Onlinespiele als Zeitvertreib zwischendurch

Sie schlägt immer wieder unverhofft zu: die Langeweile. Leerlaufzeiten, in denen es nichts zu tun gibt. Beim Warten auf den Bus oder die Bahn, im Wartezimmer oder auf längeren Zugfahrten ist es schwer, sich zu beschäftigen – vor allem, wenn die Zeit begrenzt ist. In diesen Momenten kommt gerne das Smartphone, Tablet oder Notebook zum Einsatz, um die große Auswahl der vielen Onlinespiele zu nutzen.

Onlinespiele gibt es heute eine ganze Menge, viele von ihnen sind sogar kostenlos. Seien es Casualgames für zwischendurch, Browserspiele oder auch Onlinecasinospiele (siehe dazu www.onlinecasinospiele.com.de) – sie alle bieten Kurzweil und sind genau richtig, wenn wieder einmal die Langeweile zuschlägt. Gespielt werden die Titel meist direkt über den Browser, sodass umfangreiches Equipment oder leistungsstarke Hardware nicht notwendig sind.

Schneller Spielstart als großer Vorteil

Casualgames und Browserspiele sind grundsätzlich kostenlos. Einige Anbieter bieten zusätzliche Premiuminhalte an oder finanzieren sich über Werbung – an Letzterem kommt der Nutzer natürlich nicht vorbei, großartig störend ist sie jedoch nicht. Premiuminhalte wiederum verschaffen einen spielerischen Vorteil sind zum Weiterkommen aber nicht notwendig.

Der Einstieg ist sehr einfach: Über die Webseite eröffnet sich dem Nutzer die gesamte Spielewelt. Vor allem Casualgames starten direkt mit wenigen Klicks im Browser. Jedes Spiel ist hierbei losgelöst, von dem davor – kurz um: Der Spieler fängt jedes mal von vorne an, da es sich um jeweils abgeschlossene Partien handelt.

Browsergames sind da ein wenig anders: Der Spieler besitzt einen Avatar, wie in einem Rollenspiel oder baut ein eigenes Imperium innerhalb eines Strategiespiels auf – da möchte natürlich niemand immer wieder von Neuem beginnen. Aus diesem Grunde ist eine kurze Anmeldung notwendig, die jedoch von jedem Gerät aus erledigt und genutzt werden kann. Ist die Registrierung erfolgt, reicht beim nächsten Mal der Aufruf der Webseite, ein schneller Log-in mit den eigenen Daten und schon befindet sich der Nutzer im Spielgeschehen. Ähnlich verhält es sich auch mit Casinospielen: Erst anmelden, dann spielen. Und natürlich kann auch hier ein Spielgeldmodus genutzt werden, der keine Einzahlung (von Echtgeld) erfordert.

Minimaler Hardwarehunger macht Onlinespiele erfolgreich

„Echte“ PC- oder Konsolenspieler können mit Onlinespielen vielleicht wenig anfangen – der Großteil der Spielergemeinde besitzt jedoch keinen Highend-Rechner, eine leistungsstarke Playstation 4 oder eine Xbox One. Genau darin liegt der Erfolg von Onlinespielen begründet: Sie erfordern maximal einen Mittelklasse-Computer, der in fast jedem Haushalt steht, eine Internetverbindung und einen Browser. Keine besonders hohen Anforderungen, sodass die Gruppe der sogenannten „Casualgamer“ immer größer wird. Das ist natürlich nur im Sinne der Anbieter, denn: Vor allem Browsergames leben von der Community. Je größer diese ist, desto mehr Möglichkeiten ergeben sich:

  • Zusammenschlüsse von Spielern zu Fraktionen oder Gilden
  • Player-vs-Player-Kämpfe machen sehr viel mehr Spaß, als Kriege gegen computergesteuerte Gegner.
  • Bildung von Communitys, in denen sich Spieler austauschen und diskutieren können.

Je mehr Spieler am Geschehen teilnehmen, desto mehr Spaß wartet auf sie. Besonders erfolgreiche Titel mit großer Community sind beispielsweise „die Stämme“ oder „The West“ (beiden vom deutschen Entwickler Innogames konzipiert).

Immer dann, wenn ein Spiel zwischendurch möglich ist, kommt die große Zeit der Onlinespiele. Sie sind schnell gestartet, können von verschiedenen Geräten aus genutzt werden und bieten (in den meisten Fällen) eine große Spielerschaft, die die Welt zum Leben erwecken. Wer lieber alleine spielt, nutzt stattdessen Casual- oder Onlinecasinospiele – alle drei bieten jedoch zumindest kurzweilige Action für die Minuten und Stunden am Tag, die andernfalls reine Langeweile bereithalten würden.

Hauke

Ich bin Hauke. Blogger, Texter, Papa. Ich blogge hauptsächlich hier auf tagestexte.de. Zudem findet man mich auf Facebook, Twitter und Instagram.

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