Designermode: Boutiquen sind out, das Internet ist in

Wie ich bereits im Artikel über die Streetwear angemerkt hatte kleide ich mich gerne locker und leger, ab und an sportlich-schick. Dabei setze ich nicht nur auf Markenware, muss aber sagen, dass diese oftmals von höherer Qualität ist und somit nicht nur bequemer zu tragen ist sondern auch eine längere Lebensdauer hat. Wie das nun bei Designermode ist kann ich pauschal nicht sagen – Designermode befindet sich nicht in meinem Kleiderschrank. Zumindest bisher. Denn die verbreitete Meinung, dass man Designermode ausschließlich in teuren Boutiquen bekommt ist überholt.

Längst kann man Designermode auch im Internet zu erschwinglichen Preisen erstehen. Die Zeiten, in denen aufgetakelte Damen mit Hütchen in kleine Boutiquen strömten um sich dort mit dem neuesten Schrei aus Designerhand einzudecken sind vorbei. Bei Conleys zum Beispiel bekommt heutzutage auch der Otto-Normal-Verbraucher Designermode von hoher Qualität. Ich habe mich gerade mal eine Weile durch den Shop geschlagen und muss sagen, dass da durchaus schicke Teile dabei sind. Für mich persönlich ist das dennoch nicht ganz das passende, aber meine Süße könnte sich dort garantiert vollkommen neu einkleiden.

Meiner Meinung nach scheiden sich bei Designerklamotten ja die Geister. Einige brauchen diese ganz zwingend, andere sind der Ansicht, dass Designerklamotten absolut unnötig sind. Ich möchte diese Diskussion nun nicht unbedingt anheizen – dennoch stellt sich natürlich die Frage, ob es einem wirklich besser geht, wenn man seinen Körper in teure Designerware hüllt statt in handelsübliche Jeans und Shirts?!

Wie seht ihr das? Besitzt ihr Designermode? Wo shoppt ihr so?

(Foto: bagal  / pixelio.de)

Hauke

Ich bin Hauke. Blogger, Texter, Papa. Ich blogge hauptsächlich hier auf tagestexte.de. Zudem findet man mich auf Facebook, Twitter und Instagram.

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