Yerba-Mate als Alternative zum Energydrink

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Wenn ich arbeite, merke ich nach einer Weile wie die Konzentration nachlässt und ich unaufmerksamer werde. Und da Kaffee bei mir nun einmal keine allzu belebende Wirkung entfaltet, habe ich dann ab und an auch zum Energydrink gegriffen. Ich gebe zu, ich mag den Geschmack sogar – aber allzu gesund ist das auch nicht. Dazu kommt, dass die Wirkung nicht unbedingt lange hält und ich zudem vereinzelt auch etwas zittrig werde.

Demnach habe ich mich mal nach einer Alternative umgesehen und bin auf Mate Tee gestoßen.

Gut, Mate findet man von diversen Marken (und Eigenmarken) auch im Supermarkt, doch ich meine tatsächlich Mate-Tee. Frisch aufgebrüht.

Yerba Mate bietet dabei einige Vorteile. Der Tee belebt nicht nur, er enthält auch antioxidative Stoffe und beugt unter anderem der Zellalterung vor. Mit Anfang 30 muss ich da schon mal drüber nachdenken. Außerdem sind auch Vitamine und Mineralien enthalten – Kalium und Magnesium zum Beispiel. Und dazu kommt: Zucker ist nicht mit drin, für die Süße kann man Zucker, Agavendicksaft oder ähnliches zugeben. Honig geht auch.

Warum Yerba Mate statt Energydrinks?

Mate hat bereits eine lange Geschichte und wird in Südamerika beinahe täglich getrunken. So wie hier bei uns Kaffee. Da ich als Ostfriese aber auch so meist zum Tee greife, liegt es für mich auch nahe, Mate Tee eine echte Chance zu geben.

Ich trinke zum Beispiel auch gerne grünen Tee oder Kräutertees. Auch eine leicht bittere Note macht mir nichts aus. Fasst man dazu noch die positiven Aspekte zusammen, dürfte Mate-Tee für mich eine echte Alternative sein.

Gerade eben habe ich eine Portion bestellt und werde hier in den kommenden Wochen noch einmal berichten und meine ersten Erfahrungen niederschreiben.

Welche Erfahrungen habt ihr bereits mit Yerba Mate oder Mate Tee an sich gemacht?

Über Hauke 1146 Artikel
Ich bin Hauke. Blogger, Texter, Papa. Ich blogge hauptsächlich hier auf tagestexte.de. Zudem findet man mich auf Facebook, Twitter und Google+.

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