIZ fand ich auch aus diesem Grund recht passend. Immerhin zeigt sie auf, in welchen Lebenssituationen der Anbieter für seine Kunden da ist. Im Endeffekt begleitet uns das Smartphone (und damit auch der Anbieter) doch in jeder Lebenslage – und das dauerhaft. Obwohl AY YILDIZ im Jahr 2005 als erster Mobilfunkanbieter vornehmlich auf die türkische Bevölkerung in Deutschland ausgerichtet war, ist der Anbieter heute durchaus angesehen und bietet im E-Plus Netz optimalen Service und guten Empfang.

Tarife, nicht nur für Türkischstämmige

Auch wenn die Tarife mit einer Flatrate ins türkische Festnetz locken und ich diese eigentlich gar nicht brauche – attraktiv finde ich die Angebote dennoch. Insbesondere der Ay Allnet Plus Tarif klingt interessant. Eine Flatrate ins türkische und deutsche Festnetz, eine Flatrate in alle deutschen Handynetze, dazu eine Internet-Flat mit einem Surfvolumen von einem Gigabyte. Für 24,99 Euro im Monat kann man da wirklich nicht meckern. Im Vergleich zu meinem aktuellen Vertragstarif (mit 300 MB Surfvolumen) würde ich direkt mal 15 Euro im Monat sparen können und bekäme bessere Leistungen.

Nach dem Ablauf meines Vertrages im Spätherbst ist ein Wechsel eh von Nöten. Und AY YILDIZ bietet da eine echte Alternative.

Service auch per Smartphone-App

Zudem bietet AY YILDIZ auch mit den Apps für iPhone und Android viele Möglichkeiten.So ist beispielsweise das Buchen und Abbestellen von Tarifoptionen per Klick möglich – und das Highspeed-Volumen kann ebenfalls erhöht werden. Bis zum Juni ist dies über die App außerdem zum halben Preis möglich. Dass die App neben deutsch auch in türkischer Sprache verfügbar ist, braucht man glaube ich nicht erwähnen. Bei einem türkisch-ausgerichteten Provider ist dies doch irgendwie zu erwarten, oder?

AY YILDIZ hat sich aus meiner Sicht durchaus gemausert und bietet alltagstaugliche Tarife für jeden – egal ob deutscher oder türkischer Herkunft. Und selbst wenn man kein Türkisch spricht, immerhin kann man so reisende Verwandte oder Freunde sowie in der Türkei lebende Bekannte ganz einfach und kostenfrei erreichen.

Lohnt sich Facebook für Blogs überhaupt (noch)?

Facebook Reichweite für BlogsWie auch Gilly von Gilly’s Playground stelle ich mir inzwischen wirklich die Frage, ob sich Facebook für den Blog noch lohnt. Gilly hatte darauf hingewiesen, dass er von seinen 2.000 Fans auf Facebook (vom Blog, versteht sich) an guten Tagen nur rund 100 Personen erreichen würde. Den Prozentsatz kann man sich dabei ganz leicht selber ausrechnen. Während Gilly aber immerhin noch ziemlich genau fünf Prozent der Fans erreicht, sieht es auf der Facebook-Fanpage von tagestexte.de noch düsterer aus. Den gestrigen Post zum Simpsons-WM-Finale sahen gerade einmal 39 Personen. Bei 1.116 Fans ist das ein Wert von nicht einmal 3,5 Prozent. Dennoch möchte ich nach wie vor kein Geld dafür ausgeben, um die Reichweite meiner Posts auf Facebook zu erhöhen.

Die Frage, ob sich Facebook auf diese Weise für Blogger aber noch lohnt ist durchaus legitim und muss zwingen gestellt werden. Vielleicht liegt es ja auch an den Inhalten bzw. den Interessen der Fans, die Facebook für die Anzeige zugrunde legt. Ich bin da nicht so im Logarithmus drin, als das ich so etwas beurteilen könnte.

Fest steht allerdings, dass Facebook in der Reichweite für meinen Blog massiv nachgelassen hat. Und das merke ich am Ende auch an den Besucherzahlen direkt im Blog. Das ist zwar schade, ohne finanziellen Einsatz im Bezug auf Facebook aber auch wohl kaum zu ändern. Und das möchte ich eben nicht.

Und wie seht ihr das? Erweitert ihr die Reichweite durch Bezahlung an Facebook? Wie entwickelt sich eure Reichweite auf den Fanpages allgemein?