Hundefutter: Ist Trockenfutter ausreichend?

Wer einen Hund hält, stellt sich natürlich immer wieder auch die Frage, wie er diesen ernähren möchte. Manche Hunde haben zum Beispiel Unverträglichkeiten und können daher nicht mit getreidehaltigem Futter gefüttert werden. Andere Hunde vertragen vielleicht kein Nassfutter oder bekommen dadurch Verdauungsprobleme. Trockenfutter hingegen ist in vielen Fällen gut verträglich und es gibt am Markt eine große Auswahl verschiedener Marken. Ich habe mich daher mal mit der Frage befasst, ob Trockenfutter alleine ausreichend ist, wenn es um die Ernährung des eigenen Hundes geht.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang zunächst einmal, dass das ausgesuchte Hundefutter eine entsprechend gute Qualität hat. Der Fleischanteil im Futter sollte also hoch sein, Zusatzstoffe wie Getreide sind eher nicht so prall. Bei DikDiks empfiehlt man in diesem Zusammenhang sogar die Beratung beim Tierarzt. Aus meiner Sicht reicht es jedoch aus, sich mit den unterschiedlichen Futtersorten zu befassen und die Inhaltsstoffe zu vergleichen.

Auf der Verpackung steht zudem auch, wie viel Trockenfutter ein Hund benötigt. Das hängt von der Größe und Aktivität des Hundes ab, aber auch von seinem Gewicht. Die Daten auf der Packung helfen oft schon weiter, können aber dennoch individuell angepasst werden.

Bei meinen Hunden war es bisher nämlich immer so, dass die empfohlene Menge nicht ganz passend war.

Aber reicht Trockenfutter nun aus?

Ob Trockenfutter ausreichend ist um den eigenen Hund zu ernähren, sollte jeder für dich alleine entscheiden. Aus meiner Sicht ist Nassfutter nicht zwingend erforderlich und das Barfen nicht in jedem Fall passend. Man stelle sich einmal einen kleinen Zwergpinscher vor, der gerade rohes Fleisch frisst. Kann man machen, aber passend ist das vielleicht nicht immer.

Ich kann daher – zumindest für mich – klar sagen, dass Trockenfutter für den Hund durchaus ausreichend ist. Das heißt, der Hund bekommt morgens und abends – eventuell noch am Mittag – eine Portion Trockenfutter. Das war es. Das bedeutet nicht, dass man zwischendurch nicht doch mal Nassfutter füttern kann. Vorausgesetzt natürlich, der Hund verträgt den Futterwechsel oder kleine Unterschiede. Das hängt immer vom Hund selber ab.

Und auch Leckerlis gehören natürlich dazu. Wie bei uns die Süßigkeiten. Statt Schokolade und Chips sind gepuffte Schweinenasen und Rinderohren für Hunde allerdings deutlich besser geeignet.

Wie füttert ihr euren Vierbeiner? Welche Art der Ernährung haltet ihr für geeignet?

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