Mathematik – braucht man das im Leben?!

Das Thema Mathematik begleitet mich (und auch jeden anderen Menschen) seit der Grundschule. Was anfangs aus einfachen Zahlen bestand, die addiert oder auch multipliziert wurden entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einem komplexen System mit Zahlen, Gleichungen, Buchstaben und beispielsweise dem Satz des Pyhtagoras. Während man sich in der Schule häufig noch fragt, wozu man dies alles in der Zukunft benötigt, weiß man spätestens im Studium bescheid. Vor allem in Studiengängen wie BWL oder VWL (hey, ich studiere Wirtschaftswissenschaften, da kommt auch noch Rechnungswesen dazu!) ist Mathe unumgänglich.

Mathematik im Leben

Mein Leben mit der Mathematik begann eigentlich ganz gut. Das kleine und große Einmaleins beherrsche ich bis heute im Schlaf und auch mit der Stochastik habe ich durchweg gute Erfahrungen gemacht. Doch dann kam jemand und entschied, dass Mathe auch mit griechischen Buchstaben und Symbolen gemacht werden könne. Zudem könne man Funktionen ableiten und vieles mehr – und da begann mein Verderben. Erster Unterkurs im Jahrgang 12 (weniger als 5 Notenpunkte, in meinem Fall waren es vier Punkte), zum Glück war Mathe kein Prüfungsfach.

Im Studium ist es machbar – mit Anstrengung, aber machbar. Immerhin. Dennoch fragt man sich teilweise, wozu man in der Schulzeit Dinge gelernt hat, die man auch hier nie wieder anwenden muss. Vielleicht hängt das bei vielen Schülern auch damit zusammen, dass bestimmte Formeln und Zusammenhänge in der Mathematik nie richtig verstanden wurden. Ob dies nun an allgemeinem mangelnden Verständnis liegt oder daran, dass es falsch übermittelt wurde ist eine andere Sache. Dennoch gibt es heute – vor allem auch für Lehrer oder Dozenten – die Möglichkeit, mathematische Formeln und Sätze kreativ zu vermitteln.

Bei mir ist es so, dass ich zumindest noch für meine Studienzeit nicht um die Mathematik herumkomme. Danach wird es wohl weniger, aber auch dann werden Zahlen, Plus- und Minuszeichen und viele weitere Formeln und Regeln nicht aus meinem Leben verschwinden. Denn mal ehrlich: ein wenig Mathe gehört schon zum Leben dazu.

In welchem Verhältnis steht ihr zur Mathematik? Liebe oder der blanke Hass? Irgendwo dazwischen? Woran liegts?

(Foto: Gerd Altmann / pixelio.de)

Hauke

Ich bin Hauke. Blogger, Texter, Papa. Ich blogge hauptsächlich hier auf tagestexte.de. Zudem findet man mich auf Facebook, Twitter und Instagram.

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