Glück ist nicht käuflich

By | 11. Januar 2017

Ist Glück käuflich? Ich denke nicht. Man hat nicht die Möglichkeit, einfach ins nächstbeste Geschäft zu gehen und dort eine Portion Glück zu kaufen. Auch macht Geld allein kaum glücklich. Vielmehr braucht es dazu dann die passenden Menschen um einen herum. Menschen, mit denen man gerne Zeit verbringt, die einem etwas bedeuten und deren Nähe man gerne spürt. Hat man das, dann kann man auch Glück spüren – und braucht dafür nicht einmal mehr einen Haufen Geld.

Warum das Ganze? Weil ich mich heute ein wenig mit dem Thema Glück befassen möchte. Vielmehr mit dem Glück, dass man vielleicht nicht im Leben sucht, sondern in einzelnen Ecken im Netz und im realen Leben finden kann. Wenn man es dann möchte. Nein, keine käufliche Liebe. Sondern vielmehr die Möglichkeit, mit Spielgeld online zu zocken. Roulette, Poker oder auch Automatenspiele – ohne echten Geldeinsatz, dafür einfach mit einer Menge Spaß. Unter spielgeld-casino.net kann man einige Anbieter finden, die exakt das anbieten und somit schnellen Spielspaß versprechen.

Früher habe ich online oft Poker gespielt. Und dann auch mit echtem Geldeinsatz, echten Verlusten und echten Gewinnen. Als Schüler ging das. Immer mal wieder ein 10er als Einzahlung, großartige Ausgaben hatte ich ja nicht. Heute würde ich mir das zweimal überlegen. Mit drei Kindern sind auch 10 Euro eine Menge Geld und bei einem Verlust wären diese eben einfach weg. Dennoch: Spaß gemacht hat es früher in jedem Fall und das Zocken aus Spaß an der Freude ist für mich auf jeden Fall eine Option. Ohne Verlust, ohne Gewinne. So wie andere sonst an der Konsole hängen, als Zeitvertreib. Wenn Zeit übrig bleibt.

Suchtgefahr besteht auch dann

Bei mir persönlich sehe ich dabei keine Gefahr, vom Glücksspiel abhängig zu werden. Aber das Risiko besteht, auch wenn man nur mit Spielgeld agiert. Beispielsweise dann, wenn man mit Spielgeld lange Erfolg hatte und dann unbedingt auch echte Gewinne erzielen will. Diesbezüglich sollte man sich also in jedem Fall gut informieren und sich mit den Risiken der Spielsucht vertraut machen.

Grundsätzlich sollten vor allem Personen kritisch sein, die vorher vielleicht schon einmal abhängig waren und seitdem nicht mehr spielen. Auch der Einsatz von virtuellem Geld kann dann nämlich zum Problem werden.

Spielspaß ohne Risiko

Ganz allgemein sehe ich es so, dass das Spielen von Zeit zu Zeit mit Spielgeld einfach nur ein wenig Abwechslung in den Alltag bringt. Bei Stress zum Beispiel, unter dem zahlreiche Deutsche leiden. Ich würde Sport nun vorziehen, aber wer stattdessen lieber eine Stunde vor dem PC sein „Glück sucht“, der soll das gerne tun. Und wie gesagt, ab und an habe auch ich da nichts gegen.

Wie seht ihr das?

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